„Mann nennt es auch Winter“

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Winterlandschaft (Bild: shutterstock.com/Von Creative Travel Projects)
Winterlandschaft (Bild: shutterstock.com/Von Creative Travel Projects)

Jörg Meuthen nimmt Stellung zu den Ökopopulisten und ihren plumpen Alarmismus und erinnert daran, als die Grünen diesen vor einigen Monaten ausgiebig bedienten, als es in Deutschland endlich mal wieder einen schönen Sommer gab. 

Liebe Leser, erinnern Sie sich, welcher Alarmismus vor einigen Monaten herrschte, als es in Deutschland endlich mal wieder einen schönen Sommer gab?

Stellvertretend dafür sei der damalige Tweet von Katrin Göring-Eckardt, ihres Zeichens eine der gewiss hellsten Leuchten am grünen Firmament, zitiert. Sie schrieb:

„Es ist wirklich sichtbar, spürbar. Alle Leugner und alle, die nichts tun, sind in der [getwittert hatte sie nicht „in der“, sondern „und er“] Verantwortung. Dieses Wetter kommt eben nicht irgendwie zufällig oder vom Himmel“

Auf diesen grünen Quatsch hatte ich mir erlaubt, ebenfalls per Twitter wie folgt zu antworten:

„Es ist wirklich sichtbar, spürbar, wie lächerlich diese Frau ist. Alle, die nichts gegen diese grünen Ideologen tun, sind in der Verantwortung. Dieses Wetter kommt tatsächlich nicht irgendwie zufällig: Man nennt es auch Sommer!“

Beim Blick aus dem Fenster muss ich mich nun allerdings korrigieren: Nein, das nennt man nicht mehr Sommer. Das nennt man jetzt Winter.

Winter, und das mitten im Januar. Unerklärlich. Ich bin in tiefer Sorge. Ein klares Zeichen für den Klimawandel, die Ersatzreligion aller linksgrünen Weltbeglücker und Bürgerbevormunder.

Doch im Ernst: Was unverändert bleibt, ist meine Gelassenheit und meine Freude über den heißen Sommer wie den schneereichen Winter. Herrlich, und zwar beides.

Mögen sich unsere Ökopopulisten in ihrem plumpen Alarmismus auch hierüber aufregen.

Möglicherweise unterstellen sie sogar, ich höchstpersönlich sei daran „schuld“, da ich im Privatleben einen bösen, wenngleich technisch hervorragenden Euro5-Diesel fahre. Wahrscheinlich bekämpfen sie deswegen auch nicht nur mich als Politiker, sondern auch mein Auto – mit hirnverbrannten, linksgrün-ideologischen Fahrverboten.

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