Scharia in der Altenpflege – Dhimis in weißen Kitteln tanzen nach Koransuren

Foto: Collage

Köln – In Punkto Altenpflege kann man gut erkennen, ob der Islam wirklich zu Deutschland gehört oder vielmehr Deutschland dazu zwingt, die knallharten oft dem Grundgesetz widersprechenden Regeln der Scharia zu akzeptieren. Hier springen im vorauseilenden Gehorsam vor allem die ein, die sogar Grundwerte wie die Gleichstellung von Mann und Frau zu Gunsten einer Weltanschauung in die Tonne stampfen. Im Pflegebereich, das zeigt ein Beitrag des WDR, hat man für diese neue Art der Selbstaufgabe und Unterwerfung, den Ausdruck „Kultursensible Pflege“ geprägt. Die müsse nach Willen der SPD-Landtagsfraktion in den Lehrplan für Pflegeberufe aufgenommen werden. Das wird auch von anderen Parteien unterstützt.     

Altenpflegerin studierte den Koran!

Wie der Alltag bereits jetzt im Umgang mit muslimischen Pflegebedürftigen aussieht, macht der Beitrag des WDR auf ziemlich drastische Art deutlich. Hier berichtet Maria Hanisch von der Caritas in Köln: „Schon bei der Ankunft muss ich mich fragen, ob ich die Wohnung mit Schuhen betreten darf oder ob ich sie besser ausziehe.“ Darf ein männlicher Pfleger mit einer Frau alleine im Raum bleiben? Viele solcher Aspekte gelte es zu berücksichtigen – „man muss sensibel sein“.

Damit sie nur ja nichts falsch macht und sich Scharia-konform verhält, hat sich Hanisch intensiv mit dem Koran beschäftigt, um herauszufinden, was muslimischen Kunden wichtig ist. 40 muslimische Pflegekräfte beschäftigt der Caritas-Pflegedienst in Köln mittlerweile, auch polnische Mitarbeiter gehören zum multinationalen Team.

Was vom WDR verschwiegen wird, ist vor allem die Tatsache, dass wohl die wenigsten der alten Migranten größere Beträge an Pflegeversicherung einbezahlt haben, geschweige denn – als ins Land geholte Familienangehörige – Steuern. Dreist ist es dann aber schon, wenn diese dann noch im Alter von ihrem Gastland eine Scharia-konforme Altenpflege erwarten. Zum andern macht der Beitrag deutlich, dass die karitativen Organisationen vor allem im vorauseilenden Gehorsam handeln. Denn wie Hanisch im Koran gelesen hat, „der Koran fordert, dass Alte und Behinderte von der Familie gepflegt werden“, könnten die Familien das auch selbst nach ihren Regeln regeln.

Dann wäre es doch das Beste, sich komplett aus der muslimischen Altenpflege herauszuhalten, und wenn eine Familie einen Pfleger anfordert, dann sollte die Familie auch dessen kulturellen Background akzeptieren. Alles andere ist eine intolerante Einbahnstraße in eine deutschfeindliche Parallelgesellschaft. Das Beispiel „Kultursensible Pflege“ macht klar, dass die Integration vieler Muslime nie stattgefunden hat, dagegen aber eine Islamisierung des Alltags. (KL)

 

 

 

 

 

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