Islam-Terror in Deutschland nimmt weiter zu

Foto: Durch Thomas Quack/Shutterstock
Islamterroristen in Deutschland - Was für ein Gaudi (Foto: Durch Thomas Quack/Shutterstock)

Auch wenn die Islamisten zur Zeit keine „Erfolge“ zu verbuchen haben, die Gefahr wird immer größer. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe musste im vergangenen Jahr im Durchschnitt täglich mehr als drei neue Verfahren wegen Terrorverdachts einleiten. Insgesamt waren es sogar 1300 und das sind immerhin 16 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 

Und der Islam-Terror kommt in vielen unterschiedlichen „Varianten“ zu uns: Während die Zahl der Ermittlungsverfahren mit Bezug zum sogenannten Islamischen Staat 2018 sogar rückläufig war (132 gegenüber 234 im Vorjahr) geht es bei den neuen Fällen überwiegend um andere islamistische Organisationen: wie zum Beispiel um Aktivisten der Al-Nusra-Front (Syrien), Boko Haram (Nigeria) oder Al-Schabab (Somalia). Unter den Terrorverdächtigen, gegen die ermittelt wird, sind auch Unterstützer der Taliban.

Diese „bunte Mischung“ ist dann wohl auch den Flüchtlingströmen zuzuordnen. Entwarnung zu geben wäre also ziemlich leichtsinnig. Im Gegenteil, wir dürfen uns wohl auch in den nächsten Jahren auf eine Zunahme des Islam-Terrors in Deutschland einstellen.

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