„Unwort des Jahres“: Frankfurter Rundschau mokiert sich über die eigenen Wortschöpfungen

Foto: Von Ollyy/Shutterstock

Die freien Medien sind die Gewinner des Jahres 2018, haben zugelegt, und sind sogar so frei gewesen, nach dem alternativen Unwort des Jahres zu suchen. Die Unwortsuche war bisher dem Sprachinstitut der Gutmenschen, der TU Dortmund vorbehalten. Da spuckt die Frau Thorwart von der Frankfurter Schwundschau Gift und Galle. Ihr fällt nicht mal auf, dass es sich bei dem gesuchten Unwort um kreative Wortschöpfungen der Mainstreampresse handelt. Die Medienkritik.

Seit die linksliberale Diskurshoheit vom Bröseln ins Bröckeln übergegangen ist, und die Auflagenzahlen der linken Lügenblätter in den Keller rauschen, sind die selbsternannten Volkspädagogen von früher ein bißchen unleidlich geworden und verbreiten galligen Miesepetrismus. Das muß man so schreiben, damit es ein Linker auch verstehen kann. Wenn kein „-ismus“ das Wort beendet, dann ist es nämlich nichts Gescheites.

Da haben sich wirklich die Richtigen gefunden. Die Crème de la Crème der rechten Propaganda-Schmiede kürt erstmals das „Alternative Unwort des Jahres“, schreibt Frau Katja Thorwart ein bißchen schwindsüchtig daher.Wo die Propaganda-Schmiede tatsächlich sitzen, wissen immer mehr Deutsche. Deswegen geht es ja auch mit den freien Medien rauf – und mit der Lügenpresse runter.

„Selbsternannte „freie Medien“, wie die islamfeindliche „Hassseite“ (Historiker und Philosoph Heiner Bielefeldt) PI-News, das rechte „Jürgen Fritz Blog“, die neurechte Plattform „Journalistenwatch“, „Philosophia Perennis“ des völlig nach rechtsaußen abgerutschten Theologen David Berger sowie die verschwörungstheoretische Gaga-Seite „Die Unbestechlichen“, hätten zwei Wochen lang 350 Vorschläge gesammelt, aus denen eine Jury Finalisten ausgewählt habe, die zur Abstimmung bereit stünden.“

Da sind wir uns mit Frau Katja Thorwart einig: „Selbsternannt“ ist ein geiles Wort. Der Unterschied zwischen den Schwundmedien und den freien Medien ist aber der folgende: Frau Thowart z.B. wäre gar nicht befugt gewesen, die freien Medien zu „freien Medien“ zu ernennen, weil sie selbst fremdernannt wurde und auch fremdbestimmt wieder gefeuert werden würde, wenn sie nicht artig auf unsere Wahl des alternativen Unworts draufrotzt. Wer hätte uns also ernennen sollen, außer wir uns selbst?

„Dass dies eine beeindruckende politische Inzestveranstaltung ist, zeigen die Jurymitglieder, die alle den rechten Medienbetrieb aktiv am Laufen halten: Vertreten sind Michael Stürzenberger, der für PI-News als auch für das Jürgen-Fritz-Blog schreibt, Jürgen Fritz (beschäftigt sich „verstärkt mit den Fragen der Ontologie“), AfD-Wähler David Berger, Ex-„Lügenpresse“-Journalist und Identitären-Anhänger Matthias Matussek, „Journalistenwatch“-Gründer und Geschäftsführer des rechten Vereins „Bürgerbewegung Pax Europa“ Thomas Böhm sowie Model und Quotenfrau im Reigen Anabel Schunke, Autorin für unter anderem „Tichys Einblick“ und „Die Achse des Guten“.

Na ja, als selbsternannte Inzestler gelten eher die Schmieranten und Schmierantinnen der etablierten Lügenpresse, und nicht wir. Schließlich ist es egal, welche Zeitung man sich antut: Ob „Frankfurter Schwundschau“, „Spiegel“ oder die „Zeit“ – allesamt sind sie vom selben Ungeist gezeugt worden und degenerieren seither durch gegenseitige Befruchtung.

Der und die Leserin der rechten Seiten sollen entscheiden – das deutsche „Volk“ sozusagen, das in diesen Kreisen ständig als Referenzraum herhalten muss, wenn es gilt, die Deutungshoheit zu erobern.

„Herhalten“ ist das alternative Stichwort des Jahres. Der Erfolg der freien Medien beruht schließlich darauf, daß sie dem Volk erzählen, wozu es für die Kanzlerin und ihre Hofberichterstatter herhalten muß: Als zu bevormundende Experimentier-Biomasse. Dagegen kann so ein kleiner Referenzraum einpacken.

Die Auswahl ist einigermaßen monoton, hat doch jedes hier vorgeschlagene Wort mit der verhassten Flüchtlingspolitik zu tun, was nicht wundert, denn Einseitigkeit und Komplexitätsreduktion sind den Rechtsaußenaktivisten implizit.

Man sagt „Vereinfachung“ statt „Komplexitätsreduktion“, liebe Frau Katja, vielleicht noch „Simplifizierung“. Aber „Komplexitätsreduktion“ ist dermaßen überkandidelt, daß man mit einem amüsierten „Na-na-naaa“ notiert, was Linke für Wörter erfinden, um nicht so dumm dazustehen, wie sie tatsächlich sind. So komplexitätsreduziert ist es. Und wenn eine Linke angesichts der linken Löschgeschwader in den sozialen Netzwerken von „Einseitigkeit“ lamentiert, erntet sie nur noch Gelächter.

„Klimaflüchtling“ beispielsweise steht zur Wahl“ – ja und? Wie soll man Deutsche sonst nennen, die im Winter in die Dominikanische Republik fliegen? „Schutzsuchende“ vielleicht?

Die „Seenotrettung“ dürfte größere Chancen auf Platz 1 dieser kleinen, aber feinen Erhebung haben, gilt das Retten der Menschen im Mittelmeer ihnen doch stets als Befeuerung der weltweiten Migration.“ – und das ist jetzt typisch Lügenpresse. Es gibt keine weltweite Migration. Die meisten Europäer, Amerikaner und Australier bleiben zuhause und migrieren nicht. Im Übrigen gibt es im Mittelmeer mehr inszenierte Seenotrettung, als reale Seenotrettung. Und wenn es die EU nicht Fähr- und Fluggesellschaften auferlegt hätte, die nötigen Reisedokumente zu kontrollieren, ehe sie Passagiere an Bord nehmen und nach Europa transportieren, dann gäbe es gar keine Seenotrettung, weil niemand auf die Schnapsidee käme, sich mit zu wenig Trinkwasser und zu wenig Sprit auf den Weg zu einem Ziel zu machen, das er aufgrund des Wasser- und Spritmangels gar nicht erreichen kann.

„Weiteres Finalwort gefällig? „Schutzsuchende“. – und was gäbe es jetzt da wieder zu meckern? Es gab doch in der Nähe des Kölner Doms aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre an Silvester eine Schutzzone für die „Schutzsuchenden vor den Schutzsuchenden„. Und wenn wir alle ein bißchen schutzsuchend sind, dann kann man an einem solchen Wortvorschlag nicht einfach herummeckern. „Schutzsuchende“ ist ein Mega-Vorschlag für das alternative Unwort des Jahres! Alle, alle „die Menschen“ gleichermaßen „Schutzsuchende“, – da wird doch ein linker Egalitaristentraum wahr! Nein, an dem Vorschlag, „Schutzsuchende“ zum alternativen Unwort des Jahres zu küren, gibt es nichts zu kritisieren. Alle Menschen werden schutzsuchende Brüder und Schwestern. Das ist die Globalisierung, Frau Thorwart. Und die ist ja wohl oberprächtig.

„Hetzjagd“ hat es gleich in drei Varianten in die Top 17 (20 kamen dann doch nicht zusammen?) geschafft. Einzahl, Mehrzahl und ergänzt durch „Zusammenrottungen“. Wenn Deutsche sich zusammenfinden, um Nicht-Deutsche potentiell zu „klatschen“, wie der Rechtsextreme gerne formuliert, dann ist das natürlich keine Hetzjagd. Ist nun halt eine Gewissensentscheidung für die Voter, welche der drei Hetzjagd-Varianten sie am liebsten auf dem Podest ganz oben sehen. Die „Zusammenrottung“ gibt es übrigens auch solo.“

Mit den Hetzjagden ist es komplexitätsreduziert so, Frau Thorwart: Weil es keine gegeben hat, muß man wenigstens das Wort auszeichnen, damit jeder sofort erkennt, worum es geht, wenn er einmal eine Hetzjagd sehen sollte. Sonst weiß er ja nicht, wie er das nennen soll, was er vorher noch nie gesehen hat.  Außerdem ist es gut, wenn man als Nichtlinker das Wort kennt, damit man der Polizei, nach Luft japsend, erzählen kann, was die Antifa mit einem selbst veranstaltet hat.  Weil also das Wort „Hetzjagd“ aus Sicherheitsgründen nicht in Vergessenheit geraten soll, muß man es prämieren. Prämierte Wörter bleiben länger im Gedächtnis, Frau Thorwart. Aber zugegeben: „Hetzblatt“ wäre auch nicht schlecht gewesen. Schließlich kann man es schneller aussprechen als „Frankfurter Schwundschau“.

Stellt sich abschließend die Frage, was die sechs Jury-Mitglieder eigentlich gemacht haben in ihrem Zirkel, außer die Keywords aus ihren eigenen Texten abzuschreiben.

„Schlüsselwörter“ heißen solche Keywords, Frau Thorwart. Und sie sind nicht aus den Texten der o.g. Autoren, sondern aus denen von Ihresgleichen. Die freien Medien haben sie nur übernommen, um sich darüber lustig zu machen und eines davon zum alternativen Unwort des Jahres zu küren. Weil Konservative gern lachen, im Gegensatz zu dem ganzen humorlosen, linken Quotzengeschwader. Nichts zu danken.

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29 Kommentare

  1. Seenotretter als Unwort finde ich gut. Wo waren die eigentlich, als Daniel Küblböck über Bort ging? Wenn sie wirklich mal gebraucht werden, sind sie nicht da. Genau wie die Antifaschisten von Heute, wo es nichts kostet, im Gegenteil, der Kampf gegen Rechts ist ein Geschäftsmodell. Dieser widerliche Schlag Mensch hätte 33 bis 45 auch mit den Wölfen geheult.

  2. Eigentlich finde ich das Suchen nach Wort des Jahres und das Unwort des Jahres kindisch. Wir haben ja eigentlich eine sehr differenzierte ausdrucksstarke Sprache und brauchen nicht in eine öde Punksprache ausweichen. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, beide Richtungen trauen sich nicht mehr klar und nüchtern zur Sache zu äußern. Sie sind zu pubertärem Wettbewerb um verschnörkelte Phrasen und viel zu viel Geschreibsel entartet.
    Auf mich wirken viele Artikel wie SELBSTBEFRIEDIGUNG.

  3. Der Artikel der Frankfurter strotz so vor Dummheit, Arroganz und sachlicher Schwäche, dass die Schreiberin (Journalist kann sich jeder Affe nennen, für mich keine Berufbezeichnung mehr) der Zeitung nicht wirklich einen Gefallen getan hat.
    Scheinbar gibts auch bei der „Schwundschau“ Relotiusse.;D

    • Die Relotiusse der FR sind doch bloss Provinzklasse, die Edel-Relotiusse spielen in der Bundesliga bei Speigel und Süddeutschem Beobachter. Dort swingt und röhrt und orgelt es, dort schwimmen die Tränen der wahren Rührung im weltoffenen Schmalz der humanitären Masturbation…..
      Entschuldigung, sowas reisst halt einfach mit.

  4. Diese Frau Thorwart ist nicht mal ihren Namen wert, da sie nur Eigentore produziert. Eine Beurteilung dieser Frau, bezüglich ihrer Aussagen zu den Freien Medien, ist völlig unter dem Niveau, eben dieser freien Medien. Möglicherweise sind diese Auswürfe einem Neidkomplex geschuldet, hervorgerufen durch ihre abhängige, „Inzestöse“ Situation, die ihr selbst keine eigene, freie Meinung gestattet.
    Trotzdem hat Jouwatch es getan mit einem intelligenten und entlavenden Ton, der einem mit jedem Satz ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Ein Text, der mit einer unglaublichen Leichtigkeit, das dumpfe, mehr als plumpe und sehr „komplexitätsreduzierte“ Gekrixel der linken, vom System kontrollierten, Lügen und märchenerzählenden Medien aufzeigt.
    Einfach nur herrlich, wie die sich immer mehr in ihrem eigenen Dreck nach unten winden.

    Dankeschön, liebe Autoren von Jouwatch !!!!

  5. Das hat die Tusse wirklich in der „Frankfurter Schundschau“ so geschrieben?

    „Selbsternannte „freie Medien“, wie die islamfeindliche „Hassseite“
    (Historiker und Philosoph Heiner Bielefeldt) PI-News, das rechte „Jürgen
    Fritz Blog“, die neurechte Plattform „Journalistenwatch“, „Philosophia
    Perennis“ des völlig nach rechtsaußen abgerutschten Theologen David
    Berger sowie die verschwörungstheoretische Gaga-Seite „Die
    Unbestechlichen“, hätten zwei Wochen lang 350 Vorschläge gesammelt, aus
    denen eine Jury Finalisten ausgewählt habe, die zur Abstimmung bereit
    stünden.“

    Na dann sollte man sich doch dafür bedanken das sie alternative Medien so bewirbt! Es gibt unzählige MSM-Jünger die alternative Medien noch gar nicht kannten und die „FR“ macht diese Jünger neugierig sich diese Alternativen doch mal anzuschauen! Da bleibt sicher der ein oder andere Leser, bei dem das Hirn noch halbwegs funktioniert, bei den alternativen Medien hängen!

    Danke an Frau Thorwart! War dann wohl ein Eigent(h)or… :-)))

    Gruss Raffa

    • Wer hat diese Frau Thorwart (anstößiger, germanentümelnder Name übrigens, sie sollte schleunigst hereiraten, falls sie einen dummen Linken findet) eigentlich ernannt und wozu?

    • Die Entstehung der Kombination aus „Thor“, dem Donnergott der germanischen Völker und Block“wart“ der Nazis (das heute wieder durch die roten Faschisten Renaissance erfährt) ist es wert, onomatologisch erforscht zu werden. Diese dumme Pute sollte beantragen, in ihrem Namen den Teil „Thor“ durch „Block“ zu ersetzen, dann braucht sie nicht zu heiraten.

    • Wozu?

      Vielleicht um geheiratet zu werden von einem Merkelaner mit Ölaugen, um des Namens willen und um die Inzucht endlich zu beenden. Chancen hätte die bestimmt. Die prähistorisch behirnten Merkelaner „lieben“ sogar die unschuldigen Tiere auf unseren Weiden.

    • sehr gut…an die sicher unbewusste werbung fuer JW & CO hat die „feine dame“ wohl bei ihren „erguessen“ garnicht gedacht.
      somit wird nun wohl der eine oder andere sich mal bei den freien medien umschauen . so manchem beim lesen die „tuete chips & das kuehle bierchen“ aus der hand fallen a la „das habe ich ja garnicht gewusst!“ 😀

  6. „Komplexitätsreduktion“

    DIe Dame hat sich bestimmt verschrieben. Sie wollte bestimmt
    „Komplexreduktion“ schreiben und zwar bei sich selbst. Das hätte sie
    auch dringend nötig, meiner Meinung nach.

  7. Nicht nur das linke Quotzengeschwader ist strunzdumm und humorlos, auf die „männlichen“ (gewagte Behauptung in DE) Vertreter dieser Spezies trifft dies genauso zu. Wenn die Jury endlich das Unwort gekürt hat, werden wir das erfahren denke ich.

  8. In echt sieht Katja noch härter aus als auf den Fotos. Ich habe sie mal auf einer Demo gesehen – auf der anderen Seite natürlich.

  9. Die Dame Thorwart hat scheinbar paarmal zu oft den Ball an den Kopf bekommen. 😀
    Was anderes als ein dummer Witz fällt mir bei dem Stuß nicht ein.

  10. Es gibt doch keine echten Linken,bei dieser dekadenten Truppe,die die Hand die sie füttert nicht nur Beisst,sondern geradezu zerfetzt.

    Sie sind Absahner,Parasiten,Opportunisten,verbale sowie körperliche Schlägertruppe der Polit/Finanzmafia.

    Spalter,Lumpen,Heuchler,Verleumder,alles mit dem Ziel möglichst viel aus ihrer jämmerlichen Existenz herrauszuholen.

  11. Oh, du Tor(wart) – hättest du besser geschwiegen, so hätte nicht jeder deine unaussprechliche Dummheit erkennen müssen. Witziger Artikel, aber warum muss man eigentlich die gehirnkrämpfe eines linken schmierfinken kommentieren?

  12. Wie sagte Helmut Markwort (Focus) einst: „Keine Namenswitze!“ Und trotzdem drängt sich einfach der Kalauer auf vom T(h)orwart und dem Eigentor; in diesem Falle sogar ein lupenreines.

  13. Die FR ist seit ihrer US-Gründung 1945 ein kommunistisches Käseblatt, das heute mit der taz und linken Politpornoseiten darum konkurriert, wer linker ist. Dass sie zu 10% der FAZ gehört – hinter welcher aktuell ebenfalls statt klugen nur noch merkelianische Dummköpfe stecken – kann man als Digestif zu sich nehmen, um das tägliche Linkserbrochene der FR besser verdauen zu können, für den der’s noch will. Andere als Sektierer lesen die FR schon seit 1968 nicht mehr, eine Zeit in der die anderen Sektierer der Frankfurter Schule (Adorno, Habermas e.a.) solche vorgeblich soziologischen, blödsinnigen und pseudoakademischen Verdunkelungsbegriffe wie jetzt ‚Komplexitätsreduktion‘ zu Hauf in ihren marxistischen Verdummungszirkeln erfanden, weil sie bereits damals Substanzielles nicht zu bieten hatten. Ich erinnere pflichtgemäß immer wieder an das Zitat von Friedrich August von Hayek: Kommunismus ist nicht halb richtig, sondern ganz falsch. Links des Wirtschafsflügels der CDU samt GRÜNEn und LINKEn brauch man das niemandem zu sagen, denn dort herrscht eh nur noch Kommunismus gepaart mit Ignoranz und Überheblichkeit pur, und wie man in Frankfurt so sagt/e ehe es seine Identität als Freie und Reichsstadt und Kaiserkrönungsstadt erst an die Preußen, dann an die Roten (Oberbürgermeister Rudi Arndt (SPD) schlug 1965 vor, die Ruine der Alten Oper „mit ein wenig Dynamit“ zu sprengen und erhielt so seinen Spitznamen „Dynamit-Rudi“) und zu guter Letzt an den Multikulti- und vorgeblichen Humanismuswahn verlor: gelle Fraa Mergel’l.

  14. Sehr schön. Muss man sich ausdrucken, und an die Bürowand pinnen. Danke, liebe Redakteure, „you made my day“.

  15. Hallo Macher von der „neurechten Plattform Journalistenwatch“,
    danke für die geleistete Arbeit des vergangenen Jahres!
    Ohne euch wären wir von der selbsternannten Wahrheitspresse (mein Favorit für das Unwort des Jahres) dazu verdammt, weiter im Tal der Ahnungslosen leben!

    • Dem schließe ich mich an. Die Reaktion der Systemschreiberlinge zeigt erfreulicherweise, daß Ihr wahrgenommen werdet, und zwar zunehmend „besorgt“ und angstvoll.

  16. Die „Schutzsuchenden“ und die „sich selbst absichtlich in Seenot gebrachten“ Afrikaner ähneln in ihrem Verhalten dem „sich selbst schwerverwundeten“ Kabarettisten Wolfang NEUSS (Berlin), der sich NACH EIGENEN WORTEN im 2.Weltkrieg ABSICHTLICH an der Front SELBST DEN FINGER EINER HAND abgeschossen hat, um wegen dieser SELBST BEIGEBRACHTEN Verwundung von der Front wegzukommen und in ein Lazarett gebracht zu werden……Ich vermisse die Ehrlichkeit der Afrikaner, die sich –ähnlich wie Wolfgang Neuss in (Verwundungs)-Not—- SELBST in (See-)Not gebracht haben um zuzugeben, daß sie nicht durch ihre Rückführung nach Lybien aus ihrer angeblich VÖLLIG unverschuldeten Seenot gerettet werden wollen, sondern nach Italien gebracht werden wollen. Wenn ich vor Norderney mit meinem Segelboot in Seenot gerate, will ich ja auch nicht von einem deutschen Seenotrettungsboot NACH NORWEGEN gebracht werden, weil dort der Lebensstandard noch höher ist, sondern ich bedanke mich bei den Seenotrettern, das man mich wieder an die DEUTSCHE Küste bringt, wo ich hergekommen bin…..Aber nein! Die Afrikaner lassen sich 10 km von der lybischen Küste entfernt „retten“ ….und sind dann sauer, wenn sie nicht an die lybische Küste zurückgebracht werden, was ja eine Rettung aus „Seenot“ ist , sondern kostenlos nach Italien gebracht werden……Wo kommen wir denn hin, wenn ein Krankenwagen ein Unfallopfer aus Niedersachsen nach Bayern ins Krankenhaus fahren muß (also aus Not retten muß), nur weil dem arroganten Verletzten ein niedersächsisches Krankenhaus wegen der angeblich niedrigeren Versorgungs-Standards nicht gefällt…..??

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