Ist das Negerarbeit, wenn ein Schwarzer Negerarbeit leisten muss?

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Neger hat den Prozess verloren - (Symbolbild: shutterstock.com)

Bielefeld/HammIhre Weigerung, Faxe selbst weiterzuleiten, begründete eine Vorgesetzte in der Zentralen Ausländerbehörde Bielefeld mit dem Satz: „Ich mache hier doch keine Negerarbeit„. Ganz Bielefeld steht kopf, der Eklat ist perfekt, wie tag24 meldet.

Daß dieser Satz gefallen sein soll, ist herausgekommen, nachdem der fragliche Neger entlassen worden war und dagegen klagte. Transportvehikel seiner Klage war der Rassismusvorwurf. Er sei aus rassistischen Gründen gefeuert worden, erklärte der afrikanische Wirtschaftsjurist. An seiner Kündigung war auch die nunmehr Beschuldigte beteiligt. Die Stadt Bielefeld entschuldigte sich inzwischen.

Am Donnerstag ging des gefeuerten Negers Klage in die zweite Instanz. Das Landesarbeitsgericht in Hamm wies die Berufung jedoch ab und bestätigte ein Urteil des Arbeitsgerichts Bielefeld, welches bereits im Mai 2018 die Rechtmäßigkeit seiner Entlassung festgestellt hatte. Es habe sich nicht um eine rassistisch motivierte Entlassung gehandelt, sondern um eine sachlich gerechtfertigte. Die „unangemessene Äußerung“ der Vorgesetzten könne nicht mit dem Kündigungsgrund verknüpft werden. Die schlechte Arbeitsleistung des Klagenegers sei für die Kündigung ausschlaggebend gewesen.

Ein Sprecher des Landearbeitsgerichts Hamm erklärte, „von einer Diskriminierung durch eine Kündigung kann nur ausgegangen werden, wenn der Betroffene im ersten Schritt aussagekräftige Umstände darlegt, die nach allgemeiner Lebenserfahrung eine überwiegende Wahrscheinlichkeit für eine Benachteiligung gerade wegen eines verpönten Merkmals begründen könnten„.

Das Gericht hat nichts auf ein „Mobbing-Protokoll“ des Klägers geben wollen und deshalb keinen der Zeugen gehört, die der Kläger genannt hatte. In dem Protokoll hatten Kollegen die abfälligen Bemerkungen der Vorgesetzten per Unterschrift bestätigt.

Claus Melter vom Verein „Entschieden gegen Rassismus und Diskriminierung“ erklärte, dass diese Aussagen „klar rassistisch und durch Zeugen belegt“ seien und sprach nach dem Urteil von einer Aushebelung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). Er beklagte, daß das Gericht dennoch zu dem Ergebnis gekommen sei, hier sei kein Rassismus nachgewiesen worden.

Eine Weiterbeschäftigung des schwarzen 35-jährigen Wirtschaftsjuristen bei der Stadt wurde auch von der Stadt Bielefeld abgelehnt. Die Anwältin riet ihrem Mandanten, vor das Bundesarbeitsgericht zu ziehen. Sie argumentiert, dieser Fall sei besonders, weil die Diskriminierungen feststünden. Da die Vorgesetzte an der Kündigung beteiligt gewesen sei, hätten die Richter das prüfen müssen. (ME)

 

 

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29 Kommentare

  1. Nur mal so zum Verständnis, wen man in Afrika als INGENIEUR ansieht.
    Ein anerkannter Asylbewerber gab bei einer Bewerbung an, als er nach einer beruflichen Qualifikation gefragt wurde, dass er Ingenieur sei. Aha, sagte der Personalchef und fragte,
    was er denn genau für ein Ingenieur sei und ob er einen Nachweis, Diplom usw. dafür hätte. Ja, sagte dieser, er habe in seinem Dorf in einer Autowerkstatt gearbeitet und diese sogar geleitet und er könne alle Auto’s reparieren, egal welcher Marke. Das ganze Dorf habe ihn als Ingenieur bezeichnet und deswegen sei er auch einer. Der Personalchef hat den Herren aus Afrika erst mal aufgeklärt, was in Deutschland ein echter Ingenieur sei, woraufhin der Herr aus Afrika sehr ungehalten reagierte…. nur mit Hilfe der Polizei konnte dieser daran gehindert werden, dass Büro des Personalchefs zu zerlegen. KEIN WITZ…. so geschehen vor ein paar Monaten in einem Autohaus meiner Heimatstadt.
    Mancher MEDIZINMANN hält sich natürlich auch für einen Arzt.
    FAZIT: Gott bewahre uns vor diesen Schulz’schen „Goldstücken“ !

    • „Das ganze Dorf habe ihn als Ingenieur bezeichnet und deswegen sei er auch einer.“ – das leuchtet natürlich ein.

    • Diese Denkweise der neu zureisenden kann ich bestätigen- das fängt schon in der Türkei an. Ich hielt mich dort während des Studiums mal für einige Monate herum und arbeitete für einen Makler, der dort FeWos an Deutsche vermittelte. Bei den Kontakten war ich zuerst beeindruckt, dass fast jeder Einheimische, mit dem ich beim Bau und der Abnahme der Wohnungen zu tun hatte, angab, er habe „studiert“ und dachte „wow“…alles Architekten und Ingenieure!

      Als ich dann erfuhr, was diese Leute schon unter einem „Studium“ verstehen, kam die Ernüchterung- ein Studium bei diesen Menschen ist quasi das, was wir hier unter einer Berufsausbildung verstehen. Man läuft ein paar Jahre mit einem Meister mit, und bekommt dann ein Zertifikat. Natürlich gibt es in der Türkei auch das klassische Studium an der Uni- aber viele Türken meinen eine Berufsausbildung, wenn sie Studium sagen! In den Großstädten, wo der Bildungsstandart höher ist, mag es anders sein!

  2. Gibt es doch noch ein paar kluge Richter? Normalerweise kommen Dahergelaufene damit durch, sobald sie die Rassismuskeule gegen die bösen Deutschen schwingen, wenn ihnen was nicht passt. Schon weil die Gutmenschen diesen Schmus vorsingen.

  3. Am besten überhaupt nicht mehr arbeiten, das ist doch eh alles schrecklich diskriminierend, um nicht zu sagen VOLL NAZI!!! Besser nur noch der Hängematte widmen und einfach eine gute Zeit mit minimal pigmentierten Frauen und der Polizei haben. Wie sagte unser Geisteswissenschaftler Schulz noch so treffend wir brauchen neue Menschen
    die sind wertvoller wie Gold!! 😂😂😂😂🤣🤣🤣🤣

    • Gibt es auch. Da rannte doch einer neulich nackt durch die Stadt. Der Ehemann war zu zeitig nach Hause gekommen und hatte beim Schäferstündchen gestört und war wohl auch nicht so weltoffen. 😉

    • Immer diese pösen alten weissen Männer. Gönnen einem noch nicht einmal einen netten, interkulturellen Austausch mit der Dame des Hauses.. .😙

    • Tja, hätten die es erstmal mit kochen versucht, wäre der Ehegatte vielleicht großzügiger gewesen. Aber gleich nackte Tatsachen schaffen, das war zu heftig.

    • Da würde ja wohl jeder halbwegs normal sozialisierte Mann rot sehen und die fremde Haushaltsfachkraft vom Hof jagen .

  4. So was diesen Maximalpigmentierten stellt man überhaupt nicht ein!!!! Dessen Bewerbung
    wird unter den höchsten Stapel geschoben und vergessen. Und, wenn der sich mal meldet,
    gibt es ganz einfach die Auskunft, diese Stelle ist leider schon vergeben. Zweite Möglichkeit
    bei einer Rückfrage, tut uns sehr leid, wir haben ihre Bewerbung leider nicht erhalten, und haben die ausgeschriebene Stelle, auf Grund weniger Anfragen und dringlichkeit, neu besetzt.
    Dritte Variante, die Bewerbung sofort durch den Schredder und gut ist. Das Leben kann so einfach sein, man muß nur wollen. Diesen Typen hätte ich nicht mal zum Fegen einer Halle angestellt.

  5. Interessanter Sachverhalt, der viele Arbeitgeber nachdenklich machen sollte, ob man solche Gestalten überhaupt einstellen sollte. Wenn eine Kündigung wegen schlechter Arbeitsleistung dann durch Rassismusvorwürfe und/oder Diskriminierung ausgehebelt werden soll, dann wäre mir das Risiko zu hoch.
    Ich für meinen Teil werde daraus Konsequenzen ziehen.

  6. Lächerlicher deutscher Staat! Lächerliche weltweite heutige deutsche Ordnung und damit durch Frau Merkels Staatsumwandlung der Lächerlichkeit preisgegeben.

  7. Ergänzung zum Kommentar von Altro.
    Ingenieur aus dem Irak. Der Mann machte nach der Oberschule ein Fachstudium Montieren und Programmieren der Aufzüge. Seine Papiere wurde hier übersetzt als Ingenieur. Das, was bei uns ein Techniker macht, macht dort ein Fachhochschulabsolvent. Was soll man denn dazu sagen?

    • Meiner Ansicht nach tummeln sich hier viele Unqualifizierte herum, die infolge Übersetzungsfehlern oder bewusst gefälschter Zeugnisse, Tätigkeiten ausüben, für die
      sie völlig eingeeignet sind. Nur durch genaueste Überprüfung kann man den Spreu vom Weizen trennen. Aus Angst als Rassist zu gelten, wird diese Überprüfung vorsätzlich lax oder gar nicht durchgeführt.
      Was dabei herauskommt, sieht man an dem falschen Arzt aus Libyen, der nur durch eine aufmerksame Krankenschwester enttarnt wurde.
      Da hört der Spass für mich allerdings auf, wenn Menschenleben gefährdet sind.
      Ich möchte nicht alle ausländischen Ärzte über einen Kamm scheren, aber wenn man bundesweit in den Krankenhäusern die Werdegänge ausländischer Ärzte mit der Lupe überprüfen würde, käme sicherlich noch der eine oder andere unqualifizierte falsche Arzt zum Vorschein. Vor falschen Ärzten wurde auch schon vor etlicher Zeit selbst durch den Ärzteverband gewarnt.
      In einem Land mit überwiegend dumm-naiven Entscheidungsträgern eine sehr gefährliche Entwicklung.

  8. Ich bin in meinem Arbeitsleben bisher zwei Mal mit Nägern- in beiden Fällen Hochschulabsolventen, im Kollegium konfrontiert worden- in beiden Fällen waren es beruflich absolute Versager und Schlechtleister. Waren >20 Jahre in Deutschland und sprachen immer noch ein unverständliches Konglomerat aus Französisch, Deutsch und Schnalzlautsprache. Auf den Betriebsfesten liefen sie jedoch regelmäßig zu Höchstleistungen auf- insbesondere, wenn es darum ging, mit den Lehrmädchen herumzuschäkern. Einer davon war überdies ein begnadeter Kilometergeldbetrüger- fuhr billig mit der Bahn/Bus/Fahrrad oder in Fahrgemeinschaft zum Außendienst, ließ sich aber so bezahlen, als sei er mit dem privaten PKW angereist!

    • Das mit dem Kilometergeldbetrügen hat sich dieser sicherlich bei seinem Vorbild
      SCHULZ, dem EU-SITZUNGSGELD-BETRÜGER, abgeschaut.

  9. natuerlich schlug das seine anwaeltin vor….
    der steuerzahler zahlt’s ja…
    der ist es doch schnurz, ob sie gewinnt oder eben obliegt…..
    das geld kommt trotzdem….

  10. Schlechte Arbeitsleistung führt halt zur Kündigung. Das gilt für Herrn Schwarz genauso wie für Herrn Weiß.Wenn einer rassistisch ist dann ist es Herr Schwarz der eine Kündigung von Herrn Weiß nicht akzeptiert.

  11. Was eigentlich macht ein afrikanischer Wirtschaftsjurist in der Ausländerbehörde in Bielefeld? Ist der nicht überqualifiziert bzw. beschäftigt man sich in Bielefeld tatsächlich mit dem Wirtschaftsrecht in Afrika? Fragen über Fragen…

  12. Der Herr Wirtschaftsjurist…die Frage ist, wo hat der seine Diplome erworben. Da würde ich einmal nachforschen.

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