Die unerschütterliche Liebe der Linken zum Dritten Reich

Foto: Collage

Es gibt zwei Sorten von Linken. Die einen sind zu dumm, um in den Spiegel zu gucken und zu sehen, dass sie in ihrem Denken und Tun die Nazis kopieren. Dazu gehört zum Beispiel der hirntote Nachwuchs der 68er Generation, der sich bei der Antifa austobt – und es gibt die Hinterhältigen, die so tun, als ob sie das Dritte Reich verabscheuen, aber klammheimlich Freude empfinden, wenn Andersdenkende gesellschaftlich isoliert werden und ihnen die Existenzgrundlage entzogen wird.

Die Zweitgenannten tummeln sich mit Vorliebe in Parteien wie Die Linke, die SPD, bei den Grünen aber in letzter Zeit auch vermehrt in der CDU herum.

Und natürlich in fast allen Medien.

Gerne verharmlosen diese Linken die Gräueltaten des Dritten Reiches, in dem sie Scherze darüber machen, wie kürzlich die ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann, die mal so nebenbei rund 77 Millionen Deutsche als Nazis gemeldet hat – nur weil diese nicht die Grünen wählen. Die Nazis also nur ein Witz?

Gegen so eine Verharmlosung des Dritten Reiches ist der Vogelschiss von Gauland wohl mehr ein Klacks Fliegendreck.

Damit ihre unerschütterliche Liebe zum Dritten Reich auch erwidert werden kann, benötigen die Linken ständig Nachwuchs aus dem braunen Sumpf. Wohl wissend, dass naturbedingt nur noch ein paar pflegebedürftige Original-Nazis als Tattergreise in Altersheimen dahin siechen und zu schwach sind, den rechten Arm zu heben und es in Deutschland immer schwerer wird, neue Nazis zu finden, reisen sie in die tiefste Provinz, um sich an  den verstreuten Glatzen, die sich irgendwo die Birne zuknallen, zu laben.

Und wenn sie dort ebenfalls nicht fündig werden, brüten sie selber Nazis aus.

Das funktioniert auch ganz gut, weil man mittlerweile einfach jeden als Nazi deklarieren darf, der den Mund aufmacht, irgendetwas oder jemanden kritisiert und es dann sogar noch wagt, auf die Straße zu gehen, um gegen die Regierung zu demonstrieren.

Da kommt dann schon einiges an Nazis zusammen. Aber das reicht den linken Vielfraßen natürlich noch nicht. Deshalb sind sie auch in allen anderen Bereichen der Gesellschaft auf der Jagd:

In den Kindergärten, in Schulen, an der Universität, in Eckkneipen, auf Sportveranstaltungen, auf Mini-Golf-Anlagen und bei Skat-Tournieren – die Nazi-Junkies werden überall fündig, weil sie und nur sie allein bestimmen, wer hier in Deutschland ein Nazi ist. Dass sie damit immer mehr Bürgern einen Stempel aufdrücken, so wie ihre geliebten Nazis es früher auch getan, macht sie nur noch schärfer.

Das Auftauchen der AfD war für die Nazi-Schnüffler dann auch ein Geschenk des blutroten Himmels. Endlich konnte man sich auf eine Organisation konzentrieren und musste nicht mehr mühsam in den Biotonnen und politischen Abwasserkanälen herumwühlen. Endlich hatte man die Nazis schwarz auf weiß, registriert und mit Mitgliedsausweisen ausgestattet.

Allerdings deutet das immer lauter werdende Nazi-Geschrei der Linken in den letzten Monaten daraufhin, das ihnen die 77 Millionen Nazis immer noch nicht reichen, um glücklich zu sein und in der dunklen deutschen Vergangenheit zu baden. Es ist so wie bei Heroin-Süchtigen. Die Linken benötigen immer mehr Stoff, um ihre Gier zu befriedigen, weil der Stoff immer schlechter wird (also immer weniger reine Nazi-Elemente enthält).

Diese unerfüllte Sehnsucht, diese abgöttische Liebe zum Dritten Reich könnte von daher auch der Grund sein, warum die Linken sich mit den Islam-Kumpels auch so gut verstehen. Die ticken nämlich ähnlich, deren Ideologie ist denen der Linken ziemlich nah. Auch die Islamisten streben nach der Weltherrschaft. Wie die Linken, wie die Nazis, diese selbstverliebten Menschenhasser.

Einige dieser naziverliebten Linken übertreiben es aber leider immer wieder. Und diese armen, kranken Typen findet man auch in der hohen Politik. Hier ein Beispiel eines von Nazis Besessenen, den die Liebe völlig verrückt gemacht hat:

Wer Bodo Ramelow kennt, weiß, dass er in seinem Wahn nicht alles zu Ende schreiben konnte. Denn der Satz lautet bei Linken komplett:

Nazis raus zum ersten Mai!

 

 

 

 

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