Abschiebefarce bei Flaschen-Vergewaltiger ganz im Sinne linker Mainstreampolitik?

Gerichtsverhandlung (Symbolfoto: shutterstock.com/Durch MR.Yanukit)
Gerichtsverhandlung (Symbolfoto: shutterstock.com/Durch MR.Yanukit)

Worms – Abschiebungen krimineller Migranten werden trotz Rundumschläge von Möchtegern-Law-And Order-Politiker immer mehr zur Farce. Selbst wenn ein Richter mal Klartext spricht – was selten genug der Fall ist – machen andere dem guten Ansinnen ein Strich durch die Rechnung. So hat laut einem Bildzeitungsbericht die Richterin Dagmar Wünsch (64), Vorsitzende des 7. Senats am Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, verfügt, dass der Vergewaltiger Ali B. (26) aus Worms abgeschoben werden muss. Doch der Türke ist auch elf Wochen später immer noch in Deutschland.

Der Grund: Trotz des Abschiebebescheides weigert sich sein Heimatland Türkei, Ali als Staatsbürger anzuerkennen. Eine Frechheit, denn der Vergewaltiger einer 16-jährigen Kurdin ist mit einem türkischen Kinderausweis nach Deutschland eingereist.

Mit abgebrochenen Flaschenhals Vagina, Gebärmutter und Darm zerschnitten

Integriert hat er sich hier nie. Im Gegenteil. Er hat die Frauenverachtung seiner Heimat im Handgepäck mitgebracht. Die Details seiner menschenverachtenden Tat lassen heute noch das Blut in den Adern gefrieren. Er und zwei Komplizen haben ein kurdisches Mädchen fast zu Tode geschändet, weil sie sich westlich kleidete und schminkte

 „Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.“

Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. (Quelle: Akteeuropa)

Kuschelurteil für ein zerstörtes Leben

Für diese bestialische Tat, die eigentlich ein vollendeter Mordversuch ist, bekam Ali B. nicht lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung, sondern lächerliche sechs Jahre Haft. Ermutigt von diesem Rechtsstaat ohne Autorität, klagte er ohne Reue gegen seine Abschiebung. Seitdem ist der Mann, der vermutlich noch gefährlicher ist als der Kannibale von Rothenburg, wieder auf freien Fuß und wird nicht abgeschoben. Seine Gemeingefährlichkeit bescheinigt auch die Richterin. Sie spricht von einem „archaisches Frauenbild“, das mit dem Grundgesetz „nicht vereinbar“ sei. Im Sinne der krankhaften Überzeugungstat betonte sie auch die „generalpräventiven Gesichtspunkte“ der Entscheidung.  Ali B. lebt laut Zeitungsangaben in der Nähe von Worms leben. Er soll unter „Führungsaufsicht“ stehen.

Die Stadt hat auch das Integrationsministerium eingeschaltet. Eine Farce. Das Ministerium wird von der Grünen Anne Spiegel „geleitet“, die auch im Fall von Kandel eine Änderung des Asylrechtes strikt ablehnte und wegen ihrer Asylpolitik laut Mainzer Allgemeiner Zeitung in der Kritik stand.

SPD Lobby für kriminelle Asylbewerber

Rückenwind bekommen kriminelle Asylbewerber und Migranten wie der Obengenannte auch auf Bundesebene von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD). Sie hat laut einem Bericht der JF Forderungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nach schärferen Asylgesetzen eine Absage erteilt. „In der vergangenen Legislaturperiode haben wir bestehende Regelungen, etwa im Asylrecht, in entscheidenden Punkten verbessert und verschärft“, sagte sie der Welt am Sonntag.

Schulterschluss mit den Sozis in Sachen Kuschelkurs für Kriminelle sucht auch CSU- Möchtegernhardliner Markus Söder (CSU). Der hatte erst vor drei Tagen nach dem Gewaltexzessen von Asylbewerbern in Amberg vor einer neuen Grundsatzdebatte über das Asylrecht gewarnt.

Auf die Vorfälle in der oberpfälzischen Stadt müsse „mit aller Konsequenz, aber auch Besonnenheit“ reagiert werden. Es gehe darum, bestehende Gesetze konsequent anzuwenden.

Wie bestehende Gesetze angewendet werden, zeigt am besten die blutige Vergewaltigungsorgie von Worms. Dafür verurteilten Richter in Sachsen einen Pegida-Anhänger wegen Sachbeschädigung zu zehn Jahren Haft. Dass bereits fast die Hälfte der Bürger kein Vertrauen mehr in die Justiz haben ist inzwischen Alltag. Opfer eines Verbrechens zu werden ist schlimm, noch schlimmer ist es,  mit den Folgen zu leben und mit einer Justiz, die den Opfern ein zweites Mal große Wunden zufügt. (KL)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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8 Kommentare

  1. Typische Momentaufnahme aus der Merkelrepublik, dem Land, in dem für den Abschaum der Welt Milch und Honig fließen.

  2. Hab ja schon viel kranke Scheisse gelesen, aber das ist hier die Krönung.
    Sechs Jahre Haft ? Danach ist er dann ein friedlicher Mensch oder was ?

  3. Wann bekommen wir endlich eine Justizreform, die diese Anwälte und Richter, die am liebsten die Opfer bestrafen würden, aus dem Amt entfernt?

  4. Komisch, alle Länder können immer einfach sagen, den wollen wir nicht haben. Nur Deutschland nicht. Wir müssen angeblich jeden nehmen, und zwar für immer. Ich werde nie wieder eine Partei wählen, die an diesem absurden Zustand nicht grundsätzlich etwas ändern will.

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