Islamist tötet Ehefrau mit 38 Messerstichen – Ermittler gehen von „reiner Beziehungstat“ aus

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Niederösterreich –  Ein 37-jähriger Mann türkischer Herkunft hat am Dienstag in der Gemeinde Amstetten seine Ehefrau vor den Augen der vier Kinder mit 38 Messerstichen getötet. Die Frau war seinetwegen zum Islam konvertiert, wollte nun aber die Trennung. Die Behörden gehen trotz einschlägiger Erkenntnisse seitens des Verfassungsschutz über den Täter als fundamentalen Islamisten von einer reinen Beziehungstat aus, heißt es in einer Presseaussendung der LPD:

Da der Beschuldigte jegliche Kommunikation mit den ermittelnden Beamten des Landeskriminalamtes verweigert, wird bei der gestrigen Bluttat auf Grund des Tatablaufes aktuell von einer reinen Beziehungstat ausgegangen.

Aufgrund seiner religiös motivierten Tätigkeiten wurde der 37-Jährige bereits vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ordnungsgemäß im Rahmen der rechtlichen Vorgaben überprüft.

Der Beschuldigte übte seinen Glauben sehr fundamentalistisch aus, versuchte andere Personen von seinem Bekenntnis zu überzeugen und legte ihnen die Konvertierung zum Islam nahe. Dies erfolgte jedoch nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei nicht in aggressiver Form und stets ohne Anwendung von Gewalt. Die Polizei ist jedoch konsequent gegen sein Verhalten eingeschritten, dies zeigt auch, dass der Beschuldigte mehrfach wegen Ordnungsstörungen angezeigt wurde.

Der Beschuldigte ist bis dato hinsichtlich Gewalttaten an seiner Ehefrau oder an seinen Kindern nicht in Erscheinung getreten.

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59 Kommentare

  1. Offendsichtlich, hat das Goldstück, seine Ehefrau mit einem „seiner“ Schafe oder Ziegen verwechselt.

  2. Ist das eine (religöse) Art zu sagen:“Ich bin jetzt von Dir geschieden“.

    Ohne Zweifel weiß doch wohl jedes verheiratete muslimische Mädchen (erwachsene Frauen heiraten die ja anscheinend nicht) was auf sie zukommen wird, wenn sie sich eine eigene Meinung erlaubt.

    Und diese Ausage hat keinen angreifenden Charakter, ist ja bei dieser Religionsgruppe so Usus und steht auch sicher so im Koran.

    Den ich aber nicht kenne, darum die fragestellende Unterstellung, weil mich Religion nicht interessiert. Ich kann auch ohne „Hilfestellung“ eines Propheten oder Gottes Entscheidungen zur Lebensführung treffen.

  3. In Deutschland hätte man erst mal lange untersucht, ob es sich da nicht um Selbstmord handelt oder ob die Tote vielleicht bloß unglücklich gefallen ist und sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen hat.

  4. „Islamist tötet Ehefrau…“
    „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam…“ R. Erdogan.
    Wenn Jouwatch eine Aufklährungsrolle ernstnehmen möchte, sollte er sich keiner Begriffe bedienen, die der linke Mainstream zur Täuschung und Beschwichtigung der Dinge nutzt, die für jegliche Zivilisation existenzbedrohend sind.

  5. Irgendwannn sollte doch auch die letzte Teddywerferin kapiert haben, dass man mit Exemplaren dieser Spezies keine Beziehung eingeht!

    • Tut es ja meist auch. Wer sonst übernachtet im Flüchtlingsheim und wundert sich, wenn ja-nein-ja-nein-vielleicht-Kopfschmerzen mit einem ordentlichen Gangbang beantwortet wird?

      Ich hebe mir mein Mitleid lieber für Leute auf, die sich ihrem Mörder nicht direkt aufdrängen.

  6. „Der Beschuldigte ist bis dato hinsichtlich Gewalttaten an seiner Ehefrau oder an seinen Kindern nicht in Erscheinung getreten.“

    An dieser seiner Ehefrau wird er das auch kein zweites Mal mehr tun, allenfalls an einer weiteren Ehefrau.

    Eine fundamentalistisch ausgeübte Religion kann zu tödliche Folgen für andere führen
    Dies anzuprangern, erfüllt aber schnell den Tatbestand der Volksverhetzung. Verfassungswidrige Inhalte und Bestimmungen, hier die Folgen des Abfalls vom Glauben, sind sakrosankt, sofern sie in religiösen Bekenntnissen vorkommen.

    Das gebietet schon der Respekt vor den Brüdern der anderen abrahamitischen Religion, sagen die Vertreter der einen dieser Religionen.

  7. Wo liegt das Problem?
    Ist doch nur ein Gegenstand. Ein Eigentum des Mannes, mit dem er umgehen kann, wie er will. Steht doch im Koran deutlich geschrieben.

  8. …wer sich mit einem Moslem einlässt muss aufpassen , dass er nicht eines Tages geschächtet wird – ist so ! ..

  9. Der Täter ist ein ortsbekannter islamistischer Fundamentalist. Einfach mal bei Martin Sellner auf youtube das Video dazu gucken. Er bekam einen sehr interessanten Anruf und durfte diesen auch veröffentlichen.

    • Das Video, das Sie erwähnen, konnte ich leider nicht finden, klingt aber interessant. Titel? Von wann?

  10. Hat natürlich überhaupt nichts mit diesem frauenverachtenden Islam zu tun. Spielt mal immer schön weiter die drei Affen, ihr Islamverharmloser und toleranzbesoffenen Multikulti-Spinner!

  11. Wenn da jemand hofft, das der Täter hart bestraft werden wird, der wird feststellen, daß auch dies nur ein Einzelfall von vielen ist. Und außerdem, wäre die Frau doch eh bald gestorben und von daher natürlich keine Verurteilung wegen Mordes. Er bekommt seinen Migrationsbonus und geht mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe nach Hause und wartet auf die nächste Frau, die nicht das macht was der Islam sagt.

  12. Hat sich Muslima-sein bestimmt auch anders vorgestellt! Wie sie draufgekommen ist, war’s zu spät.
    Aufklärung unserer Gesellschaft funktioniert in dieser Beziehung nur durch Vorzeigen realer Situationen, wie durch Videos und Bilder, wo die brutale Fratze des Islam auf unmissverständliche Art und Weise dargestellt wird. Das Internet und besonders Youtube ist voll davon. Reden nützt nichts! Anders verstehen es die westlichen Frauen und Teddywerfer nicht.

  13. Ein Islamist ist IMMER religiös motiviert. Sämtliche Taten sind auf seine Ideologie ausgelegt. Selbst das kacken muß halal sein.

  14. Ganz normal, Menschen zweiter Klasse abzuschlachten. Aber bei uns in Österreich wird er im Gegensatz zu Deutschland doch das eine oder andere Monat in den Knast gehen.

  15. Bestimmt werden die Richter diesem Fundamentalisten die kulturellen Beweggründe für seine Tat wieder mildernd in Rechnung gestellt. Da wird mal schnell aus kaltblütigem Mord eine Beziehungstat, die schließlich von Allah legitimiert ist. Frauen, die sich scheiden lassen wollen, darf man(n) dann ohne weiteres aus dem Weg räumen.
    Man muss sich wirklich fragen, ob die Richter ihren Verstand am Eingang abgeben, wenn sie den Gerichtssaal betreten.

  16. „Der Beschuldigte übte seinen Glauben sehr fundamentalistisch aus,
    versuchte andere Personen von seinem Bekenntnis zu überzeugen und legte
    ihnen die Konvertierung zum Islam nahe. Dies erfolgte jedoch nach
    derzeitigem Kenntnisstand der Polizei nicht in aggressiver Form und
    stets ohne Anwendung von Gewalt.“

    So ist es in jeder Sekte. Beim eintreten wird man freundlich überzeugt.
    Erst bei verlassen gibt es Probleme bis zum Mord.

  17. Es waren 38 ,,EINZELSTICHE“, die sich die verzweifelte Schizlem-Frau in rigoroser Suizidalität selbst zugefügt hat. Im großen ,,allahschen Erbarmen“ hat die arme und traumatisierte orientalische Fachkraft lediglich das Messer gehalten und dadurch in großem ,,Mitgefühl“ einen mutigen Akt ,,humaner Sterbehilfe“ geleistet….

  18. Und wetten, das der Täter dafür mit einem milden Urteil bestraft wird ? Wenn er überhaupt zur Verantwortung gezogen wird, denn in Merkel Deutschland landen diese Menschen meistens in der Psychiatrie. Zwei oder drei Jahre Behandlung und der Mann wird als geheilt und integriert entlassen. Er bekommt das Sorgerecht für seine Kinder und das wars dann

    • Nun ja, eine Überdosis Koran wirkt eben wie mentales Gift. Noch gefährlicher als eine chemische Droge. Da wird man entweder schizophren und/oder landet in der Klapsmühle. Wo bleiben da die Drogenfahnder ?

  19. Natürlich ist das eine Beziehungstat! Was denn sonst?

    Bezogen auf den Islam, was so alles in Koran und Sharia steht wenn die Frau dem „Herrscher“ nicht spurt!

    Alles eine Sache der Perspektive… weiss man doch! :-)))

    • Du sagst es:
      Sure 4,34 Pa: „Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie“
      Sure 4,11 Pa: „Auf ein Kind männlichen Geschlechts kommt bei der Erbteilung gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts“
      Sure 2,223 Pa: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt“

      Die islamische Vorstellung der Frau: Möbelstück, Vieh, Männer – und Familieneigentum, Privatsklave, Absam- und Genußgefäß, sowie Gebärmaschine! Und wenn dieses Ding namens Frau dagegen muckt, gefährdet es die “islamische Familie” und die “islamische Ordnung” und muß erst in den Gehorsam gedroschen – und dann, wenn es nicht hilft, umgebracht werden!

    • „Absam- und Genußgefäß“

      Ohne jemandem auf die Füße treten zu wollen, aber ich habe noch keine Kopftuchträgerin gesehen die ich als Attraktiv bezeichnen würde.

      Ich finde die Damen eher unattraktiv und alle übergewichtig. Mein Geschmack ist das keinesfalls.

    • Aus dem Blickwinkel eines Strengläubigen Anhängers Allahs ist das tatsächtlich eine Beziehungstat. In meinen Augen ist das ein wiederlicher hinterhältiger Mord und der dann noch vor den Augen der Kinder verübt wurde. Schrecklicher gehts gar nicht mehr.

    • Genau aus diesem Blickwinkel und nun sieht man wunderbar aus welchem Blickwinkel auch der Deutsche Staat solche Taten inzwischen sieht! Allah ist gross, Allah ist mächtig… genau so!

      Na, dann ist doch alles in Butter im merkelschen Kalifat! Familie Bückbet ist begeistert!!! 😉

      Gruss Raffa

  20. Das kommt davon von Kita und andere Sender und deren Sendungen schaut und glaubt, was die da erzählen. Leidtragende sind jetzt die Kinder, wenn es schlimm kommt, müssen die zu den Angehörigen des Mörders.

  21. Vorsicht! Sie betreten dünnes Eis, wenn Sie hier mit Todeswünschen ankommen. Sehen Sie das als Warnung, sonst bringen wir Sie zur Tür.

    • Ok. Aber ich töte niemanden. Das ist der elementare Unterschied. Aber Sie haben natürlich Recht. Sorry, für meine Wortwahl. Naja.

  22. „Der Beschuldigte ist bis dato hinsichtlich Gewalttaten an seiner Ehefrau … nicht in Erscheinung getreten.“ Kunststück! Bis dato, also bis zur Äußerung ihres Trennungswunsches, hat sie wohl gespurt und alles gemacht, was er wollte, einschließlich Konversion.

    • „Man weiß auch bei „Konvertiten“ nie wirklich, wie „frei“ deren Entscheidung wirklich war und ist ?!“

      Wer hätte sie vor der Ehe zwingen können?
      Sie ist eine Beziehung freiwillig eingegangen.

      Später wurde es zum Zwang. Aber es gibt auch
      noch immer Männer, die keine Muslime sind.
      Sie hat sich eben einen Islamisten ausgesucht.

    • Die Beziehung geht eine junge Frau noch freiwillig ein, aber ab da und nicht erst ab der Eheschließung wird sie als Eigentum betrachtet und immer mehr unter Druck gesetzt. Vielleicht hat sie keine eigene Familie, an die sie sich vertrauensvoll wenden kann. Je länger sie abwartet und hofft, dass ihre Lage sich irgendwie zum Guten wendet, desto schwieriger wird es, da rauszukommen. Eine verhängnisvolle Kombination aus Liebe und Bedrohung. Und der verzweifelte Befreiungsversuch endet dann oft tödlich. Aber die Frauenhäuser in Deutschland und wahrscheinlich auch in Österreich sind voll mit Frauen, denen die Flucht von einem moslemischen Ehemann gelungen ist. Ein Entkommen ist möglich, aber die Frau muss entschlusskräftig sein.

  23. Gewissermaßen gehandelt nach Anleitung des eigenen Glaubens. Sicher findet sich dazu was passendes in der Betriebsanleitung dem Koran.

  24. „….versuchte andere Personen von seinem Bekenntnis zu überzeugen und legte ihnen die Konvertierung zum Islam nahe“

    Nicht erwähnt wird, daß er das tat indem er ständig an den Türen seiner Nachbarn klingelte und sie mit Allah und Mohammed zulaberte.

  25. Die Kinder tun mir leid, die Frau nicht, sie hat sich den Moslemmann ausgesucht. Heute kann niemand mehr sagen sie/er hätte von nichts gewusst.

    • Das aussuchen geht beim ersten Kontakt schon los. Eine Nichtmuslima sollte einem Muslim keine Chance geben!

    • Sehe ich etwas anders. Die fast tägliche Abstechereien hat inzwischen jede mitbekommen. Was täglich auf den Straßen los ist ebenfalls und die Mädels, die noch zur Schule gehen, bekommen es ganz hautnah mit.

    • Genau so sehe ich es auch. Wenn sie vorher nicht moslemisch war, hat garantiert keiner ihrer Verwandten sie zu dieser Ehe genötigt. Ob ihre Eltern ihr mehr oder weniger dringlich von dieser Eheschließung abgeraten haben, können wir allerdings nicht wissen.

    • Wenn eine Frau oder ein Mädchen erst mal eine Beziehung zu so einem Menschen eingegangen ist, kann es schwierig werden. Ehe sie sich versieht, sitzt sie in der Falle, aber wie stellen Sie es sich vor, dass es gelaufen sein soll, ohne dass sie ihn sich frei ausgesucht hätte? Meinen Sie, sie hat sich nicht freiwillig von ihm ansprechen lassen und sich freiwillig mit ihm angefreundet?

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