Wegen Anzeige rastet Syrer aus, macht sich nackig und schlägt sich Hände blutig

Foto: Durch Rainer Fuhrmann/Shutterstock
Foto: Durch Rainer Fuhrmann/Shutterstock

Bayern/Regensburg – Wohl auch so eine kulturelle Eigenart: Nachdem ein 21-jähriger mutmaßlicher Syrer eine Anzeige wegen Leistungserschleichung und Diebstahls kassierte, rastete der sogenannte Schutzsuchende komplett aus und zog das komplette Programm durch – von Beleidigungen über Spucken und Treten bis hin zum Striptease ab. 

Wegen des Verdachts auf Leistungserschleichung und Diebstahl nahmen Bundespolizisten einen 21-jährigen mutmaßlichen Syrer zur Personalienfeststellung und Anzeigenerstattung mit auf die Dienststelle. Der junge „Schutzsuchende“, der bereits gegenüber einer Zugbegleiterin „uneinsichtig“ und aggressiv aufgetreten war, bekam nach der polizeilichen Maßnahme seine Unterlagen ausgehändigt.

In diesem Moment rastete der in Amberg lebende „Syrer“ laut dem Wochenblatt regelrecht aus:

Zuerst zerriss seine Jacke und sein T-Shirt. Dann zog er sich bis auf die Unterhose aus, schlug gegen die Wand bis seine Hände blutig waren, spuckte umher und beleidigte die Beamten auf das Übelste.

Der mit Mühe gebändigte und in ein Zelle verbrachte Neubürger tobte, schlug und beleidigte auch dort weiter. Mit seinen blutenden Händen beschmierte er die Zellenwände. Erst durch das Anlegen von Hand- und Fußfesseln konnten die Beamten den Mann beruhigen und eine weitere Fremd- und Eigengefährdung unterbinden, heißt es zu den Maßnahmen.

Ein zur Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit verständigter Arzt habe schlussendlich wegen akuter Eigengefährdung und Gefährdung der Allgemeinheit eine Einweisung ins Bezirksklinikum Regensburg angeordnet. Durch die zuständige Polizeiinspektion Regensburg Süd erfolgte die Einlieferung in das Bezirkskrankenhaus, wo sich der – mit Sicherheit „geistig Verwirrte“ – auf Steuerzahlerkosten aktuell noch befinden soll. (SB)

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