Wegen Europas Islamisierung: Milo beantragt Asyl in den USA

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Der britische Journalist, Unternehmer und Blogger Milo Yiannopoulos sucht in den USA Zuflucht vor dem islamisierten Großbritannien. Er nennt Europas Islamisierung „Krebs“, der „metastasiert“ habe.

In einem Artikel im FrontpageMag erklärt er seinen Entschluss. Bereits 2015 habe er vor dem sich ausbreitenden Islam gewarnt und sein Heimatland in Richtung USA verlassen. Er habe gehofft, von dort aus gehört zu werden, so der konservative Autor. Inzwischen sei er mit einem US-Amerikaner verheiratet und möchte in den USA einen Asylantrag stellen: „Das ist die einzige Möglichkeit um sicherzugehen, dass ich nie wieder in ein Land zurückkehren muss, in dem so viele Menschen begierig danach sind, mich im Gefängnis oder tot zu sehen“, erklärte der 34-Jährige.

Muslime in Großbritannien würden die fanatischsten und barbarischsten Werte innerhalb ihrer westlichen islamischen Gemeinschaft vertreten und das gelte nicht nur beim Thema Homosexualität. Einer von zwanzig britischen Muslimen sympathisiere mit Selbstmordattentätern, ein Drittel der Muslime findet, dass Männer mehr als eine Frau haben sollen, 39 Prozent meinen, eine Frau habe ihrem Mann immer zu gehorchen. Ihre Abscheu gegenüber Homosexualität sie universell und absolut. Die Hälfte aller britischen Muslime zeigt ihr gegenüber laut The Guardian Null Toleranz und meint, sie sei moralisch inakzeptabel und solle unter Strafe gestellt werden. Ein weiteres Viertel wolle die Scharia in Großbritannien einführen. Inzwischen gibt es 85 Scharia-Gerichte landesweit, die „Recht“ sprechen.

Europa ist verloren

„Ich weiß, dass das alle stimmt, weil ich es erlebt habe. Ich bin auf der Straße beschimpft und bespuckt worden. Ich habe Freunde – langjährige Labour-Wähler – die von Muslimen aus Bangladesch in öffentlichen Parks angegriffen werden, weil ihre Hunde ihr Geschäft verrichten und Muslime Hunde hassen. Im Osten Londons kann man ab einer bestimmten Zeit in vielen Geschäften  keinen Alkohol mehr kaufen, weil die muslimische Minderheit, die meist arbeitslos ist und auf Steuerzahlerkosten lebt, Kampagnen gegen Geschäftsinhaber startet, die Schnaps verkaufen. In Stepney mussten Anwohner ein Sommerfest umgestalten, um nicht mit dem Ramadan in Konflikt zu geraten. Sie wurden von den muslimischen Nachbarn – die nicht mal zu dem Fest auftauchten –  gezwungen, keinen Alkohol auszuschenken“, nennt Milo Yiannopoulos nur einige Beispiele aus seinem ehemals freien Heimatland.

Keiner wüsste, wie schlimm es wirklich sei, weil Journalisten Angst hätten, Muslime in schlechtem Licht zu zeichnen und die Polizei sich weigere, gegen deren Verbrechen vorzugehen, so Yiannopoulos, der in der Schwulengemeinde mehr als unbeliebt ist, seit er in einem Breitbart-Artikel gestand, er habe sich -als Zeichen der Rebellion- für das Schwulsein bewußt entschieden.

Auch ein anderes europäisches Land sei keine Option mehr: „Fast sechs Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind Muslime. Das klingt erst mal nicht schlecht, doch dann findet man heraus, dass 10 Prozent der Neugeborenen muslimische Eltern haben. Noch eine oder zwei Generationen und das Spiel ist vorbei“, weiß der ehemalige Breitbart-Redakteur. Das sei der wahre Grund, warum die Politiker so vorsichtig mit dem Islam umgehen würden. „Sie wissen, ohne die Stimmen aus den muslimischen Gemeinschaften sind keine Wahlen mehr zu gewinnen.“

„Ich bin der klassische Asylbewerber“

„Ich will raus. Als schwuler Konservativer im öffentlichen Leben fühle ich mich in Großbritannien nicht mehr sicher. Meine Regierung weigert sich, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um mich zu schützen, und geht aktiv gegen meine Interessen als  Mitglied einer Minderheitengruppe vor. Deshalb fordere ich die Vereinigten Staaten auf, einzuschreiten.

Sie können in den Vereinigten Staaten Asyl beantragen, wenn Sie Verfolgung erlitten haben oder befürchten, dass Sie aufgrund Ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Mitgliedschaft in einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischen Meinung darunter leiden. Ich bin ein bekannter, verheirateter schwuler christlicher Konservativer jüdischer Abstammung aus einem Land, das von einer steinzeitlichen gesellschaftlichen Gesinnung überrannt und von politisch korrekten unterwürfigen Eunuchen niedergeknüppelt wird.

Es stimmt, dass ich nicht wie die Asylbewerber aussehe, an die Sie gewöhnt sind. Ich bin keine Drogen dealende transsexuelle HIV positive Prostituierte aus Tijuana, die Lust auf einen Szenenwechsel und einen Sozailhilfescheck hat“, findet der Buchautor und Trump-Unterstützer. Doch mit seinem Hintergrund sei er genau die Person, die das Asylrecht schützen soll.

„Ich habe einen Asyl-Anwalt konsultiert und er hat mir gesagt, es sei einen Versuch wert“, hofft der Brite, der Großbritannien für immer den Rücken kehren will. (MS)

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