Steckt die Bremische Kirche hinter dem Anschlag auf Frank Magnitz?

Foto: Screenshot/Youtube

Zugegeben, diese Schlagzeile ist etwas provokativ. Aber wer die jüngsten Äußerungen der Bremischen Kirche zum feigen Mordanschlag auf Frank Magnitz (AfD) ertragen musste, kann schon mal auf dumme Gedanken kommen. Auf „Idea“ darf sich der leitende Theologe (Schriftführer) der BEK, Pastor Renke Brahms austoben und ungestraft seinen Hass auf Andersdenkende unter die Schäflein bringen. Nach den obligatorischen kritischen Worten über die Gewalt an sich kommt er dann zum Kern seiner Botschaft. Er kritisiert, „wie die AfD den Angriff und die schweren Verletzungen des eigenen Abgeordneten in ihren Stellungnahmen instrumentalisiert und mit Panikmache eine Opferrolle einnehmen will.“

Das ist ungefähr so, als würde eine vergewaltigte Frau ihr Leid und ihr Schicksal in der Öffentlichkeit verbreiten, um vielleicht andere Menschen zu warnen, um auf die katastrophalen Zustände in diesem Land aufmerksam zu machen und Lösungen einzufordern.

Für Brahms aber scheint trotz dieser Gewalt-Orgie, die nun wahrlich kein Einzelfall ist, alles in Ordnung zu sein. Er behauptet allen Ernstes, dass „unser Rechtsstaat funktionieren würde, dass die Ermittlungsbehörden zügig und die Medien sachlich berichten würde.“

Verlogener geht es wohl nicht. Die AfD-Politiker und Mitglieder sind seit Gründung der Partei, auch in Bremen, immer wieder Opfer von Übergriffen linker Terroristen geworden, wie jouwatch erst gestern aufgeklärt hatte. Kaum ein Täter ist dingfest gemacht worden und die Medien strotzten nur so vor Häme (Wer Hass säht).

Wer aber angesichts dieser Fehlentwicklungen unserer ohnehin schon tief gespaltenen Gesellschaft, weiterhin solche Bösartigkeiten verbreiten, muss es sich gefallen lassen, zumindest indirekt als Mittäter bezeichnet zu werden.

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