Film-Doku: Die schmutzigen Geschäfte der „Flüchtlings-Retter“

Die Mittelmeerinsel Malta war für viele Schlepper-NGOs lange Zeit Ausgangspunkt für ihre Fahrten an die nordafrikanische Küste. Dank patriotischer Initiativen wurde das schmutzige Geschäft von „Mission Lifeline“ und Co. immer schwieriger. „Ein Prozent“ war in Malta vor Ort und hat den Widerstandskampf der Malteser gegen die Flüchtlingsindustrie dokumentiert.

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11 Kommentare

  1. „Gratteri ließ mittels Mutmaßung durchklingen, was Zuccaro nicht sagen darf: „Es dürften ihm Abhörprotokolle von Telefonaten und E-Mail vorliegen.“ Tatsächlich gab Zuccaro vor dem Parlamentsausschuß zu verstehen, daß über „Sicherheit“ verfügt, daß es Telefonkontakt zwischen „Personen an der libyischen Küste und Personen an Bord der NGO-Schiffe gibt“. Er könne das aber nicht mit „gerichtsrelevanten Telefonüberwachungen“ beweisen, solange er nicht die Erlaubnis dazu erhalte. „Es ist aber meine Pflicht, darauf aufmerksam zu machen.““
    https://katholisches.info/2017/05/10/arbeiten-ngos-und-schlepper-im-mittelmeer-zusammen-italienischer-parlamentsausschuss-will-wissen-wer-die-geldgeber-der-ngos-sind/
    Interessant ist auch das Blatt in dem dieser Artikel erschien:“KATHOLISCHES
    MAGAZIN FÜR KIRCHE UND KULTUR“.

  2. Und das grünlinke 8 Milliarden schwere GEZ Imperium versucht den größten Betrug in der ganzen Nachkriegszeit nach bestem Wissen zu verschweigen und vertuschen. So steht’s auch im GEZ Staatsvertrag. „Objektive und neutrale Berichterstattung“ (im Sinne des Systems natürlich)

  3. Wie so oft geht es auch hier um Geld – um sehr viel Geld sogar, was von den NGOs eingesammelt wird und womit sich einige ein gutes Leben machen.
    Natürlich finden sich auch immer genug verblödete ehrenamtliche Idealisten, die beim Menschenschmuggel meinen, etwas Gutes zu tun.

    • Es reicht schon, wenn die Antriebswelle so beschädigt wird, dass das Schiff nicht mehr auslaufen kann – fragt den Mossad, der hatte vor Jahren genau das gemacht, als sich an griechenlands Hafen ein sogenanntes „Rettungsschiff für Palästina“ bereit machte…

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