Asylantentumult: Mit Fleischspießen aufeinander eingehackt

Symbolfoto: Von boyphare

Hamburg – Wieder einmal musst die Hamburger Polizei zu einem Großeinsatz in einer Asylunterkunft im Hamburger Stadtteil Hammerbrook ausrücken. Bis zu 20 „Schutzsuchende“ sollen dort am Donnerstag mit Pfefferspray, Holzstöcken und Fleischspießen aufeinander losgegangen sein. Das Verständnis für diese importierte Gewalt scheint rapide zu sinken.

Zeugen hatten die Beamten alarmiert und von bis zu 20 prügelnden Asylanten berichtet. Als die Polizisten eintrafen, konnten sie fünf mögliche Tatbeteiligte vorläufig festnehmen. Zwei der Migranten wehrten sich massiv gegen die Festnahme, so dass sie in Gewahrsam genommen wurden, heißt es dazu bei WeltOnline weiter.

Bei den Männern handelt es sich um einen iranischen, einen afghanischen und drei syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 19 und 28 Jahren. Ein 38-Jähriger habe bei dem migrantischen Hacken und Stechen leichte Verletzungen erlitten und musste in ein Krankenhaus. Worum es bei dem bunten Streit ging, sei unklar. Die Ermittlungen dauern noch an.

Auf diese fast alltägliche Meldung über randalierende und prügelnde sogenannte Schutzsuchende, die auf Kosten des deutsche Steuerzahlers eine Rundumversorgung genießen, reagieren immer mehr Bürger mit Unverständnis. Im WO-Kommentarbereich heißt es zu diesem Vorfall beispielhaft:

Den Leuten wird hier Schutz und – auf unsere Kosten – volle Versorgung gewährt. Und dann liest man täglich von solchen Vorkommnissen. Es ist einfach unvorstellbar, daß unsere Politiker nicht endlich darauf reagieren und nur noch mehr Leute aufnehmen. Inwischen ist mir jegliches Mitleid mit solchen Leuten abhanden gekommen. Sollen sie sich doch die Köpfe gegenseitig einschlagen. Wenn sie es untereinander tun, ihr Problem. Nur den Polizeieinsatz sollte man sich sparen. Warum sollen die Polizisten durch solch brutale Typen gefährdet werden.“

„Die Konflikte im Nahen Osten gibt es jetzt in Klein auch in Deutschland. Solange niemand anderes zu Schaden kommt, ist mir das ziemlich egal. Die Verluste hierbei werden immer wieder mit neuem Nachschub aufgefüllt.“

„Ich hab es so satt. Diese Menschen sind sicher Verfechter freiheitlich demokratischer Grundwerte, die sie zur Not mit Fleischspießen verteidigen werden. Liest solche Artikel überhaupt ein EINZIGER Grünenwähler? BITTE NUR KURZE ANTWORT.“

„Wenn sich nicht rasch etwas ändert, beginnt diese Meldung in ca, 5 Jahren so: Mit nur einem Schützenpanzer rückte die Polizei zu einem Einsatz in Hamburg-Hammerbrook aus.“

„rangeln und schubsen, jetzt neu im Viertel sogar mit Fleischspießchen! alles halb so wild, die wollen ja nur spielen wären das Räächte gewesen, wenigstens teilweise, dann wäre wieder Brennpunkt und Maischberger, Will und übliche Sendungen angesagt, so bleibt es halt ein lokales Ereignis – aber hey, ich dachte wir wollen über lokale Ereignisse nicht (mehr) berichten? da geht noch was, im Verharmlosen, Vertuschen und Verbergen, nur zu ihr guten Medien“

„Prima. Die Behandlungen zahlt die Krankenversicherung. Der Polizeieinsatz macht nix, denen ist ohnehin immer langweilig.“

„Man sollte auch die Kosten für den Einsatz nennen.“

„Da der Rechtsstaat nur noch ernsthaft Verkehrssünder bestraft und sich Polizei und Justiz immer mehr als Witz erweisen, schlage ich vor, diese Schäger wie folgt zu bestrafen: Eine Stunde das Gerede einer Mekel, Nahles oder Barley anhören. Und als Höchstrafe einen Tag die Doppelmoral der GRÜNEN ohne Einspruchsmöglichkeit ertragen!“

„Sie haben doch nur das Zusammenleben ausgehandelt, wo ist das Problem? Außerdem sind solche Meldungen mit der immer gleichen Klientel nichts Neues…“

„Überschrift gelesen, Vorurteil gehabt, Artikel gelesen, Vorurteil bestätigt. Eigentlich traurig, aber meine Mustererkennung kann ich leider nicht abschalten.“

Bei den Männern handelt es sich um einen iranischen, einen afghanischen und drei syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 19 und 28 Jahren“ – Das habe ich schon beim Lesen der Überschrift geahnt, möchte sogar sagen gewusst.

Wandere aus, solange es noch geht!
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20 Kommentare

  1. Guter Beitrag! Es zeigt den alltäglichen Irrsinn. Können sich hier alle noch an Ellwangen erinnern? Der Aufstand im Asylbewerberheim mit den an Leib und Leben bedrohten Streifenbeamten? Mit einem Großeinsatz der Polizei wurde damals das Heim gestürmt um den abschiebepflichtigen Kongolesen festnehmen zu können. Er wurde in Folge dann nach Italien zurückgebracht. Kosten für den Einsatz damals knapp 400.000€! Für keinen der anderen Asylverbrecher hatte ihr Handeln irgendwelche Folgen. Wie ich gehört habe sei der Kongolese in Zwischenzeit auch schon wieder da und hat erneut einen Asylantrag stellen dürfen. Der Irrsinn hat also- Methode! Außer Spesen nicht gewesen. Es gehören immer zwei dazu, einer der es macht und einer der es mit sich machen lässt.
    Ich weiß, was ich jetzt schreibe sollte man eigentlich nicht einmal denken und es ist sicherlich auch menschenverachtend aber wäre es nicht besser man hätte dort 20 Küchenmesser ausgelegt und einfach eine Stunde abgewartet. Die Probleme hätten sich dann wahrscheinlich um mehr als die Hälfte reduziert.

  2. Da hat das Züd Dü üF bestimmt eine Mulitikultiversion der „Küchenschlacht“ gedreht als Küchenchefs Achmed und Krachmed,deshalb,alles in bester Ordnung.

  3. „Überschrift gelesen, Vorurteil gehabt, Artikel gelesen, Vorurteil bestätigt.“

    Geht mir seit den 90ern so. Komisch! Die Presse berichtet hier anscheinend einseitig gegen Migranten. Ich vermute eine Verschwörung der rechten Staatspresse, dass fast ausschließlich nur Gewalttaten von Asylanten und Migranten zu lesen sind. 😉

  4. wie jetzt? ich dachte Hamburch ist bunt und offen und vielfältig und tolerant und schwul und gegendert und weiss der Deibel was noch?
    An die Prügeleien der Schatzsuchenden werdet ihr Euch noch gewöhnen – das ist erst die kleine Spitze des Eisberges, der langsam aber sicher aus dem Wasser emporkommt.

  5. Die Dummheit unserer Elite ist doch grenzenlos. Braucht D. als hochkultiviertes Land Vollpfosten erster Klasse wie im Falle von schwer erziehbare Deppen und Kostenfsktoren in Mill. Höhe ? Man könnte es als Experiment vergleichen wie im Tierpark, Wer frißt wen zuerst oder seine Gegner außer Gefecht setzt.

  6. Migroeuropäische Musketiere. Sie sollen nach bestimmten Regeln einander stechen. Dann wird es mal zu einer Sportart

  7. Wieso greift da die Polizei ein? Es handelt sich doch um ein Musterbeispiel „gelungener Integration“: Diese Leute fühlen sich offensichtlich schon nach kurzer Zeit bei uns heimisch und benehmen sich recht bald ganz zwanglos wie zuhause!

    • Das ist deren Art der Konfliktbewältigung, damit sollten wir uns schonmal wieder vertraut machen – gilt demnächst als soft skill

  8. Das geht dann als „rechte Straftat“ oder „rechter Angriff auf Flüchtlinge“ in die Statistik ein…

    • aber nur, wenn jemand den rechten arm hob…. also, um dann mit „fleisch-spiessen“ (woher haben die diese eigentlich?) auf mitbewohner einzustechen….
      rechter arm hoch = NATSCHUE….

      schwupps landet das dann in der „straftaeter-datei“ der „roeoeoeoschten“… 🙂

  9. Ich verstehe nicht,wieso die Polizei da dazwischen geht.Absperren,und,sobald die Schläger müde werden Gummiknüppel in Aktion,die Reste einsammeln und bis zum Abflug internieren.

  10. Warum wird hier eingegriffen? Dem Spektakel von außen genüsslich zusehen, warten bis die sich gegenseitig eliminiert haben und gut ist´s.

    • na ja, die Stichverletzungen werden dann wieder auf Kosten der Allgemeinheit mit deutscher Hochleistungsmedizin behandelt

    • Wie die alten Römer…genüsslich in der Arena zusehen, wie sich die neuzeitlichen Gladiatoren die Köpfe einschlagen… Wetten können natürlich auch abgeschlossen werden.
      Das Problem ist nur, dass der deutsche Steuerzahler wieder die Gebißsanierungen bezahlen muss, ansonsten wär’s ein Vergnügen.

  11. Auch hier gilt: Herkunft und IQ gehen Hand in Hand. Mehr will ich gerne, darf ich aber nicht schreiben.

    • Naja, eben kulturelle Bereicherung…. hoffentlich war auf den Spießen vorher nur Halal-Fleisch…. sonst sind die ja „haram“….. 😛

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