Keine Angst vor IS und Co: Grüner Verkehrsminister will Flüchtlinge als Lokführer ausbilden

Winfried Hermann (Bild: Joachim E. Roettgers GRAFFITI)
Winfried Hermann (Bild: Joachim E. Roettgers GRAFFITI)

Baden-Württemberg/Stuttgart –  Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat eine super Idee, um die „Personalengpässe im Schienenverkehr“ zu bekämpfen: Sogenannte Flüchtlinge sollen zum Lokomotivführern ausgebildet werden. „Wir tun auch etwas Gutes für die Menschen und die Gesellschaft“, meint der Grüne, wenn er Leute mit ganz viel Islam im Kopf in das Führerhaus eines Zuges setzt.

Normalerweise dauert die Lehre zum Lokführer drei Jahre. In dem Modellprojekt sollen an den Standorten Stuttgart, Mannheim/Karlsruhe und Hechingen/Zollernalb jedoch in gerade einmal 15 Monaten je 15 Flüchtlinge zum Lokführer ausgebildet werden. Das Besondere sei, dass die Hereingeflüchteten schon während der Qualifizierung angestellt werden und ein Gehalt in Höhe von 2100 Euro bekommen. Zudem werden sie durch vom Land – sprich dem Steuerzahler –  finanzierte Coaches begleitet werden, heißt es zu der Jubelgeschichte, die die  Stuttgarter Zeitung als Erfolgsstory zu verkaufen versucht.

Formal sei das Verkehrsministerium nicht für die Ausbildung zuständig. Im grünen Regulierungs- und Beformundungswahn glaubt der ehemalige Lehrer und jetzige grüne Verkehrsminister Hermann jedoch, nicht nur aus „Verantwortung für einen gut funktionierenden Nahverkehr“ zu handeln.

Der ehemalige Lehrer und Bessermensch ist der Ansicht mit seiner Idee zugleich Asylbewerber und Flüchtlinge zu integrieren und verkündet stolz: „ „Das ist ein starkes Zeichen für Nahverkehr und Integration“. (SB)

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