Berlin, 19. Januar, Kanzleramt: „Und täglich grüßt der Einzelfall“

Foto: Screenshot/Youtube

Berlin – „Die Leine des Grauens ist brutal lang geworden.“ Mit diesen Worten lädt der Initiator des mobilen Mahnmahls gegen Migrantengewalt, Robert (der sich den Aktivistennamen „Einzelfall“ zugelegt hat), am Samstag, 19. Januar um 11.30 Uhr, zu einem Flashmob vor dem Kanzleramt ein.

Unter dem Motto „Und täglich grüßt der Einzelfall“ soll die blutgetränkte Wäscheleine mit den Bildern geschändeter, ermordeter, aufgeschlitzter Opfer den „Rautebunker“ buchstäblich umwickeln. Bereits im Juni dieses Jahres war sie auf einer Kundgebung in Mainz so lang, dass sie fast um ein Ministerium herumgeführt werden konnte. Das Wachsen des Mahnmals ist anschaulich in diesem Video festgehalten.

Mit einer kleinen Version und fünf wackeren Mitstreitern war Robert Einzelfall bereits Anfang Dezember vor dem Kanzleramt erschienen und von höchster Stelle mit „vier Sternen“ bedacht worden.

Für den 19.1. hat der wackere Streiter gegen das Vertuschen und Vergessen, der von Antifaschlägern und Sympathisanten der Mörder schon mehrmals angegriffen wurde, weitere Freunde und Unterstützer eingeladen. Zum Beispiel Aktivisten wie die Patrioten NRW, Wir schaffen das 2.0 und Hand in Hand aus Wiesbaden, den patriotischen Liedermacher Ernst Cran, Nicole Jil Gilbert, Ralph Bühler, Volkslehrer Nikolai Nerling, Abakus-news, abendland-TV und spontane Unterstützer. (KL)

https://www.youtube.com/watch?v=ST8FHP5vdYI&feature=youtu.be

 

 

 

 

Loading...