Türkisch-griechische Grenze: Mehr als 70.000 Migranten bereit zur Weiterreise

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Insgesamt 74.824 illegale Einwanderer hat die Polizei in der türkischen Provinz  Edirne, nahe der griechischen Grenze, im vergangenen Jahr an ihrer Weiterreise gehindert – mehr als doppelt so viele, wie noch im Jahr 2016. 

Laut Behördenangaben stamme die Mehrheit  von ihnen – rund 30.000 – aus Pakistan. Bei dem Rest handele es sich um mutmaßliche Syrer, Palästinenser, Iraker, Afghanen, Bangladescher, Algerier, Marokkaner, Somalier, Libyer und Bürger anderer Länder.

Polizei- und Gendarmeneinheiten, die in ländlichen Gebieten eingesetzt werden, patrouillieren durch die Stadt auf der Suche nach illegalen Einwanderern, so dailysabah. Das Gebiet gehört zu den am stärksten frequentierten in der Türkei. (MS)

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