Endspurt: Bischof Marx, Mufti im kreuzlosen Talar verrät das „christliche Abendland“

Foto: Imago

Berlin – „Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, hat am Donnerstag in Berlin den Begriff „christliches Abendland“ kritisiert. Er halte von dem Ausdruck nicht viel, „weil der Begriff vor allem ausgrenzend ist“, berichtet die JF und zitiert dabei eine Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur KNA.

Die Formulierung verkenne „die großen Herausforderungen, in Europa dafür Sorge zu tragen, dass verschiedene Religionen mit jeweils eigenen Wahrheitsansprüchen friedlich zusammenleben“, begründete der Bischofskonferenz-Vorsitzende bei einer Diskussion mit dem Publizisten Michel Friedmann im „Berliner Ensemble“.

Weiter meinte der Erzbischof von München, dass ein friedliches Europa kein Selbstläufer wäre. Wer diesen Frieden in Europa – das zeigen die vielen Terroranschläge und tagtäglichen Übergriffe, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Prügelattacken – vor allem gefährdet, darauf ging der Mufti im Talar nicht ein. Stattdessen warnte er vor einer „weltweiten Instrumentalisierung der Religion“. Auch hier nannte er trotz Erstarken des Fundamentalismus – Beispiel Erdogans Islamkonferenz in Köln, Salafismus usw. – nicht explizit den politischen Islam, sondern „er hoffe, dass Moslems, Juden und Christen so stark seien, ihren Glauben an einen Gott nicht missbrauchen zu lassen.“

Auch in Sachen Intoleranz, Parallelgesellschaft und vor allem Verfolgung von Andersgläubigen vermied es der Verräter des christlichen Glaubens, den Finger in die Wunde zu legen.

Marx meinte, jede Religionsgemeinschaft müsse Kritik ertragen können, sofern dies „auf einem vernünftigen Niveau“ geschehe. „Sonst führt der Glaube in Fundamentalismus, Dogmatismus und Enge.“ Mit diesem Satz kritisierte er zwischen den Zeilen vor allem Islamkritiker, die mit drastischen Sätzen oder Karikaturen den blutigen Alltag in so manchem islamistischen Land wiedergeben oder den Terror geißeln.

Mit dem Auslöschen des „Christlichen Abendlandes“ aus der fast 2000-jährigen Kirchengeschichte Europas, setzt Marx seinen pro-islamischen Kurs mit aktiver Unterstützung einer islamistischen Parallelgesellschaft fort. Letztes Jahr hatte er, wie auch die JF berichtet, die Arbeit von sogenannten Flüchtlingshilfsorganisationen im Mittelmeer gelobt. Zudem spendete er der „Mission Lifeline“ 50.000 Euro. Der Verein hatte vor allem afrikanische Einwanderer per Schiff nach Europa gebracht.

Vor zwei Jahren hatte Marx zusammen mit dem EKD-Ratsvorsitzenden und bayerischen Landesbischof, Heinrich Bedford-Strohm, auf dem Tempelberg in Jerusalem demonstrativ sein Bischofskreuz abgelegt. Die beiden obersten deutschen Kirchenvertreter hatten damals behauptet, darum gebeten worden zu sein. Das hat sich im Nachhinein als falsch herausgestellt.

Christentum und Judentum auf dem Tempelberg verraten!

Sogar der Spiegelkolumnist Jan Fleischhauer war entsetzt, sprach offen von „Unterwerfung“ und schrieb: „Mich hat der Vorgang sprachlos gemacht. Wie soll man es anders nennen als eine Verleugnung des Glaubens, wenn zwei wichtige Repräsentanten des Christentums bei einer Pilgerreise aus Rücksicht auf die Reizbarkeit muslimischer Glaubensvertreter ihr Kreuz ablegen?“

Dann kommt der Kolumnist des eher links bis agnostisch eingestellten Magazins zur christlichen Kernlehre und rückt damit die beiden Oberhirten in die Reihen der Antichristen, die mit Verfolgern gemeinsame Sache machen: „ Es sind in der Geschichte des Christentums eine Menge Leute gestorben, weil sie genau das abgelehnt haben. Man kann das unvernünftig oder verbohrt finden, in den Kirchen werden sie heute als Heilige und Märtyrer verehrt. So ist das nun einmal mit dem Glauben: Den Gläubigen imponiert Standfestigkeit, nicht die Kapitulation vor fremden Mächten.“

Doch nicht nur das Christentum, auch das Judentum haben die beiden deutschen Kirchenvertreter auf dem Tempelberg verraten. Ohne Widerworte hörten sie sich an diesem Ort der Unterwerfung folgenden „palästinensischen archäologischen Vortrag“ an. Weiter schreibt der Spiegelautor und beruft sich auf einen Artikel des Tagesspiegel:

„Es hat hier oben nie einen jüdischen Tempel gegeben […] Es gibt keinerlei archäologischen Beweise“, erläuterten die Hausherren den Besuchern aus Deutschland. „Die Anwesenheit von Juden und Christen an diesem Ort sei gegen Gottes Willen.“

Nach diesem Besuch bei Antisemiten und Christenhassern hätten eigentlich beide Bischöfe ihre Ämter ablegen müssen. (KL)

 

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131 Kommentare

  1. Diese beiden Oberhirten ( Bedford-Strohm und Kardinal Marx) hätten bei den Nazis nie Ihren Mund gegen die Verbrechen aufgemacht. Ein ganz anderer Mensch war dagegen der“ Löwe von Münster“ Bischof von Galen. Er hat unter Lebensgefahr seinen Mund aufgemacht, und gegen Euthanasie protestiert. Die beiden erstgenannten “ Herren“, wagen noch nicht einmal ,gegen die Pläne der Jusos (Abtreibung bis zum 9. Monat),Ihr Wort zu erheben. Wahrscheinlich nennt man sie in Bayern deswegen “ Dick und Doof“.

    • Der subventionierte Massenmord an neun Monate alten Ungeborenen ist nicht krimineller als der an bis zu drei Monate alten.

  2. Das man Leute wie Sie in nicht wenigen islamischen Ländern schon mal an einem Baukran aufhängt oder den Kopf abschneidet scheint Sie wenig zu interessieren. Schon erstaunlich wie Sie sich für diese Kultur stark machen ohne mal darauf einzugehen das laut Weltverfolgungsindex über 200 Millionen Christen und Ungläubige in islamischen Ländern verfolgt, vertrieben, unterdrückt, gefoltert und getötet werden. Aber so kennen wir Sie, mit grenzenloser Heuchelei, genau wie Ihr Oberpfaffe in Rom.

  3. 1) Was die Formulierung „christliches Abendland “ angeht, so sollte man in der Tat besser nur noch vom „Abendland“ sprechen, und zwar wegen der dahinsiechenden postkonziliaren RKK mit solchen unsäglichen Typen wie Bergoglio, Kardinal Marx, Kardinal Woelki usw., aber natürlich auch wegen der immer absonderlicher werdenden Auftritte des Bedford-Strohm-Vereins

    2) „hätte Kardinal Marx eigentlich sein Amt ablegen müssen“
    Bei einem Typen wie Bergoglio auf dem Papstthron, der sich jeden Tag Unglaubliches erlaubt, können sich Kardinäle und Bischöfe selbstverständlich auch alles Unglaubliche erlauben, ohne abgesetzt zu werden.
    Der Fisch stinkt halt immer vom Kopf her!

  4. Was hätte das Christentum mit „gesellschaftlicher Debatte“zu tun? Das ist etwa das Verhältnis von Comic zur Bibel, von Zeitgeist und Ewigkeit. Letztere sollte man nicht wegwerfen für gesellschaftliche Debatten. Das ist wie mit dem teuren Salböl, -man hätte es verkaufen können um das Geld den Armen zu geben, aber Christus steht im Zentrum, nicht DIE ARMEN.

  5. Ich dachte immer, man kann seine Hirnzellen nur versaufen. Das so etwas auch mit verfressen geht war mir neu.

    • Über Kardinal Marx sollte man schon wissen, auf welchen Gebieten er sich fürstlich entfaltet:: Außer auf sein luxuriöses Palais und seinen Chauffeur legt er auch Wert auf üppige Festmähler , auf seinen gutbestückten Weinkeller und auf wirklich gute Zigarren.-

    • Über Kardinal Marx sollte man schon wissen, auf welchen Gebieten er sich fürstlich entfaltet:: Außer auf sein luxuriöses Palais und seinen Chauffeur legt er auch Wert auf üppige Festmähler , auf seinen gutbestückten Weinkeller und auf wirklich gute Zigarren.-

  6. 🤣 🤣 🤣 🤣 Das können Sie nicht ernst meinen. Sollte ich die komische Ironie nicht erkennen können, dann Entschuldigung.

  7. Was ich ja nicht verstehen kann, ist:

    wie können sich Menschen im Alter von über 14 Jahren diesen religiösen Scheiß aller Religionen andrehen lassn????

  8. Dieser Marx sollte im (islamischen) Ausland als Missionar tätig werden.
    .
    Russland (Tschetschenien) wäre nicht zu empfehlen.
    Dort haben sie mit einem Marx schon schlechte Erfahrungen gemacht.

  9. „Katholische Kirche“ ist auch ein ausgrenzender Begriff.
    „Christlich-demokratische Union“ ebenso.

  10. Da ist man einfach nur noch sprachlos. Einfach nur noch entsetzt.
    So ein…….. .
    Ich habe fertig!!!!

  11. ….auf einer Veranstaltung mit dem „Publizisten“ Michel Friedman.
    Friedman, CDU-Mitglied, besser bekannt unter seinem Pseudonym „Paolo Pinkel“.
    Und besser bekannt als Organisator von Drogenparties mit ukrainischen Zwangsprostituierten.
    Da passt der feist heraus gefressene Pädo-Kardinal gut dazu.

  12. Satire? Ironie? Alkohol?

    Hören Sie sich mal einige Reden von Eugen Drewermann an damit Sie wieder auf die Gerade kommen!
    Ach, lassen Sie es lieber, es gibt ja den Spruch: da ist Hopfen und Malz verloren….
    Wir brauchen Kirchenkritiker und keine Schleimbeutel! Die Kirche ist genauso kaputt wie die Altparteien.
    Dies ist übrigens ein Zitat von Ihnen:
    „….wie Merkel, Kramp-Karrenbauer, Karlischek usw. usf. Die sind im Übrigen mit ihrer eigenwilligen frömmelnden Fehlinterpretation verantwortlich für das Asylchaos in unserem Land.“
    Ach, da trägt keiner zur gesellschaftlichen Debatte bei und tut das Richtige?

  13. Und diese widerwärtigen Oberpfaffen bekommen monatlich ein Gehalt von über 10.000 Euro und werden nicht aus Kirchensteuern, sondern von Zuschüssen des Bundeshaushaltes bezahlt, Zuschüsse pro Jahr etwa eine halbe Milliarde Euro. Zum kotzen.

  14. Wer hat den Kardinal nur dazu gebracht, uns mit dermaßen hirnrissigem, fern aller Realität, zu belästigen?

    Er schnallt nicht wie sich das Leben außerhalb seiner Bibelverse bewegt. Gerne gebe ich ihm einen meiner Mäntel wenn er sein Kostüm ablegen möchte, um die Welt da draußen zu erlernen.

  15. Nicht mal an meinem Grab will ich so einen dämlichen Pfaffen stehen haben.

    Weder mit den Kirchen, noch mit den Gewerkschaften will ich jemals wieder etwas zu tun haben.

  16. Der Kardinal wandelt auf dünnem Eis.
    Vom Kopf auf die Füße gestellt bedeutet seine Kritik am Begriff
    „christliches Abendland“ die Abwendung der Amtskirche von Europa,
    Tatsächlich sind Vorstellungen einer monotheistischen Offenbarungsreligion
    mit europäischem Denken kaum vereinbar,´
    wie schon antike Philosophen wie Porphyrios dargelegt haben.
    Es gab wohl eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte
    mit der der Ausdruck „christliches Abendland“ entstanden ist,
    wenn aber die Amtskirche sich davon
    etwa mit politischer, logistische und finanzieller Förderung
    des Kolonialismus gegen Europa lossagt,
    sägt sie am Ast, auf dem sie selbst sitzt.

  17. Also warum lungert der Fettsack eigentlich noch in einer christlichen Kirche rum, ausser dem Zugang zu kleinen Jungen und den seiner Adipositas angepassten Pfründe?

    Wenn der den Istlahm so mag, soll er sich die Kaspermütze aufsetzen die da Pflicht ist, bückbeten und aus den christlichen Religionen verschwinden.Bart muss nur ungepflegter und fusseliger werden.
    Dann ist allen geholfen den Christen und dem Istlahm der einen neuen Konvertiten hat der sich dann Muslachhaft Ali Bakshish als neuen Namen wählen kann.

  18. Eine syrische ,oder war eine Irakische ? Nonne hat gesagt….Deutschland hat Wölfe ins Land gelassen. Was wir nun auch sehen.

  19. Lebende scheisse !!!! ohne Worte. Gibt nichts zu sagen . Außer——- deren Mutter und Vater sind geschwister wie bei den musels !!!!

  20. „er hoffe, dass Moslems, Juden und Christen so stark seien, ihren Glauben an einen Gott nicht missbrauchen zu lassen.“

    An den selben Gott glauben die allerdings nicht, so wie Marx vortäuschen möchte. Die Christen glauben schon an Gott – aber eine der erwähnten Religionen an Satan, was sie selbst schon bekundet hat.

  21. >>Nach diesem Besuch bei Antisemiten und Christenhassern hätten eigentlich beide Bischöfe ihre Ämter ablegen müssen<<

    Ich würde eher vorschlagen, die beiden sofort aus der Kirche zu werfen, sie können dann ja, gemäß ihrer offensichtlichen Überzeugung zum Islam konvertieren, unterworfen haben sie sich ja schon.

    Was ich von Denen halte, schreibe ich lieber nicht, ich will mir ja keinen Ärger einhandeln…

    • Leider hat das MAAS-Männchen schon den Virus in die Hirne gepflanzt. Sollten uns nicht beeindrucken lassen und um unsere Meinungsfreiheit kämpfen. Sonst sind wir nicht besser als diese unterwürfigen Pfaffen.

    • Meinungsfreiheit hört da auch, wo Beleidigungen anfangen und das war schon vor dem NetzDG so, weswegen wir das ja auch eigentlich nicht brauchen würden, wenn es denn keine Zensur geben sollte.

      Ich muß mich mittlerweile doch sehr zurückhalten, nicht ausfallend zu werden und diesen Pfaffen Tiernamen zu geben und, nein, Hase ist keiner der Namen der mir da vorschwebt.

    • Da denke man auch mal wieder an Eugen Drewermann, dieser kluge Mann hat die Kirche freiwillig verlassen. Vor 25 Jahren entzog die katholische Kirche dem Priester und Psychoanalytiker Eugen Drewermann die Lehr- und Predigtbefugnis.

      Kritik war nicht erwünscht!

  22. Ich halte von „Bruder Marx“ auch nicht viel, weil er den Unterschied zwischen ausgrenzen und abgrenzen nicht akzeptieren will. Er will das Land seiner noch Gläubigen möglicherweise aus Rache durch fremde Völker unbewohnbar machen. Versteht man ja auch, wenn ihm und den Evangelen immer mehr Millionen von der „Fahne“ gehen. Die erpresste Kirchensteuer wird immer karger und die Milliarden aus dem letzten Konkordat aus den 30er Jahren, mit der „segensreichen“ Führung, reichen auch nicht mehr um die klerikale Herrschaft aufrecht zu erhalten.

    Er sollte sich besser um seine untergebenen Glaubensbrüder kümmern, die zu gefühlten 50% pädophil sind – da hat sich seit hundert Jahren nichts geändert. Es ist nur ekelig und abstoßend, daran zu denken. Aufklärung und grundsätzliche Änderung ist nicht, soll nicht und wenn, dann dauern Änderungen auch heute in zölibatären Brutstätten von Abnormität offensichtlich Jahrhunderte.

    Er soll einmal erklären, warum sein Chef, der Papst, genauso das christliche Deutschland vernichten will wie seine Vertreter auf der Deutschen Erde. Ist es gut für’s Geschäft, wenn es den Menschen dreckig geht? Offensichtlich schon, es gab ja schon zu Luthers Zeiten eine Hochkonjunktur mit massenhaft verkauften „Ablässen“ als ganz Europa unter den Kuttenträgern darbte bei einer Lebenserwartung von 35 Jahren. Heute ist der Ablasshandel durch Klimawandel Kontributionen ersetzt. Dazu fehlt den Gottesmännern leider der Zugriff. Ja, und letztere sterben viel schneller aus, als man es den Deutschen insgesamt weissagt.

  23. ob er in bälde auch den Kash.ggi-Preis erhält, wenn er etwas gegen seine Herren sagen wird ? verdient hätte er es.

  24. Richtig, es geht vorwiegend um die rassistische Auslöschung der Kultur des nicht nur christlichen Abendlandes, der Minderheit der Weißen (s. Südafrika) und der Nationalstaaten (Globalismus).

    Mit dem 2. vatikanischen Konzil nahm das Unheil rasant an Fahrt auf, und man muss die Zusammenhänge kennen, die auch mit dem Rücktritt Benedikts zusammenhängen.

    http://concept-veritas.com/nj/13de/religion/papst-sturz.htm

  25. Wann wird diesen wahnsinnigen Oberhirten endlich der Geldhahn zugedreht? Abgemagert schaut er ja nicht gerade aus. Leider können die Bürger nicht so einfach aus der Kirche austreten, besonders mit Familie und Kindern, da diese Vertreter Gottes überall ihre pädophilen Griffel im Spiel haben und ihre Macht auf’s perverseste ausnutzen. Wenn es Gott wirklich gäbe, hätte er diese elenden Verräter längst vom Blitz erschlagen lassen. Mein Großvater war zwar ein sehr gläubiger Christ, aber er hasste die gierige Kirche mit ihren Scheinheiligen schon damals.

  26. In nicht wenigen islamischen Ländern, und das sind ja die für welche Sie hier so rumschleimen, werden Leuten wie Ihnen schon mal die Köpfe abgeschnitten oder Sie hängen am Baukran. Möglicherweise sollten Sie sich damit mal auseinander setzen, Realität tut weh.

  27. Würden die Osmanen heute noch einmal Wien erobern, der Herr Kardinal würde sie alle durchwinken. Was für Versager….. diese Hirten (Pfaffen).

  28. Ich bin fundamental gläubiger Katholik und absulut ideolgieresistant. Meine Ehefrau ist nach 50 Ehejahren immer noch nicht katholisch. (Nur um das Wort fundamentalistisch zu entlarven)

    Ich bestehe auf „ganzheitlich“, also auf dem Denken von Grund auf.
    Paulus sagt: Jede Regierung kommt von Gott.
    Jesus antwortet Pilatus: Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben (dem Kaiser, und dem von Gott) gegeben worden wäre.

    Wir sind ausschließlich zur Nächstenliebe verpflichtet. Die Fernstenliebe durch Mission,um die Menschen zur Erkenntnis zu führen, wird heute schwer verkannt.

    • @kritkathKons

      „Ich bin fundamental gläubiger Katholik und absulut ideolgieresistant.“

      Absolut ideologieresistent ist NIEMAND und Sie können es schon deshalb nicht sein, weil Sie Jesus und Paulus in einen Topf werfen. Paulus hat einige Fehler in das Christentum eingebracht, z. B. die Lehre von der Erbsünde, die nicht christlich ist.

      „In den Evangelien sprechen weder Jesus Christus noch die Autoren der Evangelien vom Sündenfall Adams, dessen Fehler Jesus rückgängig zu machen habe.“ – aus: Erbsünde (wiki, 08.01.2019 – 18:01 Uhr)

      „Paulus hingegen kehrt … zurück zu den alten vorchristlichen Gottesvorstellungen der Menschen wie „Gotteszorn“ und „Sühnopfer“, und er deutet diese NUR auf Christus hin um. Der Höhepunkt seiner Umdeutung besteht schließlich darin, dass man durch den BLOSSEN GLAUBEN an ein solches Sühnopfer „gerecht“ werden könne – also „ohne Verdienst“ (Römerbrief 3, 24), das heißt ohne das rechte Tun.“ – aus: Wie Paulus die Lehre des Jesus verfälschte (Der Theologe, 12.01.2019)

      Das rechte Tun? Dazu muss man erstmal WISSEN, worin das besteht, das rechte Tun.

      – – –

      Auch ich bin Katholik, aber „fundamental gläubig“ sollte eigentlich bedeuten, unbestechlich nach Wahrheit und Weisheit zu streben und nicht zu glauben, dass man schon im Vollbesitz derselben wäre:

      8 …und wer da sucht, DER findet. – Mt. 7

      Das bedeutet auch: Wer NICHT sucht, der findet auch NICHTS. Das Glaubensbekenntnis ist zu wenig. Das ist bloß der Anfang.

      – – –

      „Meine Ehefrau ist nach 50 Ehejahren immer noch nicht katholisch.“

      Gut, das will ich Ihnen nicht zum Vorwurf machen. Mit Frauen ist das so eine Sache. Da ist noch kein Mann so richtig dahintergestiegen. Auch das muss man vermutlich ganzheitlicher sehen. Der Philosoph Tony „Scarface“ Montana hat zu diesem Thema folgendes gesagt:

      „First you get the MONEY … then you get the POWER … then you get the WOMAN.“

      Vielleicht hat Montana recht. Ich konnte das bloß deshalb noch nicht verifizieren, weil mir das entsprechende Money fehlte. Es wäre möglich, dass man auf diese Weise JEDE Frau rumkriegt. :-))

      – Gruß Don

    • 1.Wie kommen Sie eigentlich zu der Behauptung, die Lehre von der Erbsünde als nicht christlich zu bezeichnen? Nur weil sie expressis verbis nicht in den Evangelien steht? Vieles, was später Bestandteil des christlichen Dogmas wurde, steht nicht dem Wortlaut nach in den Evangelien, lässt sich aber durchaus daraus herleiten. Etwas anderes hat auch Paulus nicht gemacht; bei ihm finden sich die ersten theologischen Ansätze zu einem Dogma, das dann später von Tertullian und Augustinus ausformuliert und 529 n.Chr. auf dem Konzil von Orange (Südfrankreich) und später noch einmal auf dem Konzil von Trient (1545-1562) dogmatisiert wurde. Anklänge an die Erbsündelehre finden sich übrigens auch schon in Joh.1,9-11 und in Joh.8,44, wo die von der Widergöttlichkeit und der Sündenverfallenheit der Menschheit die Rede ist. Paulus hat nichts anderes getan, als diese christlichen Lehrtraditionen aufzunehmen und weiter zu entwickeln. Also hören Sie auf, hier Jesus gegen Paulus ausspielen zu wollen!

      2. Ein wesentliches Element für die christliche Erbsündelehre ist Röm. 5,12 ff.,
      deshalb hier einmal der volle Wortlaut aus der Vulgata und der Lutherübersetzung: propterea sicut per unum hominem in hunc mundum peccatum intravit et per peccatum mors et ita in omnes homines mors pertransiit in quo omnes peccaverunt/ Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.
      3.Die zentrale Aussage ist „per peccatum mors et ita in omnes homines mors pertransiit:“ Der Tod kam durch die Sünde in die Welt und der Tod über alle Menschen. Was heißt das nun für die Erbsündelehre ( Übrigens kommt der Begriff Erbsünde aus dem Mittelhochdeutschen, eine Übersetzung des Lateinischen „peccatum originale,“ das man besser mit Ursünde, ursprüngliche Sünde wiedergibt) als christlichem Glaubensartikel?
      4.Bei Gott war der Mensch (Adam) ursprünglich im Zustand der integritas, verstanden als geistig-moralische Vollkommenheit und Urgerechtigkeit Durch den Sündenfall ( peccatum originale), d.h. die Abkehr von Gott, änderte sich dies – jedoch nicht so, dass er der Erkenntnis des Wahren, Guten und Schönen gänzlich verlustig gegangen wäre und die Fähigkeit dazu eingebüßt hätte. Das göttliche Siegel im Menschen ist unauslöschlich , es wurde durch die Ursünde – um im Bild zu bleiben- verdunkelt, verdüstert. Hier wäre ein Vergleich mit dem platonischen Höhlengleichnis durchaus interessant! Der Mensch kann also auch nach dem Sündenfall weiterhin Richtiges erkennen, Gutes tun und Böses vermeiden – und das tridentinische Konzil , ganz in der Tradition des Jakobusbriefes stehend, demzufolge ja der Glaube ohne Werke ein toter Glaube ist, betont gegen Luther, seine sola-gratia-Theologie und seine Lehre von der „Knechtschaft des freien Willens“, dass eben „Liberum arbitrium non amissum et extinctum“ ist. Doch die Folge der Sünde, welche der Tod ist, kann der Mensch aus eigener Kraft nicht rückgängig machen. Dazu ist er auf die Gnade angewiesen, ganz im Sinne von Röm.5,20:“…Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade noch viel mächtiger geworden, damit, wie die Sünde geherrscht hat zum Tode, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn.“

      5.Auch was Sie da so über Frauen von sich geben, ist reht merkwürdig und diskussionswürdig, und fast ist man schon versucht – ohne Ihnen jetzt nahe treten zu wollen- „if you want to buy woman, enter a brothel or call a sex worker, this is how you might be able to confirm your theory about women“ zu schreiben. Die Erfahrungen, die ich mit Frauen gemacht habe – und ich bin seit über zwanzig Jahren verheiratet – ist, dass Frauen vor allem einen selbstsicheren und verlässlichen Partner suchen. Geld, Macht, sozialer Status sind dabei zweitrangig.

    • „Wie kommen Sie eigentlich zu der Behauptung, die Lehre von der Erbsünde als nicht christlich zu bezeichnen? Nur weil sie expressis verbis nicht in den Evangelien steht?“

      Ja, richtig: WEIL sie expressis verbis nicht in den Evangelien steht, insbesondere vor allem weil JESUS nichts davon erwähnt, was für mich der entscheidende HINWEIS ist. Früher habe ich solche Dinge auch einfach hingenommen, obwohl es mir irgendwie seltsam vorkam. Da ging es mir nicht anders als Ihnen.

      Damit ist bei mir jetzt aber Schluss. Was mit Jesus nicht zusammenpasst, ist für mich nicht christlich oder eben bloß vorchristlich. Als Christen haben wir Jesus zu folgen und nicht anderen aus DENKFAULHEIT, sonst brauchen wir uns nicht Christen zu nennen:

      „ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ – Joh. 14,6

      Verstehen Sie diesen Satz oder verstehen Sie Ihn nicht? Ich kann Ihnen ja auch nicht mehr sagen, als Jesus sagt. Ich verstehe diesen Satz jedenfalls. Jedes einzelne Wort. Und besser denn je.

      – – –

      Was die Erbsündenlehre betrifft, habe ich die Begründung schon genannt. Aber es gibt noch mehr Begründungen: Die gängige Interpretation der Geschichte um Adam und Eva im Paradies (der Sündenfall) – ist falsch. Und DARAUF beruht auch die ganze Erbsündenlehre. Man muss schon bis zum Ursprung des Irrtums zurückgehen, Römerbriefe (auch wieder Paulus) usw. helfen uns in dieser Sache nicht weiter.

      Ich weiß jetzt, wie das richtiger zu lesen ist, weil ich es zum ersten Mal UNBEFANGEN gelesen habe. Daran ist für mich nichts Beschämendes, festzustellen, dass ich mich bis dahin eben geirrt habe. Das bereitet mir sogar Vergnügen, weil ich weiß, dass das DER PREIS der Erkenntnis ist. Wer Irrtum nicht einsehen kann, der muss eben auf der Stelle treten.

      – – –

      Ich sagen Ihnen aber trotzdem voraus, dass die Katholische Kirche – die auch meine ist, nicht bloß Ihre – die Erbsündenlehre noch im Jahre 2019 oder 2020 vollständig FALLEN LASSEN WIRD. Vielleicht sollten Sie sich nicht allzu sehr engagieren für etwas, das sowieso nie einen positiven Sinn hatte. Insofern verstehe ich Ihre Aufregung dann doch nicht so ganz.

      „Auch was Sie da so über Frauen von sich geben“

      Das war EIN WITZ gewesen. Nicht über Frauen, sondern über den Begriff „Ganzheitlichkeit“, den Sie ja gerne verwenden, im Ernstfall aber nicht anwenden. In der Bibel steht auch Unfug drin, ganz besonders im Alten Testament, aber auch im Neuen. Nicht bloß in der Tora und im Koran. Wir können nicht erwarten, dass Andere vor ihrer Türe kehren, wenn wir das selbst NICHT zustande bringen. Da müssen wir mit gutem Beispiel vorangehen:

      3 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? 4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! – Mt. 7

      Das ist doch eine verständliche Regel. Wozu brauche ich da ein Konzil? Und wenn ich Jesus im O-Ton haben kann, wozu brauche ich dann Paulus, der einiges einfach falsch verstanden hat, womit ich ihm ja nicht jegliche Weisheit absprechen möchte. Aber was er sagt, ist zweitrangig verglichen mit Jesus.

      – – –

      „…dass Frauen vor allem einen selbstsicheren und verlässlichen Partner suchen. Geld, Macht, sozialer Status sind dabei zweitrangig.“

      Ich hab keine Ahnung, aber es heißt, dass Geld, Macht und sozialer Status sogar uninteressanten Vollidioten Selbstsicherheit verleihen. Insofern löst Ihre Antwort das Problem dann doch nicht. Und woher wollen Sie wissen, was Frauen suchen? Sind Sie eine Frau? Eben.

      Es gibt sicher einige gute Frauen, aber wie viele werden es prozentual schon sein in diesem materialistischen, geistlosen, stillosen und uninteressanten Zeitalter? Allzu viele werden es auch wieder nicht sein. Und wie viele aber mag es von DIESER Sorte geben:

      Guggel: Australien: Muslimische Millionärin lebt 18 Jahre auf Kosten der Steuerzahler (jouwatch, 2. November 2017)

    • @The European, @kritkathKons

      Zur Erläuterung: Bei Tony Montana handelt es sich um eine tragische Figur, einen Anti-Helden:

      „Alles läuft auf das unausweichliche, unehrenhafte Ende hinaus und die erschreckende Gefühlskälte, die zermürbende Rücksichtslosigkeit, die Tony an den Tag legt und und mit der er alles vernichtet, was ihm doch eigentlich mal etwas bedeutet hat… Brian De Palma knöpft sich den amerikanischen Traum vor, stellt ihn ins hellste Licht, bereitet ihm ein Podium und demontiert diesen, wie Tony, nachhaltig. Hier gibt es keine Helden, keine Vorbilder, Tony ist nicht cool, auch wenn er abgebrüht wirkt.“

      – aus: Scarface (USA 1983) – Der Aufstieg und Fall des Tony Montana (CinemaForever_net, 02.06.2012)

      Ich bin davon ausgegangen, diese Filmfigur wäre allgemein bekannt, sonst funktioniert der Witz natürlich nicht. Ich wollte damit zugleich illustrieren, was ICH unter Ganzheitlichkeit verstehe.

      – – –

      Diese Ganzheit enthält auch die menschlichen ABGRÜNDE. Ein verkitschtes Sonntagschristentum, das sich diesen Abgründen nicht stellt, sondern diese bloß immer nur verdrängt, hat mit Jesus Christus nicht viel zu tun – und hat auch keine Kraft.

      Bei Jesus geht es nicht hauptsächlich um Gott und Glauben, wie bei Paulus, sondern hauptsächlich um den Menschen und das Leben, so wie es wirklich ist. Diese Seite von Jesus beleuchtet der Österreicher Adolf Holl in seinem Buch „Jesus in schlechter Gesellschaft“:

      „Heute ist Holls Klassiker von 1971 aktueller denn je: Er spricht all jenen aus der Seele, die sich mit den verkrusteten Strukturen des Vatikans, mit strengen Hierarchien und Erstarrung nicht mehr abfinden wollen, die zu Ungehorsam und Erneuerung der Kirche aufrufen.“ – aus: Haymon Verlag

      – – –

      Man kann nicht nur zwischen Jesus und Paulus unterscheiden, man muss sogar. Entsprechend muss man das NT etwas anders lesen. Es gibt im Grunde nur zwei relevante Sorten von Theologie: die vorherrschende theozentrische und die noch kaum entwickelte christozentrische. Die letztgenannte ist die eigentlich christliche. Das ist ein Paradigmenwechsel. Aus meiner Sicht ist der – nachdem er 2000 Jahre lang aus bestimmten Gründen vereitelt wurde – überfällig.

      – Grüße Don

  29. Ich denke, dass sich der scheinheilige Pharisäer, der seinen Glauben und diejenigen die ihn durchfüttern, den Inhalt seiner über 2000 Jahre propagierten Bibel und nicht zuletzt sein kulturelles Erbe verrät und verramscht, dann doch wohl von der Kirchensteuer befreien sollte. Die grenzt nämlich auch aus. Aber mit der Einstellung, sich von den Gläubigen aushalten zu lassen, gut zu leben und die nützlichen Idioten dann auch gleich noch zu beschimpfen und ihnen ihre Wertlosigkeit vorzuhalten, ist der Popanz zumindest in guter Gesellschaft. Unsere Politiker legen ja ein ähnlich aristokratisches und volksverachtendes Gehabe an den Tag.

    Scheint wir sind wieder im Gottesgnadentum angekommen.

  30. Petrus hat ja auch Jesus verraten .Aber was Murx hier macht ist Hochverrat der bringt das christliche Abendland zum Einsturz

  31. Naja……ich bin überzeugt, der Marx wollte schon längst zum Islam übertreten. Aber der Mufti von Riad hat ihm wohl befohlen, zur Täuschung der Dhimmis in seiner Heuchelkluft zu bleiben und seine unauslöschlich blöden Schäfchen zum Islam zu locken…………dann würde am Tag X das Friedensschlachten für Allah nicht ganz so blutig ausfallen.
    Man sieht, der gutt Muslim gehorcht…..

  32. Heuchler, Raffkes und Kinderschänder. Wer eine Behausung von ein paar Mille.ein protz Auto mit Fahrer beschäftigt und monatl. 8 Tausend kassiert ist unglaubwürdig. Jesus war das Gegenteil dieser Schmarotzer von Bescheidenheit ist Marx weit entfernt. Charakterloser Dummschwätzer und so überflüssig wie ein Furunkel am Po.

    • Wir trösten uns ganz zeitgemäß damit, dass eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in den Himmel kommt. 😉

  33. Hey, Reinhard Kardinal Marx, Sie haben sich vor aller Welt (Ihre Berufsbezeichnung Kardinal) dazu bekannt, Jesus Christus und sein Evangelium als Rettungsbotschaft zu verkünden. Leider hat Sie der Satan bestochen. Sie sollten wissen was das für Sie bedeutet.

  34. Weiß zwar nicht, was dieser Karnevalskardinal so den ganzen Tag treibt, aber wundern würde es mich nicht, wenn er 3x pro Woche im bistumseigenen Sodomistenclub anzutreffen wäre, wo ihn seine muslimischen Freunde bei der Analzelebration Koransuren rezitieren lassen.

  35. Man frage den Herrn, der sich wohl zu sehr an seinem berühmten Namensvetter berauscht hat, mal ob er die Bezeichnungen Islamische Republik Iran, Islamische Republik Pakistan, Islamische Republik Afghanistan (so sogar die offiziellen Namen dieser Staaten) auch als ausgrenzend ansieht?
    Es fragt sich, ist es göttlicher Sarkasmus, oder Zynismus, oder ein deutlich sichtbares Warnschild (als GEFAHR/DANGER zu sehen) das Marx Kardinal werden konnte!?
    Und leider hat es keiner früh genug gesehen!

  36. Auf das christliche Abendland lasse ich einen großen Haufen. Wenn meine Vorfahren Germanen waren, dann war es ein naturverbundenes Volk, welches von der römisch-katholischen Kirche zwangschristianisiert wurde. Eine Kirche, welche mit den Lehren von Jeshua nie etwas am Hut hatte. Da ich dies schon sehr früh festgestellt hatte, bin ich an meinem 18. Geburtstag aus diesem Verein ausgetreten, bei dem ich nie wissentlich eingetreten war.

    • @Veda1966

      Seltsame Kombination:
      – Lehren von Joshua (?)
      – Germanen
      – Veda (Indien)

      Wie bringen Sie DAS denn unter einen Hut? (Ihre Fäkalsprache lasse ich mal unberücksichtigt, spricht aber auch nicht für Sie.)

      – – –

      Warum verwenden Sie denn die hebräische Form des Namens Jesus?

      „In der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des TANACH, wurde Josua stets als Jesus übersetzt. Dieser Übertragung folgte das griechische Neue Testament, indem es den gebürtigen Galiläer Jehoschua Ben Joseph, der wahrscheinlich in einer WESTARAMÄISCHEN Variante von Josua (also Jeschua oder JESCHU) gerufen wurde.“ – aus: Josua (wiki, 31.12.2018 – 23:14 Uhr)

      „Als Tanach oder Tenach bezeichnet das Judentum die Bibeltexte, die als normativ für die eigene Religion gelten.“ – aus: Tanach (wiki, 16.12.2018 – 17:42 Uhr)

      Jesus war ARAMÄER, kein Hebräer.

      „Die Aramäer der Gegenwart sind CHRISTEN und die Nachfahren der antiken Aramäer. Ihre Liturgie- und Alltagssprache ist Aramäisch. In den Kirchen wird vor allem die klassisch-aramäische Sprache verwendet, die zu Lebzeiten von Jesus Christus gesprochen wurde. Sie sind mehrheitlich orthodoxe Christen.“ – aus: Aramäer (wiki, 20.11.2018 – 00:04 Uhr)

      Die Aramäer sind BIS HEUTE Christen und wurden auch nicht „zwangschristianisiert“.

      Entsprechend gab es schon sehr früh germanische Christen.

      – – –

      „Wenn meine Vorfahren Germanen waren…“

      Denke, eher nicht. Unredlichkeit ist nicht sehr germanisch – und hat auch mit Naturverbundenheit nichts zu tun. Sie sind einfach ein Hetzer gegen das Abendland, Veda1966. Wie gehabt. Keine Ahnung, warum man Sie hier weiter kommentieren lässt.

      – Don

  37. Da geht wohl eher Kardinal Marx durchs Nadelöhr, bevor sich die katholische Kirche auf Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Demut und Bescheidenheit besinnt.

    • Hihi, Man könnte es ja mal versuchen, aber irgendwann bekommt man beim zuständigen Bezirksamt dann sicher Hausverbot. *lach*

  38. Deswegen wollen die Grünen auch auf Teufel komm raus die NWO durchsetzen, was die Zeugen jehovas erst nach dem Tod anstreben. Halt voll EINHORN.

  39. Das Christentum hat sich selber so verdünnt, wie es inzwischen ist. Es ist so widernatürlich , nichtmal durch viel Meditation oder beten oder in Verzerrung leben kann das Christentum zu einem guten Leben führen. Der Mensch ist nun mal Körper und Geist und eventuell Seele, aber ohne den Körper wäre da auch kein Geist. Und dieses unnatürliche Märchen hat nur Unglück für die Menschen gebracht. Und die Pfaffen sind eben nur Märchenerzähler.

  40. Für mich sieht das nach bloßer Rache aus, dafür, daß der Kirche hier die Mitglieder in Scharen davongelaufen sind

  41. Ich wünsche mir mit dem Bischof mal 15 min Zeit in einem Zimmer. Dann zeige ich ihm meine Religion. Dieser Dreck…..

  42. >>Nach diesem Besuch bei Antisemiten und Christenhassern hätten eigentlich beide Bischöfe ihre Ämter ablegen müssen. << Geteert und gefedert mit Schimpf und Schande aus Europa gejagt.... Und dann können sie noch froh sein, daß sie nicht gehängt wurden.

  43. War kein Problem für mich, bin 2014 aus der katholischen Kirche ausgetreten, wie ich die Reden von Marx damals hörte, war mir klar wohin die Reise geht.

  44. Schon gut, dass ich auch ohne diesen fetten (Pf)Affen an das Glauben kann was ich möchte. Die Kirchenalimentierung habe ich durch Austritt soweit wie möglich eingeschränkt. Ärgern tut`s mich, dass ich diesen Kreuzableger immer noch durch meine Steuern mitfinanziere.
    Wenn ich ihn dafür öfters mal „besuchen“ dürfte wär`s wenigstens gut investiert.

  45. Dieser Pfaffe ist des Teufels. Hat in Jerusalem das Krez abgelegt. Habe ihn deshalb angeschrieben und von seinem Sekretär eine beschämende Antwort erhalten. Pui Teufel, Du Teufel Marx!

  46. „…mit jeweils eigenen Wahrheitsansprüchen friedlich zusammenleben“,
    Klar, wie die Katholiken und Evangelen, da wurden sogar die Schulhöfe zwischen den Kindern abgetrennt, noch gar nicht so lange her. Kriege gab es vorher deshalb noch und nöcher, Bildung sechs, setzen!

    Vergeßt nicht, dem französischem Priester den Kopf wieder anzunähen………!!!
    Vergessen Sie Ihr Kreuz nicht immer auch rechtzeitig abzulegen….pfuideubel.

  47. „…mit jeweils eigenen Wahrheitsansprüchen friedlich zusammenleben“,
    Klar, wie die Katholiken und Evangelen, da wurden sogar die Schulhöfe zwischen den Kindern abgetrennt, noch gar nicht so lange her. Kriege gab es vorher deshalb noch und nöcher, Bildung sechs, setzen!

    Vergeßt nicht, dem französischem Priester den Kopf wieder anzunähen………!!!
    Vergessen Sie Ihr Kreuz nicht immer auch rechtzeitig abzulegen….pfuideubel.

  48. Diese „Herren“ arbeiten mit den gleichen rhetorischen Finessen, mit denen man auf „Kaffeefahrten“ arglosen Rentnern überteuerte Rheumadecken gegen „Erdstrahlen“ andreht.

  49. Marx macht seinem Namen alle Ehre! Dieser kostümierte Kulturmarxist verdreht nicht nur die Geschichte, sondern erdreistet sich eine ganz neue zu erfinden. Wer heute als Christ noch in einer der beiden Amtskirchen Mitglied ist, sollte seine Glauben hinterfragen!

    • Der (unverfälschte) christliche Glaube ist nicht das Problem, sondern die globalistisch-freimaurerische Unterwanderung der Amts- u. Freikirchen.

      Da nun Ratzinger, nur um seinen eigenen Hals zu retten, in seinem Buch „Jesus von Nazareth, Band 2″ die Religionslüge verbreitete, die Juden hätten Jesus gar nicht kreuzigen wollen, sondern einzig der römische Statthalter wollte dies, dann ist klar, wem sich Ratzinger unterworfen hat, ob freiwillig oder nicht.
      Geholfen hat ihm dieser Kniefall vor der Macht“elite“ nicht mehr.

      Ratzinger ernannte Marx zum Erzbischof, der in doppelter Hinsicht linke Franziskus verlieh ihm die Kardinals“würde“, mit der er nun die Menschenwürde seiner eigenen Landsleute in den Staub tritt.

    • @Bernadette Braun

      Liebe Frau Braun, ja, der unverfälschte christliche Glaube, das ist wonach wir suchen sollten. Ich bin nicht der Meinung, dass wir ihn schon haben, bloß in Umrissen. Das war eine Selbsttäuschung. Sie hatten zuletzt (11. Januar 2019 – 0:52 UHR) an Jan Favre geschrieben:

      „Christus nahm ständig Bezug auf die geschriebene Torah“ (Jan Favre)
      Das stimmt, jedoch fügte er oft hinzu: „…ich aber sage euch,…“

      Das war eine wichtige Erkenntnis. (Im Gedränge geht so einiges unter.) Wie auch Ihre Feststellung (10. Januar 2019 – 23:12 Uhr):

      „Ich schätze, es gibt heute genauso viele Theologien, wie es Theologen gibt.“

      Denn darauf läuft es tatsächlich hinaus, dass wir alle ein bisschen Theologen sein müssen, wenn wir unser Christentum richtiger verstehen wollen. Ich denke, wir müssen zu selbstständiger Erkenntnis vordringen. Niemand denkt für uns. Wir müssen ganz für uns selbst denken. So wird es dann richtig.

      – – –

      Die Messianischen kleben doch sehr an ihrem Buch, viel mehr als wir. Einerseits ist diese Ehrfurcht beeindruckend, andererseits besteht die Gefahr geringer innerer Freiheit, woraus aber keine neue Erkenntnis erwachsen kann, was aber gerade allgemein Not tut – nach meinem Dafürhalten.

      – – –

      Zum Sündenfall. (Ursünde, Erbsünde)

      Jetzt bringe ich Sie vielleicht noch mehr in geistige Bedrängnis, wenn ich frage: Könnte die Geschichte von Adam und Eva im Paradies auch ganz anders gedeutet werden? Oder zwingend nur so wie bekannt?

      Ich frage das nicht willkürlich, sondern aus folgendem Grund:

      Jesus sagt:

      „Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet.“ – Mt 18,7

      Wie ist das zu verstehen: Es muss zwar Verführung geben…?

      – – –

      Hinzu kommt folgendes:

      „Jesus rief ein Kind zu sich und stellte das mitten unter sie 3 und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ – Mt. 18,3

      Diese beiden Dinge: Dass erstens Verführung (ohne menschliches Verschulden) SEIN MUSS und dass wir zweitens – in einer bestimmten Hinsicht – werden sollen wie die Kinder, steht der herkömmlichen Deutung der Geschichte von Adam und Eva, worauf die Erbsündenlehre beruht, aus meiner Sicht entgegen. „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder“ und die Lehre von der Erbsünde passen nicht richtig zusammen.

      – – –

      Die herkömmliche Deutung muss falsch sein. Das Essen der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis ist gar keine Sünde. Der Fehler (keine Sünde), den beide begehen, liegt woanders. Ich verstehe jetzt, was der Autor beschreibt. Im Grunde ist es eine schöne Geschichte voller Weisheit, die garnicht – überhaupt nicht – von Sünde handelt. Das klingt in Ihren Ohren bestimmt inakzeptabel. Aber – ich bin mir sicher, dass es so ist.

      Bitte versuchen Sie einmal gelegentlich die Episode (1. Mose 3, 1-19) so zu lesen, als ginge es garnicht um die Erbsünde, den „Fall des Menschen“, sondern um etwas ganz anderes.

      Angenommen, das Paradies repräsentiert nicht den Urzustand der Menschheit, die ersten beiden Menschen, irgendwas in fernster Vergangenheit: Welches zeitlose Phänomen könnten Adam und Eva im Paradies denn noch versinnbildlichen? Was wollte uns der weise Autor sagen?

      – – –

      Ich fange jedenfalls an zu verstehen, dass man das AT ganz anders lesen muss, wenn man von der darin enthaltenen Weisheit profitieren will. Dazu muss man anerzogene Berührungsängste ablegen, eine übertriebene Ehrfurcht (mehr Furcht als Ehre), was gar nicht so leicht ist, weswegen Jesus ja auch sagt:

      „Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.“ – Mt 7,14

      et pauci sunt qui inveniunt eam

      – LG Don

  50. Erklären kann ich es mir auch nicht,aber wissen würde ich es schon gern,was geht in dem Oberstübchen dieses „Oberhirten“ vor ?Ist der Mann blind ,taub oder einfach nur ein in seiner eigenen eitlen Demut gefangener Ignorant und Selbstdarsteller.Will oder kann er das Leid nicht sehen, was den Christen in aller Welt durch diese brutale Sekte angetan wird,und nein ,er hält nicht persönlich seine andere Wange hin ,das überlässt er schön den von ihm Verratenen.Ob er wohl auch vorm Schlafen gehen seine Kreuze versteckt?

    • Nein, es gibt durchaus Kritiker, ein Beispiel Kardinal Burke.

      Leider geht es denen genauso wie den Kritikern von Merkel; „Seine Heiligkeit“ kann sehr despotisch sein, ganz im Gegensatz zu seiner anfangs zur Schau gestellten Demut.

  51. Warum befehlen Papst und Kardinal nicht die Auflösung und Schließung der Christlichen Kirchen und die Einstellung der Erhebung von Kirchensteuer? Ganz einfach: Weil die Fettwänste auf materielle Diät gestellt werden und ihre Macht und Einfluss verlieren.

  52. Eine Kirche, dessen Oberhaupt sich für den einen Vertreter Gottes auf Erden hält,
    wird wohl nicht in der Lage sein, zu verbinden. Für viele ist dieser sozialistische Schmarotzerhaufen längst verbrannt.

  53. Jahrhunderte lang haben diese Pfaffen den Menschen ihren Glauben aufgedrängt, – ob diese wollten oder nicht, und sei es mit brachialer Gewalt. Heute pinkeln sie sich in die Kutte, aus Angst etwas Falsches gegen den Islam zu sagen ! Was für ein feiges Pack ! Ach wenn ich kein Christ bin, möchte ich trotzdem nicht, daß aus dem Christlichen Abendland ein orientalischer Hinterhof wird !

  54. Die Kirchen scheinen die „erfolgreiche“ Personalpolitik der SOZI`s zu kopieren.In lukrative
    Positionen gelangen nicht die intelligentesten und fähigsten,sondern Kofferträger und Ja-
    sager.

  55. erst haben die die Heiden (germanische Götterwelt) versucht, auszuradieren, und nun auf einmal Toleranz? Nun ja, geschafft haben die es auch mit den Heiden nicht. Die gibts noch zuhauf und ich bin eine davon.

  56. Soso, hat oliver hardy in kutte sich wieder wichtig gemacht ! Da kann es nicht mehr lange dauern, bis der bettfurz-strohdumm sich auch wichtig macht. Dann sind dick und doof ja wieder einträchtig beieinander.

  57. „Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!“ Damit ist Gott selbst es doch, der ausgrenzt, oder? Ich glaube, ich kann bald nicht mehr…

  58. Man hat es inzwischen so über, ständig von diesen religiösen Lehrmeistern besäuselt zu werden. Immer ist irgendwas. Redet bitte wieder Latein! Könnt ihr das noch? Da können wir entspannt auf Durchzug schalten. Es ist unfassbar, was hier ständig an Belehrungen aus den Töpfen quillt. Als hätten wir ein Durchschnittsalter von 5 Jahren.

  59. Der Bischof ist ein naiver Träumer. Das friedliche Zusammenleben verschiedener Religionen funktioniert mit vielen Religionen, aber nicht mit dem Islam!

    • Bitte nicht wieder vergessen : Islam ist eine raffiniert konstruierte Ideologie zur Versklavung der Menschen. Egal welche. Hat mit Religion nichts am Hut.

    • Hatte schon Gandhi damals gesagt. Alle Religionen sind miteinander komparteibel nur der Islam nicht. Hätte die Blutraute das mal berücksichtigt dann sähe unsere Zukunft nicht so schwarz aus.

    • Der ist kein Träumer. Er weis genau was er sagt da er von den Eliten gesteuert wird.
      Der hat mit Christus so wenig zu tun wie Feuer und Wasser. Christus hat gesagt, das man sich von den falschen Propheten fern halten soll. Als er auf dem Tempelberg eine Mosche besucht hat, hat er sein Kreuz abgehängt.

  60. Im Mittelalter gab’s den schönen Begriff „Pfaffenfurz“. Mit dem adipösen Kardinal ‚Karl‘ Marx wurde er wieder aktueller denn je. 😉

  61. Der Gott dieses Marx-isten ist nicht meiner. Der sollte sich schämen, den christlichen Glauben derart zu verleugnen. Die Zeit wird kommen, da er zur Verantwortung gezogen werden wird.

  62. Er kann gerne mal ins islamische Morgenland auswandern, dort versuchen eine Kirche zu bauen und sich über die Nächstenliebe dort freuen und während er gesteinigt wird über Ausgrenzung philosophieren. Er und Bettfurz-unter-Strom sind keine Männer Gottes sondern widerwärtige Judasse; kümmerliche Speichellecker einer satanischen NWO. Wer ist denn noch so dumm und pilgert zu Veranstaltungen auf denen er spricht?

  63. Die katholische Kirche = Volksverräterkirche. Auflösen und neu gründen ohne Befehlsempfänger aus Rom. Nationale Ortskirchen und eine lose Allianz dieser untereinander aber mit voller Transparenz und ohne internationale Intrigen gegen uns.

    • Der Papst Franziskus ist ein sozialistischer Propagandist, der eher dem Satan als dem christlichen Gott dient.

  64. Wir leben hier im christlichen Abendland, ob dem das paßt oder nicht. Wenn sich jemand ausgegrenzt fühlt, ist das sein Problem.
    Wie kann man nur so feige sein, seinen Glauben derart zu verleugnen. Keine guten Vertreter auf Erden.

  65. Alles Mistkirchen ….Kath. und Evang., Verräter , Kinderschänder , Lügner pfui mir fehlen die Worte. Was für ein Sumpf ! Die schämen sie nicht mal. Ich würde sofort austreten ,wenn ich Mitglied wäre !Aber diesen Fehler habe ich nie gemacht, meiner Mutter ein großes Dankeschön !

    • Ich kann mich irren, aber ich glaube in der christlichen Ostkirche, der Orthodoxie, gibt es ein derart unterwürfiges Verhalten nicht!? In den entsprechenden Ländern würde das wohl einen beispiellosen Shitstorm auslösen. Dort gilt die Kirche auch als Beschützer nationalen und kulturellen Erbes.

      Mir ist – abgesehen von den üblichen finanziellen “Schmierereien und Gefälligkeiten“ – dort auch kein Fall von Kindesmißbrauch bekannt. Zumindest nicht in dem Ausmaß, wie bei unseren Katholen und Protestanten.

      Wie auch immer: Einem Bischof, der seine Gläubigen dermassen verrät, indem er sie dem Feind (also dem politischen Islam) ins offene Messer laufen läßt, hätte Jesus – würde er heute noch leben – wohl die Kutte vom schwabbeligen Wanst gerissen und ins Gesicht gerotzt. Denn der gute Jesus verabscheute Heuchler und Betrüger.

      🙂

  66. Jawoll, immer schön den Bückling machen für alle hier Herieinströmenden. Aber der große Knall kommt – garantiert.

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