Schule der Gewalt: Türkenbande prügelt Opfer ins Koma

Intensivstation (Symbolbild: shutterstock.com/Von napocska)
Intensivstation (Symbolbild: shutterstock.com/Von napocska)

Niedersachsen/Lehrte – Nach einer Prügelattacke am Samstagabend – aus einer Gruppe von „15 Heranwachsende“ heraus begangen – liegt das 20-jährige Opfer im Koma und muss beatmet werden. Nur mit einer Notoperation konnten ihm die Ärzte das Leben retten. Der 18-jährige Freund des Opfers, dem der Angriff eigentlich gegolten haben soll, ist schwer traumatisiert. Hintergrund scheint die Rache einer Türkin zu sein, deren Liebe zum Opfer verschmäht wurde. 

Der als „Schlägerei“ bezeichnete massive Gewaltakt, der sich am Samstagabend gegen 22 Uhr auf dem Gelände eine Lehrter Hauptschule ereignete, scheint weitaus schlimmere Folgen für die Opfer zu haben, als die Polizei mitteilte. Der 20-Jährige, der von zwei 17 und 18 Jahre alten „Jugendlichen“ aus einer 15-köpfigen Gruppe heraus lebensgefährlich verletzt wurde, musste wegen eines Schädel-Hirn-Traumas in ein künstliches Koma versetzt werden. Nur mit einer Notoperation konnten die Ärzte dem jungen Mann das Leben retten, berichtet die HAZ.

Plötzlich sind 15 Personen aufgetaucht –  alle mit türkischem Migrationshintergrund

Zum Tathergang – es soll sich um eine Falle gehandelt haben – hat sich nun der 18-jährige Freund des schwer verletzten Opfers geäußert:

Er und sein Freund seien am Sonnabend gegen 22 Uhr am vereinbarten Treffpunkt vor dem Eingang der Schule eingetroffen, um einen Streit zu klärten. Eine 18-jährige Türkin, Schwester der mutmaßlichen Täter, die das Opfer nahezu tot prügelten, habe ein Auge auf seinen Freund geworfen und ihm vorgeworfen, zu viel Zeit mit diesem zu verbringen. Die Türkin habe ihn bei der Polizei angeschwärzt und behauptet, dass er nachts ständig bei ihr klingele. Zusätzlich habe sie dann noch ihre Brüder „mit ins Boot geholt“, die ihn bedroht hätten. „Und ich dachte noch, wir könnten die Sache am Samstag ganz normal besprechen“, meint der Freund des Schwerstverletzten rückblickend.

Jedoch sei es dazu nicht gekommen. Denn am besagten Treffpunkt seien plötzlich 15 Heranwachsende aufgetaucht. Nach Angaben des Betroffenen alle mit türkischem Migrationshintergrund. Einer aus der Gruppe habe ihn sofort vom Fahrrad gerissen. Da er bereits am Telefon bedroht worden sei, habe er zum Selbstschutz Pfefferspray dabei gehabt und dieses auch benutzt, woraufhin die Gruppe zunächst geflüchtet sei.

Er und sein Freund wollten daraufhin das Gelände verlassen. Urplötzlich habe einer der Migranten aus einer Tüte eine Handfeuerwaffe gezogen und geschrien „ich schieß dich ab“. Daraufhin sei er in Panik geraten und einfach abgehauen. „Ich hatte Angst, dass ich aus der Situation nur tot oder im Krankenwagen raus komme“, so der 18-Jährige. Nach seiner Flucht habe er die Polizei per Handy informiert, die daraufhin mit einem Großaufgebot von acht Streifenwagen eine Fahndung eingeleitet hatte, und die mutmaßlichen Täter kurz später am Bahnhof festnehmen konnte.

„Ich schließe alle Türen ab, gucke mich ständig um und schlafe schlecht“ 

Bis zur Festnahme wurde jedoch sein Freund das Opfer der Prügelmigranten. Mit benannten Folgen. Der 18-Jährige macht sich nun die schwersten Vorwürfe. Eigentlich habe ihm der Angriff gegolten und er habe seinen Freund im Stich gelassen.

Neben den Selbstvorwürfen zeitigt die Gewalttat schwere seelische Folgen bei dem jungen Mann. „Ich habe tierische Angst und ständig Bauchschmerzen“, so der 18-Jährige. Er schließe alle Türen ab, schaue sich ständig um und schlafe schlecht. Die Panikattacken seien mittlerweile so massiv, dass ihn seine Eltern abwechselnd zur Arbeit fahren würden, da er sich alleine nicht mehr aus dem Haus und schon gar nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit traue. Er hoffe jetzt nur, dass sein Freund keine Folgeschäden davon trägt und die beiden mutmaßlichen Täter „die richtige Strafe bekommen“.

Dass diese schon wieder auf freiem Fuß sind, könne er einfach nicht verstehen. (SB)

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