Vertuschung? Araber rauben an Merkels Geburtstag Fahrgast aus – Jetzt erst Fahndung

Foto: Collage

Leipzig – „Mithilfe eines Überwachungs-Fotos aus einem Linienbus fahndet die Leipziger Polizei aktuell nach einem unbekannten Räuber. Er soll zusammen mit zwei weiteren Tätern einen 18-Jährigen verprügelt und ausgeraubt haben“, textet der tag24 in seiner gestrigen Ausgabe. Der unglaubliche Skandal: Der Überfall auf den Fahrgast geschah bereits laut Polizeiangaben am 17. Juli 2018. Exakt an Merkels Geburtstag, kurz vor Mitternacht.

Es waren wohl die falschen Täter am Tatort und das Opfer ein blöder Biodeutscher. Warum die Polizei erst jetzt, ein halbes Jahr später, nach den drei Arabern sucht und gezielt nach Zeugen, die sich möglicherweise nur noch wage an das Aussehen der Täter erinnern können, wirft Fragen auf. Beim Festsetzen der „Luftgewehrbande“ in Chemnitz war man erheblich schneller.

Dem Raub ging eine Hetzjagd voraus!

„Wie die Polizei berichtet, hatte sich der 18-Jährige nach einer Busfahrt auf dem Heimweg durch die Riesaer Straße befunden, als er auf der Sachsenstraße in Leipzig-Paunsdorf von einem Unbekannten angesprochen wurde“, textet der tag24. Doch dies ist nur die halbe Wahrheit. Denn aus dem Polizeibericht geht klar hervor, dass die drei arabischen Räuber, die ihr Opfer bereits im Bus im Visier hatten, den jungen Mann regelrecht verfolgten. Der ahnte bereits kurz nach Verlassen der Endhaltestelle, dass ihm nichts Gutes blüht. Hierzu der Text des original Polizeiberichtes:

„Dort bog er ab und wechselte die Straßenseite, da er hinter sich drei Männer bemerkte, die bereits mit ihm im Bus gesessen hatten. Einer der Fremden folgte ihm dann auch schnelleren Schrittes und fragte ihn auf Deutsch nach dem Weg zum Hauptbahnhof.“ Das Wild war gestellt. Die Jagdgehilfen schlossen auf. Zu dritt machten sie ihr Opfer fertig! Weiter heißt es im Polizeibericht:

„Plötzlich fragte der Erste nach dem Inhalt der Umhängetasche des jungen Mannes, woraufhin dieser ihm erklärte, dass ihn das nichts anginge. In der weiteren Folge wurde der 18-Jährige bedrängt, unvermittelt geschlagen, getreten und ihm die Umhängetasche geraubt.“

Während der Attacke rief der 18-Jährige mehrfach um Hilfe. Irgendwann hat eine Frau aus einem gegenüberliegenden Haus nach draußen gesehen und die Polizei informiert. Dem jungen Mann wurden mitsamt der Tasche sein Portemonnaie, ein Schlüsselbund und sein Mobiltelefon gestohlen.

Die dürftige Täterbeschreibung, die auf fast zwei Millionen ähnlich aussehender Leute passt, die seit 2015 die Grenze zu Deutschland überschritten haben, liest sich wie folgt: 1. Täter:  Etwa 1,70 Meter groß, kräftige Statur, bekleidet mit einer dunklen Trainingsjacke und einem hellen T-Shirt,  leichter Schnurrbart, schwarze, kurze Haare, sprach deutsch und arabisch. 2. Täter:  Etwa 1,85 Meter groß, kräftige Statur, bekleidet mit einer blauen Adidas-Trainingsjacke und einer Adidas-Jogginghose, gegelte schwarze Haare, leichter Vollbart, arabischer Typ. Beim dritten Täter soll es sich ebenfalls um einen Mann arabischer Abstammung handeln.

Informationen zu dem Mann sollen an die Leipziger Kripo unter Tel.: 0341/96646666 gegeben werden. Da der Raubüberfall durch die Araber-Bande während der durch die Morde an Mia und Susanna sehr aufgeheizten politischen Stimmung geschah, entsteht der Eindruck, dass aus politischem Kalkül eine schnelle erfolgversprechende Fahndung mit genauem Täterprofil kurz nach der Tat unterbunden wurde. (KL)

 

 

 

Loading...