Essen wird muslimische Migrantenmetropole

(Symbolfoto: Von hikrcn/Shutterstock)

Essen – Die größte Stadt des Ruhrgebietes ist auf dem besten Wege ein deutsches Molenbeek zu werden. Bereits jetzt ist jeder Vierte in Essen Ausländer. Ein Großteil der Zuwanderer kommt aus islamischen Ländern und hat die Einwohnerzahl auf 590.000 anwachsen lassen. Gleichzeitig ist die Zahl der Deutschen um über 29.000 gesunken auf gerade mal 434.000. Diese Fakten gehen aus einem Bericht der Zeitung DerWesten hervor.      

Allein zwischen 2011 und 2018 sind 37.000 Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft hinzugekommen. Insgesamt leben damit fast hunderttausend Zuwanderer in der Ruhrmetropole, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Hinzu kommen weitere 13.000 Einwohner mit doppelter Staatsbürgerschaft. Laut Zählung sind dies inzwischen insgesamt 60.000. Beinah die Hälfte von ihnen stammt aus der Türkei.

Durch die Flüchtlingswelle ist besonders die Zahl muslimischer Migranten stark angewachsen. Die Zahl der Syrer hat sich seit 2011 (12.000) mit 11.500 Neuankömmlingen fast verdoppelt. Ebenfalls sprunghaft angestiegen ist die Zahl der Iraker von 7.500 auf nunmehr 12.000. Auch die Zahl der Afghanen ist von 5.000 um weitere 2.000 zugenommen.

„Mit 417 Essenern mehr ist der Zuwachs allerdings deutlich geringer als in den vergangenen Jahren. Auch im Vorjahr war das Bevölkerungsplus nicht mehr so hoch wie zuvor“, stellt derwesten beruhigend fest. Immerhin hat die Stadt mit ihren Neubürgern genügend Probleme zu bewältigen. Erst gestern textet die gleiche Zeitung: „Kriminelle Clans in Essen: Nach Razzia in Café – Anwohner: Viertel „geht vor die Hunde“. Wachstum ist immer ein relativer Begriff. (KL)

 

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...