„Flüchtlingsfrauen“ vermehren vor allem die Zahl muslimischer Sozialhilfeempfänger

Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock

Berlin – Mit einem optimistisch gestimmten Artikel versucht die Bildzeitung den vermehrten Zuzug von sogenannten „Flüchtlingsfrauen“ als positive Entwicklung und Bereicherung für den Arbeitsmarkt zu verkaufen. Doch nüchtern betrachtet sind die Zahlen alles andere als das und präsentieren sich als halbe Wahrheit. Betrachtet man die Zahlen ohne Wunschvorstellungen, so ist der Familiennachzug vor allem eins: Eine Vermehrung des nicht arbeitenden muslimischen Bevölkerungsanteils auf Kosten des ungläubigen Steuerzahlers.  

„Mit der Zahl der Flüchtlinge, die Deutschland erreichten, stieg auch die Zahl der geflüchteten Frauen… Zugleich wächst unter ihnen der Anteil an Frauen im erwerbsfähigen Alter. Und viele von ihnen wollen arbeiten“, textet das Blatt und beruft sich dabei auf den „Monitor Familienforschung“ des Bundesfamilienministeriums.

Später muss die Zeitung einräumen:

“Laut ‚Monitor Familienforschung‘ werden viele geflüchtete Frauen gleich im Jahr ihrer Einreise nach Deutschland schwanger, was dazu führt, dass ein Arbeitsbeginn in größere Ferne rückt.“

Damit wird auch die Aussage, dass 88 Prozent der Zuwanderinnen beteuert, Arbeit wäre die beste Möglichkeit, um unabhängig zu sein, zur Farce. Noch mehr vor dem Hintergrund, dass Frauen in muslimischen Familien so gut wie keine Unabhängigkeit haben, weil die Männer dies nicht wünschen.

Auch die anderen Zahlen sind auf den zweiten Blick eher ernüchternd. So sind 58 Prozent aller Asylbewerberinnen im erwerbsmäßigen Alter. Was ist mit den übrigen 42 Prozent? Sind das Menschen im Rentenalter, die einfach so mitversorgt werden?

68 Prozent dieser arbeitsfähigen Frauen wollen laut Bericht auch wirklich arbeiten. 32 Prozent will es dem Vernehmen nach nicht, sondern lieber zuhause bleiben, oder darf gar nicht arbeiten, weil es die strenge Familien-Scharia-Ordnung nicht erlaubt. Diese Frauen legen dann durch eine vermehrte Geburtenrate den weiteren Grundstock für eine wachsende Parallelgesellschaft. Wie passt das zur Aussage, dass 88 Prozent der Frauen behaupten, Arbeit wäre eine Möglichkeit, um unabhängig zu sein?

Noch mehr konterkariert wird diese Taqīya durch den nüchternen Tatbestand, dass von den Zuwandererinnen nur 28 Prozent einen Job sucht. Also 72 Prozent scheinbar wie die oben bereits angeführten Arbeitsverweigerer lieber zu Hause bleibt und sich anderen „Beschäftigungen“ mit ihren ebenfalls nicht arbeitenden Partner widmet.

„Finden geflüchtete Frauen einen Job, dann sind sie häufiger geringfügig beschäftigt als geflüchtete Männer“, schreibt Bild. Im Klartext. Hier sind mutmaßlich Jobs gemeint, die nicht einmal das eigene spätere Rentenbudget auffangen. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind eher gering. Vor allem der dringende Bedarf an Fachkräften wird wohl kaum von ihnen ausgeglichen werden können, denn 37 Prozent der Asylbewerberinnen haben in ihrem Heimatland keinen Schulabschluss erworben. 71 Prozent der Frauen haben keine Berufsausbildung.

Mutmaßlich bedingt durch die Abschottung in ihren Familien steht es auch mit ihren Deutschkenntnissen nicht zum Besten. Laut Bild glauben nur 36 Prozent der Zuwanderinnen, dass sie gut oder sehr gut Deutsch sprechen. (KL)

 

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