FDP: Christian Lindner – eine Soros-Marionette?

Max Erdinger

Christian Lindner (FDP) (Pressefoto FDP)
Christian Lindner (FDP) (Pressefoto FDP)

Wir leben im Zeitalter von Pakt und Pack. Emmanuel Macron und Angela Merkel trafen sich am heutigen Dienstag in Aachen, um den Elysée-Vertrag von 1963 durch einen neuen Freundschaftspakt zu vertiefen. Zwischen Frankreich und Italien schwelt ein tiefgreifender Konflikt – und die deutsch-italienischen Beziehungen dürfte der heutige Tag belasten.

Für FDP-Chef Christian Lindner ist das freilich kein Grund, sich mit Lobhudeleien auf den neuen Freundschaftspakt zurückzuhalten. Die dts-Nachrichtenagentur meldet (Hervorhebungen von mir):

BerlinFDP-Chef Christian Lindner hat die Neuauflage des Élysée-Vertrages gelobt. „Wenn die deutsch-französische Freundschaft neue Impulse bekommt, ist das ein Signal über das bilaterale Verhältnis hinaus“, sagte Linder dem „Handelsblatt“. Es zeige, wie die zwei Nationen daran festhalten, dass man nur gemeinsam Zukunft gestalten kann und sich gemeinsam den Herausforderungen der Globalisierung stellen will. Am Dienstagvormittag wird der deutsch-französische Freundschaftsvertrag in Aachen unterzeichnet. Lindner lobte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für seine politischen Ambitionen. Zweifellos stehe er vor innenpolitischen Problemen, die er lösen müsse.

„Aber wenn man allein die Neujahrsansprachen von Frau Merkel und Herrn Macron vergleicht, dann stellt man fest, dass der französische Präsident nichts an Gestaltungswillen verloren hat“, so Lindner. Deutschland wirke dagegen in vielen Fragen teilnahmslos. „Das muss sich wieder ändern“, forderte er.

Macrons Bewegung „En Marche“ hatte bereits im vergangenen Jahr signalisiert, dass sie mit den europäischen Liberalen in den Europawahlkampf ziehen will. „Hinsichtlich der Erarbeitung gemeinsamer Inhalte teilen wir gemeinsame Grundwerte“, so Lindner. „Wir haben auch gemeinsame Vorstellungen, etwa wenn es um eine europäische Armee geht, um die Digitalisierung, Klimaschutz, außenpolitische Sicherheit und Migration.“

Einzelheiten zu den Inhalten und wie die Parteien gemeinsam den Wahlkampf gestalten wollen, sollen im Laufe des Frühjahrs geklärt werden. Die aktuelle Kritik an Macron hält Lindner für eine Normalisierung. „Manche in Deutschland haben Macron zu Beginn verklärt. Er kann nicht übers Wasser gehen“, so Lindner. Trotzdem stehe er für einen Aufbruch in Europa. Die FDP kommt am Sonntag zu ihrem Europaparteitag in Berlin zusammen, wo das Europawahlprogramm verabschiedet werden soll.

„Gemeinsam“ mit Macrons Terrorregime gegen den französischen Souverän will Lindner also in den „Europawahlkampf“ ziehen. Gegen wen denn in Europa? Gegen diejenigen, die mit Deutschland und Frankreich innerhalb der EU eigentlich nichts mehr „gemeinsam“ haben: Ungarn, Polen, Tschechien, Italien usw.

Einschub: Daß die politische Klasse die Begriffe „Europa“ und „EU“ nicht auseinanderhalten kann, sollte man besser nicht unterstellen, weil diese Unterstellung zu der äußerst deprimierenden Vermutung führen würde, daß sie womöglich auch den Metzger nicht von der Wursthaut unterscheiden könnte. Die permanente Verwechslung der beiden Begriffe hat System. Es soll sich im allgemeinen Bewußtsein einschleifen, daß „EU“ lediglich ein anderer Begriff für „Europa“ sei. Europa ist aber ein zusammenhängender Kontinent, gespalten ist lediglich die EU. Der „eiserne Vorhang“ verläuft heute zwischen dem internationalsozialistischen NWO-Teil der EU im Westen Europas (der „Soros-Teil“) und dem freien Teil der EU im Osten und Südosten. Die „Europawahlen“ sind eigentlich „EU-Wahlen“.

Wer spaltet die EU?

Zur Beschreibung dessen, was die EU eigentlich einmal hätte werden sollen, wurden viele Phrasen verwendet. Ein „Europa der Regionen“ wurde bspw. noch Mitte der Neunziger Jahre von CSU-Mitgliedern beschworen. Auch von einem „Europa der Nationen“ wurde gesprochen. Das ist das, was heute den Ungarn, den Polen oder den Tschechen noch im Kopf umherspukt. Merkel und Macron hingegen schweben mehr die „Vereinigten Staaten von Europa“ vor, momentan jedenfalls noch. Langfristig sollen die dann zu einem „Bundesland“ der „Vereinten Nationen“ werden, um hier die Struktur der Bundesrepublik als Sinnbild zu bemühen. FDP-Chef Lindner arbeitet dem zu. Nachdem nun abzusehen ist, daß die Zeit der jetzigen EU abgelaufen ist und daß sie zerbrechen wird, versuchen Macron und Merkel, mit dem „neuen Freundschaftspakt“ eine Art „neue EU“ innerhalb der alten zu gründen. Die Rede ist von einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“, was wohl so viel heißen soll: Frankreich und Deutschland marschieren schon mal los, die anderen könne ja nachkommen. Oder auch nicht.

Wer ist Emmanuel Macron?

La République en marche“ heißt die Bewegung, an deren Spitze Macron die französischen Präsidentschaftswahlen gewonnen hat, kurz: „En Marche“. Gegründet wurde sie am 6. April 2016, als sich längst abzeichnete, daß Marine Le Pen mit der damaligen „Front National“ (heute: Rassemblement National) die anstehenden Präsidentschaftswahlen  des Jahres 2017 gewinnen könnte. „En marche“ ist zu übersetzen mit „in Betrieb nehmen“, „in Gang bringen“. Als Substantiv wird „Marche“ übersetzt mit „Gang“, „Marsch“ oder „Fußmarsch“. Das englische „Move on“ geht in dieselbe Richtung. Es heißt „mach weiter“ oder „beweg dich“. „Move on“ ist ebenfalls eine Bewegung, 1998 gegründet als Website und NGO (Nichtregierungsorganisation). Der Börsenspekulant und Milliardär George Soros , in deutschen Mainstream-Medien gern als Philanthrop bezeichnet, steuerte damals knapp 1,5 Millionen US-Dollar zur Gründung von MoveOn.org. bei. Von der „Progressive Corporation“, einem großen amerikanischen Versicherungskonzern hauptsächlich für Autoversicherungen, gab es 500.000 US-Dollar obendrauf. Chef der „Progressive Corporation“ war damals der 2013 verstorbene Peter B. Lewis, ebenfalls „Philanthrop“, der etwa die Hälfte seines Vermögens für wohltätige Zwecke ausgab. Bedacht wurden von ihm auch die amerikanischen Demokraten.

„Move on“ ging es 1998 darum, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den demokratischen US-Präsidenten Bill Clinton zu verhindern, welches wegen seiner Irreführung der Justiz im Zuge der Lewinsky-Affäre angestrengt werden sollte. Bill Clinton wiederum begriff sich ebenfalls als Philanthropen und berief sich dabei oft auf Ken Wilber, einen Arzt, der sich mit der Vereinigung von Philosophie, Wissenschaft und Religion, sowie den Erfahrungen der Mystiker und mit Meditation beschäftigte. Wilber war 2011 Gründer des „Center For World Spirituality“ (Zentrale des „Weltgeistes“ – *har-har-har* -). Wilber sieht sich als einen Verfechter des Integralen Denkens und als Vertreter einer post-postmodernen, postmetaphysischen und postrationalen Spiritualität im Sinne eines „Neo-Perennialismus“, der freilich mit der eigentlichen „Philosophia Perennis“ nicht mehr viel zu tun hat. (Den meisten jouwatch-Lesern dürfte die gleichnamige Webseite von David Berger bekannt sein). Ken Wilber beruft sich u.a. auf die Lehren des deutschen Idealismus und auf die Weltsicht von Jürgen Habermas. Letzerer wiederum war einer der führenden Köpfe der Frankfurter Schule, jener marxistischen Saubande, der auch Herbert Marcuse mit seiner völlig alogischen Idee von der „repressiven Toleranz“ angehörte.

Das alles sollte man wissen, wenn es gleich mit Emmanuel Macrons Bewegung „En marche“ weitergeht – und FDP-Chefs Linders Sympathie für den französischen Marxisten in der Verkleidung eines Liberalen. Was Angela Merkel damit zu tun hat, erkläre ich später. Nach der Gründung von „République en marche“ trat als erster Abgeordneter der Sozialist Richard Ferrand in die „Bewegung“ ein und wurde im Oktober 2016 prompt zum Generalsekretär ernannt. Wenn man so will, dann ist Paris seither die „Hauptstadt der Bewegung„. Der 1977 geborene Emmanuel Macron wiederum war von 2006 bis 2009 Mitglied der Sozialistischen Partei Frankreichs (Parti Socialiste, PS). Er ist Absolvent der ENA. Das ist die  Nationale Hochschule für Verwaltung, welche traditionell die Elite der französischen Verwaltungsbeamten heranzüchtet. Die Geschichte der ENA ist auch im Hinblick auf die heute virulente, deutsche Nazihysterie interessant. Gegründet worden war sie 1945 von Charles de Gaulle,  um eine von der Vichy-Vergangenheit abgekoppelte Verwaltung aufzubauen. Die Gründung der ENA war also Teil von den Gaulles Reform der französischen Verwaltung, die wiederum geleitet wurde vom damaligen Generalsekretär der Parti communiste français (PCF), der kommunistischen Partei Frankreichs, Maurice Thorez. Emmanuel Macron, der heutige Frontmann des französischen „Move on“ („en marche“), war außerdem von August 2014 bis August 2016 Wirtschaftsminister im Kabinett Valls II unter dem sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande.

Frankreich im Jahre 2016

Das lief im Jahr 2016 in Frankreich – vermutlich- also folgendermaßen ab bei den Sozialisten unter Francois Hollande: „Verdammte Hacke! Die Le Pen, die blöde Nazikuh, wird die nächsten Präsidentschaftswahlen gewinnen! Wir Sozialisten sind beim Souverän komplett unten durch! Was machen wir nur, was machen wir nur?“ Dann ist der junge Macron aufgestanden und erhielt viel Applaus für den folgenden Vorschlag: „Ruhig Blut, ihr Hosenscheißer. Ist doch egal, ob wir Sozialisten so heißen wie das, was wir sind. Wichtig ist nicht, wie wir uns nennen, sondern das, was wir tun. Wenn unsere Landsleute keine Sozialisten mehr haben wollen, dann bezeichnen wir uns eben als Liberale. Der dumme Pöbel wird schon drauf reinfallen.“ Im nächsten Moment hatten die französischen Sozialisten einen politischen Orgasmus angesichts der Raffinesse des jungen Mannes. „Wir müssen halt ein bißchen so daherschwätzen, als ob wir Liberale wären„, setzte der smarte Emmanuel noch einen drauf. „In der Poltik ist eh nur wichtig , was man vor der Wahl sagt„. Damit wurde er dann endgültig zum politischen Gott Frankreichs.

Womit wir beim Begriff „Kulturmarxismus“ wären. Daß mit marxistischen Wirtschaftsvorstellungen kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist, war auch den westlichen Salonbolschewisten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Zerfall des Warschauer Pakts klar geworden. Die Chinesen haben das auch begriffen, bloß ein paar schreiend blöde Venezolaner und Afrikaner nicht. Aber hey: Braucht man unbedingt eine sozialistische Planwirtschaft, um eine marxistische Gesellschaftspolitik zu betreiben? – Nein, braucht man nicht. Die perfekte Linksgesellschaft ist im Geiste marxistisch (kulturmarxistisch), läßt den ehemaligen Klassenfeind (das Großkapital) in Ruhe „sein Ding“ durchziehen und betreibt Aufgabenteilung mit ihm. Die Politik züchtet für das internationale Großkapital den sozialistisch verblödeten Pöbel heran, der gerade noch schlau genug ist, die Knöpfe zu drücken, die er drücken muß, um den ganzen Kommunistenscheißdreck wirtschaftlich am Laufen zu halten, aber zu dumm, um zu durchschauen, was im Großen und Ganzen abläuft. Dem Großkapital dient die bornierte Masse als „Humanressource“, deren Einkünfte von den Kommifunktionären in der Politik per „Umwelt“ über den Fiskus abgeschöpft werden bis auf dasjenige, was sie zum rein physischen Überleben von der Hand in den Mund zwingend braucht. Diejenigen, die zwar spüren, das etwas grotesk falsch läuft, aber nicht genau erklären können, was es ist, kleiden sich heute recht modisch mit gelben Westen. Der „liberale“ (wirtschaftsliberale) Sozialist Macron läßt sie in ihrem diffusen Gefühl von der Polizei niederknüppeln.

Christian Lindner – der Posterboy der deutschen „Liberalen“

Wenn Christian Lindner heute so tut mit seinem dauernden „gemeinsam“ – deswegen die Hervorhebungen im obigen Nachrichtentext – , als ob er Macron und die Bewegung „République en marche“ für Liberale hielte, dann gibt es exakt zwei Möglichkeiten: Entweder der Kerl ist so dumm wie zehn Meter Feldweg, oder aber er ist eine Soros-Marionette im Wartestand, die einfach dreist daherlügt, um genau das zu verschleiern. Ich tippe auf Zweiteres. Die FDP war nach der Bundestagswahl 2013 weg vom Fenster. Was dann mit Lindner wiederauferstanden ist, heißt nur noch FDP, ist aber nicht mehr FDP.  Daß die „Liberalen“ unter Lindner heute keine ähnlich gewichtige Rolle spielt wie „En marche“ mit Macron in Frankreich, hängt lediglich damit zusammen, daß die Deutschen seit jeher im Vergleich zu den Franzosen eher apolitisch sind. Franzosen gehen schneller auf die Straße. Außerdem hatte sich in Deutschland der Sozialismus bereits auf die vormaligen Konservativen, die CDU, ausgedehnt. Die Sozialistin Merkel hatte die CDU bereits über den Parteivorsitz gekapert und fungierte schon als deutsche Macreuse. Lindner ist nur der Ersatzmacron, weil Merkel nicht mehr die Jüngste ist. Jede Wette: Sollten Merkel (in der CDU ersetzt durch „Mini-Merkel“ AKK) oder die CDU – aus welchen Gründen auch immer – keine Chance mehr haben, Kanzlerin oder Regierungspartei zu bleiben, – Lindner würde ähnlich kurzfristig zum politischen Superstar aufgebaut werden wie Macron in Frankreich 2016. Das ist langfristig angelegt.

Aus dem österreichischen Bundeskanzler Kurz werde ich nicht ganz schlau. Er agiert bisweilen sehr widersprüchlich, vor allem hinsichtlich dieser zerbröselnden EU. In Österreich sah es nämlich ganz ähnlich aus wie in Frankreich. Es drohte ein Sieg der FPÖ. Mit seiner „Liste Kurz“ und dem sehr seltsamen Ausscheiden des vorherigen ÖVP-Vorsitzenden Mitterlehner könnte dort ebenfalls eine Soros-Marionette im Wartestand installiert worden sein. Jedenfalls agiert Kurz weitgehend unabhängig von der Partei, welcher er heute vorsteht. Er hat Befugnisse und Durchgriffsrechte an der Parteibasis vorbei, die kein ÖVP-Chef vor ihm jemals hatte. Die FPÖ war allerdings so stark, daß sie nicht mehr zu verhindern gewesen ist. Einzige Lösung: Koalition und Kontrolle durch Kurz. Es würde mich nicht im geringsten wundern, sollte Kurz diese ÖVP/FPÖ-Koalition dazu nutzen, sein eigenes Image so weit aufzupeppen, daß er kurz vor der nächsten Nationalratswahl ein Zerwürfnis zu Lasten der FPÖ inszeniert oder inszensieren läßt, um die Freiheitlichen wieder loszuwerden. Fakt ist: Sowohl Macron, als auch Lindner und Kurz sind jung genug, um die politischen Entwicklungen der kommenden Jahre im Wartestand zu verbringen. Macron war bereits nötig geworden im Sinne der NWO, Kurz (nicht sicher) und Lindner könnten „Soros´ NWO-Schläfer“ sein.

Aber zurück zu Christian Lindner. Was hat er denn letztlich gesagt zum Treffen von Merkel und Macron in Aachen am heutigen Tage?

Man lese einfach die obige Meldung. Nichts hat er gesagt, das nicht haargenau so auch von Angela Merkel hätte gesagt werden können. Kein Unterschied. Gar keiner. Nichts als unbewiesene Behauptungen, Glaubensbekenntnisse fast. Viel „gemeinsam“ (Merkels Lieblingsvokabel), ein bißchen „Aufbruch“ (klingt gut, sieht aus wie „nach vorne schauen“), Macron sei eben nicht Jesus (kann zwar nicht übers Wasser laufen, aber dafür den Souverän niederknüppeln), gemeinsame „Vorstellungen“ (andere reden von „Visionen“, was nichts anderes meint), „Klimaschutz“, „Migration“ – also absolut derselbe abgehobene Seich, mit dem einem schon Merkel den letzten Nerv raubt – und nicht nur den. Kontrollfrage: Wie würde der Posterboy der deutschen „Liberalen“ daherreden, wenn Viktor Orban in Ungarn eine Protestbewegung gegen seine Regierung in der Weise niederknüppeln lassen würde, wie Macron in Frankreich allerweil? Man braucht wirklich nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, welchen „liberalen Prinzipien“ Christian Lindner folgt: Gar keinen. So wie Macron.

Der Umgang des deutschen Verfassungsschutzes mit der AfD wäre ein klassisches Thema für einen Liberalen. Lindner bleibt hier merkwürdig unsichtbar. Noch vor fünfzig Jahren bezeichneten sich FDPler mit der größten Selbstverständlichkeit als dem „rechten politischen Spektrum“ zugehörig. Christian Lindner ist m.M.n. das, was man im Volksmund einen „ganz krummen Hund“ nennt. Man sollte ihn sehr genau im Auge behalten.


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