Links-politische Gewalt jetzt auch im Emsland – Farbanschlag auf das Haus von AfD Kreistagsabgeordneten Guido Stolte

In der Nacht vom 03.Januar 2019 verübten Kriminelle einen heimtückischen Anschlag auf das Wohnhaus des AfD-Kreistagsabgeordneten Guido Stolte in Bokeloh.
Die Täter nutzten die Dunkelheit, um möglichst unerkannt das Wohnhaus des Abgeordneten mit Farbspray zu verunzieren und die Eingangstür mit Bauschaum zu blockieren.

Guido Stolte, Mitglied des Emsländischen Kreistages, erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Der Schaden an dem Wohnhaus geht in die Tausende und trifft einen Abgeordneten, der diesen Schaden nicht aus eigener Kasse bezahlen kann.

Schon seit einiger Zeit sehen sich demokratisch gewählte AfD-Kreistagsabgeordnete des Emslandes wegen ihrer ehrenamtlichen Arbeit massiven öffentlichen Diffamierungen als Rechtspopulisten, Rassisten und Fremdenfeinde ausgesetzt.

Dieser Anschlag ist der letzte Höhepunkt der bisherigen Aktivitäten politischer Gegner, eine kommunal- politische Opposition der AfD auch mit Terrorakten zu verhindern.
Am 18.12. 2017 hatte die AfD-Fraktion einen Antrag für die Verabschiedung einer Resolution eingereicht, die den Titel trug: „Demokratische Werte bewahren, politisch motivierte Gewalt verurteilen, Null-Toleranz gegen Gewalt.“

Dieser Antrag wurde im Kreistag nicht einmal debattiert, sondern bei nur 4 Gegenstimmen entschieden, dass der Kreistag sich damit nicht befassen soll. Begründung: Im Emsland gibt es keine politisch motivierte Gewalt.

Nun wurde endgültig der Beweis erbracht, dass es links-politisch motivierte Gewalt auch im Emsland gibt.

Die AfD-Fraktion lehnt als demokratisch gewählte Partei jegliche Form politischer Gewalt ab und verurteilt diesen feigen Anschlag aufs Schärfste.

Die AfD-Fraktion appelliert an den Landkreis Emsland, sowie an alle Parteien, sich endlich öffentlich von verbaler und physischer Gewalt zu distanzieren, die gegen Abgeordnete aller Parteien gerichtet wird.

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