Dreist: Muslime wollen sich ihren Friedhof vom ungläubigen Steuerzahler bezahlen lassen

Dirk Spaniel

Muslimischer Friedhof (Symbolbild: shutterstock.com/Von Hunter82)
Muslimischer Friedhof (Symbolbild: shutterstock.com/Von Hunter82)

Die Initiatoren des geplanten muslimischen Friedhofes in Wuppertal brauchen Geld für die ewige Ruhestätte ihrer verstorbenen Gläubigen. Um die bundesweit erste muslimische Ruhestätte realisieren zu können, haben die Organisatoren Zuschüsse beim nordrhein-westfälischen Heimatministerium beantragt.

In Wuppertal wird die bundesweit erste muslimische Ruhestätte gebaut. „Sie soll ein Park werden, ein Paradies mit vielen Blumen, Gräsern, Sträuchern und Bäumen. Mit einem kleinen Bach, Bänken und Plätzen“, so der Wunsch der Initiatoren für die ewige Ruhestätte für Muslime. Durch das neue islamkonforme Bestattungsgesetz in NRW garniert neben dem Wegfall der Sargpflicht dem Muslim das Ewigkeitsprinzip. Einmal ins muslimische Grab gelegt, darf dieses – wie in Deutschland üblich – nicht nach 30 Jahren eingeebnet werden. Diese Stück Erde gehört dem Muslim auf ewig.

500.000 Euro wird das muslimische Ewigkeitsparadies kosten. Allein, die Rechtgläubigen haben für das muslimische Friedhofsprojekt gerade einmal 150.000 Euro locker gemacht. Jetzt hoffen Initiatoren auf Landesmittel aus dem Topf „Heimat-Zeugnis“. Denn, so Organisator Mohamed Abodahab: Für die Muslime in Wuppertal sei der Friedhof ein echtes Heimatprojekt, weil sie dann endlich in ihrer Heimat beerdigt werden könnten, berichtet der WDR.

Die schwarz-grün regierte Stadt befürwortet selbstredend den Förderantrag. Schließlich stehe das Projekt für erfolgreiche Integration, so der Sozialdezernent. (SB)

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