Schon wieder ein Messermord: Österreich versinkt in Blut

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Tulln – Blutiger Jahresanfang in Österreich. Zum fünften Mal in Folge wurde eine Frau im Nachbarland Opfer eines Gewaltverbrechens. Diesmal hat ein Mazedonier zugestochen.

„Wie die Polizei in einer Pressemeldung berichtet, stach ein 36-jähriger mazedonischer Staatsbürger auf dem Parkplatz eines Lebensmittelfachgeschäfts in Tulln mehrmals auf seine 32-jährige Frau ein.“ schrieb der Tag24 in seiner gestrigen Onlineausgabe. Laut Angaben der Zeitung fügte ihr der Täter im Halsbereich so große Wunden zu, dass sie sofort nach dem Angriff am Tatort verstarb.

Der Täter konnte kurz danach von der Polizei festgenommen werden. Das Landeskriminalamt Niederösterreich habe die Ermittlungen zur Tat übernommen.

Bereits am 15. Januar wurde am Wiener Hauptbahnhof unter ähnlichen Umständen eine Frau umgebracht. Nach einem Bericht des Wochenblick handelte es sich bei dem Messerstecher um einen 21-jährigen Äthiopier. Bei dem 25-jährigen Opfer soll es sich um die Schwester des Täters handeln.

Das Opfer verstarb wie in Tulln noch an Ort und Stelle. Der Täter konnte festgenommen werden. In der gleichen Woche ereignete sich in Attnang-Puchheim in Oberösterreich eine „blutige Beziehungstat“. Ein 31-jähriger Kosovare aus dem Bezirk Gmunden attackierte seine in Trennung lebende Frau mit einem Messer, wollte sie töten und fügte ihr mehrere Schnittverletzungen zu.

Amstetten, Krumbach, Wiener Neustadt, Wien, Tulln

Eine weitere zeitnahe Bluttat, die wiederum tödlich endete, ereignete sich in Amstetten. Dort wurde eine 40-Jährige von ihrem Ehemann mit 38 Messerstichen regelrecht hingerichtet, nur einen Tag später wurde eine 50 Jahre alte Frau in der Marktgemeinde Krumbach getötet – ebenfalls mit einem Messer. Die Verdächtigen sind in Haft. In einem Park der Wiener Neustadt wurde die Leiche eines 16 Jahre alten Mädchens gefunden. Mutmaßlicher Täter ist der 19jährige Syrer Yazan A. Wie so oft tragen auch die Behörden und die Justiz Mitschuld am Mord, denn trotz zweier Verurteilungen wegen Körperverletzung und weiteren Straftaten durfte der Syrer in Österreich bleiben. (Quelle Nachtgesprächsblog)

Fazit: Die Migrantengewalt hat auch im Nachbarland sprunghaft zugenommen. Doch anders als in Deutschland versuchen die Medien die Fälle nicht schönzureden, und fallen auch den Politikern nicht in den Rücken, die in solchen Fällen klare Kante fordern. (KL)

 

 

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