Hat Berthold Köhler von der „faz“ ein Kantholz in der Schreibtischschublade?

Berthold Köhler von der immer mehr nach links driftenden „faz“ gehört zu den Journalisten, denen man in den letzten Jahren ideologisch das Gehirn weggepustet hat. Obwohl er wissen müsste, dass die brutalen Gewaltexzesse überwiegend von Linken begangen werden und das meistens AfD-Politiker und Mitglieder Ziel dieser linksradikalen Übergriffe sind (siehe jouwatch), fällt ihm nichts besseres ein, noch einmal einem sowieso schon am Boden liegenden Opfer medial auf den Kopf zu treten.

Er schreibt:

Obwohl Polizei und Staatsschutz erst begonnen haben zu ermitteln, wissen die Bundessprecher der Partei, Meuthen und Gauland, sogar schon, wer daran schuld ist. Die Tat sei „das Ergebnis der andauernden Hetze von Politikern und Medien gegen uns, die jetzt in Bremen offenbar von Linksterroristen in die Tat umgesetzt wurde“. Auch bei der Erweiterung des Täterkreises sind sie nicht zimperlich: Wer sich „nicht eindeutig und öffentlich gegen diese Angriffe ausspricht, macht sich stillschweigend mit den brutalen Tätern gemein“.

Das ist, bei aller berechtigten Empörung über diesen Überfall und andere Gewalttaten gegen Mitglieder und Einrichtungen der AfD, eine bemerkenswerte Unterstellung aus den Reihen einer Partei, die sich selbst nicht „eindeutig und öffentlich“ gegen jeden gewalttätigen Übergriff in Deutschland aussprach, hinter dem im weitesten Sinne politische Motive standen.

Die AfD hat gewiss nicht allein Schuld an der Verrohung der politischen Kultur, die der Thüringer Fraktionsvorsitzende Höcke beklagt, vermutlich bittere Tränen weinend, da er nun auch sehen muss, wie „die Demokratie vor unseren Augen zerfällt“. Die AfD leistet dieser Verrohung und Entgrenzung jedoch erheblichen Vorschub, das gehört zu ihrem Geschäftsmodell.

Zum Geschäftsmodell der „faz“ gehört wahrscheinlich die Jagd auf die AfD und mit solchen Beiträgen trägt Köhler dazu bei, dass die politische Kultur immer mehr verroht.

Man könnte fast glauben, Köhler und Konsorten hätten Kanthölzer in ihren Schreibtischschubladen gebunkert, wenn nicht sogar vor den Kopf genagelt.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

11 Kommentare

  1. Der Köhler ist einer von der Sorte, die sich immer staatstragend und „ausgleichend“ geben. In Wirklichkeit hält er sein Fähnchen immer im Wind und sagt grade das was die Hosenanzug-Fraktion gerne hört. Dabei aber immer noch so tun, als wäre die Faz eine unparteiliche Zeitung. Dass der mit dem Kettenhund Bender, den er bei Bedarf loslässt, gut befreundet ist, kan ich mir lebhaft vorstellen.

  2. Viele Jahre habe ich die FAZ-online gerne gelesen und für „ziemlich“ moderat gehalten. Zufällig las ich den hier in Rede stehenden Beitrag von Kohler schon am Montag (?). Jedenfalls war ich entsetzt!
    Ich kann und will mir eigentlich nicht vorstellen, daß die Mitherausgeber der FAZ mit diesem Tenor von übelstem Mainstream konform gehen. „Das darf nicht wahr sein“!
    Wenn die sich doch von Kohlers Machwerk distanzieren wollten!? Ist es nicht offensichtlich, daß er die Dinge so grotesk verdreht darstellt wie es den schlimmsten Parteien eigen ist?
    Ist die FAZ jetzt auch verloren für eine abgewogene Berichterstattung und zivilisierte Kommentare? Es bleiben eigentlich keine „Qualitätsmedien“ mehr übrig. Man muß sich inzwischen im und vom Ausland aus über Deutschland informieren, um die ernste Lage in D realistisch dargestellt zu bekommen.

  3. Viele Jahre habe ich die FAZ-online gerne gelesen und für „ziemlich“ moderat gehalten. Zufällig las ich den hier in Rede stehenden Beitrag von Kohler schon am Montag (?). Jedenfalls war ich entsetzt!
    Ich kann und will mir eigentlich nicht vorstellen, daß die Mitherausgeber der FAZ mit diesem Tenor von übelstem Mainstream konform gehen. „Das darf nicht wahr sein“!
    Wenn die sich doch von Kohlers Machwerk distanzieren wollten!? Ist es nicht offensichtlich, daß er die Dinge so grotesk verdreht darstellt wie es den schlimmsten Parteien eigen ist?
    Ist die FAZ jetzt auch verloren für eine abgewogene Berichterstattung und zivilisierte Kommentare? Es bleiben eigentlich keine „Qualitätsmedien“ mehr übrig. Man muß sich inzwischen im und vom Ausland aus über Deutschland informieren, um die ernste Lage in D realistisch dargestellt zu bekommen.

  4. Der Brandstifter schreit: „Haltet die Brandstifter!“ Ernsthaft?

    Die merken ja nicht mal, wie unappetitlich sie sind. Die scheinen sich ihrer Sache sehr sicher zu sein. Wenn sie sich da mal nicht täuschen! Hochmut kommt vor dem Fall, und abgesehen von eingefleischten Deppen liest den Rotz eh niemand mehr.

    Der Osten wählt blau – egal, was die Schreiberlinge absondern. Im Gegenteil – sie werden sogar noch bestärkt. Das finde ich sehr gut! Weiter so, liebe Brandstifter.

  5. Einer dieser FAZ – Schmierfinken hat vor einigen Jahren in unserem Dorf ein altes Fachwerkhaus gekauft und, auch zum Teil mit Gemeindegeld, original restauriert. Sieht richtig schmuck aus ! Allerdings sind in unmittelbarer Nachbarschaft unser Gemeindesaal mit Gaststätte, ein Jugendheim und ein Bauernhof mit Schafspferch. Seit Jahren schon geht er damit der Gemeinde auf den Sack, daß ihn das alles stört. Allerdings sind die 3 beschriebenen Objekte schon viel länger da, als der zugezogene Schreiberling- aber mit solchen Nebensächlichkeiten halten sich solche „Journalisten“ nicht auf……Soviel zur Wahrnehmungsverzerrung der Qualitätspresse – Schreibhuren !

  6. @sunny_mayhem Wenn Ihr zur Gewalt aufruft ! wird es zeit das man euch das Maul stopf ! Kennst wo das Sprichwort nicht Auge Um Auge Zahn um Zahn Komme mal nach Ostdeutschland wird zeigen dir dann wer Nazi ist und wer nicht du Faschisten sau! Das habe ich der Dame Geschrieben

  7. Herr Kohler, als Reaktion auf Ihren Kommentar tut es mir sehr leid, Ihnen sagen zu müssen, daß Sie eine Schande Ihres Berufstandes sind! Was ist bloß aus dem angesehenen Beruf des Journalisten geworden? Wenn das mein verstorbener Mann wüßte, der noch streng nach den Grundsätzen eines HaJo Friedrichs gearbeitet hat… Diese paternalistischen Journalisten sind einfach nur armselig und man möchte am liebsten ausspucken.

  8. Am Ende hat sich Magnitz noch selbst die Verletzungen zugefügt – welch ein abgefeimter, widerlicher Schmierenjournalismus eines ehemals renommierten Blattes. Gegen diesen Hetzer Köhler ist Claas Relotius ja ein richtiger Ehrenmann!

Kommentare sind deaktiviert.