Die „Welt“ zum Mordanschlag auf Magnitz: Es hat den Richtigen getroffen, es hat den Richtigen getroffen?

Foto: Screenshot/Youtube

Journalisten wissen über ihre Macht und hinter jedem Artikel steckt auch eine Absicht. Nur deshalb werden ganz bestimmte Beiträge zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt und in einen ganz bestimmten Zusammenhang gesetzt. Journalisten wissen also ganz genau, wie sie mit Beiträgen zu Themen, die gerade die Gemüter erregen, Leser manipulieren können. Im Fall „Magnitz“ scheint es der „Welt“ darum zu gehen, den Mordversuch zu verharmlosen, vielleicht sogar andere dazu anzustiften, es bei anderen AfD-Politikern nachzumachen. Auf jeden Fall liest sich der folgende Beitrag so, als ob der Autor meint, es hätte den Richtigen getroffen. Anders ist es nicht zu verstehen, warum die Welt ausgerechnet jetzt mit so einer Kamelle um die Ecke kommt. Man wird das Gefühl nicht los, hier soll ein Opfer nachträglich diskreditiert werden – bildlich gesprochen: Hier will der Autor einem Opfer, das auf dem Boden liegt, noch einmal mit Stiefeln auf den Kopf treten:

Wegen einer Attacke auf ihn steht Bremens AfD-Chef derzeit in den Schlagzeilen, jetzt wird bekannt: Gegen Frank Magnitz wird wegen des Verdachts der Untreue ermittelt. Magnitz weist die Vorwürfe zurück und vermutet parteiinterne Gegner hinter der Anzeige.
Soll hier das Opfer zum Täter gemacht werden. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Staatsanwaltschaft? Was will uns die „Welt“ damit eigentlich sagen?
Wohl nur eins: Linke sind von Natur aus Charakterschweine, ohne Empathie, von Hass zerfressen.
Dieser Beitrag ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten.
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