Linksfaschistin Rashida Tlaib beschimpft Trump als „Hurensohn“

Foto: Screenshot/Youtube

Wie viele Linksradikale hat auch die demokratische Politikerin Rashida Tlaib keine Probleme mit dem Islamismus. Deswegen heißt es jetzt auch „Allahu Akbar“ im amerikanischen Kongress. Die Demokratin gehört nicht nur dem linken Flügel ihrer Partei an, sondern sie ist auch Lobbyistin für den politischen Islam, der bei den Linken schon immer einen Stein im Brett hatte.

Jetzt machte Tlaib von sich reden, als sie US-Präsident Donald Trump als „Hurensohn“ beschimpfte. Laut Yahoo passierte folgendes bei einer Feier am Donnerstag zu ihrer Vereidigung:

Vor jubelnden Anhängern erzählte die Tochter palästinensischer Einwanderer von einem Gespräch mit ihrem Sohn. Dieser habe nach ihrem Einzug in den Kongress gesagt: „Mama, siehst du, du hast gewonnen, Tyrannen gewinnen nicht.“ Daraufhin habe sie geantwortet: „Schatz, sie gewinnen nicht, weil wir da reingehen und den Hurensohn seines Amtes entheben werden.“

Nun zeigt sich einmal mehr, wie integrationsunwillige Einwanderer die westliche Welt erobern wollen und wie sie sich dabei verhalten! Und es zeigt sich, wie verlogen die Mainstreammedien sind, die dieses Verhalten entweder hofieren oder ignorieren! Man stelle sich vor, jemand hätte diese linksfaschistische Islamistin als „Hurentochter“ beschimpft; was dann wohl los gewesen wäre?

Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten, der eine Schule mit hohem Migrationsanteil besucht hat. Wenn integrationsunwillige Ausländer Einheimische als „Hurensöhne“ beschimpfen, vertragen sie das angemessene Echo nicht und greifen an. Freilich selten allein, sondern meistens in Gruppen. Bei Trump hätte diese Strategie natürlich nicht geklappt, denn auch wenn Rashida Tlaib sich so verhält; sie ist nicht mehr auf dem Schulhof.

Der US-Präsident hingegen antwortete mit einem der Würde seines Amtes angemessenen Tweet. Er stellte die Frage, wie ein Staatschef seines Amts enthoben werden könne, der die „vielleicht größte Wahl aller Zeiten“ gewonnen und „nichts Falsches“ getan habe und zudem die „erfolgreichsten ersten beiden Jahre aller Präsidenten“ vorweisen könne. „Sie wollen mich nur absetzen, weil sie wissen, dass sie 2020 nicht gewinnen können, zu viel Erfolg.“

Später nannte Trump die Äußerungen der 42-jährigen Muslima „schändlich“. Sie sind „hochgradig respektlos gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika“. Auch habe Tlaib sich selbst und ihre Familie entehrt.

Über den Gastautor: Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen „Kaiserfront-Extra“-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den „Preußischen Anzeiger“ und das „Corona-Nachrichten für Monarchisten“-Magazin. Zur Zeit arbeitet er in Bremen an seinem nächsten Roman.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/neue-us-abgeordnete-will-f%C3%BCr-amtsenthebung-hurensohn-trump-055450655.html

 

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21 Kommentare

  1. Brummbär feixt:

    Sieh an, es gibt sie tatsächlich, weibliche Orks ! Die Dame passt in die Gang von Hillary
    wie Faust auf Auge !

  2. Wenn Trump Eier hat (und die hat er), vergeht der orientalischen Schokodame bald ihr dämliches Grinsen und sie wird bitterlich heulen..

  3. Rashida Tlaib hatte nicht „son of a bitch“ gesagt, sondern „motherfucker“. Und zwar aus gutem Grund. „Son of a bitch“ sagt man in ihrer Familie einfach nicht zu Kindern – das wäre viel zu wenig vulgär.

    „Motherfucker“ ist wesentlich vulgärer als „son of a bitch“ und kann eigentlich nur noch unterboten werden durch „God damned mother-fucking bastardly son-of-a-bitch.“

  4. Allerdings haben die Amerikaner einen entscheidenden Vorteil. In den meisten Bundesstaaten sind die meisten Bürger bewaffnet. Es kommt der Tag, wo solche Ausfälle wieder wie im Wilden Westen geregelt werden.

  5. Tja, wer sich selbst in den Kongress scheißt muss sich dann nicht wundern wenn es stinkt. Irgend wann merken die auch was Sie sich selbst mit solchen Leuten angetan haben, meist ist es dann zu spät.

  6. 42?
    Die ist doch erst 7 – wie unsere Migranten – und bietet sich jetzt schon dem Mohammed an.

  7. Das ist der Sprachgebrauch an dem sich alle Menschen nicht moslemischen Glaubens oder mit einer anderen politischen Orientierung gewöhnen müssen.

  8. Das nennt man die hohe Kultur moslemischer Diskussion! Der passen sich ja sogar Konvertierte an, siehe den Golden-Steak-Fresser!

    • Dann gehen Sie ja erst gar nicht hin.
      Also wissen Sie auch nicht, was Sie vorgesetzt bekämen.
      .
      So nebenbei, ich lass mich auch äußerst ungern einladen.
      Ich bestell das was ich will und bezahle selbst.
      .
      .
      Kommt ja immer auch darauf an, worauf wird eingeladen.

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