Paradox: Die Inter-Nazis rufen „Nazis raus“

Alfred Großenbaum

Foto: Collage
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„Nazis“ so weit das Auge reicht, wenn man den Linksblockparteien im Bundestag Glauben schenken will. Dabei zeigt sich ein ganz anderes Problem: Die „Nazis raus„-Rufer sind selbst die veredelte Form des Begriffes, denn sie gehören ganz überwiegend zum Spektrum der internationalen Sozialisten. Da kommt auch die „Sozialistische Internationale“ zum Zuge, deren Vorsitzer für 16 Jahre der SPD-Chef Willy Brandt war. Auch wenn sich die SPD aus der formalen Organisation zurückgezogen hat, bleibt der Partei und den Grün-Linken die  Internationalisierung ins Genom kopiert.

Es handelt sich bei vielen Mitgliedern der rot-grünen Parteien um Internationalsozialisten – kurz: um Inter-Nazis.

Die Konnotation der Inter-Nazis mit den deutschen Nazis-33/45 tut der Sache wenig Zwang an, denn auch Letztere waren Linkssozialisten mit Forderungen nach Verstaatlichung der Banken und Großkonzerne und nach einer Rente für alle. Diese original- NSDAP- Forderungen werden auch heute noch von vielen linksgrünen Parteigenossen unterschrieben. Die tödliche Menschenverachtung der NSDAP-Nazis haben die heutigen Inter-Nazis nicht, aber ihr Umgang mit politischen Gegnern ist auch nicht gerade von Menschenfreundlichkeit geprägt.

Verrückt ist, dass die linksgrünen Inter-Nazis „Nazis raus“ rufen. Aber mit der klaren Denke ist das bei Sozialisten bekanntlich so eine Sache.

 

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