Wollten Linksfaschisten die BGH-Außenstelle in Schutt und Asche legen?

Foto: Screenshot/Youtube

Leipzig – Bei dem Angriff auf eine Außenstelle des Bundesgerichtshofes in Leipzig ist ein Sachschaden in Höhe von mindestens 100.000 Euro entstanden. Die Täter hatten in der Silvesternacht versucht, die Eingangstür des fünften Strafsenats in Brand zu setzen. „Der Sachschaden beträgt insgesamt schätzungsweise mindestens 100.000 Euro“, sagte der Präsident des sächsischen Landeskriminalamtes, Petric Kleine, der „Welt“.

Dabei seien die Schäden an drei durch Pyrotechnik angezündeten Fahrzeugen mitgerechnet. Nach seinen Angaben sind die Täter „hoch professionell“, „arbeitsteilig“ und „schnell“ vorgegangen. Ihr Zeitfenster sei eng gewesen, es habe nur „zwölf bis 15 Minuten“ betrage, so Kleine.

„Vor dem Haupteingang des Gebäudes haben sie zwei Autoreifen vermutlich mit Benzin in Brand gesetzt.“ Die Täter hätten Werkzeug mitgebracht. Ein Eindringen in die Außenstelle des Gerichts konnte laut Kleine nur deshalb verhindert worden, weil die Tür aus Metall und die Fenster aus Sicherheitsglas bestünden.

Das Polizeipräsidium Leipzig und das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) des Freistaats haben eine gemeinsame Ermittlungsgruppe eingerichtet. Behördenintern heißt sie „GEG LE“ – die letzten beiden Buchstaben stehen für „Linksextremismus“. Bisher gibt es keinen konkreten Tatverdacht gegen eine bestimmte Person.

Die Polizei wertet nach Informationen der „Welt“ noch Spuren, Zeugenaussagen und Hinweise aus. Momentan führt sie eine Anwohner-Befragung durch und sucht weitere Zeugen. In der Silvesternacht waren etwa 50 bis 60 Vermummte, die an mehreren Stellen Feuer legten, von Augenzeugen beobachtet worden.

Epoche Times vermeldet in diesem Video, dass es mittlerweile ein Bekennerschreiben gibt. (Quelle: dts)

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10 Kommentare

  1. liegt denn Leipzig nicht im „Dunkeldeutschland“? Seit Jahren terrorisieren Linksfaschisten Leipzig und andere Städte, dennoch behaupten Politiker und Journalisten unisono Ostdeutschland wäre „rääääächts“.

  2. Es ist mir; und wahrscheinlich auch vielen anderen Steuerzahlern, unverständlich wie ein politisches System welches sich Demokratie nennt die Mitglieder und Wähler anderer Parteien mit Steuermitteln politisch diffamiert, Gewalt gegen diese anwendet (angebliche „Reichsbürger“, welche nicht einmal klar und juristisch einwandfrei definiert werden können) ungestraft Volksverhetzung betreiben darf, Siehe hier: https://www.facebook.com/pg/Finanzagentur-395837517103362/posts/?ref=page_internal
    Es wird Zeit mal endlich in unserem Lande Ordnung zu schaffen und bestehenden Gesetzen anzuwenden und vor ALLEM, die Macht der, mit Verlaub gesagt, Juristen-Mafia zu brechen.

  3. Die Spastifa und alle rotverrotzten Untereinheiten, sind keinen deut besser als der islamische Staat.

  4. Ich weis gar nicht, worüber die sich jetzt aufregen.
    Die bezahlen diese Antifaterroristen, und die haben nur ihre Arbeit gemacht.
    Die Terroristen von Döbeln wurden doch auch gleich wieder freigelassen.

  5. „Wollten Linksfaschisten die BGH-Außenstelle in Schutt und Asche legen?“
    Was für eine Schlagzeile. Nein,sie wollten nur spielen !

  6. Leipzig ist inzwischen zur Linken Hochburg in Deutschland aufgestiegen!
    Gefördert wird all dies durch die etablierten Parteien, allen voran den Linken im Rathaus!

  7. Bekommen die Täter, wenn sie denn vor Gericht gestellt werden, auch 10 Jahre Haft, wie bei der Moscheetür

  8. Die öffentliche Förderung linksradikaler Strukturen im Rahmen des Programms „Demokratie leben“ und die Besetzung der zum Thema Rechtsstaat und Öffentliche Sicherheit gehörenden Ämter passt doch wunderbar zusammen.

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