Feministenquatsch: „Toxische Männlichkeit“

Max Erdinger

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Feminismus: Das kommt davon (Foto: Imago)

Seit das feministische Weibsengegacker salonfähig geworden ist, geht es mit der westlichen Welt den Bach runter. Im „Clash of Civilisations“, dem Zusammenprall der Kulturen also, der 1996 in Samuel P. Huntingtons gleichnamigem Buch bereits zu einem populären Thema wurde, zeichnet sich ab, wer das Rennen machen wird. Es sind Kulturen, die auf feministisches Weibsengegacker keinen Pfifferling geben. Wo der Islam dominant wird, hat sich jedes feministische Gedöns binnen kürzester Zeit erledigt. Es verschwindet einfach unter Kopftuch und Burka.

Das größte Ärgernis am ganzen feministischen Übel sind die verpeilten Junghühner, welche den Fortbestand der äußeren Umstände selbst nicht garantieren können, die sie brauchen, um ihr Gequatsche in Frieden und Freiheit unters Volk zu streuen, auf daß es wehrlos völlig gar verblöde. Das hindert sie aber nicht, hemmungslos drauf los zu gackern. Eines davon heißt Katharina Alexander und gackert bei „Ze.tt“ wirr daher. Ze.tt ist „Partner*in“ von ZEIT-Online. Schon die Info über das neunmalkluge Küken, welches sich dort über „toxische Männlichkeit“ ausläßt, verheißt nichts Gutes.

Katharina Alexander ist in Hamburg geboren, inzwischen schreibt sie in Berlin. Ihr Masterplan für eine bessere Welt setzt auf intersektionalen Feminismus und die Erkenntnis, wie sexy Nachhaltigkeit ist. Außerdem sucht sie nach einer Möglichkeit, ihre Zimmerpflanzen langfristig am Leben zu erhalten.

Das mitteilsame Klugscheißerchen soll mit seinem hirnrissigen „Masterplan für eine bessere Welt“ dorthin gehen, wo man sich partout für eine moralische Weltmacht halten will – und unserer Frau Bundeskanzlerin die story von der toxischen Männlichkeit andrehen. Dort stößt sie auf offene Ohren. Angela Merkel hat bekanntlich große Probleme, mit selbstbewußten Männern zurecht zu kommen. Das liegt weniger an diesen Männern, als an Merkels eigener Unterlegenheit, die sie zwar „irgendwie spürt“, natürlich aber nicht wahrhaben will. Jeder „toxische Mann“ an verantwortlicher Position in den feministisch unverseuchten Teilen der Welt weiß, wer gegebenenfalls einen Krieg gegen die feministische Geriatrie der westlichen Welt mit ihrer Horrordemographie gewinnen würde. Stichwort „Geburtenjihad“.

Laut einer US-amerikanischen Studie können traditionelle Männlichkeitskonzepte die psychische Gesundheit gefährden.„, schreibt das Küken. Daß die Zunahme psychischer Erkrankungen – Depressionen gelten inzwischen als Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland – eine erstaunliche Korrelation aufweist mit der Zunahme bei der kulturzersetzenden Weibsenermächtigung in öffentlichen Angelegenheiten, läßt sie gleich mal unter den Tisch fallen. Wundern muß man sich nicht. Es sind schließlich Weibspersonen, die seit alters her mit ihrer Fähigkeit zur subjektivistischen Nabelschau und ihrem damit einhergehenden Hang zur selektiven Wahrnehmung dafür sorgen, daß sie von Männern für „süß“ gehalten werden. Gar von einer Kausalität zu reden, ist die zeitgemäße Erscheinungsform von „Göttinnenlästerung“. Mir scheißegal, ich bin passionierter Häretiker. „Women know your limits“ …

Jedenfalls hat das junge Klugscheißerchen ein paar Tips auf Lager, wie man vom kerngesunden Mann zu einem deformierten Seelenkrüppel werden kann, um den versammelten Weibsenschwachsinn wenigstens physisch zu überleben. Untherapiert scheint das nicht zu gehen, wenn man dem Mädchen glauben darf, das mit seiner Unfähigkeit kokettiert, Zimmerpflanzen regelmäßig zu gießen. Was schreibt das Junghuhn also?

Die Tatsache, dass es keine expliziten Empfehlungen für die Behandlung von männlichen Personen gab, lässt sich dadurch erklären, dass diese historisch als die Norm angesehen wurden. Wer den Richtwert stellt, braucht keine expliziten Behandlungsansätze, so die Begründung. Doch das hat sich nun geändert. Nach über 40 Jahren der Forschung veröffentlichten die Wissenschaftler*innen der APA im letzten Jahr einen Leitfaden, mit dem problematische Verhaltensmuster und gesellschaftlich geprägte Verhaltensweisen erkannt werden können. Sie sollen Psycholog*innen bei einer  sogenannten geschlechts- und kulturspezifischen psychologischen Behandlung unterstützen.

Natürlich sind Männer das Maß ihrer selbst, sowie das Maß der Frau. Nach etwa 300.000 Jahren Menschheitsgeschichte des Homo Sapiens, davon etwa 295.000 Jahre zugebracht mit der sorgfältigen Beobachtung der Geschlechter, kam in jüngster Vergangenheit ein Bestseller heraus mit dem Titel „Die Bibel“. Neue Erkenntnis: Bei unserem Klugscheißerchen handelt es sich um eine getunte Rippe, die dem Brustkorb des ersten Menschen entnommen wurde. Der hieß Adam und nicht Katharina oder Schantal. Da muß was dran sein, weil es evident nicht die getunten Rippen gewesen sind, die anderen getunten Rippen jene zivilisatorischen Errungenschaften an die Hand gegeben haben, vermittels welcher sie ganze Weltgegenden mit ihrem toxischen Subjektivismus verstrahlen.

Doch Eigenschaften wie ein ausgeprägtes Leistungsdenken, die Vermeidung von Schwäche, einer höheren Risikobereitschaft, die Tendenz zur Gewaltbereitschaft und die Abwertung von Weiblichkeit wurden gruppenübergreifend mit einem traditionellen Verständnis von Männlichkeit zusammengebracht. Solch ein Männlichkeitskonzept kann dazu führen, dass es männlichen Personen aus Angst, als schwach dazustehen, schwerer fällt, eine*n Therapeut*in oder eine*n Ärzt*in aufzusuchen. Es kann ungesunde Lebensentscheidungen begünstigen und dazu führen, dass eher zu einer Bulette und einem Bier gegriffen wird als zu einem Smoothie. Es kann dazu führen, dass Ängste und Trauer nicht ausgelebt werden. Kurz: Es kann Männer krank machen.

Das einzige, was Männer psychisch krank machen kann, sind nörgelnde, sich selbst überschätzende Weibspersonen. Jeder Mann, der in der westlichen Welt psychisch gesund bleiben will, meidet sie wie der Teufel das Weihwasser, anstatt sich permanent über ihre unsubstantiierte Klugscheißerei zu ärgern. Männer standen seit jeher im Dienste der Ernährung und der Sicherheit von Frau und Kind. Daher mussten sie zu allen Zeiten Privilegien haben, die einen Ausgleich dafür schafften, daß sie diejenigen gewesen sind – und heute noch sind – die ihr Leben dafür gegeben haben, daß Frauen und Kinder überleben. Stichwort: Titanic – „Frauen und Kinder zuerst“. Oder will uns das junge Klugscheißerchen weismachen, daß es sich bei einem Schiffsuntergang heute artig in die Warteschlange der Männer einreihen würde, um ins Rettungsboot zu kommen?

Der Geburtsort, die Hautfarbe und das Geschlecht spielen entscheidende Rollen, wenn es um die Möglichkeiten geht, die einem Menschen im Laufe seines*ihres Lebens geboten werden. Erkennt eure Privilegien an, reflektiert eure Macht und nutzt den Einfluss, den ihr habt, um eine gerechtere Welt möglich zu machen.

Arschlecken, Katharina. Männer sind nicht so blöde, als daß sie glaubten, „gerecht“ ließe sich steigern. Es gibt keine gerechte Welt und eine „gerechtere“ schon dreimal nicht. Männer schaffen Gerechtigkeit in dem Rahmen, den sie überschauen können, anstatt sich auf dein infantiles, mädchenhaftes „Ich-wünsch-mir-was-Denken“ einzulassen. Im Übrigen halten sie es für unwahrscheinlich, daß die Menschheit hinsichtlich des Grundsätzlichen im Geschlechterverhältnis 299.950 Jahre lang voll verblödet gewesen sein könnte – und die Schlauheit erst seit etwa 50 Jahren mit den Feministen Einzug ins Geschlechterverhältnis gefunden haben könnte. Schaffe dir doch deine „gerechtere Welt“ selber, wenn du kannst. Bei so einem Schwachsinn macht kein vernünftiger Mann mit. Ach ja, und stell´dich an Silvester in deiner ganzen toxischen Öffentlichkeitsweiblichkeit mit einem Megaphon auf die Kölner Domplatte und probier´aus, was passiert, wenn du laut genug „toxische Männlichkeit“ durch die Gegend brüllst.

Bringt euch ein! So lautet ein Tipp der APA an alle Väter. Denn die Überwindung von Geschlechterrollen gelingt nur, wenn Kindern gleichberechtigte Partnerschaften vorgelebt werden und sie positive Vorbilder haben.

Schon wieder Arschlecken, Katharina. Gerade die Männer, die sich darauf einlassen, sind die maximal Frustrierten, wenn es nach der Scheidung um strittige Unterhalts- und Sorgerechtsfragen geht. Außerdem haben psychisch gesunde Männer kein Interesse an der „Überwindung von Geschlechterrollen“. Die Inferioren haben ein solches Interesse. In aller Regel sind das die Frauen. Nichts erfunden, kaum etwas erforscht, nutzen sie männliche Erfindungen heute dazu, sich zu Gleichen aufzuspielen. Richtige Männer haben Frauen trotz aller Ungleichheit schon immer für Menschen gehalten. Der weibliche Unmensch hat erst in Gestalt der unruhestiftenden Feministin das Licht der Welt erblickt, und das auch erst, nachdem der Buchdruck erfunden war.

Männer weinen, Männer sind verletzlich und wollen sich geborgen fühlen. Denn Emotionen sind menschlich.“ – Ja, aber den Tränenluxus konnten sich zu allen Zeiten Frauen erlauben, und sie können ihn sich heute noch leisten. Daß Emotionen menschlich sind, ist eine dämliche Binsenweisheit. Und wo sollen sich Männer geborgen fühlen? An der Hühnerbrust vielleicht? Weil Gefühl mit Realität zu tun hat, oder was? Weil neunmalkluge Jungküken Geborgenheit geben können, oder wie? Es gibt keine Geborgenheit für Männer, weil es niemanden gibt, der sie schützen könnte, Frauen am allerwenigsten, du Schnäbelchen. Männer geben Geborgenheit, aber sie finden keine, weil es oberhalb von ihnen selbst niemanden gibt, der ihnen eine gewähren könnte. Intersektionalfeministische Jungweiber und ihr verpeiltes Geschwätz …

Viele Männer und Jungen lernen, starke Emotionen eher in Aggression als in Trauer auszudrücken. Doch damit verletzen sie Menschen in ihrer Umgebung und sich selbst. Reflektiert eure Gefühle und sucht euch Unterstützung, um gesunde Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

Genau. Feministisches La-la-Gegacker macht mir starke Emotionen. Und wenn ich mein Gefühl reflektiere, dann wäre eine gesunde Bewältigungsstrategie, mich am Heftpflaster über dem Mund von Frau Katharina zu delektieren, während ich die göttliche Ruhe genieße. Das Schlimmste: Bevor der ubiquitäre Weibsenschnack aufgekommen ist, hätte ich sie allesamt noch pimpern wollen. Heute muß ich Angst haben, daß sie etwas sagen könnten, nachdem ich die Schuhe schon ausgezogen habe. Ich hasse es, mir Schuhe anzuziehen, die ich a priori gar nicht auszuziehen brauchen hätte, um wieder zu gehen. Dieses zeitgeistige Weibsengeschnatter ist der absolute Erektionskiller. Und geführt hat es dazu, daß meinereiner heute völlig versteht, was er vor vierzig Jahren jedem anderen Mann noch als „Frauenfeindlichkeit“ vorgeworfen hätte. Glaubt es einfach Mädels: Wenn Logik und Verstand das gewesen wären, wofür Adam seine Rippe opfern musste, dann hättet ihr die Gebärmutter im Kopf und die Kinder würden verbal zur Welt kommen. Habt ihr aber nicht. Und Männer haben euch früher trotzdem angehimmelt. Heute nicht mehr. Ihr seid entsetzliche Nervensäge, eine einzige Permanentbeleidigung von Geist und Verstand. Der westliche Mann, der heute noch unbedingt eine Dauerfrau haben will, sieht sich in Weltgegenden nach einer um, wo die Dinge noch nicht von den Füßen auf den Kopf gestellt worden sind. Macht doch euren Scheiß alleine.

Männlichkeit ist ein Konstrukt. Genauso wie Weiblichkeit oder die Annahme, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Ganz ehrlich, wenn jede Person endlich genau so sein kann, wie sie möchte, ist damit allen geholfen. Also bringt euch aktiv in den Kampf um die Überwindung von Geschlechterklischees ein.

Deine Geschlechterklischees kannst du meinetwegen alleine überwinden. Kein Mann von Verstand wird die natürliche und sinnvolle Aufgabenverteilung zwischen den beiden Geschlechtern (mehr als zwei gibt es im Regelfall nicht) je für ein Klischee halten, sondern für eine kulturerhaltende Notwendigkeit, allein schon deswegen, weil er der irrigen Annahme nicht auf den Leim geht, die Menschheit sei erst durch die Feministen zu einer realistischen Einschätzung ihrer selbst gelangt – und daß sie bis zum Erscheinen des ersten gedruckten Feministenbuch eine strunzdumme Schafsherde gewesen sei, die von den Eigenheiten der Geschlechter keine Ahnung hatte. Und komme mir nicht daher mit „ganz ehrlich“. Das einzige, was bei dir „ganz ehrlich“ ist, das ist deine subjektivistische Meinerei & Finderei. Die Mühe, dich mit Anthropologie zu beschäftigen, hast du dir ganz einfach erspart. Und das schlimmste ist, daß du von einem Verstand besoffen bist, den du gar nicht hast. Dein dekadentes Weibsengeschwätz lebt außerdem von Voraussetzungen, die keine deiner Geschlechtsgenossinen geschaffen hat, heute nicht, gestern nicht, vor hundert Jahren nicht und vor tausend Jahren auch nicht. Halt den Hühnerschnabel und geh Körner picken. Gack-gack-gack …

 

 

 

 

 

 

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