SVP-Politiker will Strafe für Schweizer Grapschopfer bezahlen

SVP-Politiker Blocher (Buld: shutterstock.com/Screenshot)
SVP-Politiker Blocher (Buld: shutterstock.com/Screenshot)

Österreich – Eine 21-jährige Schweizerin wurde in der Silvesternacht von einem Afghanen begrapscht. Die junge Frau ließ dem Hereingeflüchteten die kulturelle Eigenart nicht durchgehen und brach ihm das Nasenbein. Ein SVP-Politiker will die etwaige Strafe für des Sexopfers bezahlen.

In der Silvesternacht konnte ein 20-jähriger Afghane seine migrantischen Finger nicht bei sich halten und grapschte mehreren Frauen an das Gesäß. Als er das bei einer 21-jährigen Schweizerin tat, schlug diese zu und brach dem Bereicherer die Nase (Jouwatch berichtete). Den Afghanen erwartet eine Anzeige wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung. Das couragierte Opfer der Grapschattacke wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt.

„Sollte die Frau bestraft werden, dann zahle ich ihr gerne die Buße“, so der Schweizer Volksparteipolitiker (SVP) Christian Blocher in der Online-Sendung „Teleblocher“  und stellt die mehr als berechtigte Frage, wie sich denn so eine Person sonst wehren solle, wenn sie nicht mal das tun könne.

Sollte ihm beispielhaft die Geldbörse geklaut werden, würde er das Gleiche tun. „Natürlich kann man dann immer noch sagen, es sei unverhältnismäßig – aber naja, gut“, so Blocher.

Auch die Jungfreisinnigen , die liberale Jungpartei der Stadt Zürich hat sich angeboten, die Kosten zu übernehmen. Man begrüße und unterstütze die Zivilcourage der jungen Frau. „Wir möchten ein Zeichen setzen, dass sich Frauen auch in Zukunft trauen, sich bei sexueller Belästigung zu wehren und nicht aus Angst wegen einer Strafanzeige auf eine Reaktion verzichten.“

Auch H.C. Strache, Österreichs Vizekanzler erklärte, dass auch seine Partei gerne bereit sei, die Strafe zu übernehmen, sollte es zu solch einer unverständlichen Entscheidung kommen:


 

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