Kassel: Spuckender afghanischer Messerstecher gefasst – aber wird er auch abgeschoben?

Foto: Polizei

Kassel – Das Fahndungsbild des mutmaßlich mordgierigen Afghanen mit den hasserfüllten Augen, der mit blutverschmiertem Messer durch die Kasseler Tram hastete, ging durch die hessische und deutsche Presse. Nun ist der spuckende Messerstecher, der die grüne Hochburg im wahrsten Sinne um ein weiteres Migrationsopfer bereichert hat, gefasst worden. Wie die hessenschau berichtet, gingen bei der Polizei über 30 Hinweise ein. Am Dienstag konnte der 23-jährige Mann aus Afghanistan in Gießen festgenommen werden.

Die Bluttat in der Silvesternacht war eines von vielen Beispielen, mit welcher Verachtung illegal eingewanderte muslimische Migranten ihre Umgebung wahrnehmen und mit welcher Härte sie gegen Menschen vorgehen, die sie zurechtweisen. Zunächst hatte der junge Afghane gegen die Tür der Regiotram gerotzt. In muslimischen Ländern eine scheinbar durchaus übliche Praxis, denn Taschentücher sind verpönt. Männer spucken überall hin. Regel Nummer zwei lautet, dass Ungläubige muslimische Rotzer auf keinen Fall kritisieren dürfen. Laut einem Focus-Artikel über Benimmregeln in muslimischen Ländern gilt das als Provokation. Und da überall, wo ein strenggläubiger Muslim seinen Fuß hinsetzt, automatisch auch Scharia-Regeln gelten – auch in der Tram – hat sich der eingewanderte Facharbeiter mutmaßlich aus Sicht seiner Landsleute vollkommen korrekt verhalten.

Einem 38jährigem Fahrgast wurde diese Unkenntnis afghanischer Allmachtphantasien zum Verhängnis, ebenso wie die rot-grüne Praxis auf islamistische Gepflogenheiten Rücksicht zu nehmen. Der in seiner Ehre gekränkte Spucker rammte dem belehrenden Deutschen ein Messer in den Oberkörper. An der nächsten Haltestelle konnte er ungehindert aussteigen und flüchten. Wie ein Wolf aus einer Schafsherde.  Das Opfer wurde, wie hessenschau weiter berichtet, in einem Krankenhaus notoperiert und schwebt den Angaben zufolge nicht mehr in Lebensgefahr. Eigentlich war das ein vollendeter Tötungs- wenn nicht gar Mordversuch, für das ein Deutscher nach sächsischem Strafrecht mindestens zehn Jahre Gefängnis bekäme. Da es sich jedoch im Fall des Messermannes um einen Afghanen handelt, wird der Zwischenfall bestimmt als „Kulturmissverständnis“ nach einem vom Deutschen provozierten Streit abgetan. Fazit: Allerhöchstens drei Jahre. Auch eine Bewährungsstrafe ist drin mit anschließendem Bleiberecht. Vielleicht sogar wie im Fall Nicklas ein Freispruch, wenn sich herausstellt, dass das Opfer AfD-Mitglied oder -Wähler ist. Wetten? (KL)

 

 

 

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25 Kommentare

  1. Der darf bleiben und weiter spucken und mit Mordgelüsten herum laufen. Wahrscheinlich schicjt uns Afghanistan den auch zurück, denn solch einen Wurtel wollen sie nicht. Davon haben sie selbst genug. Die BRD hat sich zur Zeit gerade mit einem Fall zu beschäftgen, denn Afghanistan will den Abgeschobenen wieder zurück schicken. Deutschland wird dadurch als eines der größten Strafkolonien der arabischen, afghanischen und afrikanischen Welt.

  2. Am Ende ist der Deutsche schuld, vermutlich ist er in der Spucke ausgerutscht und in das Messer gefallen, welches der gute Afgane grade nutze um sich ein Apfel klein zu schneiden!

  3. Im Prinzip kann man nur noch den großen Showdown abwarten. Die Mehrheit der Bevölkerung ist gleichgültig oder desinteressiert und nimmt den Niedergang apathisch hin.

    • Weil der Gesuchte gefasst ist. Das wurde nur als Fahndungsfoto freigegeben und die Fahndung hat sich erledigt.

  4. Die Kasseler wollen das. Vielleicht soll man auch Kassler umbenennen, ist ja nicht mehr politisch konform.
    Kassel Landtagswahlen 2018
    CDU 19,43%
    SPD 21,36%
    GRÜNE 25,27%
    DIE LINKE 11,65%

  5. Und wenn er abgeschoben werden sollte, dann schicken ihn die Afghanen postwendend zurück. Keiner will die Kriminellen, also ab nach Deutschland, die nehmen alle auf.

  6. Wenn das Opfer eine poröse Haut hat, dann könnte der Messerstecher sogar Schadenersatz wegen Verleumdung bekommen!

  7. Was in der Muselhemisphäre üblich ist,ist mir Wurscht.Hier gelten unsere Gepflogenheiten und nicht die Scharia.Wäre ich Richter:10 Jahre Bau und ab ins Opiumparadies ohne Retourkutsche…

    • Wenn Sie Richter wären, dann gäbe es wahrscheinlich diese Entscheidung. Aber unsere gut bezahlte Justiz sieht das leider anders.

  8. Dieses Land ist im Eimer. Leider.
    Es wird schwer werden das jemals wieder einzufangen, selbst wenn es gewollt wäre…..

  9. Haha, abgeschoben und nicht angenommen und wieder zurückgeschickt….. Nur noch lächerlich hier!!

  10. Zum Glück hatte das deutsche Opfer nicht auch noch ein „versagensbereites“ Herz. Sonst würde es unsere „Justiz“ so hindrehen, dass nicht die Messerstiche den Tod gebracht haben.

  11. Das die Richter diesen Wahnsinn auch noch mit derart lächerlichen Strafen belohnen, zeigt nur noch, wie am Ende dieses Land ist. Ich erinnere da an die 3 Fälle aus dem Jahr 2018, bei denen 3 Deutsche von genau solchen Typen ermordet wurden, aber die Täter nicht des Mordes für schuldig befunden wurden, sondern entweder auf Totschlag verurteilt wurden oder gar mit Bewährungsstrafen aus dem Gerichtsaal spazieren durften. Wenn Mördern keine Gerechtigkeit mehr wiederfährt, kann man die Gerichte gleich ganz auflösen. Es ist echt so arm…

  12. und selbst wenn er abgesachoben würde … wie hier heute zu lesen ist:“Dumm gelaufen: Afghanistan schickt Abgeschobenen zurück“
    Deutschland kann es einfach nicht.

  13. In´s Bellevue einladen das spukende Lama. Der Bundes-Uhu wird ihm doch gerne das BVK – mit musikalischer Untermalung durch die ranzigen Fischköpfe – anheften.

  14. Dass die Fahndung so lange gedauert hat, ist dem Umstand zu verdanken, dass die Behörden auf ein versagensbereites Herz des Opfers gewartet haben.

    • Du kennst weder Beirut noch warst du jemals in Aleppo, Uganda, Kivu, Yemen oder Südsudan, stimmts? Ich meine, während dort geschossen und gesprengt wird. Sowas willst du oder nimmst es einfach in Kauf? Toll, wie schneidig…

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