Linke jubeln: Poggenburg gründet neue Partei „Aufbruch deutscher Patrioten“ (mit Umfrage)

Foto: Imago

Das passiert, wenn die Leberwurst beleidigt wird: Sie zieht sich in ihre Haut zurück und schimmelt dann vor sich hin. André Poggenburg aber, von und in der AfD ausgeschaltet, zieht sich nicht aus der Politik zurück, sondern ein neues Ding durch:

Der frühere Landesvorsitzende der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, hat offenbar eine neue Partei gegründet. Poggenburg tauschte in der Nacht zu Freitag die bisherigen AfD-Logos auf seinen Profilseiten in sozialen Netzwerken durch das Logo des „AdP“ aus – die Abkürzung steht für „Aufbruch deutscher Patrioten“. Auch eine gleichnamige Internet-Domain wurde registriert.

Erst kurz zuvor war bekannt geworden, dass Poggenburg aus der AfD austritt, nachdem deren Bundesvorstand beschlossen hatte, dass der 43-Jährige zwei Jahre lang keine Parteiämter bekleiden darf. Von 2014 bis 2018 war Poggenburg Vorsitzender der AfD-Sachsen Anhalt, seit 2016 sitzt er dort im Landtag. Bis 2018 war er Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion und damit Oppositionsführer gegenüber der Regierung Haseloff.

Unter anderem war Poggenburg immer wieder wegen gewisser Äußerungen auf Twitter aufgefallen. So hatte er zu Silvester „den Mitbürgern unserer Volksgemeinschaft ein gesundes, friedliches und patriotisches 2019“ gewünscht.

Damit können die Linken einen weiteren Sieg für sich verbuchen, denn durch diese Abspaltung wird die AfD abermals geschwächt. Das Motto „Nur gemeinsam sind wir stark“, dass die Linke in ihrem Marsch durch alle Institutionen gebracht hat und der Grund ist, warum sie heute auch überall an der Macht sind, scheint für die AfD nicht zu gelten.

Auf der anderen Seite hat der AfD-Vorstand aber auch selber Schuld. Seine Angst vor dem Verfassungsschutz hat sie zum Teil zu Weicheiern gemacht, so dass sie nun hilflos wie Fische im Netz der Linken herumzappeln und nach Luft schnappen.

Anstatt sich zusammenzuraufen, zusammenzuhalten, Kompromisse einzugehen, gemeinsam das Ziel vor Augen zu behalten, treibt die Spaltaxt nun weiter durch die Partei.

André Poggenburg ist nur der vorläufige Höhepunkt und aus seiner Sicht sicherlich konsequent, für die Bewegung aber schädlich.

Wir fragen unsere Leser:

Und hier noch mal zum Lachen oder Weinen:

Und hier noch ein Kommentar für die Zukunft:

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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186 Kommentare

  1. Die linkszerstörerischen Altparteien haben rechts der Mitte ein gewaltiges politisches Vakuum provoziert das den Staat und das Volk existenziell bedroht, das die liberale und hochsoziale heimische Gesellschaft spaltet und zersetzt, das die in der Vergangenheit so erfolgreiche nationale Staatsordnung und ihre Werte sukzessive aushebelt usw. Daraus wird auf Grund der dadurch eintretenden Verschlechterung der Lebensverhältnisse ein immer gewaltigeres Protestpotenzial entstehen. Eine neue Partei die jene Bereiche des Vakuums ausfüllt das die AfD nicht abdeckt aber politische Heimat für einen Teil des Protestpotenzial anbietet muß daher nicht zwangsläufig ein Schaden für die Bewegung sein! Die Sozialisten/Kommunisten betreiben diese Auffächerungstaktik schon seit Jahren sehr erfolgreich! Die Politik des Sozialismus/Kommunismus in Deutschland wird nicht geschwächt wenn die SPD erodiert. Grüne, Linke, FDP und die konvertierte Union fangen jede Schwächung einer Partei in diesem Spektrum auf.

  2. Also noch mehr Parteien brauchen wir wirklich nicht. Das ist ja schon krankhaft.
    Inzwischen muß der Bürger die Abgeordneten von 6 Parteien ernähren.
    Beispiel: USA hat 2 Parteien: Demokraten und Republikaner. Und das reicht dicke.

  3. Ja, einfach eine tolle Idee. Ich weiß echt nicht, was die AfD geritten hat. Wenn die so weitermachen, sind sie mit ihrer Zerstörung erfolgreicher als die Linken es je schaffen könnten mit ihrem Terror.

  4. So lange die NATO- und EU-Mitgliedschaft bei der AfD nicht offen zur Diskussion steht, inklusive der Aufkündigung aller fremder Truppenstandorte, inklusive Ramstein, Wiesbaden-Erbenheim (beide momentan mit Milliarden-Aufwand im Ausbau), solange nicht eine wahrhafte deutsche Verfassung auf dem Programm steht (statt des provisorischen, von den Siegermächten diktierten „Grundgesetzes“ FÜR die BRD) – solange ist die AfD Komplizin des Teile-Und-Herrsche-Spiels, das Deutschland und das deutsche Volk, die „Bevölkerung“, dem endgültigen Untergang weihen möchte (nicht zuletzt und eingestandernerweise auf demographischem Wege). AfD – Teil der Staatssimulation EU/BRD, Teil einer Vorbereitung eines Kriegs mit Russland, letztendlich? Finis Germania (nach dem Vermächtnis des Rolf Peter Sieferle)?

  5. Hm… mit seinen doofen, abschreckenden Sprüchen über Kamelhirten und Gewürzhändler hat er der AfD eher geschadet als genutzt. Für den eigenen Stammbaum kann niemand was. Auf den kommt es auch nicht an, wenn man ein aufgeklärter, vernünftiger und tüchtiger Zeitgenosse ist, der was aus seinem Leben macht.

    • Hinter dem Nato-Offizier steckt wirklich nichts. Jahrelang dient er einem Bündnis, dazu bekennt er sich offen, das uns infolge der Angriffskriege Millionen Flüchtlinge für Europa erzeugt.

    • Sie haben die „Relotiusprese“ inhaliert. Poggenburgs Aussage war damals eine Replik auf den Vorwurf durch einen Vertreter des Türkenverbandes in D, die Deutschen seien eine „Köterrasse“.

  6. Wenn man „pariotischen Volksgenossen“ noch nicht mal mehr ein Gutes Neues Jahr wünschen kann, dann ist es aus mit der AfD.
    Die AfD ist mal angetreten, dass alle das Sagen können was sie wollen und wie sie es wollen.
    Auf Dauer wird es eine völkische Bewegung gegeben müssen, denn das VOLK ist die Grundlage und das Ziel von allem.
    Wenn das in der AfD nicht mehr Konsens ist, dann Gute Nacht.
    Um Herrn Poggenburg tut es mir leid, er ist ein guter Mann mit Charakter.
    Es gibt eine Linie bis wohin man eine Sache mittragen kann, darüber hinaus geht es halt nicht mehr, wenn man sich im Spiegel noch ertragen könne soll.
    Wenn man sich jedes Wort in einer öffentlichen Rede überlegen muss, ob es auch „genehm“ ist, macht politische Arbeit keine Spass und keinen Sinn mehr.
    So kann man keine politische Rede halten, die Herz und Gemüt anspricht.
    Schwätzer, Langweiler, Belehrer, Leute mit Anwaltsgeschwätz hat die AFD genügend, Leute die Mitreissen, Begeistern, Bewegen, Menschen für sich gewinnen können bald keine mehr!
    Es geht abwärts mit der AfD.
    Aber auch das ist nicht schlimm, denn demokratisch ist dieses Land nicht umzugestalten.

  7. Hoffentlich betreibt „Aufbruch deutscher Patrioten“ nicht so eine Ausgrenzungspolitik wie die AfD und zwei israelische „Freie Medien“.

  8. Was für Lucke und Petry galt, muss für den rechten Flügel nicht gleichermassen gelten. Der rechte Flügel hat im Osten Chancen, die 5% Hürde zu nehmen. Das hatten Lucke und Petry nicht. Die AFD kann, in die politische Mitte rückend, von der CDU/CSU weitere 15% frustrierte Konservative abwerben. Damit könnte das liberal-konservative Lager bis zu 40% erhalten (AFD 25%, FDP 10%, AdP 5%).
    Noch mehr wäre nur möglich, wenn die AFD sich zu dem Atomausstieg bekennen und sich damit auch umweltorientierten Wählern öffnen würde. Dann wären weitere 5% von den Grünen denkbar. Mit einer starken, liberalen FDP wäre langfristig oder nach der nächsten Wirtschaftskrise sogar eine konservative Regierungsbildung vorstellbar.

  9. Das Schlimme am Menschen ist sein Ego. Und das muss bei Poggenburg überdimensioniert sein. Was für ein Idiot! Wenn die AFD etwas nicht braucht, dann solche Sesselfurzer.

  10. Wenn er ein Mann und kein Uboot gewesen wäre, hätte er die 2 Jahre ausgesessen und dann weiter gemacht, wenn man in der ersten Reihe eine verhassten Oppositionspartei arbeitet, muss man sich auch mal auf die Zunge beissen und nicht in jede Falle der Propagandamedien latschen.
    Hätte besser in den 2 Jahren einen Kommunikationskurs besucht, statt nun in einer Micky Mousepartei zu wursten und der AFD Mitglieder zu klauen.

    • Erklären Sie mir doch bitte mal, warum André Poggenburg ein U-Boot gewesen sein soll! Nur weil er so konsequent war , aufgrund programmatischer Differenzen aus einer Partei auszutreten, die er nicht mehr als seine politische Heimat empfindet? Ihre Verdächtigungen sind aus der Luft gegriffen! Sollten sie Substanz haben, müssten Sie Ihre Behauptungen schon belegen können! Jeder Abgeordnete sollte zuallererst seinem Gewissen verpflichtet sein und sein Handeln daran ausrichten! Man muss Herrn Poggenburgs Ansichten nicht teilen, aber er hat Haltung bewiesen und die Parteiführung muss sich schon fragen lassen, ob sie jetzt in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Altparteien Sanktionen und Ausschlussverfahren gegen alle Mitglieder durchführen will, die von den Systemmedien und den Kartellparteien mit dem Etikett „rechtsradikal,“ „völkisch“ und „Nazi“ versieht. Und was soll denn bitte „mannhaft“ daran sein, wenn man ständig mit seiner Meinung hinter den Berg hält, den taqiyya-Deppen spielt und den Hanswurst gibt?

  11. Die AfD versteht sich, als konservative Partei. Aber die große Angst vor dem Verfassungsschutz hat sie zum großen Teil aufgeweicht.Und solche Parteisoldaten
    sind zu unzählige im Lande schon vorhanden. Denke dabei nur an, dass Merkel-System und deren unzähligen Luftblasen in den linksversifften Parteien. Und somit lässt ein Umbruch weiterhin auf sich warten.

    • Die AfD ist zwar eine konservative Partei, aber eben auch eine wirtschaftsliberale und patriotische. Und gerade der patriotische Flügel ist eigentlich die „corporate identity“ der AfD, ihr Alleinstellungsmerkmal sozusagen. Leider wird ausgerechnet dieser Flügel innerhalb er AfD – aus den hier schon oft angeführten Gründen- bekämpft! Die AfD wird vom Weidel-Clan, von der Meuthen-Horde und der Pazderski-Truppe dominiert und diese werden -über kurz oder lang- den Patrioten und den Nationalen innerhalb der AfD das Wasser abgraben. Die AfD beraubt sich damit selbst dessen, was sie einzigartig macht und sie stellt sich so in die lange Reihe der Systemhuren!

  12. Die AfD versteht sich, als konservative Partei. Aber die große Angst vor dem Verfassungsschutz hat sie zum großen Teil aufgeweicht.Und solche Parteisoldaten
    sind zu unzählige im Lande schon vorhanden. Denke dabei nur an, dass Merkel-System und die unzähligen Luftblasen in den linksversifften Parteien. Und somit lässt ein Umbruch weiterhin auf sich warten.

    • Die große Angst vor dem VS ist nicht neu!
      Da haben unsere hier im Ort bereits vor 4 Jahren vor gezittert.
      Und die meisten unserer Mitglieder waren vorher bis zu 40 Jahren in der CDU!

    • Nun, ich schrieb ja schon, „viele ehemalig langjährige CDU-Männer“.
      Vielleicht gründete deren Zittern ja in Erfahrungen darin, wie man mithilfe des VS neue Parteien in die Knie zwingen kann?!

    • Poggenburgs Aussagen waren schon grundehrlich gemeint, aber in einer linken verlogenen Bundesrepublik muss man subtiler sein und vorgehen.

  13. Der Staatssender MDR jubelt, dass eine ganze Reihe weiterer AfD-Mitglieder aus Ostdeutschland aus der Partei austreten. Die Taktik dahinter ist unschwer zu erkennen: der Partei vor den Wahlen so massiv zu schaden, wie möglich. Die plazierten U-Boote leisten ganze Arbeit. Wenn es diesen Verrätern tatsächlich, wie behauptet, um inhaltliche Differenzen zur Parteilinie gehen würde, hätten sie, ohne persönlich Schaden zu nehmen, nach den Wahlen gehen können, wenn das Ergebnis eingefahren ist, das 5 Jahre niemand ändern könnte. Nein, sie gehen kurz vorher und wünschen „ihrer“ ehemaligen Partei noch zynisch alles Gute und Erfolg.

  14. Vor lauter Angst vorm VVS tapsen die AfDler von einem Fettnäpfchen ins andere. Professionalität sieht anders aus. Was ist so schwer daran eindeutige Worte zu finden und sich zu dem was man will zu bekennen? Es ist doch sowieso egal was sie sagen, sie werden doch sowieso in der Luft zerrissen eigentlich müßte die AfD völlig frei agieren können tut es aber nicht. Warum greift man die anderen nicht an? Wenn die sich über die Bezeichnung „Patriot“ den Mund zerreißen von wegen Nazi und so, warum dreht man den Spieß nicht um und sagt die die das verurteilen sind Unpatriotisch und Menschen die ihr Land verachten! So könnte man mit vielen Begriffen umgehen von wegen National und Heimatverbunden das kann man doch klar kommunizieren. Menschen brauchen Begriffe um sich zu orientieren warum übernimmt die AfD nicht die Deutungshoheit? Ich verstehe die AfD nicht hat sie soviel Angst oder sind sie nicht gewillt den Kampf aufzunehmen? Meuthen, Gauland, Weidel ua. kämpfen mit dem Florett obwohl das Breitschwert angebracht wäre. Machen sie so weiter sehe ich keine Zukunft für die AfD.

    • Man muss nicht „Stimmung“ machen, einfach nur die Dinge beim Namen nennen. Schon bei der „ruhmreichen“ WM hätte sie geschickt eingreifen können als die Linksfaschisten dazu aufriefen, Autospiegel die mit der DL Fahne verziert wurden, abzutreten oder zu zerschneiden. Fenster einzuschmeißen an denen die DL Fahne hingen. Da hätte die AfD regieren müssen aber nahm, es einfach hin.

    • Sie irren! Die AfD stellt die Nato als Bündnis und deren Ziele in Frage. Sie lehnt die EU in der jetzigen Form ab und will Reformen bzw. die Widerherstellung der Souveränität aller Staaten.

    • Zumindest bis zu den Wahlen und dem dann erreichten Ergebnis sollten jede innerparteilichen Querelen ruhen. Dass diese gerade jetzt an Fahrt aufnehmen, ist ganz sicherlich kein Zufall.

    • Die U-Boote heissen Uwe Junge und Georg Padzerzki. Schliessen aktive Frauen, Junge: Christine- Padzerzki: Jessica Biessmann, aus. Der Landesvorsitzende der AfD in Schleswig-Holstein, Nobis, zwingt Frau Sayn-Wittgenstein, auf ihre Ämter zu verzichten. Wohin führt das? Es entsteht der Eindruck, daß die AfD frauenfeindlich ist.

  15. Jepp, dann ist aber der Osten auch weg. 😛 Und Sie sollten sich endlich mal richtig informieren und nicht so viel auf die Videoschnipsel des Mainstreams vertrauen. Wessie? Hab ich richtig geraten? 😀

    • Was soll der Osten denn wählen? CDU? Mal nicht zu düster sehen, Genosse….die Zeiten sind schlimm genug…Fakt ist, daß die Gehirnwäsche der Wessies seit 1949 im Moment noch nicht kompatibel mit auch nur irgendetwas „Völkischem“ ist, so sehr wir das auch wieder brauchen. Außerdem sind die Wessies einfach mehr. Viel Potential liegt da brach aufgrund von Leuten wie Poggenburg und Höcke. Die Ossies können ja dann die neue völkische Partei wählen. Muß nur über 5% kommen, was die erst mal erreichen müssen. Aber mind. 5% kommen nun aus dem Westen dazu. Später wird man dann eh koalieren. Poggenburg hat sich ja anständig verabschiedet.

    • Mit „Genosse“ sind Sie bei mir an der falschen Adresse. 😉
      Im Osten stehen 3 LTW an. In Sachsen wäre die Mehrheit durchaus drin, in Thüringen knapp und in Brandenburg auch…. aber jetzt sieht das nicht mehr so sicher aus…. und das wurde bewußt inszeniert.

    • Die neue Partei muß auf mind. 5% kommen. Wenn sich Poggenburg seiner Sache so sicher ist, sollte das doch kein Problem sein. Ansonsten ginge es ihm nicht ums Vaterland, sondern um persönliche Befindlichkeiten, die in der Politik nichts zu suchen haben. Über Inszenierung können wir bei 9/11 reden, aber nicht bei einer dt. Landtagswahl.

    • Die nächste Wahl in Sachsen-Anhalt ist aber noch eine Weile hin (2021), bis dahin gibt es kein Deutschland mehr. Und die FDP macht es doch super vor wie es geht als Minipartei und Mehrheitenbringer.

  16. Finde ich gut. So können die etwas weiter rechts verorteten ihre Heimat ausserhalb der AfD finden und diese nicht weiter mit ständigen 3tes Reich Anklängen runter ziehen. In den 3 Ost-Bundesländern wird diese Partei sicher gut Zuspruch finden, auch alle NPD’ler werden sich dort einfinden. Das wird vermutlich den Erfolg der AfD in den 3 Landtagswahlen sehr stark schwächen, aber lieber so, als weiter so.

    • Falls Sie es noch nicht wissen sollten: Die Poggenburg-Affäre ist überhaupt nicht verständlich, wenn man sie nicht im Zusammenhang mit dem „Flügel“ innerhalb der AfD sieht. Ziel gewisser Kräfte in der AfD ( und wer das ist, dürfte wohl jedem klar sein) ist es, diesen patriotisch-nationalen „Flügel“ zu domestizieren und/oder zu neutralisieren. Der Schlag gegen Poggenburg war eigentlich ein Schlag gegen Björn Höcke; nur ist dieser vorsichtiger und besonnener als Poggenburg und hat mit Alexander Gauland immer noch einen mächtigen Fürsprecher in der Bundes-AfD; sollte allerdings die Gauland-Fraktion -aus politischem Opportunismus etwa- dem Druck der Anti-Höcke Kräfte nachgeben, dann ist auch Herr Höcke weg vom Fenster und der „Flügel“ ins politische Nirvana verbannt. Wer also den patriotisch-nationalen Flügel schwächen will und dafür ist, dass die AfD ihr patriotisches Profil verliert, der freut sich jetzt natürlich über den Parteiaustritt von Herrn Poggenburg und seine Neugründung.

  17. Haha, da werden die Linken sich aber wundern; denn es wird sie auf Dauer schwächen, nicht stärken. Poggenburg war einer derjenigen, der Tausende Wäher davor abgeschreckt hat, die AfD zu wählen. Das ist nun anders.

  18. Na schaun wir mal. Die können ja dann mit der AfD koalieren. Wäre doch gar nicht so abwegig und jeder hat seine Partei. Gibt es in anderen Europäischen Ländern auch. Das hält den VS so richtig auf Trab.

    • Die kommen nie über die fünf Prozent. Deshalb behaupte ich, Poggenburg war und ist ein U-Boot, welcher der AfD im Osten vor den Wahlen Stimmen abspenstig machen soll. Die damalige plumpe Aschermittwochsrede hat mich schon an seiner Integrität zweifeln lassen. So redet man nicht, auch nicht im Bierzelt. Ich kann nur appellieren, dass ihm niemand folgen darf.

    • Da hab ich aber schon ganz andere Bierzelt – Reden von Systemlingen gehört. Die gingen weit unter die Gürtellinie.

    • Dann vergleichen sie doch einmal mit „Fischfilet“ der Leibband des Bundespräsidenten ! Oder mit dem Straßenschlägerarm der Bundestags Altparteien! Oder Kommentare zu dem Mordanschlag auf den AfD Abgeordneten aus dem einschlägigen Spektrum usw, ? Dagegen ist Poggenburg ein Waisenknabe und unschuldig wie ein Kleinkind! In Wahrheit hat der sich absolut n i c h t s zuschulden kommen lassen, er ist lediglich Opfer, wie viele andere auch, von politisch aufgebauten realitätsfernen Chimären die sie als politisch korrekt den Menschen hineinprügeln wollen. Erstaunlich ist immer wieder nur die Tatsache wie durchgängig sich die Menschen in Deutschland diesen Unfug aufsetzen lassen.

    • Mir ist bekannt, dass auch andere U-Boote sind. Eine Partei besteht aus Flügeln und wenn einer abgeschnitten wird, dann ist der Vogel fluguntauglich- alles klar!

    • Da stimme ich Ihnen zu. Eine Spaltung schwächt immer. Gerade jetzt ist es keine gute Zeit. 3 Wahlen stehen an… die Spalter haben ganze Arbeit geleistet….

    • So ist es und Poggenburg zähle ich auch dazu! Ein Austritt und eine Neugründung waren völlig kontraproduktiv.

    • Nein, seine Handlung war reine Notwehr. 2 Jahre keine Parteiämter mehr? Ohne seine Wähler zu befragen? …

    • Blödsinn! Der Spalter ist nicht Poggenburg, die Spalter sitzen in der Parteispitze, die mit der Entscheidung, Herrn Poggenburg 2 Jahre für alle politischen Ämter zu sperren, zu diesem Schritt getrieben hat. Wenn eine Parteispitze eines ihrer Mitglieder derartig in der Öffentlichkeit desavouiert, bleibt dem Mitglied wohl kaum etwas anderes übrig als die Partei zu verlassen.

  19. Aus Angst vor dem Verfassungsschutz zerlegt sich die AfD selbst!
    Schon das Theater als Poggenburg bei seiner Aschermittwochsrede war widerwärtig. Die AfD entwickelt sich dahin, keine Alternative sondern Systempartei zu sein!

    • Ich würde das nicht so hoch hängen: „Angst vor dem Verfassungsschutz“. Die Sache ist die, daß die AfD schon seit langem unvereinbare Positionen in sich birgt, und daß dieses überdeckt wird durch die Einigkeit in der z.Z. wichtigsten Frage, der Mikgrationspolitik. Vor zwei Jahren war mir schon klar, daß der Laden irgendwann auseinanderfliegen würde. Das ist nur natürlich. Dann gibt es eben zwei Parteien, die im Wettbewerb stehen und dem Wähler mehr Alternativen bieten. Am Ende zeigt sich so am besten, was die Mehrheit der Wähler will. Ich sage aber voraus, daß es nicht die Poggenburgpolitik sein wird.

    • Ich würde das nicht so hoch hängen: „Angst vor dem Verfassungsschutz“. Die Sache ist die, daß die AfD schon seit langem unvereinbare Positionen in sich birgt, und daß dieses überdeckt wird durch die Einigkeit in der z.Z. wichtigsten Frage, der Mikgrationspolitik. Vor zwei Jahren war mir schon klar, daß der Laden irgendwann auseinanderfliegen würde. Das ist nur natürlich. Dann gibt es eben zwei Parteien, die im Wettbewerb stehen und dem Wähler mehr Alternativen bieten. Am Ende zeigt sich so am besten, was die Mehrheit der Wähler will. Ich sage aber voraus, daß es nicht die Poggenburgpolitik sein wird.

  20. Wenn ein Elefant den Porzellanladen verlassen hat, bleibt nur noch
    ein Scherbenhaufen. Ob der Porzellanhändler das Malheur verkraftet,
    hängt davon ab, ob ihm die Kundschaft treu bleibt.

  21. Immer nur hohle Phrasen statt Inhalte!

    Da gründet ein AfDler die neue Partei AdP , ohne zu sagen, welche relevanten inhaltlichen Forderungen seiner Ansicht nach die AfD im Reichstag aus Torheit, Faulheit oder Feigheit noch nicht wütend vorgetragen hat,…

    und alle HIER erlauben sich dazu viel Meinung, weil sie ebenfalls auf konkrete Inhalte keinen gesteigerten Wert legen und bereits glücklich sind, mit irgendwelchen hohlen Politphrasen abgespeist zu werden, sofern die nur ein bißchen nach irgendwie rechts klingen

  22. Hahaha

    Nicht nur die CDU hat sich nach „Links“ entwickelt, – sondern die Meuthen/Gauland AfD nun auch, – denn ich gehe davon, – das die konservativen Wähler mitgehen werden.

    PS: Wenn B.Höcke (Thüringen) die AfD ebenfalls verlässt, – dann hat sch die AfD ihr eigenes Grab geschaufelt – davon gehe ich aus und ich wähle dann „AdP“

    • Das ist der nächste, der rausgeekelt wird, wetten? Ich wähle dann auch lieber die AdP. Die Spaltpilze haben ganze Arbeit geleistet. Aber wie jemand letztens schon schrieb: „Lieber 3 Wahlen verlieren als mit Nationalisten gewinnen!“…. Pfui Deibel!!

  23. Nach Petry und Wagenknecht sollte Poggenburg eigentlich gelernt haben, daß solche Abspaltungen wenig Erfolg haben, aber viel Schaden anrichten.

  24. Ich bin mir nicht sicher ob das wirklich so schlecht ist für die AfD.
    Bisher wurde die AfD von vielen als rechte Nazi-Partei diffamiert. Ich dagegen sehe die Partei in der bürgerlichen Mitte, die FÜR Deutschland und FÜR die schon länger hier lebenden Eintritt: und das muss nicht zwangsweise ein Geburtsdeutscher sein, sonder jeder der FÜR Deutschland und seine Lebensweise eintritt.
    Mit dem Rauswurf Poggenburgs meinen die Linken vielleicht das die AfD sich selbst geschwächt hat;
    ich meine das jetzt tatsächlich der Weg auch für alle Skeptiker offen steht, die aus Angst als „rechts“ zu gelten lieber gar nicht gewählt haben.

    • Danke, Sie sprechen mir aus der Seele und ich unterschreibe jedes Wort.

      Und auch ausdrücklich JA dazu: wenn jemand mit ausländischen Wurzeln Deutschland, unsere Demokratie, unser Rechtssystem, unsere auf dem Christentum aufgebaute Kultur, unsere (bisherige) Art des Zusammenlebens, unsere Sitten und Bräuche etc. genauso liebt oder zumindest wertschätzt wie wir „Eingeborenen“ und selber für seinen Lebensunterhalt aufkommt, dann ist er mir willkommen.

    • Mainstreamverseucht. So eine Meinung kann man nur haben, wenn man keine der Reden im Original gehört oder gelesen hat! Wo geht es denn um „Geburtsdeutsche“…. nirgends! Keine der Personen hat sich je so geäußert! Aber macht nur weiter so…. Ob sich jetzt wirklich im Westen mehr Leute finden ist mehr als fraglich!

    • Mainstreamverseucht? Hmm, ich gebe zu das ich mir seine Reden weder angesehen noch gelesen habe. Dr. Curio hab ich mir öfters angesehen und bewundere seine pointierte Ausdrucksweise. Und dieser wurde ja auch gerne mal niedergemacht, bis sich seine Reden über Youtube zu viele angesehen haben.

      Wie auch immer, wenn man schon auf der Abschussliste steht sollte man sich mit solchen Begrifflichkeiten wie „den Mitbürgern unserer Volksgemeinschaft“ lieber zurückhalten.
      Ich hätte den Poggenburg auch rausgeworfen. NICHT weil ich nicht selbst in die Volksgemeinschaft hineingeboren wurde, sondern weil ich Ihm mangelnde Sensibilität und Intelligenz unterstelle. Wenn man was für seine Partei und sein Land erreichen will, dann braucht man an der Spitze auch Leute die wissen was sie sagen, wann sie es sagen und wann man besser den Mund hält.
      Sorry, das ist meine Meinung.

    • 1.Schauen Sie sich einmal einige Reden von André Poggenburg auf Youtube an Dann werden Sie vielleicht verstehen, dass er einfach nur ein Bauernopfer war, das die AfD aus wahltaktischen Gründen und wegen ihres Prestige zu bringen für nötig hielt. Gemeint waren -und das sollte man immer bedenken – Höcke und der „Flügel.“ Bevor man aber den König beseitigt, muss man erst einmal die Offiziere und Truppen ausschalten, die ihn schützen. So einfach ist das!
      2.Dieser „Glückwunsch an die Mitglieder Volksgemeinschaft“ kam zu einem Zeitpunkt, als die inhaltlichen Differenzen zwischen der AfD und Herrn Poggenburg so stark waren, dass diese Äußerung nichts anderes bedeutet als das laute Zuknallen einer Tür, durch die man Herrn Poggenburg schon vorher mit aller Gewalt herausschieben wollte.
      3. Sie unterstellen Herrn Poggenburg mangelnde Intelligenz und Sensibilität und verwechseln dabei Zurückhaltung aus wahltaktischen Gründen und Prinzipienverrat bzw. Paradigmenwechsel. Das, was da zur Zeit in der AfD abläuft, sind politische Richtungskämpfe, die zu einem Kurswechsel führen können, bei dem die Nationalen und die Patrioten entweder ausgeschlossen oder ins politische Abseits gedrängt werden . Herr Poggenburg hat Haltung und Charakter gezeigt und das ist nun wirklich kein Zeichen von mangelnder Intelligenz!

    • „Bisher wurde die AfD von vielen als rechte Nazi-Partei diffamiert.“

      Was ist eine rechte Nazi-Partei? Erkenne den Widerspruch. Nazis waren links, Sozialisten.

    • Begriffe richtig zu verwenden, Sachverhalte richtig zu bezeichnen und keine Lügen linker Propaganda zu übernehmen, ist also Worklauberei?

    • Nun, ein bisschen komplizierter ist es schon. Es gab in der NSDAP durchaus sozialistische ( also „linke“) Elemente. Man denke hier etwa an die Brüder Gregor und Otto Strasser, die, über einen großen Anhang in Norddeutschland verfügend, einen deutschen, von Antisemitismus weitgehend freien, Sozialismus vertraten, aber nach 1926, als auch Goebbels, der zunächst mit dem Sozialismus kokettierte und die Strasser-Brüder unterstützte, auf Hitlers Kurs umschwenkte, von eben diesem Hitler kaltgestellt wurden. Hitler selbst wollte keinen Sozialismus a la Strasser, benötigte er doch dringend die finanzielle Unterstützung deutscher Industriebarone wie Krupp und Thyssen -und die hätten wohl kaum einen „linken“ Hitler unterstützt. Später, als die Nazis an der Macht waren, gab es zwar so etwas wie eine staatliche Wirtschaftsplanung und sogar Fünfjahrespläne. Darin mag man Elemente des Sozialismus erkennen, aber keineswegs reicht das aus, um die Nazis als „links“ zu bezeichnen. Und die Nürnberger Rassegesetze sowie die Ideologie des pangermanischen Ariertums waren nun ganz bestimmt nicht „links.“ Den Nationalsozialismus als ein Phänomen von „links“ und „rechts“ zu sehen, geht auch an der Sache vorbei. Er war vor allem eine nationalrevolutionäre Bewegung, die, ganz eklektizistisch, Elemente „rechter“ und „linker“ Ideologien aufgriff, um damit eine Nation zu schaffen, die das „Dritte Reich“ erschaffen sollte.

  25. Es ist nicht schlimm, dass er einige Stimmen im Osten mitnimmt.

    Dafür wird die AfD durch seinen Weggang aber bei den mittig eingestellten Wählern (vor allem im wähleranzahlgrößeren Westen) deutlich wählbarer. Ich gehe davon aus, dass sein Weggang der AfD auf Dauer mehr Wählerstimmen einbringen wird.

    Dass er nicht in der Lage ist, vorausschauend und taktisch zu denken, zeigt sich doch schon darin, dass er seine neue Partei „Aufbruch deutscher Patrioten – Mitteldeutschland“ nennt. Damit schränkt er doch schon selber ein deutschlandweites Wachstum von vorneherein ein. Ziemlich dämlich und passt dazu, dass er nicht in der Lage war, sich selber zu zügeln um der AfD nicht zu schaden.

    Sorry Herr Poggenburg aber auf Leute, die der AfD schaden, können wir verzichten!

    • Ganz genau so ist es. Im Osten leben 12 Millionen, im Westen über 50 Millionen. Was man im Osten verliert – und es wird weniger sein als hier angenommen – wird man im Westen vierfach hinzugewinnen können. Dann und nur DANN kann sich im Land FÜR ALLE etwas ändern.

    • Wer soll denn eine kastrierte und amputierte AfD hier im Westen wählen? Eine AfD. die auch nur eine andere Kartellpartei ist, wird bestimmt nicht zur Volkspartei -und schon gar nicht mit einem neoliberalen Wirtschafts-und Sozialprogramm!

    • Ich bin sogenannter Westler und es graut mir, wenn ich die „Reinigungsvorgänge“ derzeit in dieser „Partei“ sehe. Mir wurde immer beigebracht, dass in einer Demokratie jede Meinung gilt (auszuhalten ist). Anscheinend ist das nun in der AfD nicht mehr der Fall, dazu kommt das widerliche Nachtreten von Junge gegen alle Patrioten!

    • Danke, sehe ich auch so. Und ob es jetzt wirklich die Wähler in Scharen zur AfD rennen, ist mehr als fraglich! So zerlegt sich die letzte Opposition! Die Altparteien kommen vor Lachen nicht in den Schlaf. Und der Westen geht unter, ohne nennenswerten Wählerzuwachs und reißt und alle mit….. ok, ich bin alt und hab keine Enkel, mich stört es weniger. Ein dummes Volk muß getilgt werden!

  26. Perfekt, das wird die Konservativen stärken. AFD und AdP, mit Nuancen-Unterschieden wie CDU und CSU, können mehr Interessen abdecken als nur eine Partei. Und die AFD steht nicht mehr am rechten Rand.

  27. Ist die AfD voll und ganz im „Teile und Herrsche“ des bundesdeutschen Systems angekommen nach dem Austrittsreigen namhafter Exponenten ?

    Sind eventuell „V-Leute“ bei der „AfD“ unterwegs, die man – zeitlich opportun – nach und nach abzieht ?

    Dann wäre sie keine „Alternative für Deutschland“, sondern nur ein Auffang.- und Neutralisationsbecken Unzufriedener mit der Gewißheit, daß sich in Merkel-Deutschland garantiert nichts ändert.

    Bitte mal darüber nachdenken : Auch die „AfD“ hat kein Ewigkeits-Abo, sakrosankt zu sein !

    Ich stelle dies zumindest zur Diskussion…………….

  28. Sehr unvernünftig von ihm. Er wird genauso wie F. Petry mit ihren „blauen“ (oder wie nannte sie ihre neue Partei doch gleich? ) in die Bedeutungslosigkeit fallen und merken dass Einzelpersonen in der Opposition, zumindest in Deutschland, nicht von Bedeutung sind.
    Die AfD wiederum hat bereits genug Fahrt aufgenommen und wird somit nicht allzuviel hiervon merken.

    • Egal ob AFD oder Poggenburg, Lücke, Petry…….

      Mit solchen Leuten, also einem Kindergarten, ist Deutschland nicht mehr zu regenerieren…

  29. poggenburg wird nicht der letzte afd anhaenger sein, der aus der partei austritt. ihm werden all diejenigen folgen, die eine militante rechte partei wollen und nicht eine, die aus desillusionierten cdu oder spd abtruennigen besteht, die nur auf ein zeichen warten, um in den schoss ihrer wahren politischen heimat zurueckzukehren. nicht eine partei, deren mitglieder straflos vom linken mob drangsaliert und krankenhausreif gepruegelt werden koennen. nicht eine partei, die von leuten wie gauland und weidel angefuehrt werden, die zwar ehrenhaft sind, aber niemand zu stuermen der begeisterung hinreissen. schliesslich eine partei, die rechts, national und patriotisch ist, und sich mit stolz so nennen laesst.

    • Genau. Ich hab mich schon gewundert, das man nach den letzten Anschlägen einfach nicht den Arsch in der Hose hatte, jetzt endlich mal einen begründeten Rundumschlag gegen das vorherrschende System durchführt. Haben die soviel Angst Wähler zu vergraulen? Ja was denn noch? Wenn man weiter um den heißen Brei herum redet und Entweder Oder sagt?. In 2 Jahren ist es zu Spät. Die Argumentationen und Reden im Reichstag sind erfrischend und herrlich. Ein Ohrenschmaus. Aber bitte weiter machen…..

  30. „Linke jubeln“ – gemeint ist wohl die Links-Parte und die Grüneni)

    … dürfte auch etwaszu kurz kiómmen.

    • „Wenn mich meine Feinde loben, dann habe ich etwas falsch gemacht.“
      Stammt zwar von Bebel, ist dessen ungeachtet richtig.

    • „Wenn mich meine Feinde loben, dann habe ich etwas falsch gemacht.“
      Stammt zwar von Bebel, ist dessen ungeachtet richtig.

  31. Also die AfD als Weicheier zu bezeichnen ist völlig falsch, dann wäre Poggenburg ja das Oberweichei der geflüchtet ist.
    Wenn das der Wunsch von Poggenburg war zeigt das nur das er kein Teamplayer ist. Das wird ihm auch in einer neuen Partei auf die Füße fallen auch wenn es die eigene ist, siehe die Versuche von Lucke und Petry!
    Lucke ist kaum jemand gefolgt, Petry noch weniger und Poggenburg werden nur die radikalen Kräfte folgen. Damit ist die AfD ein großes Problem los.
    Bleibt als mögliches Angriffsziel noch Höcke übrig. Aber der hat, gespielt oder nicht, bisher keine Ambitionen sich in den Vordergrund zu drängen.

    • Wieso hacken diese uninformierten Leute immer auf Höcke rum? Es ist ein Leichtes, alle Vorwürfe gegen ihn in der Luft zu zerfetzen – aber einige wollen das nicht… daher stehen die Vorwürfe immer noch im Raum und keiner klärt sie auf. Das ist scheinbar gewollt… Da ist wohl einer zu erfolgreich und das schafft immer Neider. War bei Poggenburg genauso und bei Sayn-Wittgenstein auch….

  32. Poggenburg trat mit seiner Wortwahl in Fettnäpfchen, bzw. betrat unnötig Minenfelder. Aber das kann einer aus dem Bundesvorstand noch viel besser. Und der ist immer noch im Bundesvorstand.

    • Das ist doch alles krank!
      „Volk, Volksgemeinschaft“ sind geächtete Worte doch nur,
      wenn es um das deutsche Volk, also die Deutschen geht.
      Handelt es sich um irgendwelche Völker außerhalb unserer und der EU-Grenzen,
      dann jubeln sie alle und finden es schützenswert!

      Was mich persönlich sehr wundert ist,
      dass der „Reichstag“ immer noch „Reichstag“ heißt!
      Und da gibt es gewiss mehr historische Bezüge zu bemängeln
      als bei Volk und Autobahn!

      Und „Volkspartei“
      wollen alle grün- gelb-rot-dunkelrot-schwarzen Parteien auch recht gerne sein!
      Bringt ihnen das doch gut bezahlte Posten und Pöstchen ein!

  33. In einer demokratischen Volkspartei sollten solche Vorgänge,im Gegensatz zu dem bedingungslosen Gehorsam in den Merkelparteien,völlig normal sein. Kritisch wird es nur wenn die Selbstfindung in einem Akt der Selbstverstümmelung endet,das wäre dann Verrat an der Wählerschaft

  34. Ich hoffe, die Wähler vom rechten Flügel der Partei sind so intelligent und erkennen die dahinterstehende Absicht, nämlich die AfD zu schwächen.

    • Poggenburg ist ausgetreten und kein anderer!! Ob Sie das mit „Notwehr“ begründen, spielt keine Rolle. Die Partei wird geschwächt! Poggenburg hätte es doch auf einem Mitgliederparteitag zum Schwur kommen lassen können, um seine Vorstellungen umzusetzen.

    • In dieser Woche stand Herr Padzerzki im Morgenmagazin. Er wurde in der Einblendung als stellvertretender Bundesvorsitzender vorgestellt. Das brachte mich ins Grübeln. War da nicht ein Kampf auf dem AfD-BundesParteiTag zwischen Frau Sayn-Wittgenstein und Herr Padzerzki. Und Herr Gauland sprang dazwischen. Und plötzlich ist Herr Padzerzki im Bundesvorstand? Diese Hinterzimmerkungelei ist mir zuwider.

  35. Die nächste Möchtegernpartei. Wer soll ihn denn wählen ?
    Die meisten wollen doch eine konservative Partei und keine Volksgemeinschafts Schwätzer.
    Raus mit diesen Leuten, so können auch viele andere (auch Bürger mit Migrationshintergrund) endlich die AFD wählen.
    Unsere Kinder z.B. kommen mir immer mit diesen Volksgemeinschaft Schwätzern wenn sie mir sagen: Ich kann doch keine Nazis wählen.
    Andererseits sind sie in der Migrationsfrage und bei der inneren Sicherheit klar der gleichen Meinung wie die AFD.

    • Dann klären Sie ihre Kinder mal auf in Sachen „Nazis“. Die können mit dem Begriff bestimmt nichts anfangen.
      Was hat Poggenburg mit Nazi zu tun?
      Weil er Volksgemeinschaft sagte? Seltsam.

    • Genau. Und mit Erdogan-Kriechern oder Islam-Kriechern allgemein hab ich nichts am Hut, denn die meinte er! Das man ihm aus der Aschermittwochsrede derart einen Strick dreht war unnötig, die Altparteien lassen es am Aschermittwoch noch viel schlimmer krachen… aber immer schön kuschen….

    • So und nicht anders ist es. Poggenburg macht auf Lucke-Petry: wenn die Partei nicht will wie ich, dann gründe ich eben eine eigene Partei, die will wie ich. Nur zu! Wenn diejenigen sich abspalten, denen es nicht um das Land, sondern um ihr Ego geht, kann es der AfD nur recht sein. Poggenburgs Positionen sind deutschlandweit nicht mehrheitsfähig, und daher kann von dieser neuen Partei niemals eine Rettung kommen.

    • Die kollektive Schaffenskraft auf allen Ebenen ist der homogenen Volksgemeinschaft der Deutschen geschuldet (gewesen). Diese hat die BRD zur stärksten Wirtschafts- und Industriemacht der Welt gemacht und eine zuvor noch nie dagewesene soziale Wohlfahrtsgesellschaft ermöglicht! Es gibt absolut keinen sachlichen Grund über den realen Sinn und Nutzen von homogenen Volksgemeinschaften nicht einmal nachdenken zu dürfen oder auch zu verbalisieren! Die aus der Volksgemeinschaft über Jahrhunderte gewachsene Kultur auf allen Staatsebenen ermöglichen die Stärke und den Erfolg! Das sind übrigens soziologische Mechanismen die auch überall in der Natur vorkommen! Die Ameisen könnten ihren Ameisenhaufen nicht bauen wenn sie nicht ihrer Art entsprechend homogen zusammen arbeiten und jeden fremden Eindringling totbeißen würden. Auch die Probleme die die „Neophyten“ verursachen sind eins zu eins auf menschlichen Gemeinschaften zutreffend!

    • Was heißt hier „Volksgemeinschaftsschwätzer“? Der Sinn, historisch belastete und im öffentlichen Diskurs tabuisierte Begriffe wie etwa “ Volksgemeinschaft“ in den öffentlichen Raum zu stellen, besteht darin, eine Diskussion anzustoßen! Sie folgen einfach nur der Dampfwalzen-Propaganda der Linken, für die “ Volksgemeinschaft“ ein zu ächtendes Wort aus dem Nazi-Jargon ist und denken nicht darüber nach, was damit in einem anderen Sinne als der Nazidefinition gemeint sein könnte.
      1. Volksgemeinschaft ist zunächst ein Wort, das an die Solidarität, an Gemeinsinn, Verantwortung für das Ganze etc. appelliert. Daran ist ja wohl nichts auszusetzen!
      2. Volksgemeinschaft darf man nicht in einem rassistischen Sinne definieren, sondern in einem ethnischen; Volksgemeinschaft ist dann einfach nur die Summe aller, die durch Geburt, Sprache, Geschichte, Sitten und Bräuche … zu einem Volk gehören.
      3. Die Frage der Zugehörigkeit zur Volksgemeinschaft ist in einem dynamischen Sinn zu definieren; d.h. auch wer als Ausländer geboren ist, kann -insofern er sich denn assimiliert- zu dieser Volksgemeinschaft gehören.
      4. Volksgemeinschaft und ethnische Homogenität. Es ist eine Tatsache, dass ethnisch homogene Gesellschaften und Nationen weniger konfliktträchtig, wirtschaftlich produktiver, auf allen Ebenen leistungsfähiger, kooperativer und politisch weniger gespalten sind. Das bedeutet nicht, dass es keine Ausländer in diesem Volk geben darf, jedoch muss eine Ausländer-und Migrationspolitik immer darauf ausgerichtet sein, die ethnische Homogenität innerhalb einer Gesellschaft zu gewährleisten, d.h. sie ist selektiv, sorgt für eine zahlenmäßige Begrenzung des Ausländeranteils, vermeidet Masseneinwanderung und verhindert Einwanderung in die Sozialsysteme.
      Dies sind nur ein paar Gedanken zum Thema Volksgemeinschaft und dazu wäre noch viel zu sagen, aber auf keinem Fall sollte man dem politischen Gegner die Deutungshoheit über bestimmte Begriffe überlassen; vielmehr sollte man diese neu denken, sie neu definieren und dann gegen den politischen Gegner verwenden!

  36. Erstens ist es richtig, dass H. Poggenburg die AfD verlässt. Die Westkarrieristen im Bundesvorstand sind die wahren Spaltpilze, warum entscheiden nicht die Mitglieder, ob Herr Poggenburg weiter Ämter bekleiden darf? Oder ist es, wie in der DDR, die Partei hat immer Recht?
    Zweitens will er wohl in einigen mitteldeutschen Bundesländern eine neue Partei gründen. Das steht im frei und er hat es mit Sicherheit nicht aus alleinigen Beweggründen gemacht, es werden sich genügend Leute um ihn versammelt haben. Ich denke, in Mitteldeutschland brodelt es gewaltig. Und nicht vergessen, auch für die Linke ist Mitteldeutschland die Hochburg.
    Am schlimmsten ist aber das widerliche Nachtreten der BW-Luftpumpe Junge gegen alle Patrioten! Das sollten wir uns merken und diesen Versager endlich mal zur Sprache stellen, da wir uns in den Wahlkämpfen für solche Nieten hinstellen!

    • Die AfD ist halt auch nur eine Partei und die Apparatschiks wollen an
      die Futtertröge, das Vaterland ist denen egal.:-)

    • Genau weil sich jetzt sehe, was mir als AfD-Wähler schon
      im Bayernwahlkampf live erleben durfte.
      Der dortige Kreisverband feierte lieber Weinfeste als den
      GCM und GCR zu thematisieren.
      Parteien sind das Problem nicht die Lösung !!

  37. Schade, dass man es nicht schafft, verschiedene Auslegungen unter einem Parteischirm in der AfD zu vereinen.
    Das ist gelebte Demokratie, auch der Streit um den besseren Weg.

    Andererseits sehe ich aber auch die Gefahr, dass der durchschnittliche, nicht so sehr an Politik interessierte Bürger, durch gewisse Äußerungen von z.B. Poggenburg, Höcke u.a. mit entsprechender Übertreibung der Lügenpresse in allen Medien abgeschreckt werden. Sie sehen dann nur noch das Radikale und machen das Kreuz woanders.

    Was nutzt es der Partei, wenn durch harte, missverständliche Äußerungen im Osten 5000
    Wähler gewonnen, dafür im Westen aber 50 000 verschreckt nicht mehr die AfD wählen?

    • Diese spalterischen Beleidigungen sind mir an Ihnen schon mal aufgefallen. Sie können ja gern einen neuen deutschen Staat gründen und eine Sezession betreiben. Ich erinnere mich indes noch gut daran, daß es in der Bonner Republik keine Merkels gab.

    • Nur sollte man nicht vergessen, dass 70 Jahre re-education und 50 Jahre 68-Bewegung in Westdeutschland einen Bürgertypus hervorgebracht haben, der für die Anti-AfD-Propaganda weitaus anfälliger ist als viele Bürger der ehemaligen DDR.

    • Das Merkel jetzt am Ruder ist, ist einzig und allein der „Verdienst“ der Wessies! Bei dieser vorbelasteten Biographie hätte diese Person NIE WIEDER ein politisches Amt bekleiden dürfen!! Aber Wessies wußten schon immer alles besser. Und ja, ich bin für Sezession! Ganz dringend! Ihr Kalifat können Sie selber behalten, der Anschluß an Viszegrad ist viel wichtiger!! Man hätte Sachsen und Thüringen gut gegen den tschechischen Atommüll tauschen sollen, wie der Kirchenfuzzi in Köln vorgeschlagen hat. Mit Kußhand wären wir gegangen.

    • Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Im Osten hat man schon damals mächtig gezuckt, als Kohl mit seinem „Mädchen“ ankam. Aber im Westen wusste man nichts über das Merkel und hat die Kröte geschluckt, weil Kohl auch hinter ihr stand. Aber nun bloß keine Innerdeutschen Spaltereien mehr. Nun ist sie halt da. Jagen wir sie auch wieder weg!

    • Kohl hat sich zum Werkzeug machen lassen… sie wurde ihm von der CIA vor die Nase gesetzt und er konnte oder wollte sich nicht wehren. Das Ganze haben die Amis von langer Hand geplant. Ex-CIA-Chef Michael Hayden.. „2020 ist Deutschland unregierbar“… ja woher wissen die das denn, wenn sie es nicht selber so geplant haben? 😉

    • Das könnte ich Ihnen auch so sagen. Da muss ich nicht mal von der CIA sein. Da reicht mir ein Mitgliedsausweis beim örtlichen Fitnessclub. Man brauch sich nur Umzuschauen.

    • Jepp, jetzt kann man es sehen und spüren, als die Aussage kam, war dem leider noch nicht so… aber wer genauer liest, schon in den 60ern wurde es prophezeit, Karl Jaspers lesen: „Wohin treibt die Bundesrepublik“… oder Carl-Friedrich von Weizsäcker „Der bedrohte Friede“…. es ist traurig, wie sich das alles jetzt bewahrheitet…. 🙁

    • Wenn der „nicht so sehr an Politik interessierte Bürger“ sich durch gewisse Äußerungen von Poggenburg und Höcke davon abschrecken lässt, seine Stimme der AfD zu geben, sollte er das Wahl-und Parteiprogramm der AfD lesen. Bei einem politisch mündigen Bürgen darf man auch eine gewisse politische Intelligenz voraussetzen!

  38. einer der wenigen kantigen. Der Text sagt es: die meisten sind zu Weicheiern verkommen. Vielleicht sollte man DIE REPUBLIKANER wiederbeleben. Rechts der AfD ist jedenfalls noch Platz.

  39. Als man B.Lucke absetzte, – war ich für eine Spaltung in AfD/West und AfD(Ost, – wie z.B. „CDU“ und „CSU“

    Nun kommt dieser Schritt viel zu spät

    • Quatsch, die AfD ist für die konservativ-mittig-demokratisch-kritischen Menschen da. Wer sich weiter rechts verortet, kann doch zur NPD wechseln. Mit Ost oder West hat das bezogen auf die Grundtendenz der AfD überhaupt nichts zu tun!

      Der einzige Unterschied ist, dass die Ossis wesentlich sensibilisierter sind und antidemokratische Tendenzen deutlich eher bemerken und bereit sind, dagegen zu steuern.

      Warum hier im Westen so unglaubliche viele Menschen zwar den Kopf schütteln und murren, sich aber trotzdem scheuen, die AfD zu wählen, liegt an den massiven Rufmord- und Lügenkampagnen der Medien und Altparteien. (Und auch an dämlichen Aussagen von AfD-Politikern wie Poggenburg & Co., die in der NPD wohl besser unter Gleichgesinnten aufgehoben wären).

      Offenbar sind unsere Freunde im Osten besser in der Lage zu sagen „Ist mir sch…egal, ob mich jetzt noch jemand in meinem Umfeld mag oder nicht, ich wehre mich gegen die Rückkehr in den Sozialismus und ein politisches Lügenregime.“

      Ich bin froh, dass Poggenburg weg ist, er hat viele Kreuze von mittigen Wählern verhindert.

    • Sie treffen es auf den Punkt. Es ist keine Frage Ost-West, sondern es fragt sich, ob man eine konservativ-liberale Opposition oder eine sozialistisch-nationale Opposition will. Ich finde, es gibt in Deutschland genug sozialistische Parteien, man braucht nicht auch noch einen konservativen Sozialismus. Das Geld ist ohnehin bald weg.

    • Da spricht der wahre Neoliberale! Wieso wählen Sie nicht FDP?
      Es ist auf jeden Fall eine Frage ob man West oder Ost ist! Und der soziale Aspekt ist im Osten viel viel größer als im Westen, wo alle (noch) satt und prall sind und denkfaul. Dem Osten hat man nach dem 2. WK schon alles genommen und er mußte noch alleine wiederaufbauen und Raparationen zahlen. Dann durch die unsägliche Politik in Abhängigkeit vom Westen das zweite Mal angeschmiert. Nach der Wende das dritte mal geplündert und ausgeraubt! Die Arbeitsplätze genommen aus puren Konkurrenzgründen! Und immer alles besser gewußt…
      Und nun durch die Zuwanderung noch mehr in die Armut getrieben.HIER tickt man viel sozialer als im Westen wo jeder nur an sich selber zuerst denkt! Der Osten insgesamt ist wesentlich verarmter und die Menschen stört das! Höcke hat genau diesen Nerv getroffen mit seiner sozialen Politik!

    • Sie vergessen wohl daß MERKEL ein Ossi-Mädchen ist. Der Westen mag den Osten wirtschaftlich übernommen haben, aber politisch haben wir nun dank dem MerkelREGIME eine neue DDR 2.0, nur ohne Mauer. Dieses Ost-West-Bashing ist kontraproduktiv. Wir haben zwei verschiedene Historien und die müssen wir jetzt bestmöglich zusammenbringen, auch wenn es mehr als düster aussieht…

    • Ich habe oben schon dargelegt, daß Merkel eben NICHT vom Osten gewählt wurde. Eine Person mit dieser Biographie und Stasiverstrickung hätte NIEMALS wieder in ein politisches Amt gehoben werden dürfen!! Aber Besser-Wessies wissen eben immer alles besser…. 🙂

    • Merkel kam nur durch Kohl in diese Position. Und wer hat Kohl immer wieder gewählt? Das war der Osten. Ohne Wiedervereinigung wäre Kohl längst abgewählt worden. Wir hätten ihn nicht mehr gewählt, weil er ein Diktator war. Ihr wolltet doch die Wiedervereinigung und vor allem die DM. Die meisten im Westen hätten gerne darauf verzichtet.

    • Nein, ich meine die DM. Mehrmals wurde gesagt: Kommt die DM nicht zu uns, gehen wir zur DM. Die DM haben sie bekommen und sind trotzdem in Scharen in den Westen gekommen.

    • Ossi-Mädchen hin oder her. Merkel ist eine Bilderbergerin, und dieser elitäre Club hat mit seinem weitverzweigten Kommunikationsnetz in Politik, Wirtschaft und Medien dafür gesorgt, dass diese Marionette des internationalen Finanzkapitals an die Macht kam!

    • Richtig. Ich wollte nur betonen, daß es keinen Sinn macht, bei den noch viel zu wenig Aufgewachten jetzt auch noch Ost gegen West aufzuhetzen.

    • Abwarten, man weiss nicht, was sich nach den Wahlen in Mitteldeutschland entwickelt, ich hatte es schon weiter oben geschrieben, es brodelt gewaltig in der Mitte Deutschlands.

    • Achja, Sie waren das ja mit dem „lieber 3 Wahlen verlieren, als mit Nationallisten gewinnen….“ prima, ich hoffe Sie freuen sich jetzt…. 😛

  40. Die AfD zerlegt sich selbst. Das wird diejenigen erfreuen, die von einer Schwächung der Opposition profitieren. Eine Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse durch die parlamentarische Opposition wird dadurch erneut unwahrscheinlicher. Kein gutes Signal für das Jahr 2019.

  41. … so wird das nichts mit der Beseitigung der etablierten Parteien … so blöd kann man doch nicht sein , die einzigste Oppositionspartei durch Spaltung zu schwächen … – da kann man wirklich nur noch auswandern ! …

  42. Warum kapieren in der AfD so viele nicht, dass man nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen kann, ohne zu stolpern. Das primäre Ziel muss bedingungslos sein, das sozialistisch kriminelle Chaossystem Merkel zu beenden. Erst wenn der Bär erlegt ist, kann man das Fell verteilen. Es ist und bleibt illusorisch, dass es die „perfekte“ Partei gibt. Die Richtung muss stimmen.

  43. Mensch Poggi… Das ist keine gute Entwicklung.
    Den Mann, der in Sachsen-Anhalt 24% holte, haben die ziehen lassen!
    Distanzeritis und Unpatrioten in den eigenen Reihen…
    Die Frage ist: was machen Höcke, oder Tillschneider?

    • Es geht doch nicht um die Person Poggenburg. Die Menschen in Sachsen-Anhalt haben doch in erster Linie die AfD gewählt weil sie schneller als wir Wessis kapiert haben, dass die Altparteien unsere Demokratie kaputt machen. Sie werden auch einen Meier-Müller-Schulze von der AfD wählen weil es ihnen um die Sache geht und nicht um Poggenburgs persönlichen Probleme.

    • Völlige Fehleinschätzung! Da sieht man es mal wieder. Wir werden NIEMALS wieder ein Volk! So wenig wie der Westen den Osten versteht. Der Osten ist viel deutscher und patriotischer als es der Westen je wahr! Wohlstandsverblödet.

    • Es gibt auch im Westen genügend, die patriotisch und nicht wohlstandsverblödet sind, und Deutsche in Deutschland sein möchten. Prozentual sind es leider weniger als im Osten.
      Aber auch da breiten sich linksgrüne Verdummung und Gutmenschentum immer mehr aus.

    • Höcke wird AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl dieses Jahr und die Umfragen deuten z.Z. auf 22% hin. Der wird in Teufel tun das für Poggenburgs fixe Idee wegzuwerfen, mit der AfD hat er auf jeden Fall mindestens auch die nächsten 5 Jahre sein Mandat und seine Bezüge sicher.

    • Ich denke, sie haben recht, nur wenige werden Poggenburg folgen.
      Nur glaube ich nicht, dass es Höcke um Mandate oder Bezüge geht.
      Eher wird er die politischen Möglichkeiten als Fraktionschef in Thüringen wahrnehmen wollen.

  44. Er wird noch nichtmal die nötigen Unterstützungsunterschriften zusammen bekommen, geschweige denn einen Wahlkampf organisieren und finanzieren können, um bei Wahlen überhaupt antreten zu können. So wie ich es sehe, wird er nichtmal den rechten Flügel der Partei überzeugen, seine neue Partei ist also jetzt schon eine Totgeburt.
    Die Hoffnung der Linken auf eine Spaltung und ein Abgleiten in die Bedeutungslosigkeit der AfD, wird auch diesmal wieder enttäuscht werden.

    • Auch hier würde ich sagen: Abwarten. Es geht zunächst um Mitteldeutschland und er wird dort vielleicht sogar gedrängt worden sein, etwas „neues“ entstehen zu lassen. Es sieht eher aus wie die längst überfällige Trennung zwischen „West-“ und „Ost-„AfD“.

    • Noch einmal, es wird keine Aufspaltung in der AfD geben. Selbst wenn er es schaffen sollte, eine neue Partei zu formen und bei den Wahlen anzutreten, (was mich schon beeindrucken würde), wird er der AfD keine nennenswerte Anzahl von Stimmen abnehmen.

      Die Wähler im Osten sind schlauer als im Westen, die verschenken ihre Stimme nicht an jemanden, der dann sicher an der 5%-Hürde scheitern würde.
      Die einzige Gefahr wäre, dass einige nach den Wahlen, mit einem 5 Jahre Mandat im Rücken zu ihm überwechseln, aber Poggenburg selbst wird sein Mandat in Sachsen-Anhalt in zwei Jahren verlieren und mit seiner neuen Partei kein weiteres erreichen.Spätestens dann ist er raus aus der Politik, bzw. nur noch in der APO und das wissen auch seine Sympathisanten.

    • Hier gibt es nichts abzuwarten. In 3-4 Monaten ist Poggenburg verschwunden und Arbeitet schön brav in seinem erlernten Beruf wenn er denn einen hat..

    • Schmarrn, Poggenburg sitzt seine gewählte Legeslaturperiode im Landtag von Sachsen-Anhalt fertig ab und dann erst fliegt er raus. Mit seiner neu gegründeten Partei gewinnt der keinen Blumentopf.

  45. In ein paar Wochen redet kein Mensch mehr darüber. Sollte der AFD eigentlich nicht schaden.Hat die Petry auch nicht geschafft

  46. Und so zerbröselt Deutschlands einzige Hoffnung auf Änderungen . Die „innere Zersetzung “ funktioniert .

    • Ach was, das passt schon. Reisende soll man nicht aufhalten, der endet so wie Lucke und Petry. Die AfD ist und bleibt momentan die einzige wählbare Alternative.

    • Die AfD ist gerade auf dem besten Weg in Richtung Pseudoopposition… Sie ist zZt mehr mit sich selbst beschäftigt – aus Schiß vorm VS biedert sie sich nur noch dem polcor Mainstream (Altparteien) an, vergrault gute aufrichtige Leute, statt ihren „Auschlußforderern“, sprich Uboote, auf den Zahn zu fühlen.
      Ich habe meinen Glauben in sie leider verloren.

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