Chemnitz: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Syrer

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Blumen am Tatort in Chemnitz. Screenshot YouTube

Chemnitz – Im Fall des getöteten Daniel H. hat die Staatsanwaltschaft Chemnitz nun gegen einen Syrer Anklage erhoben.

Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, muss sich der 23-jährige Syrer Alaa S. wegen gemeinschaftlichen Totschlags in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen verantworten.

Ende August soll der Syrer Alaa S. auf einem Stadtfest in Chemnitz zusammen mit dem noch flüchtigen Iraker Farhad R.A mit dem getöteten Daniel H. in Streit geraten sein. Die beiden Schutzsuchenden sollen im Verlaufe des Streits auf den 35 Jahre alten Deutschen mit Messern eingestochen haben. Ohne „rechtfertigenden Grund“ habe der Syrer mit einem Messer bewusst vier Mal in den Brustbereich und einmal in den Oberarm von Daniel H. eingestochen. Außerdem haben nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Alaa S. und der derzeit noch flüchtige Iraker Farhad R.A. einem Begleiter von Daniel H. in den Rücken gestochen. „Der Angeschuldigte nahm hierbei zumindest billigend in Kauf, die beiden Geschädigten tödlich zu verletzen“, so die Staatsanwaltschaft.

Daniel H. erlitt unter anderem einen Herzstich sowie einen Lungendurchstich und verstarb unmittelbar nach der Tat. Sein Begleiter Dimitri M. erlitt eine drei bis vier Zentimeter lange lebensgefährliche Stichverletzung im linken Rückenbereich und musste mehrere Tage stationär behandelt werden.

Alaa S. wurde im September von der Polizei gefasst. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Ein zweiter Mann war Mitte September aus dem Gefängnis wieder entlassen worden. Nach dem Iraker Farhad R.A wird immer noch gefahndet. Ein zweiter Iraker, Yousif I.A. , saß zunächst in Untersuchungshaft, wurde aber am 15. September entlassen. Über sein Verfahren werde in „absehbarer Zeit“ entschieden, so die Staatsanwaltschaft. Welche Rolle er in der nächtlichen Auseinandersetzung spielte, darüber machte die Staatsanwaltschaft bislang keine Angaben, berichtet der öffentlich-rechtliche Sender MDR und verbreitet einmal mehr die mittlerweile als staatlich verbreitete Fake-News bekannte Information, dass es bei anschließenden Demonstrationen zu “ fremdenfeindlichen Übergriffen“ gekommen sei. (SB)

 

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15 Kommentare

  1. Wenn die Ostdeutschen erst mal Expoldieren dann ist alles zu Spät Ihr Politiker Treibt es nicht zu weit ! Die Kacke ist schon am Dampfen mal reicht es!

  2. Wenn schon jemand bewustlos am Boden liegt und man dann weiter rein tritt, dann war das Mord und zwar mit Vorstatz!

    Totschlag wäre es, wenn ich einem auf die „12“ haue, der unglücklich fällt und direkt zu tode kommt!

    Fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge wäre es, wenn der dem ich auf die „12“ haue noch ins Krankenhaus kommt und seinen Verletzungen dort erliegt!

    Zumindest wäre das für mich die Logik in den Definitionen!

    • Komm mir ja nicht mit Logik, schon gar nicht mit Definitionen! Oder willst du etwa 83% des Bundestages allen ernstes Kompetenz unterstellen? Frechheit! ;))

  3. Ich kann mich an einen Fall aus Berlin erinnern– müsste ca. 7-8 Jahre her sein. Ein Moslem schneidet seiner Frau den Kopf(!!) ab rennt mit dem(Kopf) aufs Hausdach stammelt laut Koransuren und würft anschließend den Kopf in den Innenhof. Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge !!!

    • Und – wie ist der Prozess ausgegangen ?
      Freispruch, weil die Frau angeblich immer Kopfschmerzen hatte und er sie quasi erlöst hat ? Oder Einweisung in die Psychiatrie, weil der Täter unter Drogen stand oder ein Trauma (ein Grund findet sich da immer) hatte ?

  4. Und wir Ostdeutsche sind keine die Ihr ein Lullen Könnt Ihr Politiker! Wir haben erfahrung mit eine Syem das dachte auch es kann es lange so Treiben ! Diese mal Dauert es keine 40 Jahre

  5. Der eine(Deutscher) würft einen Polenböller gegen eine Moscheetür wobei niemand verletzt wird und wo es nur ein paar Rusflecke zu beklagen gab erhält 9Jahre wegen versuchten Mordes – der andere(Moslem) massakriert einen Deutschen und wird nur wegen gemeinschaftlichen Totschlags angezeigt — da kann man mit Fug und Recht von Kulturbonus sprechen.

  6. Abwarten ob die Staatsanwaltschaft endlich mal Rückgrat zeigt.
    Überzeugt bin ich allerdings noch nicht.

  7. 23- jähriger Syrer. Ist das Altter denn korrekt? Ich befürchte, der macht ganz schnell eine Verjüngungskur, ist wie die meisten dann 17, fällt unter Jugendstrafrecht. Unter Berücksichtigung der Fluchttraumata, schwerer Kindheit, positiver Sozialprognose und Anrechnung der U-Haft ist der doch bald wieder frei.

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