Deutschem Mainstream keine Meldung wert: Muslimbrüder bei DITIB-Tagung in Köln

Ditib-Moschee (Symbolfoto: Von Uwe Aranas/Shutterstock)
Ditib-Moschee (Symbolfoto: Von Uwe Aranas/Shutterstock)

NRW/Köln – Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat in der letzten Woche in der Groß-Moschee des umstrittenen Dachverbandes DITIB eine dreitägige Tagung abgehalten. Daran teilgenommen haben sollen auch Akteure aus dem Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft.

Während in Deutschland offenbar nur das islamische Portal IslamiQ über die dreitägige Tagung berichtete, informierten türkische Medien wie Hürriyet und Haberler umso ausführlicher. In der vergangenen Woche kamen Vertreter islamischer Religionsgemeinschaften aus Deutschland und Europa, Akademiker, Aktivisten sowie Journalisten zu einem Treffen der europäischen Muslime mit dem Thema „Die Zukunft der Muslime in Europa“ zusammen. 80 Vertreter aus 18 Ländern sollen laut Hürriyet in Köln dabei gewesen sein. Die Tagung wurde in den Räumlichkeiten des Moschee-Dachverbandes DITIB in Köln abgehalten.

Ziel der Veranstaltung sei es gewesen, „Beiträge zur Zusammenarbeit zwischen den religiösen Institutionen in Europa zu erbringen, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu fördern, religiöse Dienstleistungen und Religionsunterricht auf gesunde Weise anzubieten und Ansätze für die Behebung gegenwärtiger Probleme zu definieren“, berichtet die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall auf ihrem Blog Vorwärts und nicht vergessen

Dabei sei Professor Ali Erbas, der Vorsitzende der türkischen Religionsbehörde Diyanet, in seiner Eröffnungsrede auch auf die Situation der Muslime und der seiner Meinung nach steigenden Islamfeindlichkeit in Europa eingegangen.

Laut der Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall seien auch Personen aus dem Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft gesichtet worden. Konkret soll es sich hierbei um Khaled Hanafy und Hussein Halawa handeln, die zur Führungsspitze des European Council for Fatwa and Research (ECFR) gehören. Diese Organisation werde dem „Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft“ zugeordnet, erläuterte die bekannte Expertin. Mit Jasser Auda habe auch ein Vertreter des entsprechenden US-Zweiges an der Tagung in Köln teilgenommen.

Die ursprünglich aus Ägypten stammende Muslimbruderschaft gilt als weltweit größte und gefährlichste Islamisten-Bewegung. Mittelfristig gehe von ihr eine größere Gefahr für die deutsche Demokratie aus als von der Salafisten-Szene, so die Warnung des Landesverfassungsschutz-Chef Burkhard Freier im Dezember. (SB)

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10 Kommentare

  1. Der Wahnsinn hat von Deutschland Besitz ergriffen. Den selbsternannten Kalifen von Köln wurden sie nur mit List und Tücke los. Jetzt wird Köln zur Enklave der Türkei. Kommt Erdogan, der Prächtige auch? Das wird dann wieder ein Fest und Gechrei, besonders Türkinen machen sich stark. An was erinnert mich das? Richtig. Die Frauen spendeten seinerzeit dem Führer eines angeblich 1.000-jährigen Reiches ebenfalls immer frenetischer werdende Empfänge.

  2. Mittlerweile ist in diesem Land fast jeder Bereich von diesem Klientel systematisch unterwandert. Mit tatkräftiger Unterstützung der „Eliten“. An der zunehmenden Brutalität sowie der immer unverschämteren Aussagen ihrer offiziellen Vertreter, bei denen mittlerweile sämtliche Masken der Taqqya fallen, kann man erkennen, wie sicher sie sich inzwischen fühlen.
    Die Übernahme schreitet planmäßig voran.
    Und der Michl merkt es nicht oder will es aus Gründen der Bequemlichkeit nicht merken.
    Der einzige Trost ist, dass die Willkommensklatscher und Unterstützer ebensowenig verschont bleiben werden wie die bösen Spielverderber, die vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben.

  3. Einer der obersten Muslimbrüder ist ErdoWahn, der sich am liebsten schon gestern sein Osmanenreich wieder aufgebaut und gleich vergrössert hätte!

    Da Merkelchen ja sein „Schossziegchen“ ist, verwundert das auch keineswegs, dass die Merkel-Medien darüber nicht berichten!!!

  4. Ich wundere mich in einem Land der Nicht hören, nichts sagen und erst recht nichts sehen wollen , über nichts mehr. Wenn aber eines, nicht allzufern liegenden Tages, die Verwunderung und das Entsetzen über die islamischen Gebräuche und deren Anwendung einsetzen, dann aber kommt von mir nur: Siehste, der böse Nazi, der Rassist hatte doch Recht

  5. 1529 n.Chr. und 1683 n.Chr. scheiterten die osmanischen Türken mit ihrem Versuch, Europa manu militari dem Islam zu unterwerfen, heute unterwirft sich die sogenannte europäische „Elite“ freiwillig und verkauft ihre Völker an diese Mord, Vergewaltigung und Unterdrückung rechtfertigende Pseudo-Religion. Die geistige und kulturelle Dekadenz Europas -allen voran Deutschlands- hat ein Ausmaß angenommen, das kaum noch zu überbieten ist.

  6. Der Vereinszweck des Islam ist die Begehung von Straftaten. Deshalb gehört der Islam verboten.

  7. Was muß man immer wieder hören: „Eine Islamisierung findet nicht statt“…??? Das ich nicht lache. Aber die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen wollen.

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