„Original“-Schwarzfahrer stößt Bahn-Mitarbeiter vor einfahrenden Zug

Foto: Bundespolizei

Für bestimmte Berufszweige wird der Alltag in Deutschland immer gefährlicher – besonders, wenn man es mit denjenigen zu tun hat, die noch nicht ganz so lange hier leben. Die „WAZ“ vermeldet jetzt, dass ein Schwarzfahrer nach einer Kontrolle einen Bahn-Mitarbeiter vor einen einfahrenden Zug auf die Gleise gestoßen hat. Zuerst wollte der Täter fliehen, nicht ohne vorher zu versuchen, den Rucksack des Bahnmitarbeiters zu klauen. Bei dem Handgemenge fiel der Kontrolleur auf die Gleise. Der einfahrende Zug konnte gerade noch bremsen, der Täter ist flüchtig, macht seinem Ruf also alle Ehre.

Harte Zeiten in Deutschland und wenn das so weiter geht, muss man für die Republik schwarz sehen.

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33 Kommentare

  1. Was heißt da ‚muss man für die Republik schwarz sehen‘ ? Es ist überdeutlich, daß wir auf den Abgrund zu steuern.

  2. Sie führen sich auf wie in den südafrikanische Staaten.

    daran erkennt man deren enormen Rückstand in der Evolution.

  3. Und kein MENSCH weit und breit, der diesem Primaten die Handkante gibt?
    Ich würde nicht zögern und dem irgendwas Greifbares (Tasche, Rucksack, Flasche etc) in die schwarze Fresse hauen.

    • Versuchen Sie mal einen Schwarzen KO zu schlagen: Fast unmöglich, ohne Hirn im Kopf gibts selten ein KO, was wollen Sie das ausknocken?

    • Es geht weniger ums KO (wenn es aber klappt, umso besser), sondern um spontane Nothilfe für das Opfer, Ablenkung sozusagen. Ich würde nicht tatenlos zusehen, könnte ich auch gar nicht.

  4. Bald gilt hier auch die Aussage eines afroamerikanischen Bürgerrechtlers:
    „Wenn ich nachts Schritte hinter mit höre und mich umdrehe, bin ich erleichtert wenn es ein Weißer ist!“
    man kann noch hinzufügen ,“…es sei denn es ist ein „Mann“ mit „südländischem“ Aussehen….“!

  5. Wäre es umgekehrt gewesen, wäre der Bahnmitarbeiter wegen rechtsradikalem Mordversuch dran. Das Goldstück taucht unter und kriegt unter anderem Namen Sozialhilfe und eine schicke Sozialarbeiterin. Die arme.

  6. Wow. Erschleichen von Dienstleistungen, Körperverletzung, versuchter Diebstahl, nochmal Körperverletzung bei Inkaufnahme der Todesfolge und auch noch Flucht. Eine hübsche Aneinanderreihung von Einzelfällen.

    War ein ganz schön anstrengender Tag für diesen Multikriminellen.

  7. Und dann haben wir die Pfeife Seehofer. Es wird Zeit. dass sich das Volk erhebt, wenn die Generalität nichts tut.

  8. Eigentlich machen diese Merkelgäste doch die beste Werbung für die AfD. Wer weiterhin die Etablierten wählt, will es offenbar so und hat es dann ja auch verdient. Oder?

    • Das ist auch wahr! Der Bahnmitarbeiter hat einen großen Fehler begangen, er blieb am Leben. Deswegen gibt es zwei Wochen Bewährung und einen Schokopudding.
      Man könnte auch sagen, für jeden überlebenden Deutschen bekommt man eine zweite Chance.

  9. Bestimmt ein Einzelfall, der keineswegs für rechtsextreme Interessen instrumentalisiert werden sollte. Wir schaffen das, und zwar ohne Obergrenze.

    • Nein, noch nicht in jedem Dorf.
      Ich habe mich in ein 700 Einwohner – Dorf gerettet, 10 km entfernt von der nächsten Stadt.

      Es gibt hier ausschließlich Deutsche. Es gibt keine Läden, Kneipen oder sonstwas.
      „Flüchtlinge“ bleiben in Städten.
      Seit vier Monaten lebe ich hier und konnte keinen Musel entdecken.

    • Das kann sein, doch was sollte die hierher locken?

      Hier ist man weit ab von allen angenehmen Dingen. Kein Kino, Supermarkt, Disko, Bars….nur eine Straße und alte Häuser, viele sind verfallen.

      Das einzige Geschäft ist ein Kartoffelbauer. Kein Gebäude eignet sich als Flüchtlingsunterkunft.

      Selbst wenn sie die 10 km mit dem Auto herkommen, stehen sie nur auf einer Straße. Hier ist absolut nichts!!!
      Es fahren nur wenig Busse. Keine Bahn.
      Hier kommt eigentlich nur der her, der hier wohnt oder jemanden besucht, der hier wohnt.
      Bevor unser Dorf ins Visier gerät….da müssten schon die Städte brennen.

    • Richtig beobachtet, spätestens dann sind Sie dran. Aber ich vermute früher. Auch der „Notgeile“ geht gern den Weg des geringsten Widerstands. Er besucht mit dem Bus (umsonst). Vergnügt sich und nimmt den anderen Bus zurück (umsonst). Polizei oder Gegenwehr ist nicht zu befürchten, oder?

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