Landesbischöfin Junkermann: „Ostdeutschen mehr Zeit für Einüben von Demokratie geben“

Ilse Junkermann (Bild: Pressebild)
Ilse Junkermann (Bild: Pressebild)

So viel Selbstgefälligkeit und Überheblichkeit ist nur noch schwer zu überbieten: Die evangelische Landesbischöfin von Mitteldeutschland, Junkermann, ruft dazu auf, den Ostdeutschen mehr Zeit für das „Einüben von Demokratie“ zu geben. Die AfD von Kirchentagen auszuschließen ist für die Dame in der Soutane auch völlig in Ordnung. 

Ilse Junkermann ist als evangelische Landesbischöfin von Mitteldeutschland nicht nur im Namen des Herren unterwegs, sondern ganz offensichtlich auch in Sachen linkspolitischem Populismus und Ostdeutschen-Bashing.

Ihrer Ansicht nach haben die „Ossis“ noch viel zu lernen:Der Osten durchlaufe jetzt eine Phase wie der Westen in den 60er- und 70er-Jahren. Damals sei in der Bundesrepublik die NPD stark gewesen (Auf ihrem Höhepunkt im Jahr 1969 zählte die NPD gerade mal 28.000 Mitglieder, danach ging es für sie nur noch bergab). Junkermann hält in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulisten die Kirche für eine wichtige Kraft, denn sie könne bei Mahnwachen und Demos gegen Rechtsextremisten viele Menschen mobilisieren. Bei den dumpen tendenziell rechtradikalen Ostdeutschen – denn nur so kann man die überhebliche und herabwürdigenden Worte der Bischöfin werten – gerade bei diesen gebe es ein Bedürfnis nach verlässlicher und stabiler Orientierung. Dabei sei es eine Aufgabe der Kirche, eine Grundzuversicht zu vermitteln, schwadroniert Junkermann gegenüber dem MDR.

Wobei die Sauberfrau auch schon bei der AfD angelangt ist. Die hoch undemokratische Entscheidung der Kirche, die AfD nicht auf Kirchentage einzuladen, verteidigt die Glaubensfrau ausdrücklich. Öffentliche Plattformen würden die Partei aufwerten. Bei internen Diskussionen mit AfD-Vertretern können man sich jedoch mit diesen auseinandersetzen. Das sehe sie als eine bildungspolitische Aufgabe an, bei der ihre Kirche aufzeigen könne, dass sich Rechtsextreme über Abgrenzung und Verunglimpfung profilierten, mit Hetze und Hass, jedoch inhaltlich wenig zu bieten hätten.

Der Wunsch Junkermanns, nach Ende ihrer Amtszeit noch vier Jahre bis zum Erreichen des Ruhestandsalters im Amt bleiben zu können, was auf Antrag des Landeskirchenrats möglich wäre, wurde im November 2017 vom Landeskirchenrat peinicher Weise abgelehnt. Somit endet die Amtszeit der Berufspopulistin in der Soutane nach zehn Jahren regulär dieses Jahr. Die 61-Jährige wird dann – auf Steuezahlerkosten – im Herbst an die staatliche Universität Leipzig wechseln. Die Forschungsstelle, die ihr auch von AfD-Wählern und Ex-DDR-Bürgern mit Demokratienachholbedarf finanziert wird, trägt den Titel „kirchliche Praxis in der DDR. Kirche (sein) in Diktatur und Minderheit“.  (SB)

 

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122 Kommentare

  1. Ich empfehle allen Ostdeutschen: redet mit Euren Eltern, mit Euren Großeltern und bittet die aus der Kirche, aus dem Massenpropagandaorgan für wahre Leninisten auszutreten ! Die DDR ist nahe !!!

  2. Kirche sein in der DDR war in erster Linie mit der Stasi gut Freund zu sein. (Wenige) Ausnahmen bestätigen natürlich diese Regel.

  3. “ Rechtsextreme
    profilieren sich über Abgrenzung und Verunglimpfung , mit Hetze und Haß, haben jedoch inhaltlich wenig zu bieten“ .

    Donnerwetter,
    was für eine gelungene Selbstanalyse,
    wenn man das Wort „Rechtsextreme“ durch „Pfaffen“ ersetzt.

  4. Wer braucht denn so etwas und wofür soll die gut sein?
    Eine
    .
    >> Forschungsstelle, „kirchliche Praxis in der DDR. Kirche (sein) in Diktatur und Minderheit“.
    .
    Da brauchen wir nur einen Kasner oder einen Gauck fragen.
    Die wissen schon bestens Bescheid.

  5. Paffinnen, welche sich im Hier um Goldstücke gekümmert haben, und sich für deie Eliten stakt gemacht haben, bekommen nach ihren Ableben 72 stramme Necher oder Musels zugeteilt. Das dürfte in etwa die Motivation diese „Dame“ sein!

  6. „Einüben von Demokratie“ . Nee, das muss niemand einüben. Wir haben ist nämlich keine Demokratie, sondern eine Scheindemokratie und nur zum Schein üben macht nun wirklich
    keinen Sinn. 😉

    Gruß aus Sachsen

  7. Da passt diese Ferkelfresse doch bestens zum „Frauenschwarm“ Habeck! Dieser Nichtsnutz ist ja ebenfalls der Meinung die Ossis ,bzw. die Thüringer wüssten bis jetzt nicht was Demokratie bedeutet! Erbärmlich!!

  8. Dieses Ding sieht aber aus wie Peter Altmaier mit Haaren!
    Kommt wohl aus nem Linksgrünen Pädo Inzucht Camp oder direkt aus Merkels Rautenklonlabor.

  9. Wie? Die kriegt eine Lehrstelle „kirchliche Paxis in der DDR“? Davon hat die Wessi-Tante – ich bitte „Wessi“ nicht als Vorwurf zu ferstehen: Es ist nur eine Herkunftsbeschreibung – doch nicht die geringste Ahnung: „Sie war Pfarrerin in Horb am Neckar und Stuttgart. 1994 wurde sie Studienleiterin für Pastoraltheologie und Predigtlehre am Pfarrseminar in Stuttgart-Birkach. 1997 wurde Junkermann zur Oberkirchenrätin der württembergischen Landeskirche gewählt. Dort leitete sie das Dezernat Theologische Ausbildung und Pfarrdienst.
    Außerhalb ihres Berufes engagierte sich Junkermann in der Asyl- und Migrantenarbeit.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Ilse_Junkermann)

  10. Bodenlose Unverschämtheit. Glaube nicht, daß eine grün-selbstzufriedene Popin aus Baden-Württemberg, die ihre gutbezahlte Stelle der Wende von 1989/90 verdankt, irgendjemandem im Osten irgendetwas zu erklären hat.

    • Mit der „Dame“ hatten wir schon persönlich Kontakt…. Sie hat ausgesprochen hochnäsig auf unseren Brief reagiert, in dem wir anprangerten, daß die Erbbaupacht für unser Wohngrundstück um 270% gesteigert wurde!! So agiert nur ein Miethai!
      Die Reaktion war übersetzt ungefähr: „Eure Armut kotzt mich an!“

  11. Das sich in der Kirche nicht gerade die Intelligentesten tummeln, wird so wieder gut unter Beweis gestellt.

  12. Dann lassen wir doch mal „die im Osten“ einfach weiter üben! Schließlich tut die Bundeskanzlerin ja auch weiter Üben tuen tun… Hat sie zumindest bei ihrem letzen Budenzauber, besser bekannt als Amtseid, zur Fortführung dieser Scheindemokratie so gesagt:
    „… meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann ÜBEN werde. So wahr mir Gott helfe.“

    • genau. GEGEN jedermann. Nicht GEGENÜBER ! Und den Nutzen des Volkes mehren. Nicht: den Nutzen FÜR DAS VOLK mehren.
      Außerdem: der Eid ist nicht justiziabel, Steht auch in einem Schriftstück des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags

  13. Ich fass‘ es nicht, was diese dämliche Schnepfe für einen geistigen Dünnschiss absondert. Solche Kreaturen sollten sofort ihres Amtes enthoben werden.

  14. Geht’s um Speien oder Brechen, erst mal mit nem Pfaffen sprechen … Seit nunmehr über 1300 Jahren terrorisiert diese wüste Religion aus der Wüste die Völker des Nordens in deren Schlepptau noch weitere wüste Religionen aus der Wüste in unserer Heimat einfallen. Und wir werden sie weiter gewähren lassen und tatenlos zusehen. Unsere Ahnen schämen sich für uns!

    • Interessant Ihre Ausführungen, vor allem, wenn man bedenkt, dass sich „die Deutschen“ erst seit dem 18.Jannuar 1871 als Nation verstehen. Das sind bei mir keine 1000 Jahre. Aber das mit den 1000 Jahren hatte ja auch schon der österreichische Gefreite nicht verstanden…. Blamieren Sie also bitte nicht Ihre Ahnen über Gebühr.

  15. Diese Hexe scheint Ostdeutsche für Tiere zu halten, die man dressieren muss. Ich hoffe auf ein höheres Gericht, dass dieses Ding in eine Güllekuhle oder ähnliches stürzen lässt.

  16. Nur das Bild dieser rausgefr..senen Kuttenträgerin betrachten. Sagt doch alles. Warum nur fällt mir da gerade der uralte Werbeslogan von Romika-Schuhe ein ? Hineintreten und wohlfühlen.

  17. Gab es vor 10 Jahren in Ostdeutschland nicht einen Absolventen mit erfolgreich abgeschlossenem Theologiestudium, dass man dieses überhebliche Weib mit Sozialisation in Westdeutschland zur Landesbischöfin von Mitteldeutschland ernennen musste? Studiengänge der Theologie gab es selbst zu DDR-Zeiten an den dortigen Universitäten.
    Es wird Zeit, dass die Ostdeutschen sich dagegen zur Wehr setzen, dass Emporkömmlinge des Westens die Geschicke in Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bestimmen wollen und die Menschen dort meinen belehren zu müssen; und das nicht nur in den Kirchen sondern in allen Bereichen des wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Lebens

    • Die Annektion begann 1990 und ist immer noch vorhanden…. Statt Frauenquote wäre eine Ossi-Quote nötig…

    • Mit Merkel, Gering-Eckardt, Schneider, Kipping und solchen Leuten? Sie sehen: Das ist Quatsch mit der Quote. Ich will nicht verstanden oder „an die Hand“ genommen werden. Was bilden sich dieser Spinner mit ihrem kindischen Gequatsche eigentlich ein? Ich will, daß man mir zuhört und meine interessen vertritt. Und daß meine Heimat kein Feld für noch dazu von meinen Steuern mitfinanziertes soziologisches Experiment wird. Wenn einer so denkt, ist es mir wurscht, woher er kommt. Ich bin mir übrigens sicher: Kohl und Bahr, Strauß und Brandt, alles Wessis, würden sich heute im Grabe umdrehen.

    • Der Grund für ihre Auswahl war sicher, „westliche“ Dekadenz und Arroganz auch in den neuen Bundesländern zu etablieren…

  18. Ein wenig Demut würde dieser abgehobenen Fürstin, Entschuldigung ich meine natürlich Landesbischöfin, gut zu Gesicht stehen.

    Aber von Kirchenfürsten kann man offensichtlich Demut nicht erwarten.

    • erst wenn Muslime sie der Folter zugeführt haben , wird sie ihre Irrlehre widerrufen – leider ist es dann zu spät …

  19. Immer wieder erschreckend und verblüffend, wenn solche Gesinnungs-faschisten von Demokratie als Einzelpersonen fabulieren.

    • „Einübung von Demokratie“ heißt für Leute wie Junkermann, die Leute so lange bearbeiten, und an ihnen herumerziehen, bis alle einer Meinung sind, und zwar der Meinung der Regierung.

    • Aber Luther würgen diese Pfaffen mittlerweile ab, gehen ins Bett mit Rom. Sie treten die Freiheit des Protestantismus mit Füßen wofür Luther und andere damals gekämpft haben.

  20. bestärkt mich einmal, mein Austritt aus der Kirche war richtig. Dieses dumme Geschwätz nervt nur noch.

  21. genau DAS haben wir Ossis an solchen Wessis immer gehasst.
    Von Tuten und Blasen keine Ahnung,aber den Oberlehrer geben und Ossis als dumme kleine Blödis hinstellen
    wenn die Olle ’nen Kerl wäre,würd ich sagen,Samenstau von linken bis rechten Innenohr
    unglaublich was man sich für Frechheiten anhören muss

    • Ob Männer oder Frauen, irgendein Religionsship im Kopf – und für normales Denken ist kein Raum mehr!
      Hören Sie sich doch Bedford-Strohm an – der macht es auch nicht besser, oder den Katholen Marx. Vom Papst ganz zu schweigen!

  22. Die politisch linksversiffte EKD betreibt eine Politik der Diffamierung und Ausgrenzung gegenüber der AfD. Von denen braucht sich keiner eine Lektion in Sachen Demokratie erteilen zu lassen – am wenigsten die Ostdeutschen, beweisen diese doch gerade durch ihre massive Wahl für die AfD, dass sie demokratiefähiger sind als viele Wessis, die als Jubelperser und Klatschhasen immer noch die abgewirtschafteten Kartellparteien wählen.

  23. Das grenzt beinahe an Frechheit. Wer die Unfreiheit erlebte, dem muss man nicht erklären, wie gelebte Demokratie sich anfühlt. Sie haben erkannt, dass in Westdeutschland die Freiheit Schritt für Schitt zurück gefahren wir. Wir werden zu einem Verbots- und Überwachungsstaat gemacht. Vor Wochen hat unsere Kanzlerin bdereits verkündet oder verkünden lassen, dass wir nicht damit rechnen können, unsere Freiheit behalten zu dürfen. Sind daran etwa auch die OSSI´s schul? Die Landesbischöfin ist offenbar nicht auf der Höhe der Zeit oder mit einem Fuß ins moslemische Lager übergewechselt.

  24. Ist das nun lustig oder eine dreiste Frechheit was die vom Steuerzahler lebenden Pharisäer so alles von sich geben.Ihr geht es ja offensichtlich auf Steuerzahlers Kosten supergut.Wird Zeit das das anders wird!

  25. Nur weil die Ostzonen-Mastgans bis heute nicht kapiert hat, was Demokratie ist, sollte man nicht glauben, dass alle Ossis so sind. Nein, ganz im Gegenteil, liebe Ossis, ihr macht alles richtig. Das sage ich als Wessi.

  26. Ich bin so alt wie die Junkermann und habe immer in Westdeutschland (Rheinland) gelebt. Ich brauche aber wohl doch noch etwas Zeit zum Einüben von Demokratie. Ich habe nämlich immer geglaubt, Demokratie heiße, andere Meinungen zu akzeptieren und tolerieren, auch wenn sie den meinen widersprechen.
    Hinzu kommt bei mir seit kurzem ein seltsames Gefühl: Ich empfinde mich innerlich mehr und mehr als Sachse. Komisch, wie kommt das bloß?

  27. Dieser Äußerung dieser Landesbischöfin ist wahrlich dreist. Diese Frau ist arrogant und selbstüberheblich. So etwas zu sagen zeugt von einem Mangel an Empathie und Dummheit.
    In Wirklichkeit ist es doch gerade andersherum, wir im Westen könnten von den Menschen Mitteldeutschlands Demokratieverständnis lernen. Wie viele meiner Verwandten und Bekannten schimpfen über die Politik unserer Regierung aber wählen trotzdem weiter die CDU, SPD oder Grünen. Wenn man sie dann fragt weshalb sie das tun so bekommt man meist die Antwort: „Die habe ich schon immer gewählt“ Zeugt so ein Verhalten von demokratischer Reife? Ich denke nicht.

    • Was der Osten mit seiner friedlichen Demonstration „wir sind das Volk“ geschaft hat, bringen wir leider nicht mehr. Dabei ist es überfällig.

  28. „…mehr Zeit für das „Einüben von Demokratie“…. Sicher meint sie sich selbst und die mit ihr verbandelten „Eliten“ aus Wirtschaft, Politik und Medien. Gerade die „Ostdeutschen“ brauchen keinen Nachhilfeunterricht, denn sie haben die Barbarei bereits einmal durchlebt und viele daraus gelernt. Auch aus der Stasi-Kirche haben viele Menschen nachhaltige Erfahrungen gesammelt.

    • Gerade zu den Ostdeutschen muss sie das sagen, denn genau die haben noch das größere Rückgrat und sie könnten nochmal an „der Geschichte drehen“.

      Warum macht das die Kirche?

      Will die wirklich die Profite der Diakonie durch die Massenmigration weiterhin erhöhen?
      Ist man gewillt die fleißige inländische Bevölkerung zu benachteiligen?

      Möchte die protestantische Kirche die islamisierten Gesellschaften in Deutschland vergrößern?

      Solche Protestanten sind nicht mehr wiederzuerkennen.

  29. Die Kirche wieder in ihrem ursprünglichen Gründungsauftrag, nämlich der Zerschlagung der Demokratie und Freiheit und vor allem des intelligenten Menschen.

  30. Den Ostdeutschen wurde 28 Jahre das Demokratieverständnis des Westens eingetrichtert. Nur was ihnen da erzählt wurde, und was gerade die etwas Älteren in dieser Zeit erleben mussten, hat mit dem was sie in der DDR-Schule über den Begriff Demokratie gelernt haben nichts zu tun.

  31. Wie kann man in dieser Position solche Aussagen machen. Das ist eine Frechheit in der Abwertung von Menschen. Steht nicht im Grundgesetz, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Diese Alte ist von einer Perversion ohne gleichen. Wer so über Menschen spricht die ein System zum Einsturz brachten, der hat es nicht verdient eine Kirche zu leiten. Ich denke diese Alte ist einfach Größenwahnsinnig, wie alle IM s

    • Da braucht es gar kein GG. Wer in so einer hohen Postion so verächtlich über sämtliche Ostdeutsche spricht, zeigt doch, dass seine Sozialisierung im Mülleimer stattgefunden hat.

  32. Ausschließlich durch solche arrogant-dreisten Unpersonen und Systemhuren habe ich im Alter lernen müssen, wie sich Haß und Verachtung anfühlt.
    Es ist nicht schön und ich will diese Emotionen wieder loswerden.
    Dazu müssen die Auslöser erstmal weg…

    • das geht mir genauso, erst seit 2 Jahren habe ich Emotionen ,die ich vorher nicht kannte. Schrecklich, ich will das nicht, aber man kann solche Dinge nicht einfach abstreifen.

  33. Tja Frau Junkermann, wenn die Ostdeutschen, die die gleiche Sprache, die gleiche Kultur, die gleiche Geschichte bis 1945, die ähnlichen Werte wie wir sie haben nach 28 Jahren noch keine Demokratie gelernt haben, wie soll das dann mit Arabern und Afrikanern funktionieren?

  34. Es sagte der Bischof zum König:
    „Halten Sie das Volk arm, ich halte es dumm!“

    Kirchenaustritt jetzt!

    AfD wählen (X) immer

  35. Mainstreamjournalie boykottieren,“Religionensoziopathen“durch Kirchenaustritt das Wasser abgraben.

    Einfacher geht es nicht.

  36. Warum haben diese Visagen immer so einen selbstgefällig feisten Zug? Ich frage, weil sie nach eigenen Maßstäben k e i n e n Grund für ihr blödes Lächeln-Grinsen haben können, denn Erlösung für all die „üble Schuld“ gibts ja nicht verlässlich- sie sitzen also bis auf weiteres auf ihren Misthaufen.

    Oder grienen die so, weil gerade irgendein Blöder (eine Blöde) für sie die Kaution abstottert?

  37. Was meint diese Graukappe, uns belehren zu müssen?! Wieso maßt sie sich an zu denken, sie hätte Demokratie verstanden?
    Bildungspolitische Aufgabe der Kirche? Großer Fehler. Kirche ist weder für Bildung noch für Politik zuständig. Was hat Jesus gemacht? Gepredigt. Mehr nicht.
    Es ist schon peinlich, wenn man dumm und einfältig ist. Aber muss man dann wirklich noch laut darüber sprechen?

  38. Man redet immer von dem, was man nicht hat und hier redet offenbar eine Frau die keine Ahnung von Demokratie hat (oder zumindest ein mehr als merkwürdiges Demokratieverständnis) über Demokratie. Das ist, als ob ein Blinder über Farbenlehre spricht.

    Die Dame denkt auch: wir leben in einer Demokratie, bei mir darf jeder meine Meinung haben…

  39. … leidet sicherlich an Hirnverfettung ..so einen Blödsinn von sich zu geben ,zeugt doch von

    himmelschreiender Dummheit …

    • ja, wer so etwas von sich gibt ist sowohl dumm wie auch arrogant. Sie kann sich offensichtlich nicht in die Menschen, die sie beschimpft hineinversetzen. Dabei erwarte ich gerade bei einem Pfarrer Empathie.

  40. die ist ja jeck! Demokratie üben? Was will die vormachen? Es ist n BRD eine „parlamentarische Demokratie“, also des Parlaments, keine Volkdemokratie, keine direkte Demokratie. Was also haben diejenigen, die sich nicht in den Parlamenten tummeln, mit der Demokratie zu tun, außer, daß sie den Schrott, der darin ausgekaspert wird, zahlen sollen?

  41. Das die Kirche nicht alle Latten am Zaun hat , Wusste ich schon ! Aber das Bekiffte Pfaffen den Mund auf machen dürfen ist auch mir Neu

    • An Merkel habe ich auch sofort gedacht – und an Gauck, der glaubt, nicht die Eliten, sondern das Volk sei das Problem.

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