Exklusiv zum Datenleck! Jouwatch präsentiert die geheimen Aussagen der Politiker!

Eine Satire von Max Erdinger

Hacker, übernehmen Sie bitte.

Etwas schlimmeres konnte den linken Jakobinern aus Entertainment & Politik in unserem Land nicht passieren. Fast all ihre finsteren Absichten, Pläne und Verschwörungen sind ans Tageslicht gekommen. Aber eben nur fast. Wir präsentieren die Hitparade der bislang unbekannten Mails, weil wir davon überzeugt sind, daß sie sonst nie auftauchen werden.

Das original Jouwatch-Wahrscheinlichkeits-O-meter wurde mit den ungehackten Mails gefüttert. Die Wahrscheinlichkeit, mit der eine ungehackte Mail auftauchen wird, ist jeweils angegeben.

Platz 10 – Mail von Angela Merkel an Peter Altmaier vom 30. Februar 2015.

Wieder ganz schön viel Arbeit gehabt wegen dir, Peter. So geht das nicht mehr weiter. Dem Scheller vom Bundesrechungshof habe ich gesagt, daß er den Maaßen machen kann, wenn rauskommt, daß ich die Pfeife persönlich habe feuern lassen, die Deine Restaurantrechnungen gerügt hat. Spätestens nach der nächsten Diätenerhöhung zahlst Du auch deinen Feinkosthändler selber. Ich habe was anderes zu tun, als dich ständig aus der Bredouille zu hauen, mein süßes Dickerchen. Bussi – Angela

Bewertung: „bißchen wahrscheinlich/nicht wahrscheinlich“.

Platz 9Heiko Maas per Whats App an seinen Chauffeur:Sitz´nicht so faul im Auto rum, sondern mach´endlich die Türentriegelung auf, du Trottel! Wie lange willst du Arschgesicht mich noch rechts hinten in der Kälte stehen lassen!?

Whats App des Chauffeurs an Heiko Maas:Motz nicht, Genosse Alberich. Du bist doch der Außenminister, nicht ich.

Bewertung: „tendenziell eher unwahrscheinlich“ bis “ ein bißchen sehr wenig wahrscheinlich.“

Platz 8 – Mail der Verteidigungsministerin Ursula v.d. Leyen an die Kanzlerin:Hallo, hier Uschi. Melde mich gehorsamst und pünktlich zum täglichen Mängelreport, liebe Angela! Ich dachte, ich sag´s dir lieber persönlich, bevor es in der Presse steht: Beim SPIEGEL kommen sie morgen mit der Story raus, daß wir keine Fallschirme mehr haben. Das macht nichts. Wir haben noch zwei oder drei geflickte, die wir herzeigen können, wenn die Presse welche sehen will. Brisant könnte werden, daß sie beim SPIEGEL eine Kopie meiner Anweisung haben, die Fallschirmspringerausbildung vorerst aufs Springen zu beschränken und das Landen erst wieder zu üben, wenn wir Fallschirme haben. Meinst du, ich hätte mir vom alten McKinsey welche bestellen lassen sollen? Die beim SPIEGEL wollen schreiben, daß ich das Leben von Soldaten aufs Spiel gesetzt habe. Hast du vielleicht eine Ahnung, was die damit meinen könnten? Grüßchen – Uschi.

Bewertung: „vielleicht wahrscheinlich“.

Platz 7 –  Privatmessage von Katrin Göring-Eckardt, Grüne, an Katharina Schulze, grün bis hinter die Ohren:Hi Kati, Süsse, da hast du aber voll Pech gehabt mit dem Bild von deinem Eisbecher in Kalifornien über Neujahr. Der Plastiklöffel war schon blöd. Das hätte ich dir vorher sagen können. Du mußt jetzt voll auf den Cem Özdemir schimpfen, damit sich alle auf den konzentrieren. Der hat nämlich Fotos von seiner Neujahrsüberquerung der Anden gepostet und alle fragen sich, wie er von hier bis in die Anden gekommen ist. Du mußt oft „Zeozwei“ sagen. Kannst ja auch greinen, daß er dir mit einer sexuellen Belästigung gedroht hat, wenn du nicht nach Kalifornien fliegst. Dann bist du vom Cem zum Eisessen gezwungen worden und er ist die Klimasau. Tschüss, Herzchen! – Katrin

Bewertung:  „nicht ganz unwahrscheinlich“.

Platz 6 – Mail des grünen Dr. Anton Hofreiter an das Standesamt München:… beantrage ich hiermit, meinen Vornamen „Anton“ abzuändern in „Conchita“ und das „Hof“ in „Hofreiter“ zu „Wurst“. Bei Haarfarbe „blond“ schreiben Sie bitte „schwarz“ hin. Mit freundlichen Grüßen – Dr. Conchita Wurstreiter

Bewertung: „nicht unwahrscheinlich“.

Platz 5 – SPIEGEL-interner Mailwechsel zwischen Claas Relotius und Jakob Augstein:Moin, Jakob! Hab´mir wieder eine geile Story aus den Fingern gesogen. Musste mal lesen. Da werden sie wieder heulen, unsere Politmuttis, und mit Preisen nach mir werfen. Voll der Glanz auf unserem Haus, Alter! Vom Preisgeld schmeiß ich ne fette Party mit den feinsahnigen Fischfilets. Bin ich Claas Cool, oder wer?

Antwort Augstein:Haste wieder gut hinbekommen, du Schlingel. Ich leg noch ein Milliönchen drauf und wir buchen die Rolling Stones.

Bewertung:  „höchstwahrscheinlich“.

Platz 4 – Annegret Kramp Karrenbauer, CDU-Parteivorsitzende, an Prof. Jörg Meuthen (AfD):Lieber Herr Prof. Meuthen! Auch wenn Sie ein gräßlicher Rechtspopulist sind, könnten Sie einer Frau mal einen Gefallen tun, anstatt ihr das Leben schwer zu machen. Erklären Sie Ihrem Sauhaufen von Partei bitte, daß er einen Unvereinbarkeitsbeschluß für wechselwillige CDU-Mitglieder zu fassen hat. Mir läuft hier sonst der ganze Merzflügel weg. Und das sage ich Ihnen: An den Figuren hätte noch nicht mal ihr drecksnazistischer Antimigrationsclub seine Freude. Kollegialer Gruß – AKK

Antwort aus der AfD-Bundesgeschäftsstelle:Liebe Frau Kramp-Karrenbauer! Herr Professor Meuthen wird sich im Laufe des Tages bei Ihnen melden. Im Augenblick befindet er sich in einer vertraulichen Sitzung mit Herrn Gauland,  Herrn Merz und Herrn Schäuble. Der Catering-Service bringt gerade die Schampusflaschen. MfG – i.A. Bundesgeschäftsstelle, Direktion

Bewertung:  „möglicherweise kaum unwahrscheinlich“.

Platz 3 – Gehacktes Smartphone eines Tischkellners beim Antrittsbesuch Merkels in Washington nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten am 17. März 2017: „Dear Mister black Kellner, could I please have another glas of stilles Wasser, wenn´s geht?“ – „No.“

Bewertung: „Error“-Meldung.

Platz 2 – SMS von Innenminister Horst Seehofer an den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder:Du bist ein richtiger Arsch.“ – Söder zurück:Leck mich.

Bewertung: „sehr wahrscheinlich“.

Und hier Platz 1  der Hitparade des Ungehackten. Das original Jouwatch-Wahrscheinlichkeits-O-meter prognostiziert das Auftauchen dieser bislang ungehackten Mail als „ganz eindeutig ausgeschlossen“. Angela Merkel in einer Mail an den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker vom 32. Mai 2018:

Hallo Jean-Claude! Wenn es dein Ischias erlaubt, würde ich mich freuen, wenn du dich vor meiner Ankunft in Brüssel morgen von der Schnapsbar fernhalten könntest, weil ich nachher extra zum Friseur gehe wegen der vielen Fotografen, die ihr in Brüssel habt. Ich habe keine Lust, mir von dir die Frisur verwursteln zu lassen, während du mir mit deiner Krawatte vor dem Gesicht herumwedelst. Ich schwöre dir, ich hau´dir vor der Weltöffentlichkeit eine runter, wenn du wieder Ischias hast und dich aufführst wie ein besoffenes Kleinkind. Und mach deinen Hosenstall zu, hörst du? Nicht, daß da wieder ein Hemdzipfel raushängt. Du kannst ja mal Wasser trinken. Das sieht auch nicht anders aus als Gin. Bis morgen, und wehe – CU Angela.

Bewertung: „unwahrscheinlich wahrscheinlich“.

 

 

 

 

 

 

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