Wiener Neustadt Vize-Bürgermeister: „Wenn ich noch einmal das Wort „Bereicherung“ höre, kotze ich!“

Michael Schnedlitz (Bild: Screenshot)
Michael Schnedlitz (Bild: Screenshot)

Österreich – Nach dem brutalen Mord an einer 16-Jährigen – bereits der dritte Frauenmord in Niederösterreich im noch jungen Jahr – fand der FPÖ-Politiker und Vize-Bürgermeister der Wiener Neustadt klare Worte, die er an alle Flüchtlings- und „Refugee-Welcome-Jubler“ via Twitter richtete.

Die Geschichte der ermordeten 16-jährigen Manuela K. ähnelt jenen vorheriger Opfer einer unverantwortlichen Immigrationspolitik: Der 19-jährige Ex-Freund, ein syrischer Asylbewerber namens Yazan A.  – 2014 nach Österreich hereingeflüchtet und mittlerweile polizeibekannt – ist verdächtig, das Mädchen ermordet zu haben. Der Syrer soll die junge Frau sexuellen belästigt haben, weshalb diese eine Anzeige bei der Polizei erstattete. Die Mutter, die sich auf die Suche nach ihrem Kind machte, nachdem dieses in der Nacht zum Montag nicht nach Hause kam, fand den Leichnam ihrer Tochter in einem Park unter einem Haufen aus Blättern und Zweigen.

Der Asylant hat bereits zugegeben, das Mädchen umgebracht zu haben, berichtet die Tiroler Tageszeitung am Montag.

Michael Schnedlitz (FPÖ), Vize-Bürgermeister von Wiener Neustadt meldete sich kurz nach dem Bekanntwerden der Tat schockiert auf Twitter zu Wort, wo er seiner Wut Luft machte:  „Sorry, aber: Wenn noch ein Politiker sagt, es sei alles in Ordnung oder ich noch einmal das Wort „Bereicherung“ höre, kotze ich!“

Auch „die armen Traumatisierten“ sowie dass eine weitere Attacke stattgefunden hat, wolle er nicht mehr hören, so der FPÖ-Politiker. „An erster Stelle steht der Schutz unserer Kinder!!! Das hat jeder Politiker, aber auch Medien, NGOs, Caritas, Asylindustrie & Co verdammt nocheinmal zu kapieren!!!“, so Schnedlitz in seinem Posting.

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