Afrikaner gesteht versuchte Vergewaltigung einer 74-Jährigen: „Ich war einfach besoffen“

Symbolfoto: Collage
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Am 11.August vergangenen Jahres erlebt eine 74 Jahre alte Frau in Halle die schlimmsten Minuten ihres Lebens. durch ein angekipptes Balkonfenster dringt in den frühen Morgenstunden ein „Mann“ in ihre Wohnung ein und versucht sie zu vergewaltigen. Jetzt steht der 19-Jährige, der aus Somalia stammen soll, vor Gericht und will eine weniger harte Strafe herausschlagen.

„Ich war einfach besoffen“, so die Begründung des 19-Jährigen Afrikaners für seinen Gewaltausbruch, bei dem er die Frau schlug und würgte, weil sie ihn nicht „ranlassen“ wollte, bevor er die Flucht ergriff. Auch für seinen Anwalt ist klar, sein Mandant sei in die Wohnung eingestiegen, „weil er Sex wollte“. Inzwischen würde ihm seine Tat „sehr leid tun“, beteuert Rechtsbeistand Björn Fehse für den Angeklagten. Der habe gestern nach langen Beratungen vor dem Landgericht Halle ein umfassendes Geständnis abgelegt, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung. Hinter diesem Schachzug steckt wohl eher die Aussicht auf ein geringeres Strafmass, denn echte Reue. Jetzt erwarten ihn im Falle seiner Verurteilung nur noch 7 Jahre Jugendstrafe wegen versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung und Einbruchsdiebstahl.

Der gewalttätige Somalier war durch DNA-Spuren und sein Handy überführt worden, dass er in der Eile vergessen hatte.

Weil die Seniorin sich massiv wehrte, blieb es bei der versuchten Vergewaltigung. Sie wurde nach der Attacke mit zahllosen Hämatomen und einer Gehirnblutung in ein Krankenhaus eingeliefert. Sie sagte in dem Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Für den Prozess sind weitere Verhandlungstage angesetzt.

In ihrer ersten Berichterstattung war die MZ noch auskunftsfreudiger: Damals teilte sie den Lesern noch mit, dass es sich beim Täter um einen 19Jährigen aus Somalia handeln sollte, heute ist in dem Blatt nur noch die Rede von dem ominösen „Mann“. (MS)

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45 Kommentare

  1. Diesen Subjekten ist es doch egal ob eine alte Frau, irgendein Tier, ein Autoauspuff oder ein Astloch. Hauptsache eine Öffnung zum „Reinstecken“. Und egal ob mit Alkohol oder Drogen, dieser Abschaum ist auch ohne nicht anders drauf.

  2. Ach so : er war besoffen und wollte nur Sex. Na – dann ist das ein Grund für mildernde Umstände. Kann der Typ ja nichts für, dass man ihm in Deutschland keine willige Frau für Sex zur Verfügung stellt, wo er doch sonst für jeden Scheiß jemand an die Seite gestellt bekommt – z.B. Anwalt, Übersetzer, Flüchtlingshelfer/in usw.

  3. Besoffen, bekifft, traumatisiert, psychisch krank? Dem Opfer wird es egal sein. Das hat mit den Folgen weiterhin zu leben. Und keine der NGOs, kein kostenlos gestellter Anwalt-kümmert sich darum.

  4. Wenn ein 19-jähriger eine 74-jährige vergewaltigt dürfte es wohl kaum um sexuelle Begierde gehen sondern um Macht und Verachtung! Wenn der Täter wirklich betrunken war hat der Alkohol wohl nur seine tiefsitzenden Hassgefühle zum Vorschein gebracht. „In Wein liegt die Wahrheit“ wußten schon die Römer

    • Glaube ich nicht unbedingt in diesem Fall. In Ermangelung einer Frau wird da auch gerne mal ne Ziege, ein Schaf, ein Pony oder was man halt so kriegen kann hergenommen. Loch ist Loch, sagte mein Ex immer.

  5. Dieses Verhalten ist nicht durch Alkoholkonsum zu entschuldigen. Wer alte Rentnerinnen zum Sex zwingt, bei dem stimmt im Kopf auch so was nicht, egal ob besoffen oder nicht.

  6. Na wenn das so ist, der Suff entschuldigt alles. Dafür muss man doch Verständnis haben. Die deutsche „Justiz“ hat das.

    • na, dann heben Sie mal den rechten Arm und sagen hinterher, das war im Suff…
      Nun, solche wollen die ja jetzt in Pflegeberufe bringen. Ohne jegliche Rücksicht auf die Sozialisierung dieser absolut unserer Kultur Fremder

    • prima! Afrika ist so groß, da können doch die Gutmenschinnen Schienen legen und dadurch deren Träume verwirklichen.

  7. Als zukünftiger Berater für Flüchtlinge empfehle ich: vor einem Rechtsvergehen

    a) eine halbe Flasche Korn saufen
    b) einen halben Gramm Joint dabei haben
    c) wenn von Polizei geschnappt, dann „nicht zurechnungsfähig“ stottern!

  8. Wenn ich jedes mal im besoffenen Zustand eine Frau vergewaltigt hätte, würde ich das noch 100 Jahre lang absitzen. Das ist keine Entschuldigung, Punkt

    • Selbst unsere politische Justiz ist noch an Formalien gebunden. Ein Freispruch wegen der richtigen Herkunft läßt sich nicht mir den bestehenden Gesetzen begründen. Standardmäßig vorgetragener Alkoholeinfluß ist da eine sehr praktische Lösung…

  9. Meine Mutter. Jahrgang 1927. war 1945 beim Einmarsch der Russen in Berlin Zeitzeugin. Sie erzählte oft, dass sie Vergewaltigungen der russischen Besatzer miterlebt hatte. Sie musste sich als gerade mal 18 jährige, als Junge verkleiden. Sie hat vermutlich dadurch überlebt. Aber sie sagte auch heute noch, dass die Russen, soweit sie es erinnern konnte, niemals alte oder älteren Frauen nachgestellt hatten. Der Respekt vor Müttern und Oma’s war sehr hoch angelegt, auch bei den Feinden. Das ist der feine Unterschied zu den geistig verwahrlosten und religiös indoktrinierten „Jungen Männern“ aus diesem Kulturkreis und den russischen Besatzern. Man kann und muss „denen“ mit der äußersten Härte des Gesetzes begegnen. Es wirkt !!! Zehn Jahre, ohne die geringsten Vergünstigungen, natürlich Einzelhaft. Die Repressalien müssen natürlich so angewendet werden, dass er die Zeit überlebt und seine Erlebnisse auch glaubhaft widerspiegeln kann. Und sage keiner, zehn Jahre wäre eine lange Zeit……

    • Ich geben Ihnen in allen Punkten recht.
      Aber… wenn ein versuchter Terroranschlag auf eine Moschee mit 10 Jahren bestraft wird (keine Toten/Verletzten, eine Tür wurde beschädigt) der Mord an Mia aber nach Jugendstrafrecht erfolgt und mit 6 Jahren bestraft wird… Dann ist das Problem bei unserer Justiz. Forderungen nach härteren Strafen und Gesetzen sind Augenwischerei, die bestehenden Gesetze müssten nur angewendet werden (inklusive sofortiger Abschiebung bei Ablehnung und Grenzkontrollen), die Probleme würden sich lösen lassen.
      Meiner Meinung nach ist das gewollt.

    • Also, grundsätzlich geben unsere Gesetze solche Bestrafungen her. Mein Statement bezog sich vor allem auf den Punkt „Einzelhaft“. Ich kann Sie versichern, es gibt nichts schlimmeres als Einzelhaft. Die kocht auch noch den härtesten Zuhälter butterweich. Sie dürfen mir abnehmen, dass ich weiss, wovon ich (70) rede. Nach meiner Lehre bin ich mit 18 Jahren auch mal auf die schiefe Bahn geraten. (kein Sexualdelikt). Da schlimmste was es gab, war der Arrest im Knast. Das war dann schon ’ne Hausnummer und sowas von heilsam. Das glaubt keiner. Nur jeden dtritten Tag warmes Essen und Freistunde. Im Grunde sind langjährige Haftstrafen für die Katz. Ein Gefangener richtet sich seine Haftzeit so ein, dass er mit wenig Aufwandt, die Zeit am angenehmsten abreisst. Die Betonung meines Statements ging außerdem in die Richtung, „GERINGSTE VERGÜNSTIGUNGEN“ . Diese Zeit will einfach nicht enden. Abschiebung löst das Problem nicht. Die kommen immer wieder.

  10. irgendwie kommt mir bei sowas immer mal wieder das mittelalterliche Kriminalmuseum in Rothenburg o.d.T. in den Sinn.

  11. Suff ist für mich keine Ausrede. Wer die Sauferei nicht verträgt, soll sie bleiben lassen! Er war bestimmt nicht zum ersten Mal besoffen und weiss was Alkohol bewirken kann, bevor er zum Glas oder zur Flasche greift!

    Voll verantwortlich für seine Taten, so ist meine Sichtweise! Aber bei den Richtern heut zu Tage muss man darauf nicht hoffen! Ist vergebens und dann kommt noch der „Migranten“-Status bei solch einem Typ dazu!!!

    Grus Raffa

    • Hallo Raffa,
      bestimmt war der „Migrant“ vor und nach der Straftat schwerst traumatisiert, so dass

      a) die Vergewaltigung

      und

      b) das Saufen

      das Strafmaß auf 0 reduziert.

      Hinsichtlich der Hirblutungen – die 74-jährige würde ja sowieso bald sterben und damit auch nicht mehr die Rentenkasse belasten……..

      was den „Migranten“ zumindest in die Shortlist des Bundesverdienstkreuzes katapultiert /*Zyn Off*/

    • Begeht ein „Flüchtling“ eine Straftat, dann war er stets betrunken oder unter Drogeneinfluß. Die Justiz scheint doch geradezu nach Gründen zu suchen, die Strafe möglichst milde zu gestalten, wenn man der richtigen Tätergruppe angehört versteht sich.

    • Für mich als Frau sind solche Suff-Ausreden unerträglich, es sei denn ein Mann ist besoffen, über 2 Promille.Dann könnte er jedoch weder in ein Haus einfensterln noch überhaupt einen hochkriegen um zu vergewaltigen. Es wird sich wieder ein männerfreundlicher Richter finden, wiederlich.

    • … ist doch alles bloß eine lächerliche Schutzbehauptung, um eine milde Strafe zu erhalten !! .. – ein Deutscher würde Höchststrafe erhalten und dieser Ganove kommt mit einer niedrigen Strafe davon – perfides Spiel der deutschen Justiz !! ..

    • Bei mir wäre,,besoffen sein“ eher Strafverschärfend.Wer sich vorsätzlich die Kante gibt um Hemmungen abzubauen müsste meiner Meinung nach härter bestraft werden.Müsste!

    • Richtig!

      Ich saufe mich ja auch nicht voll und überfalle ne Bank!

      Vor Gericht behaupte ich dann „Sorry, ich war halt besoffen und kann mich nicht einmal daran erinnern wo ich die Beute gelassen habe“

      Der Richter lässt dann wegen „Unzurechnungsfähigkeit“ milderne Umstände walten und ich setze mich als reicher Mann nach Paraguay oder sonst ein Land ab, was mich nicht ausliefert!

      Das ist schon paradox!!!

    • Ich hatte in den 90´ern mal mit einigen Kriegsflüchtlingen vom Balkan zusammengearbeitet; als einziger Serbe unter lauter bosnischen Moslems war mir schon mulmig zumute, da die alle Kriegserfahren waren… Naja, ich sprach deutsch, die nicht, irgendwie hat man sich zusammengerauft.
      Ein Bosnier, Rifet, der nach eigenen Angaben nur Sex im Kopf hatte (er erzählte vor seiner Frau mit wievielen er schon im Bett war, die hielt brav die Schnau…) betonte immer und immer wieder das er Moslem ist und deswegen kein Schweinefleisch ißt.

      Ich fragte Ihn einmal:
      Rifet? – Ja?
      Du bist doch Moslem und ißt kein Schweinefleisch, richtig? – Ja (mit stolzer Stimmer), ich esse kein Schweinefleisch!
      Aber du betrügst deine Frau, nach eigenen Worten gibt es noch keinen Puff in Norddeutschland welchen du NICHT besucht hast, du rauchst, du trinkst Unmengen an Alkohol, du verspielst regelmäßig deine Einkünfte beim Pokern, wie verträgt sich denn das mit deinem Glauben? – Ach, das…das sind doch nur Kleinigkeiten!

      Noch Fragen?

  12. Wollen wir mal nachdenken
    Wenn der zu mir in die Wohnung einsteigt, ich ihn überwältige und dann die Ei**** abschneide, dabei besoffen bin- ist das auch strafmildernd?

  13. Frankf. Allgemeine 09.01. Ein mehrfacher, afghanischer Intensivtäter, der Gestern abgeschoben wurde, befindet sich wieder in Hessen…

  14. Nicht einfach lynchen. Einsperren in einen grossen Käfig, der jeden Tag in einem anderen Ort aufgestellt wird, und ein Schild davor, um was es geht. Nur zur Abschreckung der anderen Migger. Trocken Brot und Wasser. Und jeder Passant darf ihn anspucken.

  15. Ich habe in meinem Leben auch schon einige Fetzen im Gesicht gehabt, nur ist mir nicht eingefallen, eine 74-jährige zu verwewaltigen. Für diesen Nääscha ist m.E. die zwei Z-Stein Methode genau die richtige Strafe.

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