Schlachthaus Deutschland: Bad Kreuznacher Kindermord war „Schwangerschaftsabbruch“

Klaus Lelek

Trauer in Bad Kreuznach (Foto: Privat)

Bad Kreuznach – Für die unbeschreibliche blutige Barbarei, die im Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach geschah, müsste die schreibende Zunft der gleichgeschalteten Mainstreampresse einen neuen Begriff einführen. Den „Leidartikel“. Dieser leitet nicht den Leser durch in ein gut geleitetes Land, sondern direkt in ein Schlachthaus, in dem inzwischen sogar die Mordopfer, nämlich fast geborene Kinder juristisch wie blutige Abfälle, sprich abgetriebene Föten, behandelt werden. Wer das nicht glauben will, weil es eine ähnliche Menschenverachtung das letzte Mal in den KZs von Ausschwitz gab, der kann es in einem Polizeibericht nachlesen. Dort steht tatsächlich: „Nach Vorführung des 25-Jährigen bei einem Haftrichter ordnet dieser heute Mittag die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an.“

Schon bei der Überschrift „Presseerklärung zum versuchten Tötungsdelikt in einer Bad Kreuznacher Klinik und der Festnahme eines 25-jährigen Beschuldigten“ steigt Brechreiz auf. Nein, es ist kein Schreibfehler. Das von einem afghanischen Asylberber mit zahlreichen Messerstichen im Mutterleib abgeschlachtete Kind, war juristisch nie ein Mensch, nur ein Klumpen Fleisch. Es hat nie einen Mord gegeben. Nur einen Mordversuch an der polnischen Mutter, die nach lebensbedrohlichen Verletzungen notoperiert wurde, sich aber laut Polizeibericht in einem „stabilen Zustand“ befindet. Und dann wird das Unfassbare, das Abschlachten eines Kindes in banales Behördendeutsch getaucht: „Das ungeborene Kind wurde ebenfalls verletzt und verstarb kurze Zeit später.“

Damit hat die polnische Mutter zweimal ihr Kind verloren. Einmal durch einen rasend zustechenden Afghanen, dessen Frauenverachtung von den dekadenten Eliten des Kulturrelativismus mutmaßlich mit „Religionsfreiheit“ entschuldigt wird, zum zweiten Mal durch eine Justiz, deren Sympathie und Verständnis für die Täter, sich bis ins kleinste Dorf des Hindukusch herumgesprochen hat, ebenso wie die Eigenschaft der Deutschen als Kälbervolk, die ganz im Sinne des Brechtgedichtes vom „blutigen Kälbermarsch“, ihren Schlächtern nur allzu gerne die Kehlen entgegenhalten. Die Deutschen sind so sehr von ihrem Gutmenschtraum und einer moralischen Überlegenheit durchtränkt, dass selbst die Ermordung der eigenen Schwester keine  Selbstachtung und keinen Selbstschutz aufkommen lässt.

Doch wehe denen, die sich als kritische Mahner, parlamentarisch und außerparlamentarisch der neuen Barbarei entgegenstellen. Sofort füllen sich die Reihen mit toleranztrunkenen Tugendbolden, die reflexartig für die Vergewaltiger, Mörder und Messerstecher eine Lanze brechen, und wenn´s sein muss auch den Schädel eines AfD-Abgeordneten, den man wie beim IS heimtückisch aus dem Hinterhalt überfällt. Erstmals in der Geschichte Deutschlands werden wieder mit brutaler, staatlich gelenkter und organisierter Gewalt Andersdenkende von der Straße geprügelt. Wer Gewalt ausübt, bekommt Recht. Nur dem, der die Finger in die klaffenden Wunden legt, drohen harte Strafen. Die anderen machen mit ihrer Härte Politik und sorgen als fünfte Kolonne dafür, dass sich das Land immer mehr in ein Schlachthaus verwandelt. „Deutschland, das dumme Stück Scheiße“ hat es nicht anders verdient. Indirekte Rückendeckung bekommt der Kinderkiller sogar von den Jusos. Die haben wie unterschiedliche Medien (WELT) berichteten, neulich beschlossen, Abtreibungen bis zum 9. Monaten zu ermöglichen.

Mülleimer oder christliches Begräbnis?

Am Ende wird aus diesem Gemetzel, dass ja bereits jetzt schon de jure kein Kindesmord ist, eine „Abtreibung auf Afghanisch“. Ähnliche Abscheu vor so viel Menschenverachtung empfindet auch ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverband und sieht in der Formulierung „vollendeter Schwangerschaftsabbruch“ eine Verhöhnung der beiden Opfer. Die Tatsache, dass das Baby noch kurz gelebt hat und an den Folgen des bestialischen Angriffes gestorben ist, mache die blutige Attacke klar zu einem Mordfall. Weiter sagt der Bad-Kreuznacher, der die Tat von einem Augenzeugen erfuhr: „Interessant wäre von der Mutter, den geplanten Namen des Babys zu erfahren und zu recherchieren, ob es im OP-Müll entsorgt wurde oder ein christliches Begräbnis bekommt. Noch viel Arbeit für gewissenhafte Journalisten wartet.“ Mit bitterer Ironie fragt der AfD-Mann, der im Zeitalter staatlich vertuschter Antifa-Attentate lieber anonym bleiben will: „Wo sind die Bahnhofsbärchen-Werfer jetzt? Legen die auch Bärchen nieder? Hat die Oberbürgermeisterin schon einen Kranz niedergelegt?“

Für Blumen und Kerzen haben indes seine Parteikollegen und wohl auch Patienten gesorgt. Gestern trafen sich 25 Menschen zu einem Gedenken am Tatort St. Mariawörth. Der Messermörder hat sein Schlachthaus übrigens „zunächst ohne nennenswerte Eile“ verlassen und sich am Bahnhof von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz der Bundespolizei gestellt, schreibt der merkur. Wie ein Wolf, der ein Schafgehege verlässt. Wer sollte ihn auch aufhalten. Etwa ein Jäger? In Dunkeldeutschland wird dieser spezielle Artenschutz, die Kaltblütigkeit, Lässigkeit und Raubtierinstinkt belohnt, bereits im kollektiven Bewusstsein des Schlachtviehs implantiert. Was fehlt, ist nur noch ein Flashmob, der mit bunten Schirmen vor dem Krankenhaus gegen rechts demonstriert und für ein Buntes Bad Kreuznach Demonstranten mit Kanthölzern attackiert.

Die Banalität des Bösen als Beziehungstat

„Es war eine reine Beziehungstat, andere Menschen wurden nicht bedroht oder angegriffen“, zitiert die Mainzer AZ sichtlich erleichtert den leitenden Oberstaatsanwalt. In einer älteren Version wurde die Befürchtung geäußert, aus Bad Kreuznach könnte ein zweites Kandel werden. Sorgen, die wie immer eins verraten: Die Flucht in die deutsche Banalität, die im polizeilichen Beamtendeutsch – Zitat Polizeibericht – den Namen „tätliche Auseinandersetzung zwischen einer Patientin und einem Besucher“ trägt. Nun ist in der Neufassung der Zeitung das Wort „Beziehungstat“ hinzugekommen.

Ja, die Banalität des Bösen, über die Hannah Arendt nach der Begegnung mit dem Buchhalter des Todes schrieb, ist wieder zurück, zurück in einem Land, dass sich wie einst bei organisierter Gewalt schizoid und feige wegduckt und für die flächendeckenden Morde und Vergewaltigungen durch einen erdrückend hohen Anteil muslimischer Asylbewerber nur das Wort „Einzelfall“ oder „Beziehungstat“ übrig hat. Nun hat auch Bad Kreuznach seinen Einzelfall, wie schon Kandel, Neustadt, Wiesbaden, Offenburg, Freiburg, Hamburg, Berlin, Kiel, Traunstein, Flensburg, Koblenz, Chemnitz, oder das kleine Wittenburg, wo ein Afghane einem 8oJährigen wie einem Schaf feige im Schlaf die Kehle durchgeschnitten hat. Bis in die hinterste abgelegenste Provinz zieht sich die Blutspur importierter Gewalt. Die Menschen stumpfen ab, ob so vieler Gewalt, das ist ebenfalls erschütternd. Und die Schafe blöken „Beziehungstat… Beziehungstat… Beziehungstat“.

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65 Kommentare

  1. Am Ende bekommt der Mordlustige auch noch den „Eingriff“ von der Krankenkasse vergütet. Nach dem Abtreibungstarif…
    Kotzen in Merkelistan….

  2. Als ich den Artikel: „tätliche Auseinandersetzung zwischen einer Patientin und einem Besucher“ das erste mal gelesen hatte, dachte ich : Ein Besucher sticht auf eine schwangere Frau ein? Soll ich das etwa glauben??. Mein Gedanke hat sich mit diesem Artikel bestätigt! NIX Besucher!

    Warum, frage ich mich: lassen sich Frauen mir diesen „Piep“ – Typen ein und lassen sich auch noch ungeschützt schwängern? Ist man als Frau wirklich in unserer heutigen Zeit so naiv?

    Trotz alle dem: habe Mitleid mit dieser armen verblendeten Seele (damit meine ich die Frau!)

  3. Zitat: »Die Menschen stumpfen ab, ob so vieler Gewalt..«

    Also ich sehe eigentlich nur linksgrünes und Altparteien-Gesocks, das immer mehr abstumpft und jegliche Menschlichkeit, Empathie und Pietät vermissen lässt, Täter schützt und Opfer verhöhnt. Dem geistig gesunden Rest dieser Gesellschaft geht das aber nicht so leicht am Allerwertesten vorbei.

  4. Der Schwangerschaftsabbruch bei fast geborenen Kinder dürfte doch auch im Sinne der Jusos und Sterbenden Partei Deutschland sein. Diese “ Fachkraft für Interruptio “ an Polen ausliefern. Dort erwartet ihn sicher kein 5* Kuschelknast.

  5. „Die volle Härte des Gesetzes“ ist in Schland exklusiv jenen mit dem „richtigen“ Paß vorbehalten.

    Habt Ihrs immer noch nicht kapiert, wo Ihr lebt ?

  6. Rein sachlich betrachtet ist ja die Schwangerschaft mit gewaltsamer Tötung der Ungeborenen abgebrochen bzw. beendet worden.
    Furchtbare Tat, was muß die junge Frau wohl mitgemacht haben und gelitten, als sie ihr getötetes Kind sah, welches wohl schon lebensfähig.
    Entsetzlich, einfach nur entsetzlich war hier vor unseren Augen passiert und anstatt das die ÖR „heile Welt Filme bringen“, nein, jeden Tag Mord und Totschlag im Fernsehn, jeden Tag wird die alte Schuldkeule geschwungen. Frau Reschke sagt es uns ins Gesicht von wegen Auftrag die Deutschen zu mündigen Bürgern zu erziehen! Ist an der s. g. Re-education der Germanen wohl doch was dran. Und dafür soll ich noch bezahlen? NEIN.

  7. Abtreibung nach Scharia Art ? Aber so wollen es die Grünen/SPD/Linke Abtreibung bis zum Vortag der Geburt. Der Polizeibericht rundet das schon so ab.

  8. Die Art und Weise, wie dieser Mord von Medien und Behörden herunter gespielt wird, ist an widerlicher Abartigkeit kaum zu überbieten. Was muß das für menschlicher Abfall sein, der freiwillig in einer eigens eingerichteten Kommission arbeitet, um derartige Begriffe für einfach gestrickte Menschen als eher harmlos erscheinen zu lassen. Stehen die unter dem Kommando von Schwan und Wanka etc.?

  9. Glücklicherweise bleibt uns das Kind erspart, wär eh nichts gescheites bei rausgekommen. Böse und gleichzeitig dämliche Gutmenschin. Selbst Schuld und für die Gesellschaft gut gelaufen, perfekt wär‘ wenn’s das Mädel auch dahingerafft hätte. Hört sich vielleicht hart an, aber Frauen begehen Dummheiten, verrraten ihre Herkunft und die Allgemeinheit soll es bezahlen. Mir reicht es mit den Hupfdohlen mit den Brüsten. Genetik ist nicht irrelevant und viel wichtiger als Einzelschicksale.

  10. Das Kind war eben versagensbereit. Also selbst schuld und einen Orden für den Affghanen weil er zur natürlichen Auslese beigetragen hat. Das wars dann mit Deutschland.

  11. …… war Schwangerschaftsabbruch, und der Mord an der 87 jährigen in Jena durch den Afghanen war dann wohl Sterbehilfe.

  12. Was will man da noch sagen ausser…

    Hervorragende Arbeit, Merkel und verbrecherische Helfershelfer in Politik und Justiz! Was mit euch gemacht gehört darf man leider nicht offiziell äussern. Der Tag wird kommen wo man es darf und es sei euch gesagt, dieser Tag rückt immer näher!!! Ein Christ würde sagen „Gnade euch Gott“ ! Ich (Atheist) sage, nicht einmal wenn es einen Gott gäbe, würde der euch begnadigen!

  13. Wusste nicht, das der Haftrichter auch Kommunist ist. Sorry.

    „Nach Vorführung des 25-Jährigen bei einem Haftrichter ordnet dieser heute Mittag die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an.“

  14. „Es war eine reine Beziehungstat, andere Menschen wurden nicht bedroht oder angegriffen“, zitiert die Mainzer AZ sichtlich erleichtert den leitenden Oberstaatsanwalt.

    Sachlich richtig, wenn man nur die unmittelbare Situation aus de Rückschau betrachtet, und nicht darüber nachdenkt, wer diese Barbaren unter dem Vorwand der Hunanität ins Land geholt hat, und was passiert wäre, hätte jemand versucht, den Täter zu stoppen.

    Sachlich muss auch richtig gestellt werden, dass die Jungsozialist*Innen nicht eintreten für das Recht des werdenden Vaters, sondern für das der werdenden Mutter auf den Schwangerschaftsabbruch durch dieTötung eines gesunden und lebensfähigen Kindes.

    Es ist nicht das erste Mal, dass eine Schwangerschaft durch die Ermordung der Mutter beendet wurde.

    Beim letzten Ereignis dieser Art war der Mörder allerdings erfolgreich, während hier die mittlerweile sehr gut trainierte Chirurgie ein Leben gerettet hat, das außerhalb des Krankenhauses wohl verloren gewesen wäre.

    Um das Kind tödlich zu verletzen, muss die Gebärmutter verletzt werden, die darauf einsetzende Blutung ist massiv.

    Im Januar 2015 hat Eren, ein werdender Vater, zusammen mit seinem Komplizen Daniel seine schwangere 19 Jahre alte Ex-Freundin niedergestochen und bei lebendigem Leibe verbrannt, das Kind ist im Mutterleib erstickt.

    Sie hatte nicht abtreiben wollen und sich zu einer Aussöhnung mit ihrem Exfreund getroffen.

    Die sehr emotionslose juristische Sprache ist nicht das Besondere, das war auch schon früher so.

    Neu ist der Versuch aller übrigen Medien, auch diese Tat erscheinen zu lassen als ein unbegreifliches, unfassbares, unerklärliches, und vor allem völlig außerhalb der sonstigen Realität stehendes Ereignis, das gar nichts mit irgendwas zu tun hat, und am besten gleich wieder nicht mehr erwähnt wird, wer das braucht, kann ja im stillen und unauffälligen Gedenken verharren

    Das Leben aber geht weiter. Schau in meine Welt!(KIKA), und da findet so ein Mordversuch eben gar nicht statt.

    Die Feministinnen werden wieder auf das Patriarchat der weißen alten Männer als der Ursache allen Übels verweisen, das ja speziell die Feministinnen von den Jusos angreifen wollen durch das Recht der werdenden Mütter, ihr ungeborenes, lebensfähiges und gesundes Kind von den dazu ausgebildeten und angestellten Fachärzt*Innen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe töten zu lassen.

    Keine Instrumentalisierung, wird es wieder heißen, und dass man die Integrationsbemühungen verstärken müsse.

    Beziehungstaten wird es immer geben, heißt es.

    Vor kurzem erst ist wieder ein Mädchen in Wien

    ermordet worden, nach einem Abend mit dem Ex.

  15. Wenn der Babymörder schon länger hier leben würde: ARD Brennpunkt live aus dem ARD Hauptstadtstudio:“Populisten töten muslimische Babys“. Mit Klaus Kleber, Slomka, Anne Will, AKK, Maischberger, Till Schweiger und ein Merkel-Klatschhasenpublikum. 60 Mio. Zuschauer. Merkel, Steinmeyer und Stegner sind entsetzt. Beileidstelegramme an die Polnische Regierung. Ab morgen wird die AfD verboten und die Parteispitze verhaftet. Jeder AfD Wähler hat sich ab sofort einmal am Tag bei der Polizei zu melden. Muslimische Ungeborene erhalten ab sofort einen besonderen Schutzstatus. Merkel spricht im Anschluss zur Sendung zu ihren muslimischen Bürgern und bringt ihre Erschütterung zum Ausdruck. „Meine lieben muslimischen Bürger, ich stehe in diesen schweren Stunden bei Euch. Wenn Deutsche jetzt schon nicht mal mehr ihre Hände über ein schutzbedürftiges ungeborenes muslimisches Baby halten können. Ja, das sage ich jetzt als Eure Bundeskanzlerin, dann sind die Deutschen nicht mehr mein Volk. Dann seit Ihr eben mein Volk.

    • Am Verbot der AfD wird doch schon fleissig gewerkelt, schließlich haben wir es mit Nazis zu tun. Und damit meine ich nicht die AfD. Nur wird heute eine Religion besonders geschützt: Der Islam

    • Hmm,wer weiss schon,wie viele dieser kinderlosen Karriereweiber in der
      Politik lieber ein Kind im „Bauch der mir gehört“ abgeschlachtet haben,aus
      Angst ,im Mutterschafts Urlaub könnte ein Konkurrent an ihrer Karriereleiter
      sägen ?

  16. die heutige Justiz agiert nicht anders,als die Justiz in der DDR ,oder die Justiz von 1933-1945.

    Absolut nicht unabhängig,Gesetze werden nicht angewendet,man hat sich angepasst an eine fatale ideologische Politik und entscheidet nur noch in rotgrün Format.

    Das ist keine Justiz mehr,sondern ein Apperat,der die Verbrechen der Regierungen und den Altparteien eine rechtliche Legitimation geben soll.
    Zu der Aufgabe der ideologischen Justiz gehört natürlich auch,Merkels kriminelle für ihre schwere Verbrechen milde zu bestrafen..
    Ergänzend dazu hat diese rotgrüne Justiz auch die Aufgabe,Deutsche Andersdenkende bei ihren Protesten knallhart zu bestrafen.
    Ich hoffe,der Tag der Abrechnung kommt bald..

    • Ihr erster Satz trifft den Nagel auf den Kopf.

      Für mich sind das alles Vertreter totalitärer Systeme linker Prägung.

      Ob

      NATIONAL – SOZIALISTEN

      DDR – SOZIALISTEN

      BRD – SOZIALISTEN

      Wer sagt, die Nazis waren rechts . FALSCH !

      „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke.… Nichts

      ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

      Dr. Joseph Goebbels, 1931 in “Der Angriff”

  17. Nicht die juristische Einteilung in versuchter Mord, vollendeter Schwangerschaftsabbruch und gefährliche Körperverletzung ist pervers, sondern die Tat, das irre Verbrechen eines Musels, der wie viele nicht in unsere Gesellschaft gehört.

  18. Was sagen eigentlich die Polen dazu? Das müsste doch jetzt schon der vierte oder fünfte Fall sein, bei dem ein polnischer Staatsbürger umgekommen ist, oder?

    • Ja, mich würde es auch interessieren was Polen dazu sagen, wenn einer Bürgerin das Ungeborene mit dem Messer durch den Mutterbauch im Uterus getötet wird. Ich mag eigentlich nichts mehr dazu schreiben außer dass DE systematisch verroht wird dank Merkel. Und das hat System. Merkelsystem eben.

    • Die polnischen Freunde und Nachbarn haben noch nicht so ganz realisiert, dass Merkel DE gerade zum Müllhaufen Europas umgestaltet. Sie ist schon weit voran mit ihrer Arbeit, aber noch lange nicht fertig, bevor sie sich nach Paraguay absetzt in eine „Gated Community“ in der u.A. die Familie Bush gemeldet ist. Vielleicht auch mittlerweile Obama? Es wurden ja Zimmer frei ….

  19. Kandel war eine Beziehungstat genau wie diese unsinnige Tat eines menschenleben verachtenden afghanischen Machos, der hier als Wirtschaftsflüchtling „sein“ Geld verdiente.
    Hätte Merkel nicht stur wie ein Esel mantraartig an ihrem Dogma festgehalten, das alle Armen dieser Welt von uns durchzufüttern sind, wären beide Fälle nicht geschehen

    • Stimmt und ich hätte es nie für möglich gehalten das sich die Geschichte unter anderen Vorzeichen wiederholen kann. Und wieder bedarf es dazu nur einem AnFührer. Heil Merkel

    • Euch ist wirklich nicht zu helfen. Aber stimmt schon – auch in den 30er Jahren liefen Deutsche rum und haben Schwangeren den Bauch zerfetzt…..facepalm

  20. Eigentlich wäre „Schwangerschaftsabbruch“ mal ein wirklich sinnvoller Kandidat für das von linken Medienmachern jährlich verordnete „Unwort des Jahres“. Denn hier wird die Tötung eines Menschen mit einem Wort bezeichnet, welches nur von der Beendigung eines Zustandes redet. Hier wird der Mensch zu einem unpersönlichen Zustand, also gewissermaßen zu einem „Unmenschen“ erklärt.

    Übrigens: Wer „Unworte“ ausruft, ruft irgendwann auch „Unmenschen“ aus.

    • Da der Kommentarbereich, in dem Sie mir auf zwei Kommentare antworteten, leider schon geschlossen ist, hole ich meine Antwort hier nach, denn unter anderem stellten Sie ja auch Fragen. Zum Überblick zitiere ich erst einmal Ihre letzte Antwort, die Sie mir gaben:

      „Hallo Freigeist, wie lange kennen Sie denn den Koran, Islam und deren Gepflogenheiten schon?
      Danke für den Beitrag, er hat mich sehr amüsiert denn meine Tochter
      hat inzwischen einen erwachsenen Sohn und ich habe die Erziehung meiner Tochter schon ewig lange abgeschlossen, Text lesen! Ich wette, Sie haben keine Kinder? Noch zu jung?
      Macht nix, Sie können dann vllt. alle Ihre
      Wissensstandards an ihnen ausprobieren. Lebenserfahrung muß man sammeln über lange Jahre, die liest man sich nicht nur mal so locker an! Viel Freude noch daran. :-)“

      Amüsiert sind Sie überhaupt nicht, Sie täuschen es nur verkrampft vor, nachdem ich Ihnen den Spiegel vorhielt bezüglich Ihres zuvor vorlauten, schnippischen und hilflosen Kommentars, den Sie mir auf meinen ersten Beitrag hin zukommen ließen. In meinem ersten Kommentar gab ich kurz eine Erklärung darüber ab, was nötig ist, damit ein Kind und auch man selbst in den heutigen Zeiten überlebt.
      Wenn Sie daraufhin dann mit geistlosen Bemerkungen wie z. B. “Jaja, alles ganz einfach, nicht wahr?!“ und „Was hättte ich gemacht wenn sie blind verknallt weiter in die Type gewesen wäre? Was? So
      ein Klugschnack hier!“ antworten, fordern Sie natürlich heraus, dass Ihnen jemand aufzeigt, wie einfach es ist, sein Kind so zu erziehen, dass es eben nicht auf einen potentiellen Mörder hereinfällt – und dass Ihre dummen Bemerkungen über „Klugschnack“ etc. leider auf Sie rückschließen lassen, dass Sie überhaupt noch nichts begriffen haben in der Erziehung, wie man sein Kind vor solch einem
      Unglück schützt.
      Wer zu dumm ist, seiner Tochter die großen Gefahren im Leben zu erklären und wie man vermeidet, ihnen zu erliegen, sollte keine Kinder in die Welt setzen!

      Und was Ihren Text betrifft, habe ich den natürlich gelesen – der hat schließlich zweifelsfrei erklärt, dass Sie nicht einmal jetzt etwas begriffen haben, denn Sie erwähnten ja in einem Kommentar, dass Ihre Tochter mit einem Kurden eine Beziehung hatte. Dass diese sich von ihm wieder trennte und die Sache nicht übel ausging, hat Ihre Tochter nicht Ihnen zu verdanken, sondern dem Glück! Sie haben
      ja vorher bereits total versagt als Mutter, denn hätten Sie Ihr Kind aufgeklärt über den Islam und die Gepflogenheiten der Männer aus bestimmten Kulturkreisen, sowie auch noch über andere Religionen,
      wäre Ihre Tochter niemals mit so jemandem in eine Beziehung gegangen. Sie dürfen sich also gewiss nicht rühmen, Ihre Tochter gut erzogen zu haben, denn wenn Sie ihr nicht einmal rechtzeitig, das heißt von Kindesbeinen an, mit auf den Weg geben konnten, auf welche Menschen sie sich niemals einlassen sollte – und auch warum das so ist, haben Sie keinerlei Ahnung von Erziehung. Und dazu muss man nicht erst seit dem Jahr 2015 auf die Idee kommen, sein Kind vor gewissen Menschen dringlichst zu warnen – wache Geister haben schon längst vor der Flutung mit Illegalen gelernt, was der Islam ist und wie sich dessen Anhänger verhalten. Das hat
      etwas mit notwendiger Allgemeinbildung zu tun und nicht mit Luxuswissen. Dass Ihre Tochter noch lebt, liegt also gewiss nicht an Ihnen. Ihre Tochter hatte lediglich Glück – denn mit Ihrer in dieser Hinsicht vollkommen defizitären Erziehung bezüglich der Gefahrenaufklärung hätte sie leicht zum Opfer werden können – genau wie all die anderen Mädchen, von denen permanent berichtet wird. Auch die hatten Eltern, welche eher als „Versager“ bezeichnet werden müssen, da sie ihren Töchtern nicht das nötige Wissen, das man für das Überleben braucht, mit auf den Weg gaben. Und es ist geradezu hirnverbrannt zu glauben, darüber müsse man erst im Alter von 14 Jahren mit seiner Tochter sprechen. Es gibt bereits ab der 1. Klasse in der Schule genügend Gelegenheiten, um immer wieder einmal auf das Thema „Religion“ zu kommen und dabei dann entsprechend aufklären.

      Was mich betrifft, kann ich Ihnen auch gleich einmal eine Ihrer Fragen beantworten und andere Gegebenheiten klarstellen: Den Islam und dessen Gepflogenheiten kenne ich schon seit ein paar Jahrzehnten – noch bevor meine inzwischen erwachsene Tochter geboren wurde. Und nur deshalb, weil Sie als Mutter versagt haben, müssen anderen Menschen Ihre Defizite nicht auch anhaften – das sollten Sie sich gut merken!
      Meine Tochter käme nicht auf die Idee, sich zum potentiellen Opfer von Menschen aus gewissen Kulturen zu machen. Sie hatte nämlich von Kindesbeinen an genügend über die verschiedenen Religionen
      und deren Anhänger von mir erfahren. Angefangen hat es damit, dass sie nicht getauft wurde und demzufolge auch vom Religionsunterricht befreit war. Das wirft natürlich Fragen auf in der Schule und anderswo, denen ein Kind begegnet – und darauf wurde meine Tochter auch vorbereitet von mir. An diesem Punkt also begann die Aufklärung über die Religionen und wurde natürlich über die Jahre weitergeführt. Anlässe bietet das Leben dafür genügend.

      Ihren Spott in Anspielung auf junge und kinderlose Menschen sollten Sie sich tunlichst sparen – denn als Mutter, die als Versagerin aufgetreten ist, weil sie nicht einmal ihre Tochter über gewisse Menschen rechtzeitig aufgeklärt hat, steht der Ihnen überhaupt nicht gut. Sie haben demütig zu sein gegenüber diesen jungen und noch kinderlosen Menschen – von denen könnten Sie nämlich noch eine Menge lernen. Die wären nicht so dumm und würden ihr Kind mangels Aufklärung irgendwelchen Leuten oder Scheinreligionen zum Fraß vorwerfen. Älter zu sein, ist nicht gleichbedeutend damit, dass man auch mehr weiß oder mehr kann. Sie bieten ein glänzendes Beispiel dafür: Selbst unfähig, die eigene Tochter so aufzuklären, dass sie mit einer bestimmten Klientel keine Beziehung eingeht, sollten Sie sich einmal die jungen Leute aus der Identitären Bewegung ansehen. Denen können Sie nicht das Wasser reichen mit Ihrer törichten Arroganz gegenüber jungen Menschen und noch Kinderlosen – die würden ihnen ganz leicht sagen können, was man einem Mädchen von Kindheit an beibringen muss, damit es keine Beziehung mit gefährlichen Menschen eingeht.
      Die Lebenserfahrung, auf die Sie angespielt haben, ist an Ihnen, wie man sieht, gänzlich vorbeigegangen. Sie sollten nicht so töricht sein und glauben, dass man dadurch lebenserfahren ist, weil man ein paar Jahrzehnte alt ist und so wie Sie, zwei Kinder hat. Lebenserfahren ist man dann, wenn man bei dem, was einem begegnet ist, auch etwas g e l e r n t hat – nur dann kann man berechtigt von „Lebenserfahrung“ sprechen. Sie bewiesen leider, dass Sie nicht einmal die Mindestvoraussetzung erfüllt haben, um sich „lebenserfahren“ nennen zu dürfen, denn Sie offenbaren sich als absolut hilflos, nicht einmal wissend, wie man ein Kind vor Gefahren warnt. Bei all dem berufen Sie sich aber rhetorisch noch verblendet auf Ihr Alter und Ihre Lebenserfahrung – müssen aber bemitleidenswert fragen, wie man es denn nun anstellt, sein Kind vor
      gewissen Gefahren zu bewahren.

      Da mir das Niveau Ihrer „Weisheiten“ zu niedrig ist und ich es nicht anstrebe, weiterhin Antworten auf Ihre unintelligenten Äußerungen zu geben, nehmen Sie es mir bitte nicht übel, wenn ich Ihr Profil nun gesperrt habe. Somit werden mir Ihre mit Wohlgefühl verzichtbaren Kommentare nicht mehr angezeigt.

  21. In Rheinland-Pfalz geht es heftigst zur Sache!
    Ein neuer Einzelfall. Was sagt denn die Ministerpäsidentin dazu???
    Es wird nicht die letzte Tat geblieben sein.

    Leider werden viele weitere Taten folgen!!!

    MfG
    Nr.3

    • Die Ministerpräsidentin hat keine Zeit, die muß dem Zitatenerfinder Robert Menasse den Relotius-Orden umhängen.

  22. Auf der Basis der hier so hoch gelobten „Christlichen Werte“ war es Mord. Wenn es in Afghanistan anders gesehen wird soll er dahin verschwinden, aber ohne Rückfahrkarte.

  23. Die Sprache dient in der BRD genauso der Verharmlosung und Verniedlichung von Verbrechen wie in Diktaturen…….Mord wird als Abtreibung verharmlost…..was mir neulich wieder bewußt gemacht wurde in einer Karikatur, in der der Papst von einer Brücke herunterfällt in einen reißenden Fluß! UNTERSCHRIFT DIESER KARAIKATUR! S K A N D A L !!!! D E R P A P S T T R E I BT AB !!!! Ich gebe zu , daß ich auch schon mal habe abtreiben lassen, als ich im Suff eine leere Flasche Bier in die Ems geworfen habe…….die dann auch abgetrieben wurde…von der Strömung der Ems….

  24. Vielleicht kann man bald einen Mord an deutschen Personen, begangen von einem Schutzsuchenden als nachträgliche Abtreibung betrachten und dann ist es für den Richter nur eine Ordnungswidrigkeit. Die Teddybärenwerfer können dann aufatmen, keine Mörder unter den lieben Geflüchteten.

    • Das Wort „Schutzsuchende“ ist sachlich falsch. Es muss heißen:
      „Schatzsuchende“. Hier werden von einem nicht zu unterschätzenden Anteil dieser Personen Schätze und Schätzchen gesucht, nicht Schutz, es sei denn, der vor echter Strafe bei Verbrechen…

  25. Also ich finde das ist sehr übertrieben: die Deutschen sind nicht von ihrem Gutmenschentum und moralischer Überlegenheit durchtränkt.Das deutsche Volk besteht aus ca 80 000.000 inclusive . Wer sich hier so hervortut das ist die Journalie die diese greuliche Tat ausschlachtet.Das deutsche Volk besteht aus arbeitenden Menschen, aus in armen Verhältnissen Lebenden und aus einer Menge Sozialschmarotzer, geführt von Schrottpolitikern. Ich glaube die meisten „normalen Menschen“ können sich diese Greueltaten die da von den Migrantenmännern verursacht werden garnicht live vorstellen, sie rauchen vorbei wie die Nachrichten. Die deutsche Bevölkerung ist keine Kälberherde und auch keine Schafherde. Was tun denn die „Aufklärer und Medienfritzen“ dazu , dass diese Vorkommnisse wirklich aufrüttelnd wirken ?? Nichts!!! jeder schreibt nur viel zu viel für seine eigene „Selbstbefriedigung“ macht wortspielchen und gefällt sich in Ironie und Satire. All das Geschreibsel taugt höchstens für ein Seminar von Pseudointellekten Dauerpubertierenden.
    Mich öden diese Artikel richtig an sowas von blutleer.

    • Apropos „Selbstbefriedigung“: Wenn irgendjemand sowas in der Öffentlichkeit tut, wird das nicht selten in den Meldungen stärker beachtet als zum Beispiel ein frecher Raub am hellen Tage von einem der Schatzsuchenden. Ist ja auch viel schlimmer, wenn bei ersterem jemand zufällig Zeuge wird…

  26. In der Online-Ausgabe einer großen deutschen Tageszeitung suchte ich nach diesem
    schrecklichem Verbrechen. Nach minutenlanger Suche fand ich einen mini-Bericht
    im Untermenü der „Panorama-Themen“, ganz am Rand, zwischen zwei Werbeanzeigen
    die doppelt so groß waren wie die Information über dieses Horror-Verbrechen, unglaublich!
    Eindeutig konnte man die Absicht erkennen, dass es gebracht werden muss,
    aber es niemand finden und lesen soll, diese linken Dre……eine!

    • Telepolis ( Heise ) ist jetzt auch auf Linie,….ohohoh, lese ich ab jetzt nicht mehr !!! Autor deckt hohe ARD-Gehälter auf und wird von „Heise“ entlassen

    • Telepolis ist doch das Medium, welches Karl-Marx-Kaffee zu verkaufen versucht. Und dann die Klimaalarmisten Alt und Pomrehn – ne, gebe ich mir nur, wenn ich Lust auf Horror habe.

  27. Wie unterbelichtet muss man eigentlich sein, um diesen Vollstreckern einer Doktrin und kranken Ideologie noch über den Weg zu trauen?

  28. Der Deutsche Justizapparat verdient unser Vertrauen nicht ( mehr ). Wie damals sitzen die schlimmsten Verbrecher wieder hinter der Anklagebank.

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