Muslimische Massengebete durch Religionsfreiheit gedeckt

Muslimische Massengebete in der Öffentlichkeit (Bild: shutterstock.com/Von mikhail)
Muslimische Massengebete in der Öffentlichkeit (Bild: shutterstock.com/Von mikhail)

NRW/Düsseldorf – Öffentliche Massengebete von Muslimen hat der Bundesbürger zu ertragen. Diese sind von der Freiheit auf Religionsausübung gedeckt. Das stellte das Landesministerium in NRW diese Woche klar.

„Das gemeinsame Beten größerer Gruppen in der Öffentlichkeit ist unter die Betätigung im Rahmen der Religionsausübungsfreiheit des Artikel 4 Absatz 2 Grundgesetz zu fassen. Regelmäßig kommt diesem keine Versammlungsqualität zu“. Das erklärte Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Iris Dworeck-Danielowski (AfD).

Unbeteiligte Bevölkerung hat das zu ertragen

Iris Dworeck-Danielowski hatte ihre Anfrage Ende November damit begründet, dass immer häufiger zu lesen sei, „dass sich eine große Gruppe radikaler Muslime unangemeldet in Wohngebieten zum Massenbeten trifft. Ohne Rücksichtnahme auf die dort lebende Bevölkerung werden, durch einen Imam und eine oder mehrere Beschallungsanlagen, langdauernde Massengebete durchgeführt. Häufige ‚Allahu Akbar‘-Rufe des Imam und der Betenden wirken auf die unbeteiligte Bevölkerung bedrohlich und verunsichern.“

Zu prüfen sei lediglich, ob es sich bei einer Gebetsveranstaltung im Einzelfall um eine öffentliche Versammlung oder um eine Sondernutzung im öffentlichen Raum handle, so Reul im Antwortschreiben weiter. Für den ersten Fall sei die örtliche Polizeibehörde zuständig, für den zweiten die örtliche Kommune.Weitergehende Maßnahmen um die Bevölkerung von solchen Veranstaltung zu schützen, sehe die Landesregierung nicht vor. „Ein Schutzbedarf über die Schranken des Grundgesetzes hinaus wird hinsichtlich der Wahrnehmung von Religionsfreiheit und Versammlungsrecht nicht gesehen“, stellte Reus in seiner Antwort fest.  (SB)

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113 Kommentare

  1. Herr Reul, der aussieht als ob er mit dem iranischen Eiertollen Chomeini nah verwandt sei, ist der NRWschutzpate der sich alles erlaubenden Proletenanhänger. Wundert sich da noch irgendjemand über solche Antworten? ZIeht die Gebwesten an und erklärt diese zum neuen Gott und dann dürft Ihr wann und wo immer frei versammeln zum Gebet (früher Protest genannt). Etwas mehr Phantasie und genau solche Argumentationen gegen das System auch benutzen

  2. Ob Herr Reul die gleiche Antwort gegeben hätte, wenn Adolf erklärt hätte das der Nationalsozialismus eine Religion ist?

  3. Verstehe ich das richtig, dass zuerst Millionen teure Moscheen gebaut werden, auch mit unseren Steuergeldern und geschenkten Grundstücken, dann aber demonstrativ in öffentlichem Raum der Asphalt geküsst wird?!

    Wozu sind dann unzähligen Moscheen gebaut worden?

    Schon komisch, schreit der Imam in der Gegen rum, muss dieses erduldet werden, Religiosfreiheit eben.

    Aber wehe eine ausgelassene Party schaltet nach 22 Uhr nicht auf Zimmerlautstärke, dann steht gleich die Hundertschaft vor dem Haus.

    Was mag geschehen wenn ein Pfarrer oder Pastor in Schreiton aus der Bibel vorliest, aus 30 Meter Höhe in Mega Lautsprecher….

    Wie mag sich das alles noch weiterentwickeln, so langsam habe ich Bedenken nicht mehr Herr im eigenen Haus sein zu dürfen.

  4. Da kommt mir ein Gedanke: Was wäre, wenn die AFD sich zugleich als Religionsgemeinschaft definieren und eintragen lassen würde? Den Glauben an einen Gott in den Vordergrund stellen, der den Menschen zweigeschlechtlich und nicht divers schuf, der in seinem unergründlichen Ratschluß beliebte, unterschiedliche Begabungen, Völker und Nationen entstehen und Eisen wachsen zu lassen, und, und, und … und diesem Gott ergeben in Massengebeten huldigen? Was wäre daran dann noch auszusetzen? N.K.

    • Das gleiche betrifft den Nationalsozialismus. Ich glaube der Reul hat den Schuß nicht gehört. Die Religionsfreiheit endet dort wo die Rechte Dritter betroffen sind.

      Wer also eine öffentliche Straße blockiert, kann sich gerade nicht auf die Religionsfreiheit berufen.

  5. nun, der nächste Schritt zur Islamisierung Deutschlands.

    Ich stelle mir vor: Wintermarkt (früher Weihnachtsmarkt) Plötzlich fangen 200 Teppischbeisser an sich niederzuknien (Ar*** in die Höhe) und fangen an laut Suren zu deklamieren und zu beten.

    • Wenn ich das Bild sehe, so zuckt es bei mir ständig im Fuß und es kommen Reize hoch, die kräftig in den Allerwertesten zu treten, und zwar dahin, wo es richtig weh tut. 😉

    • Stellen Sie sich vor, Sie machen Urlaub mit der Großfamilie in Saudi Arabien. Sie sind gerade unterwegs auf dem Markt und haben das Bedürfnis zu beten.

      Würde man dort Verständnis dafür zeigen?

  6. Die grössten Schweine sind die Politiker, Anwälte und Richter, die die Islamisierung mit vorantreiben. Dieser linke Abschaum sollte sich nicht zu sicher über seine Zukunft sein. Payback wird kommen!

  7. Ich empfehle jeden Nicht Moslem sich ein Hausschwein anzulegen und dann gemeinsam Gassi zu gehen wenn sie anfangen zu ihren Allah zu beten!Stellt euch mal vor dort laufen 500 Andersgläubige mit 500 Schweine herum!Diese Gesichter hätte ich dann gerne mal gesehen!

    • Steht auch so im Koran, dass wenn ein Hund an einem Betenden vorbeigeht, das Gebet ungültig und zum Fluch wird. Drum hassen ja diese Surenhöhne unsere lieben Begleiter und besten Freunde so sehr. Bei Frauen die vorrbeigehen sei der Effekt der Gleiche.

    • Und wenn Hundi dann noch pinkelt … ;-).

      Nicht umsonst gehen ja diese Leute auch schon vereinzelt auf unsere Hunde los!

    • Schwarze Hunde tun es auch. Und wenn man vorer Schweinespeckwürfel auf dem Platz verteilt, haben die Hunde was zum Suchen. Die Gebete finden Freitags statt, somit muss nicht jeden Tag Speck getreut werden.

  8. Diese Massengebete sind also durch die Religionsfreiheit gedeckt. Aber wie schaut es dann mit dem Recht auf „Körperliche Unversehrtheit“ aus wenn ich da mit einem Bauchladen durch die Reihen gehe und laut meine Leberkässemmeln anpreise?!

    • Sollten Sie das machen wollen, besorgen Sie sich aber vorher einen Gewerbeschein, sonst dürfen Sie keine Würstchen verkaufen. Besser finde ich da schon die Idee, dass sich „Gassigeher“ treffen und dort „spazieren“ gehen.

    • Nein, ein Mischung aus groß und klein … eben so, wie man sie beim Spazierengehen auch trifft. Alles andere könnte als gezielter Angriff ausgelegt werden. Vergessen Sie nicht, dass wir nicht zum „friedlichen Glauben“ gehören.

  9. Für einen Musel ist ein Gebet ungültig wenn ein Esel, ein schwarzer Hund oder eine Frau hinter im vorbei gehen. Das muss sich doch machen lassen oder?

  10. Leute, schreibt was ihr wollt. Es ist meiner Meinung nach, viel zu spät. Das lässt sich nicht mehr ohne Gewalt umkehren. Wir müssen auf die Straße und unsere Meinung kundtun, so geht es nicht mehr weiter. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.
    Wie wurde gesagt, es wird Niemanden was weggenommen. Doch, mir wurde mein gewohntes Umfeld und mein Sicherheitsgefühl genommen.
    Merkel und Konsorten haben wirklich volle Arbeit geleistet.

  11. Die Dänen machen es richtig. Einfach mal bei Youtube eingeben:

    „Islam-gegner rufen mit Ghettoblaster zum Gebet“. Ist lustig und wäre die richtige Maßnahme für die Scharia Freunde der Linksfraktion.

  12. Der nächste Schritt ist dann das Ertragen öffentlicher Steinigungen und das Köpfen der Ungläubigen in Ausübung der Religionsfreiheit.

  13. Was Reul da erzählt ist Blödsinn. Wir müssen gar nichts ertragen.

    Artikel 4, Absatz 1 GG

    „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich(!).“

    Die „Religionsfreiheit“, die es bei uns nicht gibt, ist nur auf das was sich in unserem Kopf abspielt beschränkt und nicht auf das religiöse Handeln.

    Artikel 4, Absatz 2

    „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

    Hier ist nicht von der Unverletzlichkeit die Rede und das in weiser Voraussicht. Hier handelt es sich nämlich um eine Tätigkeit und jede(!) Tätigkeit unterliegt unseren Gesetzen. Jegliche Handlungen, ob religiöse oder nicht, dürfen nicht die Grundrechte und die Freiheit anderer einschränken.
    Die Religionsausübung muss also eingeschränkt werden wenn sie der Verfassung, wie z. B. im Artikel 2, Absatz 1 GG zuwiderläuft:

    „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

    Sie steht nicht über anderen Gesetzen. Durch öffentliche Massengebete wird nicht nur die Bewegungsfreiheit anderer eingeschränkt, es wird anderen Mitbürgern eine Religion aufgezwungen, der er nur entgehen kann, wenn er sich davon macht. Dazu kommt, daß der Islam verfassungswidrig ist, da er auf auf dem Koran und der Scharia aufbaut, die beide mit unseren Gesetzen inkompatibel sind. Der Islam gehört also verboten und nicht unterstützt.

    Das Reul so etwas erzählt ist verständlich. Ist seine CDU doch schon durchislamisiert. 2016 wurde die Midu (Moslems in der Union) gegründete. Eine islamische Abteilung in einer christlichen Partei, die allem Anschein nach die CDU schon übernommen hat.

    • Die Kernfrage ist doch, ob diese Massenbetereien offiziell genehmigt wurden oder ob sie spontan stattfinden. Finden sie spontan statt, können wir dagegen angehen wegen Behinderung und Durchlatschen als ob nix wäre sollte angesagt sein, begleitet von Strafanzeigen. Wurden die Dinger offiziell genehmigt, so heißt das Berücksichtigung bei den nächsten Wahlen und Stärkung der AFD. Mit 12,x% kann man nix machen solange andere Mehrheiten bestehen, wie sie bestehen.

      „….Koran und Sharia, die beide mit unseren Gesetzen inkompatibel sind.“ – Auch hier ist der Wähler und somit die Politik gefragt, was bedeutet, dass es augenblicklich die AFD ist, die sehr gestärkt werden müsste.

    • Hier geht um Religion, die den anderen Mitbürgern aufgezwungen werden soll, nicht um das Demonstrationsrecht. Sie demonstrieren nicht. Eine Genehmigung kann deswegen gar nicht erteilt werden. Wie gesagt, die Religionsausübung unterliegt den anderen Gesetzen. Auch das Rufen des Muezzins ist verboten, da er allen in seiner Reichweite islamische Texte(!) aufzwingt. Kein Pfarrer kann sich nicht auf seinen Kirchturm stellen und die Gegend mit Bibeltexten beschallen. Da wäre die Polizei ruckzuck da. Mit Recht.

    • Eben! –
      Fällt Ihnen auf, dass diese Massenbetereien auf einer öffentlichen Verkehrsstraße stattfindet? – Das geht nicht ohne Genehmigung.

  14. Es ist ja niemand, der sie daran hindern will, dass sie ihre Religion ausüben. Das Problem ist aber, wo sie diese Religion ausüben. Haben die keine Moschee oder vergleichbares?

    Die Moslems würden es sicher auch nicht besonders gut finden, wenn eine Kirchenprozession direkt vor der Moschee entlangführen würde.

    Aber ich stelle mir da die Frage, was bedeutender ist: Freiheit der Religionsausübung (vor allem auch Freiheit des Ortes) oder Erregung öffentlichen Ärgernisses.

  15. Ihr *rschkriecher, Ihr! Jedes Schweinesteak wird darauf geprüft, ob sich ein Moslem ggf. belästigt fühlen könnte, aber sowas wird geduldet? Wo bleibt meine Religionsfreiheit? Ich habe als Atheistin genauso das Recht, nicht von einer Religion belästigt zu werden.

    Ansonsten, wenn Religion alles darf, dann werde ich zur alten Inkareligion übertreten oder welche war das, die Menschenopfer machte?

    Oder ich gründe eine neue Religion die mir dann leider vorschreibt, daß ich jede Woche einen Politiker von den etablierten Parteien verprügeln muß. Ist dann ja Religionsfreiheit, oder?

    Oder vielleicht das tägliche Beten auf der Autobahn vorschreibt oder direkt vorm BK-Amt, so daß das Merkel nicht mehr aus der Tür kommt. Pech gehabt, ist Religionsfreiheit.

    Übrigens: Demos demnächst nicht mehr anmelden, einfach in Berlin, Kandel, etc. zum gemeinsamen Beten treffen, ist Religionsfreiheit.

    Man kann hier täglich im Strahl k*tzen! Was für ein besch… Land ist D geworden unter Merkel? Ekelhaft!

    • Toller Kommentar, mein Kompliment. Ich bin genauso wütend, obwohl bei uns im Nordosten die Scharia noch nicht eingeführt worden ist wie in NRW.

  16. Es ist doch so, als das GG entwickelt wurde konnte doch keiner ahnen das sich 60 Jahre später eine verbrecherische Regierung die gegen das deutsche Volk Diktiert einnistet. Die Religionsfreiheit die dort angedacht war ist sicherlich nicht mit den heutigen maßstäben vergleichbar.

    übrigens der Souveän kann das GG ändern, er müsste es nur wollen.

  17. Das Grundgesetz ist das erste was auf den Müll flliegt, wenn Muslime einmal an der Macht sind. Ich begreife nicht, wie so viele Leute ernsthaft glauben, dass das in Deutschland anders laufen wird als überall auf der Welt.

    • Das liegt doch schon auf dem Müll, hat nur noch Niemand gemerkt. Merkel verstößt seit über 3 Jahren gegen Art. 16 a. Und Alle dulden es!

    • Ja, tatsächlich, das GG ist verzerrt und ausgehöhlt worden. Inbesondere, dass Rechte, die eigentlich Abwehrrechte ggü. dem Staat darstellen, in Ansprüche und Forderungen von JEDERMANN verkommen sind.

  18. Yo. Wer wählt solche I…? Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn ich so einen Hansel direkt oder indirekt gewählt hätte. Es wird immer besser. Mal gucken, wann es die ersten kleinen Aufstände gibt. Denn da führt es hin. Seid besser vorbereitet. Irgendwann geht jedes verletze Tier in die Offensive um sich irgendwie zu verteidigen.

  19. Allāhu akbar … Gott ist am größten! Ich kann unsere Kuttenträger schon verstehen … die sind total neidisch auf diesen inbrünstigen Glauben. Judentum, Christentum und Museltum wurden aus einem einzigen Grund erfunden … zur Beherrschung der Massen.

  20. Gibt es nicht ein paar mutige Christen, die bereit wären, sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort auch zu einem friedlichen christlichen Gebet zusammen zu finden? Das wäre eine Möglichkeit, Präsenz zu zeigen und denen klar zu machen, daß wir zusammen dagegenhalten.

    • Nix da, die bücken sich gleich mit aus Solidarität, selber haben die keinen Gott mehr und wenn sie einen hatten haben sie ihn verraten. Werden schon sehen was Petrus sagt wenn die Einlaß ins Paradies verlangen.

    • Der Islam ist KEINE Religion, war er nie und wird er auch niemals sein. Anderslautende Äußerungen dienen einzig zum Zweck der Irreführung.

  21. Was soll die versallen Kakalacke auch anderes sagen,
    der könnte das ja auch gar nicht verbieten, auch wenn
    er es selber wollte !

    • Komm in den schönen Harz. Ich habe seit meinem Umzug von Südhessen hierher noch kein einziges Kopftuch gesehen. Nette, freundliche und hilfsbereite Leute und eine wunderschöne Landschaft wirken beruhigend auf die Nerven.

    • Auch ich werde (das ist seit vier Jahren in Planung) meiner Heimat auch den Rücken kehren, sobald unsere Firma den Topf zum Überleben vollständig gefüllt hat.

  22. Die ziehen alle Register uns im eigenen Land ihre Blutreligion aufzuzwingen , als nächstes kommt die Dschizya, eine Schutzgeld Erpressung für Ungläubige ,im Koran nach zu lesen.
    Die jetzigen beführworter wie Antifa oder ähnliche werde davon auch nicht verschont,nur mal so nebenbei.

    • Die Neubürger sehen bereits jeden Cent als Dschizya, den Sie von den Deutschen ohne Widerspruch erhalten. Daher fühlen sie sich auch absolut berechtigt, dass Geld anzunehmen, da es exakt so im Koran steht. Moslems sollen sich von „Ungläubigen“ aushalten lassen und das tun sie auch schon längst.

  23. Ich empfehle, einmal eine Fronleichnam Prozession in Berlin Neuköln oder Hamburg Wilhelmsburg durchzuführen. Nur einfach so, um die Religionsfreiheit zu testen. Ich schätze, dann wird geklatscht. Vermutlich aber kein Beifall.

    • Könnte man ja an den entsprechenden Tagen organisieren. Muss aber angemeldet werden! Spannend wird es, ob es eine Genehmigung über den „Streckenverlauf“ gäbe. Würde diese verweigert, Dienstaufsichtsbeschwerde!

    • Warum? 😉 Wir sind in einem nicht-muslimischen Land und die Straßen gehören nicht den Muslimen! – Aber … ich weiß schon, wo Sie drauf hinaus wollen. 😉

  24. Ich schlage vor, einen täglich stattfindenden spätabendlichen christlichen Gottesdienst mit Glockengeläut und reichlich Weihrauch sowie Orgelspiel und Gesang vor dem Wohnhaus von Herrn Reul zu praktizieren. DAS wäre mal eine passende Maßnahme. Ob das wohl auch von der Religionsfreiheit gedeckt wäre? Man sollte es wirklich ausprobieren! Frau Lengsfeld, könnten Sie so etwas nicht organisieren?

  25. Ich schlage vor, einen täglich stattfindenden spätabendlichen christlichen Gottesdienst mit Glockengeläut und reichlich Weihrauch sowie Orgelspiel und Gesang vor dem Wohnhaus von Herrn Reul zu praktizieren. DAS wäre mal eine passende Maßnahme. Ob das wohl auch von der Religionsfreiheit gedeckt wäre? Man sollte es wirklich ausprobieren! Frau Lengsfeld, könnten Sie so etwas nicht organisieren?

  26. Nun ja, es macht eben keinen Sinn das Schutzbedürfnis der Bevölkerung zu ignorieren und Millionen Moslems ins Land zu lassen, wenn man dann nicht auch dafür sorgt, dass sie die öffentlichen Räume überall und jederzeit vereinnahmen können.

  27. Diese öffentlichen Massen- Gebete sind eine reine Machtdemonstration und nichts anderes! Hier wird die Religionsfreiheit eindeutig missbraucht – gebetet werden kann auch privat oder in der Moschee!

    • Richtig. Die testen aus, wie weit die gehen können. Und leider, wie zu lesen, haben die einen Freifahrtschein.

  28. Ich rufe alle tief religiösen Jourwatch-Leser auf, lasst uns (natürlich unangemeldet) zum Beten vor dem Kanzleramt versammeln und gemeinsam unseren religiösen „Merkel muss weg“-Ruf ertönen.

    • Wenn es was nutzt. Ich gehe jeden Tag mit meinem Hund gassi. Wenn es sich einrichten lässt, auch am Hasstempel vorbei.

  29. Wie gut, dass bei uns in Bayern so viel Schnee liegt. Da wird es zumindest mit dem Beten draussen nichts.😂

  30. Was ist das nächste was durch diese sogenannte Religionsfreiheit gedeckt wird, Hände abhacken, offene Steinigungen. All das was in diesen Kulturen und dieser Religion so verankert ist und in nicht wenigen dieser islamischen Länder auch praktiziert wird. Na dann, die Sargnägel von Deutschland, seinem Volk und seiner Kultur. Diese Auslegung vom Grundgesetz, diese sogenannte Demokratie und dieser sogenannte Rechtsstaat.

  31. Religionsausübungsfreiheit ist nicht die Freiheit, zu tun und zu lassen, was man will, ohne Rücksicht auf andere. Vielleicht betet ja gerade jemand in seiner Wohnung zu einem anderen Gott und wird dabei gestört, wenn andere öffentlich technikverstärkt beten? Und was ist mit Atheisten? Die wollen vielleicht einfach ihre Ruhe praktizieren?
    Im Grundgesetz steht übrigens, dass es nur Deutschen erlaubt ist, sich friedlich zu versammeln. Das wird in den letzten Jahren oft verdrängt.

  32. Man könnte sich auch daneben stellen und einige christliche Lieder und Gebete von sich geben. Dazu braucht es keinen Pfaffen.

  33. Wenn so was passiert, einfach in Konvois mit Autos langsam durchfahren und Strafanzeige wegen Verkehrsbehinderung stellen.

  34. unfassbar! Man sollte sich auf seine eigene Religion berufen und dem Treiben ein Ende bereiten. Mitunter wirken Schweineprodukte gegen den Aufenthalt.

    • Gute Idee, jeder könnte etwas Mett besorgen und vorsorglich verteilen. Das lässt sich nicht so einfach entfernen wie Koteletts und Würstchen.

    • Laut Grundgesetz Art 9 Abs. 2 ist der Islam sogar verboten. Lesen Sie mal. Aber wer hält sich denn schon an Gesetze, insbesondere ans GG und StGB? Wo kämen wir denn dahin? Wir würden ja ein Rechtsstaat!

      Grundgesetz Art. 9

      (2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.

    • Ich auch. Wir sind ja auch rechts!!

      Nachtrag: Wenn wir uns strikt ohne wenn und aber zu 110% ans Grundgesetz halten, sind wir dann nicht sogar extrem rechts?

    • Nein. Wie kommen Sie denn darauf. Das GG haben wir den Siegermächten zu „verdanken“ . Oder ich erkenne Ihre Ironie nicht, dann nehmen Sie mich einfach nicht ernst. 😁

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