Hummerfressen im KaDeWe: So leben SPD-Lauterbach & Co

Obersoze Karl Lauterbach beim Schlemmen (Bild: shutterstock.com/ - Screenshot)
Obersoze Karl Lauterbach beim Schlemmen (Bild: shutterstock.com/ - Screenshot)

Was Sozialisten immer schon beherrschten: Sich mit dem Geld anderer Leute ein flottes Leben machen. Ob Sawsan Chebli, die „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“, die mit einer Rolexuhr herumprotzt oder Genosse Karl Lauterbach, der sich mit Ärztefunktionären zum Hummerfressen im KaDeWe verabredet. Schamloser kann man dem doofen Steuerbüttel eigentlich nicht mehr zeigen, wie abgehoben die Politkaste mittlerweile glaubt, agieren zu können.

Im KadeWe kostete „Hummer on the table“ 119.- Euro je kg. Auf dem Tisch ein Glas guten Roten und einen Kurzen. Zum Foto im gehobenen Ambiente sinniert Karl Lauterbach (SPD) – witzig wie ein Soze nun mal sein kann – über Blattgold. Es scheint eh egal zu sein, wie sein gehobener Lebensstil auf Steuerzahlerkosten beim Hartz4ler, der alleinerziehenden Mutter oder dem Paketzusteller ankommt, die von dem Geld, dass er für seine Fressorgie ausgibt, eine Woche auskommen müssen.
Soviel zur Partei des “ kleinen Mannes“.

 

Wer jedoch, wie der Vorzeigewissenschaftler der SPD, Kalle Lauterbach, grundlegende wissenschaftliche Dinge nicht verstanden hat und behauptet, Tsunamis werden durch die Klimaerwärmung ausgelöst, der versteht wohl auch nicht, was sich ein Bürger, dem monatlich sein Geld von einem nimmersatten Staat geraubt wird, bei solchem schamlosen Geprotze eines Sozen denkt.

Auf Lauterbachs Twitter-Account äußert sich der eine oder andere „irritierte“ Bürger:

„Mit den Lobbyisten frißt es sich am besten.“

„Was – außer abgrundtiefer Verachtung – soll ein gesetzlich versicherter wie ich für Sie und Ihre Kollegen empfinden?“

„Die Sozialdemokraten wollten früher einmal die Interessen der Deutschen vertreten. Heute twittern deren „Volksvertreter“ nur noch Selfies, grinsend beim Hummer-Essen mit Asylindustrie-Vertretern, sich besaufend, oder „voll stylish“ mit der tollen Rolex-Sammlung.“

„Das ist nicht lustig, das ist dekadent! Mit Verlaub, Herr Lauterbach, Sie sind ein Arschloch.“

„Was ich an SPDlern immer wieder bewundere, ist ihr ungezwungenes Verhältnis zum Luxus, während sich ihre eigentliche Peergroup um ihre Altersvorsorge sorgen muss. Aber wozu Bescheidenheit, wenn es einem doch auf Kosten des Steuerzahlers an nichts mangelt.“

„Euch sollte man alle mal für 1 Jahr in den 1-Euro-Job zwingen und in eine 25 qm Wohnung sperren. Und wenn nicht gespurt wird, gibt’s Sanktionen bis runter auf Null. Ein „Dreckspack“ verkneife ich mir mal.“

„Hummer essen ist extreme Tierquälerei. Aber was erzähle ich eigentlich einem Volltrottel?“

„Hauptsache die Hälfte der Hummer war weiblich (-:“

„Korrekt, absolute Verarschung des (SPD) Waehlers…Und der Wahnsinn guckt dem Lauterbach auch schon aus den Augen…So ist sie, die @spdde 2019….“

„Wer genau ist die Zielgruppe des Tweets mit welchem Zweck? Als Mensch aus der #Pflege bin ich nur irritiert von dieser Parallelwelt.“

 

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