Macron kein Gesprächspartner mehr für die EU

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Fotomontage Macron - Foto: Screenshot Twitter

C’est la vie: Das stand schon seit geraumer Zeit zu erwarten, aber nun bestätigt es sich von Tag zu Tag mehr. Die Errichtung einer Diktatur gegen die Masse ist stets sehr kräftezehrend. Das bekommt gerade Frankreichs Möchtegern-Diktator, der EmmaNull Macron, zu spüren. Der Elitezögling muss nicht nur um seine eigenen Pfründe fürchten, nein, gleich um die seiner gesamten Klasse. Da kann er den sogenannten Gelbwesten ihr Aufbegehren nicht durchgehen lassen. Anders als ihn, hat nämlich dort die Gelbwesten niemand gewählt. Das macht sie in seinen Augen sogleich illegal.

„L’état c’est moi“ … ist den Franzosen wahrlich nicht neu. Für diese bahnbrechende aber durchweg zu selbstherrliche Erkenntnis haben sie schon mal die Guillotine ausgebuddelt. Das führte zu massenhaften Radikalhaarschnitten bei der Bourgeoisie, meist bis runter auf die ersten Halswirbel. Solche Probleme hat Merkel mit ihren treuen Micheln natürlich nicht. Die begehren nicht auf. Die sind anders als die Franzosen, immer gut eingeschüchtert und tun nicht nur desinteressiert, sie sind es von ganzem Herzen. In diesem Kontext muss man Merkels klare Kante richtig begreifen. Wir zitieren mal, aus dem beigefügten Streifen:

„Es muss ganz klar sein, dass jemand, der Krieg gegen das eigene Volk führt, für die Europäische Union kein Gesprächspartner ist“, sagte Bundeskanzlerin Merkel.

Bin Go … möchte man ausrufen, für diesen Oberterroristen in unserer Nachbarschaft. Ob man den Demonstranten jetzt Hände absprengt oder Augen rausschießt, egal. Sie ersatzweise wie sinnlos niederknüppelt und Körperverletzungen im Amt ausprobiert, nicht weniger egal. Gewalt bleibt Gewalt und wer die so eklatant bis ekelhaft gegen das eigene Volk richtet muss mit Muttis Bannstrahl rechnen. Und der lässt ja an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig.

Der neue EU-Nichts

Ergo ist Monsieur Macron inzwischen ein echter „EU-Nichts“, mit dem man nicht mehr reden darf, bis er von seinem Volk ablässt. Interessant ist allerdings, dass er immer noch genügend Leute findet, die keine Probleme damit haben, auf ihre Landsleute einzudreschen? Das wiederum hört sich sehr stark nach einer deutschen Tugend an. Da wollen wir mal hoffen, dass zumindest die EU unsere Kanzlerin ernst nimmt, damit entsprechende Maßnahmen gegen Frankreich ergriffen werden können.

Macron kein Gesprächspartner mehr für die EUBislang ist unsere Propaganda immer noch mehr auf Leute wie Assad eingeschossen. Es wird höchste Zeit auch hier den Fokus einfach mal auf den „Nahen Westen“ zu richten, statt immer nur auf den „Nahen Osten“. Um es für die vermeintlich christliche Kanzlerin noch etwas verständlicher rüberzubringen, mag man ergänzen: Matthäus 7,3: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ Oh Verzeihung, den Spiegel sollten wir jetzt besser aus dem Spiel lassen.

Fest steht, so einen Gewalttäter braucht hier niemand mitten in Europa. Macron wäre gut beraten andere Despoten im Mittleren und Nahen Osten zu verstärken. In Syrien dürfte er aber wegen seiner Brutalität auch nicht mehr willkommen sein. Bestimmt findet sich noch eine aufstrebende Diktatur irgendwo in Afrika, wo er aushelfen kann, statt unter den Franzosen weiter Unheil anzurichten. Insoweit muss man Merkel mit ihrer klaren Ansage ausnahmsweise einmal vorbehaltlos unterstützen. Das kommt wahrlich nicht alle Tage vor.

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