Dumm gelaufen: Sextäter mit „dunklem“ Teint will aus Versehen Mann vergewaltigen

Verwechslung (Bild: shutterstock.com/Von Namning)
Verwechslung (Bild: shutterstock.com/Von Namning)

München – Am Samstagmorgen unterlief einem Täter mit „dunklem Teint und Rastalocken“ bei seinem Vergewaltigungsversuch ein Fehler. Die Fachkraft suchte sich “versehentlich“ einen Mann aus, bevor er dann schlussendlich doch noch über eine Frau herfiel.

In den frühen Morgenstunden am Samstag unterlief einem ca. 25-jährigen Mann mit dunklem Teint und Rastalocken bei der Auswahl der Opfer „ein Fehler“.

Gegen 07.25 Uhr durchquerte ein 54-jähriger Münchner eine parkähnliche Grünanlage von im Münchner Stadtteil Kirchtrudering. Dort wurde er von einem Unbekannten unvermittelt zu Boden gerissen und festgehalten. Während der unbekannte Mann versuchte, den Oberkörper des 54-Jährigen zu entkleiden, setzte sich das Opfer körperlich heftig zur Wehr. Als der mutmaßliche Sextäter feststellte, dass es sich bei seinem Vergewaltigungsopfer um einen Mann handelte, ließ er von ihm ab und flüchtete.

Wenig später, gegen 07.45 Uhr, befand sich eine 51-Jährige ebenfalls in der Nähe der Örtlichkeit. Die 54-Jährige bemerkte, wie ihr ein unbekannter Mann folgte, von dem dann zu Boden gestoßen wurde. Wie auch der 54-jährige Mann, verletzte sich die 51-Jährige bei Sturz und wurde von dem Täter ins Gesicht geschlagen. Danach berührte der Unbekannte die 51-Jährige sein Opfer im Intimbereich. Nachdem sich die Frau jedoch ebenfalls vehement zur Wehr, flüchtete der Täter. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang negativ, heißt es im Polizeibericht.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

  • Männlich,
  • ca. 25 Jahre,
  • etwa 170 cm groß,
  • dunkler Teint,
  • kurze Rastalocken,
  • bekleidet mit einem Anorak und Stiefeln.

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der S-Bahn-Station Trudering beziehungsweise „Am Mitterfeld“ Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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68 Kommentare

  1. … die Fahndung verlief bisher negativ. Mal ein Tipp für die Fahnder. Schaut doch mal in der Wasserburger Landstr. ( gleich neben OBI ) in der dortigen Invasorunterkunft nach. Dort sind hauptsächlich “ Neubürger mit dunklem Teint “ untergebracht. Könnte ja sein, den Rasta-Nääscha dort zu finden. Im grün versifften MUC aber wohl nicht gewollt.

  2. Ich wünschte mir eine Datei mit folgenden Spalten:
    – Datum
    – Vergehensart (normiert)
    – Schaden (normiert)

    Ich bin diese Scheiße leid, dass immer nur von „Einzelfällen“ gesprochen wird. Vermutlich wird eine solche Liste verdammt lang sein – und leider kaum vollständig, weil
    a) die Lügenpresse nur die Hälfte veröffentlicht
    b) die Lügenpresse die Täterherkunft verschweigt
    c) die Dunkelziffer recht hoch sein wird.

  3. Hier mal Klartext: Ein Großteil dieser Widerlinge sind doof wie Scheiße! Und sie kotzen mich an! War das klar genug? Verdammtes Pack!

  4. Vorhandene Großhirnrinde funktionsunfähig, Kleinhirn läuft dauerhaft im Notprogramm,… Error, Error, Error,…..

  5. Da muss er es aber dringend nötig gehabt haben, dass er einem Mann seine ungewollte Liebe aufdrängen wollte. Die arme Frau hatte Glück im Unglück. Daran erkenne ich einen niedrig angesiedelten Anstand, Ausnahmen wird es geben. Woran erkennen wir sie? Das ist eines der größten Probleme. Das Zusammenleben wird faktisch täglich immer unmöglicher. Wie auch an anderer Stelle überdeutlich zu lesen war.

  6. Dumm gelaufen.Wie konnte das einem erfahrenen Vergewaltiger passieren? Er darf sich sicher in keiner Moschee mehr zeigen, ohne sich der Lächerlichkeit auszusetzen. Seine Glaubensbrüder werden das nicht verstehen. Die Strafe wird nicht so hoch sein.

  7. Wer hat denn diesen Artikel geschrieben? Der strotzt ja nur so vor Fehlern. Ich kann Jedem nur empfehlen, seinen Text vor dem Absenden nochmal durchzulesen und sich nicht nur auf die Autokorrektur zu verlassen.

    • „Der strotzt ja nur so vor Fehlern“ – WELCHE ??? Nicht nur verurteilen, sondern Fehler auflisten !!!

    • Welche? Ernsthaft? Und gerade die Texte bei JW sind fast immer eine Katastrophe. Wenn man die Fehler immer alle auflisten würde, hätte man viel zu tun. Das sind auch keine Flüchtigkeitsfehler mehr. Wenn Ihnen die Fehler nicht ins Auge springen, dann sagt das eine Menge über Ihr Sprachverständnis, bzw. Ihre Art Texte zu lesen (eher zu überfliegen nehme ich an…) aus.

    • Der ganze Text ist quasi eine Auflistung von Fehlern. Sorry, aber da tut das Lesen direkt körperlich weh.

  8. Zwei Versuche um zu fruchten, und jedesmal ging´s schief. Ich fordere den kurzen Prozess für unsere Goldstücke: „Klöten weg“ wie es bei riemigen Kötern Altväter Sitte ist. Ergebnis: Der kriminelle Trieb ist weg, eine piepsig schwuchtelige Stimme kommt und der kleine Fips bleibt nur zum Pissen da.

  9. „Vertan, vertan“ sprach der Hahn. „Nicht vertan“ sprach die Ente. „Alimente, Alimente“ ,

  10. Mich hätte es auch nicht gewundert, wenn es dem Dachpappenheimer nach einem Moment des Erstaunens egal gewesen wäre, wen er da „beglücken“ will.
    Schade, das er abhauen konnte…

  11. Ich frage mich wozu die Polizei den überhaupt sucht? Bestraft wird er sowieso nicht, und bekommt höchstens von der Gender-Sekte noch einen Orden um den Hals gehängt. Hat er doch ihre Ideologie bestätigt, dass es Unterschiede zwischen Männern und Frauen gar nicht gibt.

    • Ich glaube nicht, das die Polizei ihn ernsthaft sucht. Dann hätten die ja für nichts anderes mehr Zeit, wie z.B. Autofahrer blitzen…

  12. Wie geil ist das denn! 😂😂😂

    Typisch für solche Pappsäcke. Wenn se merken das sie es mit was Kräftigerem zu tun haben, schnell das Weite suchen…

    Schade das er davon gekommen ist. Dem hätte ich Kultur beigebracht und zwar mit Vergnügen!

    • Wenn er eine Frisur wie Hofreiter trug, kann das doch passieren. Grinsen. Von welcher Kultur sprechen Sie denn?

    • Das dürfen Sie ja auch, denn sie leben nicht in Deutschland. Ich verstehe die deutschen nicht mehr, ehrlich gestanden. Sie wollen wieder gern aus Blechnäpfen essen (fressen), die ihnen von ihren künftigen Herren gereicht werden, anders ist es nicht erklärbar.

  13. Männer ich würde sagen, kneifen gilt nicht. Auch du solltest deinen solidarischen Beitrag leisten und nicht alles den Frauen überlassen. Männerquote..

  14. So lange der nicht über unseren „Zuchtmeister“ Rollstuhl-Schäuble herfällt, ist alles im Lot.

  15. Also dieser Typ ist ja schon sowas von notgeil. Je unzivilisierter der männliche Sexualantrieb desto leichter läßt er sich aktivieren. Dieses notgeile Pack ist einfach nur widerlich.

  16. Was heißt aus Versehen? Entweder so der „Mann“ wie eine Frau aus oder es war dem „Mann mit dem dunklen Teint“ egal. Es werden ja auch immer wieder Schafe, Kühe, Ziegen usw. aus zu „Erlebenden“ gemacht.

    • So hatte ich das bisher aus den jüngsten Ereignissen auch in Erinnerung. Es wird über alles und jeden hergefallen – Hauptsache es sind irgendwelche Körperöffnungen vorhanden.

  17. Hat jemand mal mitgezählt, wie viel „Einzelfälle“ es heute so gab? Ich weiß es nicht, aber die bekannt gewordenen reichen mir schon.

  18. Wer sonst nur zwischen Ziegen und Menschen unterscheiden muss, dem kann solch ein Fehler schon mal passieren!

  19. Der Täter ist doch weg. Warum geht man also davon aus, daß es ein Versehen gewesen ist?!
    Vielleicht war es dem Täter egal, nur die Gegenwehr hat ihn abgeschreckt. Von der Frau
    hat er ja auch abgelassen, nachdem sie sich gewehrt hat

  20. Ja ja, diese Fachkräfte, Vergewaltigungsfachkraft. Sind ja genau die welche von den Linken, Grünen, Roten und all den Merkel Fetischisten hier so dringend gesucht werden. Ich wünschte mich ein paar Jahrzehnte zurück, meine Großeltern haben nur gutes zu berichten gehabt.

    • Ach DarkAngel. Ich verabscheue Gewalt. Aber bei dem Schmutzfink, der mit der Flasche die arme Frau attakierte, gingen mit mir die Gäule durch. Die daraus resultierenden Folgen zerstörten ihr Leben komplett bis hin zur Kinderlosigkeit. Wer will es mir verdenken, wenn ich mir da meine Gedanken in eine Richtung mache, die ebenfalls nicht ganz appetitlich waren? Ich nehme keinen Jota zurück. Ansonsten bleibe ich dabei, dass unsere Frauen es nicht verdienen, so miserabel behandelt zu werden. Sehen Sie das anders? Unsere Politik versagt vollkommen. Sollten Sie zu dem Entschluss kommen, dass ich Sie jetzt ganz persönlich angriff, kann ich es nicht ändern. Das Thema wurde abgeschlossen. Ihren Verweis kann ich nicht unkommentiert lassen. Was Sie als Gewaltphantasien ansehen erweckt den Eindruck, dass ich am liebsten foltern würde. Die Folter dieser armen gequälten Frau geht mir nicht nur unter die Haut, sondern versetzt mich in Zorn. So geht es dann doch nicht.

    • Ich habe da vollstes Verständnis, wenn einem beim Lesen des Artikels die Galle überkocht. Jedoch bitte immer im Hinterkopf halten – hier lesen Linke mit, die gerne Anzeige erstatten und nicht zögern, die Kommentatoren strafrechtlich zu verfolgen. Alles mit Gewalt, bzw. strafrechtlich relevante müssen wir daher löschen, damit die User keinen Ärger kriegen. Wir machen das nicht, um die User zu ärgern. Im Gegenteil wir wollen sie damit vor Anzeigen bewahren.

    • Dann ist es ja gut. Vielleicht feilen Sie ein wenig an Ihrem Ton 😉 Im, übrigen verstehe ich durchaus, dass Sie sich um ihre Zeitung Sorgen machen. Um mich müssen Sie das nicht. Als anerkannter politischer Häftling, kein Witz, ist mir nichts mehr fremd. Ich weiß mich meiner Haut zu wehren. Allerdings wurde mir die Anerkenntnis nicht auf einem Silbertablett geliefert, wie es heute Mode ist. Dazu gehört ebenfalls, dass ich die Schreie und das Elend vergewaltigter Frauen durch überhebliche Männchen kenne, die sich nach getaner Arbeit im Lager trunken Frauen heraus holten. Hilflos deneben stehen zu müssen, ist so schrecklich, dass man das nie vergisst. Die verweichlichten Deutschen haben mittlerweile vom wahren Leben der Unfreiheit keine Ahnung mehr. Das wird schon. Damit schließe ich ab. Wollen hoffen, dass die Vernunft wieder zurück kehrt. Allerdings sehe ich da zur Zeit keinen Silberstreif am Horizont.

    • Der Zuzug von ausländischen Arbeitnehmern, die mit ausdrücklicher Genehmigung nach Deutschland geholt wurden, da das Land wieder aufgebaut werden musste, waren auch eine Herausforderung, aber anderer Art. Die Messlatte war sehr hoch angesetzt. Fast eine ganze Generation der Männer fehlten durch den Krieg bei uns. Die heutigen Probleme nehmen allerdings Ausmasse an, die unter den heutigen Gegebenheiten kaum lösbar sind. Italiener waren kleine Herzensbrecher, jedoch keine Frauenverachter. Griechen, Spanier sehr eitel und flirteten gern, um zu testen, wo sie ihre Grenzen finden. In der Regel blieb es bei dem, was erlaubt war. Als älterer Mensch hätte ich mir nie vorstellen können, dass es für die Damen in unserem Lande derart gefährllich wird, und die Politik und Teile der Justiz sie derart im Regen stehen lassen. Junge Männer können die Freundin nach Hause begleiten. Gegen eine ganze Manschaft von Angreifern sind sie hilflos und müssen vielleicht noch zuschauen, wie bereits passiert, wie sie sich an ihrer Freundin abarbeiten. Es ist wirklich kaum mehr zu fassen, was sich zur Zeit in Deutschland unter den Augen der GROKO und Opposition abspielt. Das ist falsch verstandene Fürsorge den Landnehmern gegenüber . Die Kultur ist anders. Das kann u. U. 2- bis 3 Generationen dauern, wenn uns dazu nichts anderes einfällt.

  21. 20 Minuten später schon das nächste Opfer, als wäre nichts passiert. Das schafft nur ein Reptohirn…

  22. Peinlich: Du umarmst eine Frau und bekommst einen Ständer.
    Superpeinlich: Sie auch.
    Supergau: Ihrer ist größer !

  23. Sorry jetzt haut es mich doch glatt vom Stuhl 😂😂😂 – ich habe Kopfkino vom Feinsten – gut für das Opfer sicherlich ein Schock, denn wenn Dir da ein Wüstling an die Wäsche geht, ist nicht lustig, aber das Erkennen seines Fehlers war bestimmt auch für den Wüstling ein Schock 😣😣😣

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