„Das Blut meiner Tochter klebt an Merkels Händen“

RIP Susanna Feldmann / Foto: Facebook

Die israelische Journalistin Orit Arfa hat die Mutter der ermordeten Susanna Feldmann für die Jüdische Rundschau interviewt. Darin erhebt Diana Feldmann schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung.

Susanna Feldmann (damals 14) wurde in der Nacht vom 22. zum 23.5.2018 in Wiesbaden mutmaßlich vom Asylbewerber Ali Bashar ermordet, dem 21-jährigen Bruder ihres Schwarmes KC Bashar (damals 14). „Diana glaubt, dass KC Susanna in eine Falle lockte, um seinem älteren Bruder zu gefallen … Anscheinend hatte Ali eine Vorliebe für Jungfrauen“, so der Bericht. Es werde außerdem erzählt, dass der Täter Ali Bashar schon einmal eine Elfjährige missbraucht habe.

„Hätte sie gewusst, dass Ali dort gewesen wäre, dann wäre sie niemals hingegangen“, sagte die Mutter. „Als ein Mädchen, das in Alis Bruder verliebt war, hätte sie es wohl kaum gewollt, dass der erste Sexualkontakt mit dessen älterem Bruder irgendwo auf der Straße oder auf einem Feld zustande kommt.“

Am 22.5. ging Susanna, die mit ihrer Mutter in Mainz wohnte, nach Wiesbaden, sagte ihrer Mutter aber, sie übernachte bei einer Freundin. In der Nacht soll Susanna einer Freundin namens Sonja einen Hilferuf geschickt haben.

Susanna schrieb ihr abends: „Hilf mir. Ich habe Angst. Ich bin hier mit Ali und seinen Freunden in einem Flüchtlingsheim. Ich will gehen und sie lassen mich nicht. Sie halten mich fest. Diese Sonja hat sie ihrem Schicksal überlassen. Sie hat es mir nicht gesagt und auch nicht die Polizei gerufen. Ich denke aus Eifersucht,” so Diana Feldmann.

„Als sie um 7 Uhr morgens am folgenden Tag nicht zu Hause war, schrieb ich ihr über WhatsApp: ‚Wo bist du? Warum bist du nicht nach Hause gekommen?‘ Dann kamen komische Nachrichten wie: ‚Ich komme um 4 Uhr nachmittags. Mein Akku ist alle.‘“

Statt ihrer Tochter habe ihr der Mörder geantwortet. Susanna war zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits tot. Diana Feldmann machte Screenshots dieser Unterhaltung. „Tschüss Wiesbaden, jetzt nach Paris mit meinem Herz Armando“, schrieb ihr der Mörder im Namen von Susanna. Diana Feldmann merkte gleich, dass etwas faul war, denn ihre Tochter würde nicht so schreiben. Sie hatten ein sehr enges und offenes Verhältnis, so die Mutter. Um 21 Uhr meldete Diana ihre Tochter als vermisst.

Es begann eine quälende, wochenlange Suche nach Susanna. Diana Feldmann war auf ihrer Suche sogar bei der Familie des Mörders Ali Bashar. „Und diese ganze verdammte Familie hat gesagt, sie hätten erst aus den Medien etwas von dem Fall mitbekommen. Wir standen bei denen zu Hause! Da standen die Schwester, die Mutter, und sie alle haben gesagt ‚Allah, Allah wir haben sie nicht gesehen‘. Sie haben gelogen, denn sie wussten ganz genau, was passiert war. Wie kann eine Mutter – eine Mutter, die selbst acht Kinder hat – einer anderen Mutter ins Gesicht lügen, und sagen ‚ich weiß nichts‘?“

Am 6.6.2018 wurde schließlich Susannas Leiche am Bahndamm gefunden, mit Schmutz und Erde bedeckt und schrecklich zugerichtet. Die Leiche war so entstellt, dass nicht einmal die Vergewaltigung mehr nachgewiesen werden konnte.

Nach dem Mord schrieb Diana Feldmann einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und warf ihr vor, das Blut ihrer Tochter klebe an den Händen der Kanzlerin. Diana Feldmann unterstützte auch Demoaufrufe von „Hand in Hand gegen Gewalt“ und andere Regierungsgegner.

Als Diana Feldmann die verhinderte Schweigeminute der AfD im Bundestag für ihre Tochter auf Facebook teilte, wurden sie und ihr Partner Liborio Fama massiv angegriffen. Jan Böhmermanns „Reconquista Internetrief zu einem „Flauschangriff“ auf die Mutter auf und nannte „das Ganze … eine grandiose Inszenierung der AfD.“ Bald waren Feldmanns und Famas Trauerseiten voll von Böhmermann-Trollen, die den Eltern rieten, ihre Meinung lieber für sich zu behalten und sich nicht „instrumentalisieren“ zu lassen.

So schrieb z.B. Internet-Aktivist Kai Dorra an die trauernde Mutter Diana Feldmann: „Bah, ist diese ekelhafte AfD-Verharmlosung widerlich. Diese üble Provokation, dieser Missbrauch des Mordopfers für eine billige Polit-Provokation einer rassistischen und strukturell antisemitischen Partei war keine Schweigeminute.“

Auf eine offizielle Anfrage des AfD-Abgeordneten Petr Bystron leugnete die Bundesregierung eiskalt, dass es solche Hasspostings gegen Diana Feldmann gegeben habe. Die Bundesregierung hat die EU-Kampagne „No Hate Speech“ , zu der Reconquista Internet gehört, 2016 und 2017 mit 488 661,66 Euro durch den Propagandaverein Neue Deutsche Medienmacher gefördert.

„Ich schrieb mir alles von der Seele – in direkter Sprache, wie eine Mutter schreibt und fühlt. Aber Frau Merkel kann das nicht verstehen, weil sie selbst keine Kinder hat. Sie weiß nicht, was es bedeutet ein Kind zu verlieren. Ich weiß nicht einmal, ob sie den Offenen Brief überhaupt gelesen hat, obwohl dieser über 200.000 Menschen auf Facebook erreicht hat.” Facebook hat den Brief gelöscht, weil er angeblich „Hassrede“-beinhalte.

 

Lesen Sie das ganze Interview hier!

 

Der Brief von Diana Feldmann an Angela Merkel

 

Sehr geehrte Frau Merkel,

nach dem grausamen Mord meiner geliebten Tochter Susanna vom 23.05.2018 ( ihre Leiche wurde erst 14 Tage später vergraben, neben den Bahngleisen gefunden, sie war gerade mal 14 Jahre alt!! ) fällt es mir immer noch sehr schwer die richtigen Worte zu finden..

Als der Albtraum zu der bitteren Realität wurde, hat sich mein Leben von einem Moment auf den anderen schlagartig verändert und nichts war und wird mehr so wie es mal war. Das ist das Schlimmste was einer Mutter passieren kann, wenn man als Mutter sein Kind zur Grabe trägt, dass völlig gesund war und einfach so sinnlos und bestialisch aus dem jungen Leben gerissen wurde.

Ich möchte Ihnen auf keinen Fall zu nahe treten, muss aber trotzdem sagen, dass Sie dieses Gefühl der Trauer, der Wut, des Schmerzes und der Hilflosigkeit nie nachvollziehen werden können, da Sie keine Kinder haben..

Liebe Frau Merkel, Sie als unsere Bundeskanzlerin tragen in gewisser Art und Weise auch das Blut an Ihren Händen und die Mitverantwortung dafür,  dass so viele junge Mädchen, Frauen und Männer sterben mussten und wahrscheinlich noch sterben werden!

Durch Ihre großzügige, irgendwann mal außer Kontrolle geratene gastfreundliche Art für viele noch so „arme“ Flüchtlinge – und damit meine ich viele junge Männer, die als Wirtschaftsflüchtlinge diese einmalige Gelegenheit genutzt haben, in ein besseres Land zu flüchten, wo sie ohne sich einmal ausweisen zu müssen, ohne, einmal den richtigen Namen oder Geburtsdatum nennen zu müssen, mit offenen Armen empfangen werden. In ein Land, in dem vieles offener und freier ist, in dem die Frauen als Freiwild ohne jeglichen Respekt angesehen und behandelt werden, die nicht widersprechen oder nein sagen dürfen, die sich unterordnen und sich alles gefallen lassen müssen, in ein Land, wo man stehlen und mit Drogen handeln und selbst konsumieren kann ohne Angst haben zu müssen, dass man dafür Verantwortung trägt, weil man ja angeblich vom „Krieg und Folter“ geflüchtet ist und darum sehr traumatisiert ist. Was sind das für Menschen, die sie angeblich Schwierigkeiten haben, sich zu integrieren (dabei versuchen sie es erst gar nicht!!), die der Meinung sind, sie müssen sich nicht als Gäste verhalten, die sich gleich wie die Besitzer dieses Landes verhalten, die der Meinung sind, dass jeder der sich irgendwie, egal wie denen im Weg stellt, vergewaltigt, geschlagen, abgestochen oder ermordet werden muss!!!

Liebe Frau Merkel, das sind Ihre Gäste, die Sie mit offenen Armen empfangen haben ohne das deutsche Volk jemals gefragt zu haben – was die Menschen, die hier geboren sind oder schon lange hier leben, arbeiten, sich angepasst und integriert haben, aber von ihren Steuern Ihre Gäste, ich betone nochmal Ihre Gäste, aushalten müssen.

Sie haben diese Entscheidung ganz alleine getroffen, ohne sich jemals darüber Gedanken gemacht zu haben, was Sie Ihrem eigenen Land damit antun!!!

Bedeutet Ihnen Ihr eigenes Volk denn gar nichts? Ist es Ihnen wirklich total egal, dass Ihre Gäste hier das Land langsam aber sicher zerstören, dass die Familien ihre Kinder, Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern durch Ihre Gäste verlieren müssen, Frau Merkel?

Dass das deutsche Leben langsam aber sicher wie mit einem Radiergummi wegradiert wird, wie von einem bösartigen Tumor langsam aber sicher aufgefressen wird – ist das Ihr Ziel für die Zukunft des deutschen Landes? Hauptsache Sie glänzen als barmherzige Gastgeberin und Politikerin, (die scheinbar absichtlich Ihr Land zerstört und das Leben Ihres Volkes aufs Spiel setzt) für alle anderen Länder? Nicht alles was glänzt ist Gold!!

Ich bin selbst gebürtige Ausländerin und lebe seit knapp 27 Jahren in Deutschland – und nichts, nichts war mir wichtiger, als sofort die Landessprache zu erlernen und zu beherrschen, damit ich mich integrieren und anpassen konnte, damit ich Freunde und Arbeit finden konnte um meinen Kinder eine sichere und gute Zukunft bieten zu können. Meine Familie und ich waren damals sehr froh und vor allem dankbar, in so einem Land leben zu dürfen!

Von Ihren Gästen (nicht allen, wohlgemerkt!) sieht man wenig von all diesen von mir genannten Eigenschaften.

Im Gegenteil, sie sind der Meinung und voller Überzeugung, dass das alles selbstverständlich ist und sie hier mehr Rechte besitzen, als die deutschen  Staatsbürger! Und auch dafür sind Sie ganz alleine, liebe Frau Merkel, verantwortlich!!

Meine Tochter musste mit 14 Jahren sterben, weil ich ihr keine sichere Zukunft bitten konnte, weil einer Ihrer Gäste, Frau Merkel, der eigentlich gar nicht mehr in Deutschland leben dürfte, sich das Recht genommen hat, meine Tochter erst zu benutzen und dann letztendlich zu töten und wie ein Stück Dreck in der Erde zu vergraben – und der mit ruhigem Gewissen (das er gar nicht besitzt) samt seiner ganzen Familie unter falschen Namen mit viel Bargeld (als arme Flüchtlinge wohlgemerkt) völlig unbemerkt aus dem Land verschwinden konnte!!!!

Meine Tochter hatte soviele Zukunftspläne, hatte noch soviel vor, hätte heiraten und Kinder bekommen können und das alles wurde ihr und mir als ihre Mutter genommen, denn, wenn die Kinder sterben, stirbt auch unsere Zukunft…

Ich habe noch eine knapp 5 Jährige Tochter und ich habe wahnsinnige Angst um sie und um ihre Zukunft. Ich denke, dass viele Eltern der gleichen Meinung sind.

Jeden Tag fließt Blut, Menschen werden angegriffen, geschlagen und ermordet und das zum größten Teil durch die neuen Zuwanderer, Ihre Gäste, verehrte Frau Merkel!!

Gewalt gab es, gibt es und wird immer noch geben, aber soviele tragische EINZELZELFÄLLE gibt es erst seit Sie Ihre, zum Teil nicht anpassungsfähige und nicht anpassungswollende Gäste in das Land reingelassen haben. Irgendwann haben auch Sie die Kontrolle darüber verloren (vielleicht sogar absichtlich) wer in dieses Land reinspazieren darf wie er möchte.

Und nach all diesen blutigen , abscheulichen Taten wundern Sie sich noch , dass die Menschen aufstehen und auf die Straßen gehen, damit diesem Alptraum endlich ein Ende gesetzt wird und unsere Kinder eine sichere und gute Zukunft haben, damit unsere Frauen keine Angst haben müssen überfallen, sexuell belästigt, vergewaltigt und getötet zu werden, damit unsere Männer und Väter unserer Kinder nicht für Ihre scheinheilige und verlogene Gastfreundschaft mit ihrem Leben bezahlen müssen!! Es macht mich traurig und wütend zugleich, dass wir uns auf unsere Kanzlerin verlassen haben und sie uns so eiskalt verrät!!!

Ich gehe stark davon aus, dass Sie diesen Brief nie lesen werden – und dennoch versuche ich mein Glück, denn ich werde kämpfen, dass der Wahnsinn endlich aufhört und der oder die Täter, die unser Leben und das Leben meiner Tochter zerstört haben ihre Strafe bekommen!! Das bin ich meiner geliebten Tochter schuldig!!!

Diana F.

 

Loading...