Dreister Raubüberfall wegen Schusters Rappen: Bekommen Asylanten kein Geld für Schuhe?

Foto: Von Photo Melon/Shutterstock

Sachsen/Leipzig – In der Rundumversorgung für Immigranten scheint nicht ausreichend Geld für Schuhe berücksichtigt worden zu sein. Anders lässt es sich nicht erklären, warum drei südländisch oder arabisch aussehende Jugendliche  zwischen 14 und 16 Jahren zwei 13-Jährige zwangen, die Schuhe auszuziehen um diese dann zu klauen.

Zwei 13-jährige Jugendliche wurden am Dienstagabend auf ihrem Heimweg von einem Fastfood-Restaurant am Leipziger Waldweg von einem „südländischen Trio“ überfallen. Einer der beiden Jungen wurde aus der „arabisch aussehenden“ Gang heraus „umgerannt“, wobei sich das Opfer beim Sturz verletzte, berichtet die LVZ.

Anschließend verlangte der Täter die Schuhe seiner Opfer. Diese lieferten ihre Schuhe bei dem südländischen Schuheinsammler ab, der sich dann zu seinen zwei wartenden Kollegen begab und mit diesen verschwand.

Auf dem Revier beschrieben die beiden Geschädigten den Täter als südländisch oder arabisch, zwischen 14 und 16 Jahren, etwa 1,75 Meter groß mit dunkler Augenfarbe, schwarzen Haaren unter der Kapuze und schwarz gekleidet.

Die Polizei ermittelt. Hinweise nimmt die Polizei in der Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig oder jede andere Dienststelle gegeben werden. Für Zeugen ist die Polizei zudem telefonisch unter der (0341) 96 64 66 66 erreichbar. (SB)

 

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9 Kommentare

  1. Die Antwort auf die Frage in der Überschrift:
    „Bekommen Asylanten kein Geld für Schuhe“
    lautet:
    „Auf jeden Fall nicht genug“.

    Sonst würde ja die sozialmenschliche Deutschfamilienzesetzerin Franziska Giffey nicht auf die Idee kommen, das Geld der verfluchten arbeitenden Deutschen in die Kreise zu verfrachten, die vor lauter nichtstuerischer Langeweile die Zeit damit verbringen, Tag und Nacht Kinder zu zeugen.
    Zu diesem Zwecke entwirft sie heuchlerisch eigens ein Gesetz unter dem Tarnnamen „Starkes-Familien-Gesetz“, welches dafür sorgen soll, daß die Kinder nichtarbeitender Mitbürger quasi ein monatliches Grundgehalt bekommen.

    Ich glaube, wenn der Betrag hoch genug ist – ich denke da an eine Summe zwischen 500 € und 1000 € monatlich – dann brauchen die Angehörigen unserer zukünftigen Herrscherrasse sich nur noch um den unbezahlten Besitz von Lamborghinis und Ferraris zu kümmern.

  2. Hier geht es meines Erachtens um eine reine Machtdemonastration. Man macht es, weil man es kann. Jemanden im Winter ohne Schuhe nach Hause laufen zu lassen, ist eine Demütigung.

  3. No-name-Schuhe von Aldi oder Lidl sind halt nicht cool genug für die Asylforderer, dass müssen schon Nike-Edelpuschen sein. War schon immer das Hobby von den Ziegenfi**ern teure Handys, Jacken und sogar Schuhe von Biodeutschen „abzuziehen“.

  4. Entweder wollten die beiden „Räuber“ die Jüngeren nur demütigen, oder die „Beraubten“ wollten neue Schuhe herbeischwindeln?!

  5. Wenn ich so sehe, mit welchen Schuhen – insbesondere die Personen mit sehr dunkler Hautfarbe – bei uns herum laufen, dann müssten die genug Geld für Schuhe erhalten. Oder die gab es kostenlos beim Sportfachgeschäft zum Mitnehmen

  6. Es macht mich nur noch wütend, wie sich diese „fremden“ Jugendlichen hier benehmen ohne eine Strafe befürchten zu müssen.

  7. kann mich erinnern,dass in Florida mal jemand wegen einbpaar Markenturnschuhe getötet wurde.
    Der neue ,,Volkssport,, jetzt in D angekommen?

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