Heute war Weltkopftuchtag, der Tag der Unterdrückung

Nur so geht's im Islam (Foto: Von mehmetcan/Shutterstock)

USA – Mit dem sogenannten „Welt-Kopftuch-Tag“ wollte die US-amerikanische Islamistin Nazma Khan der westlichen liberalen Welt zeigen, dass eine Vollverschleierung muslimischer Frauen keine Unterdrückung darstellt. Um ihrem verlogenen Projekt Nachdruck zu verleihen, startete sie 2013 die Aktion unter dem Hashtag #WorldHijabDay. Laut Tag24 sind die Reaktionen jedoch alles andere als „freiheitlich“, wie die Aktivistin nun im Internet verfolgen kann.

Dass ihre Aktion mit dem Motto „Symbol der Freiheit“ nichts anderes ist, als die massive Unterdrückung von Frauen in der islamischen Welt zu verleugnen und zu verschleiern, beweisen die zahlreichen Twitter-Antworten von betroffenen Frauen. Sie zeigen unverblümt, dass Frauen mit einem Schleier vorm Gesicht doch nicht überall frei sind.

Wie tag24, das die Aktion als „gut gemeint“ betitelt, weiter berichtet, erzählen Frauen aus Saudi-Arabien bzw. anderen arabischen Ländern, dass sie dazu gezwungen werden, sich zu verschleiern und sich damit unterdrückt und diskriminiert fühlen. Viele laden nur anonym ihre Meinung ins Internet – aus Angst vor den schlimmen Folgen, wie sie typisch sind in islamisch dominierten Ländern. Andere melden sich anonym zu Wort, weil sie Angst haben, ein Foto von sich zu zeigen.

Die Zeitung berichtet von Twitter-Antworten wie: „Ich bin nicht frei mit Hijab. Ich werde von meinen Eltern gezwungen…“

„Es war nicht meine Wahl, ich bin dazu gezwungen, wenn ich es nicht trage werde ich umgebracht.“

„Meine Mutter zwingt mich, das Kopftuch zu tragen, droht mit Höllenfeuer.“

„Der Zwang zum Kopftuch nimmt ihr den Atem. „Schaut euch dieses Bild an, ich kann kaum atmen.“

„Ich bin nicht frei. Ich hasse es.“

Am Kopftuch scheiden sich die Geister

Wie schon oft sind es gerade dekadente, der eigenen Freiheit überdrüssige, vom Selbsthass zerfressene linke Eliten, die im Zuge der „Kulturrelativismus“ echten Frauenrechtlern aber auch betroffenen Frauen in den Rücken fallen und Islamisten wie Nazma Khan fördern. Beim Suchbegriff „gegen Kopftuchverbot“ taucht ein großer Teil der politischen Elite auf. Angefangen vom Zentralrat der Juden Josef Schuster, CDU-Ministerin Widmann-Mauz und wie nicht schwer zu erraten, die Grünen und die Linken. Erstaunlicher Weise ist sind SPD und FDP eher für ein Kopftuchverbot. Die AfD als einzige islamkritische Partei per se. (KL)

 

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