OMG! Einigen Flüchtlingen droht Obdachlosigkeit

(Foto: Durch Srdjan Randjelovicrg/Shutterstock
Foto: Durch Srdjan Randjelovicrg/Shutterstock

Niedersachsen/Achim – Alarm! Einigen der sogenannten Flüchtlingen droht die Obdachlosigkeit, wenn diese keine neuen Wohnungen finden, so die Sorge der niedersächsischen Stadt Achim. Um das Unheil für diejenigen, die noch nicht so lange hier leben, abzuwenden, wird die Stadt Steuergeld in die Hand nehmen, so die frohe Botschaft.

Da inzwischen etliche der „Ankömmlinge“ anerkannt und ein dauerhafte Bleiberecht zugestanden bekommen haben, fallen sie nicht mehr unter das Asylbewerberleistungsgesetz. Da einige Vermieter inzwischen wegen Eigenbedarfs oder „anderer Gründe“ die Verträge gekündigt beziehungsweise eine Räumungsklage eingeleitet haben, fürchtet die Stadt, dass einige der sakrosankten Flüchtlinge von Obdachlosigkeit bedroht sein könnten.

Vor allem, wenn die Betreffenden keinen festen Arbeitsplatz haben, von Hartz IV leben müssen oder sich noch in der Ausbildung befinden, sei es schwer auf dem angespannten Wohnungsmarkt bezahlbare neue Mietwohnungen zu finden, heißt es dazu in der Kreiszeitung weiter. Ein Zustand also, der auch tausende Menschen, die schon länger hier leben trifft, die aufgrund einer unkontrollierten Massenmigration über kurz oder lang von Obdachlosigkeit betroffen sein dürften.

Um neuen Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge zu finden und anzumieten, wird die Stadt nun über den Haushalt finanziell entsprechend ausgestattet. 35 000 Euro aus dem Steuersäckel stehen in diesem Jahr dafür bereit. Aktuell sei noch kein Flüchtling in Achim obdachlos, so die frohe Botschaft. Bisher gebe es nur etwa eine Handvoll Fälle, denen nach Kündigungen ein solches Schicksal drohe. Da jedoch die Zahl der Flüchtlinge insgesamt und folglich auch die der anerkannten zunehme, heißt es in der Kreiszeitung ganz im Gegensatz zur verbereitenden Mainstreaminformation, gelte es, sich auf künftige Entwicklungen rechtzeitig vorzubereiten. (SB)

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